Ein neuer Name muss her! Vielleicht?

Rigatoni Pecorino-Tomate - der perfekte Produktname?

Hallo in die Runde!

Wir haben mal wieder paar kleine Fragen an Sie und sind gespannt auf Ihre Meinung! In dem Veggie Sortiment haben das Gericht „Rigatoni Pecorino-Tomate“.

Gefällt Ihnen der Name?

Seit längerem diskutieren wir immer mal wieder, ob der Name der Richtige für das Produkt ist. Ein super Produktfoto und ein guter Produktname sind bei unseren „Impulskaufprodukten“ ganz wichtig und irgendwie kommt bei uns das Gefühl auf, dass „Rigatoni Pecorino-Tomate“ der Name zu „komliziert“ ist.

Was meinen Sie? Haben Sie Vorschläge für uns für einen neuem Namen?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Gesche Blattner

Gesche Blattner

25 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Der Produktname ist tatsächlich zu „komliziert“
    für einen Impulskauf. Wie soll eine „Rigatoni Pecorino-Tomate“ beim Kunden affektive-emotionale Reize auslösen, die zu einem spontanen Kauf führen? Das kann nicht funktionieren!
    Aber ein alternativer Produktname? Verdammt schwer! Es sollen ja wohl die Hauptbestandteile explizit genannt werden: Pasta, Käse und Tomaten – aber emotional „aufgeladen“, sozusagen mit mediterranem Flair und Leichtigkeit. Vielleicht ginge ein Kunstname, der die Bestandteile „Rigatoni Pecorino-Tomate“ abkürzt und durch eine Ergänzung auflöst: „Ripeto – Pasta Käse und Tomate in perfekter Verbindung“

    Wünsche Euch viel Erfolg bei der „Namenssuche“

    Karl

  • Mein Vorschlag für einen neuen Namen wäre
    „Sommersonne“, denn mich erinnern die Inhalte an meinen letzten Italienurlaub.

  • Ich finde den Namen eigentlich gut, bei Impulskäufen ist mir das Bild in Verbindung mit einem/mehreren bestimmten Schlagwörtern wichtig, die mir verraten, was ich da angucke. Das wäre in diesem Fälle eben Pecorino in Verbindung mit dem Bild von Nudeln und Gemüse. Ein Fantasiename würde mich persönlich eher „abschrecken“.

  • Ich würde die Tomate streichen.

    Rigatoni Pecorino

    klingt knackiger und schön italienisch, das deutsche Wort „Tomate“ hintendran klingt plump und stört.. Die Tomaten kommen über das Bild gut rüber und sind letztlich nebensächlich, wegen Tomate kauft keiner irgendwas, die sind einfach dabei.

  • Wurden wir hier schon immer gesiezt? Sehr merkwürdig.

    Auch ich finde den Namen eher hinderlich – im Gegensatz zu India Tandoori, das klang einfach gut. Aber wenn ihr die Schiene weiter fahren wollt, habt ihr die Wahl zwischen „Italienische Käsenudeln“ oder „Italian Noodles“

  • Man sieht Pecorino auf dem Bild nicht. Vielleich ein schmackhaftes Stück von Pecorino-Käse gehört auf den Bild mit rauf?

  • Der Name ist tatsächlich zu kompliziert :D! Ich bin für die „Rigapecoto Pfanne“!

    Danke für eure schmackhaften Fertiggerichte :)!

    [ Anm. d. Admin: Website gelöscht – Name in Gast geändert. Bitte Blogregeln beachten. Danke! ]

  • ehrlich gesagt gefiel mir der komplexe Name schon allein deshalb, weil er sich am Ende besser einprägt bzw. im Regal wiederfinden lässt, wenn man das Gericht mal weiterempfiehlt 😉

    Rigatoni Pecorino würde auch noch gut klingen, dann müssten aber konsequenterweise auch die Tortellini Tomaten-Sahne umbenannt werden, und da klingt es dann doch etwas komisch wenn man die Tomate weglässt…

    Pappardelle Crème Spinaci wäre ja auch noch so ein dreiteiliger Name (worin schon die Tomaten keinen Platz mehr gefunden haben);
    und gerade in Bezug auf den Vorschlag „Nudeln mit Käse Nr. 4“ sollte man vielleicht wirklich nicht noch mehr Unterscheidungsmerkmale aus den Produktnamen entfernen.

    > „Man sieht Pecorino auf dem Bild nicht. Vielleich ein schmackhaftes Stück von Pecorino-Käse gehört auf den Bild mit rauf?“

    dann müsste man es wohl schon als Serviervorschlag deklarieren, was bisher ja nur beim Ofengemüse der Fall ist!?

  • Da kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. Ich würde einfach die Tomate aus dem Namen Streichen oder vielleicht „Rigatoni Pecorino“ mit Tomate

  • Vielleicht auch einmal eine kleine Anregung zur Produktvielfalt:
    Lasst den Kunden entscheiden.

    EDEKA ist auf diese Idee gekommen, auch Joeys. Auf deren Seiten konnte der Kunde wählen, was er sich an Zutaten zu seinem Wunschprodukt herauspickt.

    Die vier oder fünf praktikabelsten Varianten werden dann im zweiten Schritt dem Gemeinde wieder zur Abstimmung gegeben. Kleiner Preis dazu (von mir aus eine Monatsration Eurer Produkte) als Anreiz und das Ding geht seinen Weg.

    Ihr bindet Kunden, habt eine kleine Marktforschung nebenbei erledigt und vielleicht Ideen und Kombinationen, die so nicht an den Kunden herangetragen werden würden.

    Was gibt es da zu verlieren? Wenn es nicht läuft, dann wird das vom Markt genommen. Zur Sicherheit kann das ja als Quartalsprodukt ausgewiesen werden, dann fragt sich auch keiner, was da war, wenn es nach drei Monaten wieder in der Versenkung verschwindet.

    Grüße aus Coburg
    (Gemüsemischung Italia heute probiert – recht gut, aber zu flüssige Sauce)

  • 49% wissen nicht was Rigatoni ist und 70% wissen nicht was Pecorino. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung mit 600 Teilnehmern, die wir parallel zur blog-Umfrage gemacht haben. Einige Teilnehmer haben sich sogar gefragt, was eine „Pecorino-Tomate“ ist. Der Name scheint also eine Kaufbarriere sein.

    • Ich wäre auch für „Rigatoni Pecorino“ ohne Tomate. Es hört sich schön „italienisch“ an und die 70%, die nicht wissen, was Rigatoni ist, können sich doch über das Produktbild begeistern lassen. Damit erklärt sich der Name.

  • Warum so kompliziert? Mal ehrlich: Der Unterschied bei den italienischen Nudelsorten liegt nur in den verschiedenen Ausformungen und die sind allenfalls Nudel-Experten wirklich ein Begriff, sobald es von Spagetti, Maccaroni oder Spirelli abweicht. Den Oberbegriff „Pasta“ kennt dagegen inzwischen fast jeder, denke ich. Und damit sich niemand fragt, was eine Pecorino-Tomate ist: einfach umdrehen. Mein Ergebnis: „Pasta Tomate Pecorino“.

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