Danke liebe VEBU Mitglieder!

Vegetarische Ernährung wird immer mehr zum Trend. Auch wir haben uns deshalb intensiv mit vegetarischen Produkten beschäftigt: Statistiken ausgewertet, Storechecks gemacht, Saitan ausprobiert, diskutiert und über den Vegetarismus philosophiert.

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Mein persönliches Highlight in Rahmen der Recherchen war die „FRoSTA Veggie Night“ in Hamburg. Um mehr über vegetarische Ernährung und die Herausforderungen von sich vegetarisch ernährenden Menschen zu erfahren, haben wir einige Mitglieder des Vegetarierbundes (VEBU e.V.) zu uns ins Hamburger Büro eingeladen.

Einen ganzen Abend konnten wir unsere Ideen für neue FRoSTA Produkte vorstellen, endlich offene Fragen klären und zudem haben wir ganz viel von den Mitgliedern gelernt, da sie sehr offen über Erfahrungen gesprochen haben. FRoSTA wurde natürlich auch verkostet 🙂

Es war wirklich ein schöner, runder Abend! Dafür möchte ich dem VEBU und seinen Mitgliedern herzlich für ihre Unterstützung danken! Wer möchte kann ein wenige mehr über die „FRoSTA Veggie Night“ aus der aktuellen „natürlich vegetarisch“ erfahren oder auf der Homepage des VEBU.

Mich würde aber noch eine Sache interessieren: Gibt es Vegetarier unter den Blog-Lesern? Und wer hat schon das V-Label auf unseren Gemüse-Pfannen und den neuen Suppen entdeckt?

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Gesche Blattner

Gesche Blattner

11 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hallo liebes Frosta Team!
    Das Vegan-Label ist für sehr viele Veganer und Vegetarier ein positives Zeichen. Transparenz bei Lebensmitteln ist das Schlagwort.Auch PETA Deutschland e.V. würde sich über mehr vegane Produkte freuen!
    Viele Grüße
    Sabine Weick

  • Das vegane Angebot ist bislang leider wirklich dürftig… Eiernudeln, Butter, Sahne in allen Suppen (sogar in der Kokossuppe – wieso?!?) – muss doch nicht sein… Hoffe auf Besserung!

    • Ich denke mal, dass streng vegane Gerichte noch weniger Abnehmer finden würden als „normale“. Es würde wahrscheinlich nicht mal reichen, ein oder zwei vegane Gerichte anzubieten. Die müßten dann auch noch möglichst allen Veganern schmecken, damit wenigsten ein paar das Gericht kaufen. Da bleibt halt nicht viel Kundschaft, für die sich das Investieren lohnt.

      • Es ist ja ein Irrtum, dass vegane Gerichte Nicht-Veganern nicht schmecken würden. Ich glaube z.B. nicht, dass irgendjemand das Fehlen der Sahne in der Kokossuppe bemängeln würde. Und 100%-Weizennudeln statt Eiernudeln sollten auch kein Problem sein…

  • Allgemein fände ich ein paar vegetarische und trotzdem „sättigende“ Gerichte wirklich gut. Ich weiß ja nicht, was so alles tiefkühlgeeignet ist, aber irgendwelche wohlschmeckenden Optionen müsste es doch geben.
    Ließe sich da nicht in Richtung rote Bohnen oder Pilze oder so irgendwas machen?

      • Oh ja, das würde ich gerne mal essen. Gibt es hier aber leider nicht.
        Vegan könnte ich mir am ehesten bei den Asia-Gerichten vorstellen. Da passt Tofu und an ein Thai-Curry gehört ja eigentlich sowieso Kokosmilch und keine Sahne. Ob man Tofu einfrieren kann, weiß ich aber auch nicht.

  • Sehr schön – wenn mir Frosta-Produkte mal im Supermarkt begegnen sind das leider fast immer Fleichgerichte, vegetarisch gibt es maximal eine Nudelpfanne. Ich selbst esse seit einiger Zeit fast vegan – und kaufe im Supermarkt maximal ein tierisches Produkt.

    In meinem Umfeld (Generation unter 35, eher gebildet) ist die gefühlte Mehrheit inzwischen gelegentlich-oder-gar-nicht Fleischesser. Gründe sind meist ganz pragmatisch – Massentierhaltung will man nicht, viel Fleisch ist ohnehin ungesund und schlecht für die Umwelt (Sojafutter aus’m brasilianischen Regenwald, Methan-Gerülpse der Kühe usw. usf 🙂

    Probiert es bei der Gelegenheit bitte gleich ganz ohne tierische Zutaten – die indische (teilweise) und vor allem südostasiatische Küche kommt von sich aus ohne Sahne & Co aus. Und: Vegane Fertiggerichte gibt es wenig, und wenn, dann teuer.

  • Huhu,

    ich wäre dann noch eine_r derjenigen, die vegan leben und seitdem bei Frost fast nichts mehr finden. Das es schwierig sein soll, ein veganes Gericht zu erstellen oder dies Omnivoren schmackhaft zu machen halte ich für viel zu kurz gedacht. (Vielleicht fürchten sich die Fleischesser_innen die hier im Blog antworten vor tierfreien Gerichten?)
    Wie bereits angesprochen sind asiatische Gerichte schrecklich einfach zu veganisieren – eigentlich muss man sie auch nur „ent-deutschen“, da im Original in den seltensten Fällen (Kuh)Sahne, Ei oder Butter enthalten ist. Gleiches gilt für italienische Gerichte.

    Die Omnis müssen ja gar nicht merken, dass die Gerichte vegan sind – wer schaut schon nach, ob in seinem Gericht auch unbedingt 2,3% Milch/Butter/Sahne enthalten ist?

    Ich bin ein großer Fan der Wasserkastanie, die ihr in einem Gericht verwendet. Datzu noch gut marinierter, ggf. vorfrittierter Tofu und noch mehr Gemüse? Wohoo!

    • Lieber T, lieber Jay!
      Ich darf und will noch nichts verraten, aber in ein paar Wochen haben wir gute Nachrrichten für euch! Schaut einfach in den Blog oder besucht uns bei facebook.
      …ich hoffe nur, wir bekommen dann noch ein „Wohoo“ von dir zu hören 😉 !

  • Ich bin Vegetarier und wenn ich mal Fastfood esse, dann von Frosta. Selbst im Bioladen ist inzwischen alles Hefeextrakt verseucht. Dann lieber kein Bio und dafür ohne heimtückisches Zeugs. 🙂

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