Fotoshooting Chicken Brasil

Bereits im November haben wir das Verpackungsfoto für das Chicken Brasil fotografiert.

Neben dem Chicken Brasil sind an solch einen Shooting-Tag die Hauptakteure natürlich unser Fotograf und sein Team sowie der Foodstylist. Für ein Verpackungsfoto benötigen wir einen guten halben Tag inklusive zusätzlicher Stimmungsbilder (intern als „Moodfotos“ bekannt), die wir für unter anderem für die Frosta-Website nutzen.

Der Tag beginnt mit den Vorbereitungen. Die Zutaten sind übrigens alle echt!

Mise en Place: Die Zutaten liegen parat zum Anrichten!

Die Süßkartoffeln dürfen für das Chicken Brasil nicht fehlen!

Nachdem alles vorbereitet ist, wird aufgebaut, angerichtet, gedreht, verschoben, verdeckt und in Szene gesetzt. So ein Aufbau dauert schon seine Zeit und unser Foodstylist wird von unserem Fotografen und uns ganz schön gefordert!

Jetzt bloß keinen Fehler beim Anrichten machen...

...das sieht doch schon ganz gut aus!

Foto für Foto wird das Ergebnis begutachtet bis irgendwann alle happy sind mit dem gesamten Bildaufbau und jeder einzelnen Zutat.

Ein erster Zwischenschritt bis zum Verpackungsfoto

Alles am richtigen Platz?

Und hier das finale Ergebnis:

Fertiges Bild auf der Verpackung

 

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Gesche Blattner

Gesche Blattner

20 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Wow, total interessant Bilder von eurem Shooting zu sehen. Da werde ich wenn ich dieses Gericht im Supermarkt entdecke mal ganz genau hinschauen 🙂
    Viele Grüße!

  • Hi, die Fotos sind nicht nur super geworden, sondern das Gericht auch. Es ist momentan mein absoluter Favorit. Das wird schwer zu toppen sein, aber ihr schafft das bestimmt.

  • Würde es auch gerne mal probieren, weil so viele davon schwärmen – wenn ich denn wüsste, wo ich es herbekomme. Hab noch keinen Supermarkt gefunden, der es führt. 🙁

  • Sieht nicht nur klasse aus, sondern schmeckt auch so. Auch wenn es bei mir zu Hause auf dem Teller nie so aussieht 😉

  • Ich muß ebenfalls zugeben: Das Chicken Brasil ist lecker, wenn man nicht gerade auf Koriandergrün beißt. Und auch wenn ich Koriandergrün auf’s äußerste verabscheue, finde ich es toll, daß es sich eine Firma traut, ein derart gewagtes Gewürz zu verarbeiten (zu meinem Glück in minimaler Konzentration). Aber könnt ihr euch denn nicht auch mal trauen, eine andere Fleischsorte als Hähnchen zu nehmen?

  • Sorry für den Doppelpost. Lag anscheinend an mangelnder Verbindung.

    [ Anm. d. Admin: Den ersten Beitrag habe ich entfernt. ]

  • Ich finde foodstyling generell nicht gut, entspicht sellten der Realität.
    Was dafür an Zeit und Geld verschendet wird, sollten besser in was anderes investiert werden.

    Hab es gestern zum Ersten Mal gegessen, weil die vegeatarische kaum noch zu finden ist und das Ergebnis:
    Ob mit oder ohne Huhn, ich merk keinen grossen Unterschied.
    Das Huhn hätte aber wie früher bei der Bratkartoffelpfanne ruhig gegrillt sein dürfen.

    Warum ist die Süsskartoffel eigentlich fritiert?
    Und wieso das Huhne bei vielen anderen Gerichten?
    Unfrittiert find ich viel besser und ist bestimmt auch gesünder 😉

    Oder will damit was vertuscht werden?

  • Ich muss sagen: wirklich lecker! Aber statt Hähnchen hätte man etwas Besonderes nehmen sollen, z. B. Lammfleisch oder kleine Rinderfrikadellen. Ansonsten: Weiter so! Frosta ist eine der wenigen Marken, denen ich noch vertraue.

  • Hmm.. das sieht lecker aus.

    Arrangiert eigentlich ihr sehr häufig das Essen um, bis es auf den Fotos toll aussieht?
    Oder klappt das relativ flott?

  • Passend zum Spiel Brasilien gegen Deutschland habe ich dieses leckere Essen gekocht. Und genau wie die Deutschen die Brasilianer haben mein Mann und ich dieses Menü weggeputzt ;). Verdammt lecker!

    Grüße,
    Sandra

  • Mmmm – sieht sehr lecker aus! Ich finde das eigentlich faszinierend, wie an einem Teller so lange herumgebastelt wird, bis alles passt. Leider sieht es bei mir daheim selten so aus…

    Ihr könntet mal einen Foto-Wettbewerb veranstalten – sozusagen Foodstyling Zuhause und wer das beste/schönste/kreativste Foto mit eurem Produkt hinbekommt. 🙂

  • Hallo,
    die Idee von Sigrid finde ich gut! Weg von dem Model Fotoshooting hin zum Foodstyle. Vielleicht entdeckt ja der ein oder andere Fotograf eine neue Seite an sich. Wo ich das in Basel kaufen kann, da bin ich mir aber unsicher.
    lG

    [Anm. d. Admin: Name geändert, Link entfernt. Bitte Blogregeln beachten!]

  • Ich finde es gut, dass hier ganz offen gezeigt wird, dass man für die Produktfotos ein wenig trickst. Allerdings habe ich einige Gerichte fast so schön auf dem Teller wie auf dem Foto, denn die Gerichte, die ich bisher probiert habe, „matschen“ so gut wie gar nicht.

  • Wobei sich das „Tricksen“ hier ja noch im Rahmen hält. Man zeigt das Produkt halt von der besten Seite, das ist ja völlig natürlich. Wenn man dagegen bei Burger, Pizza, Döner usw. das Werbebildchen mit dem echten Produkt vergleicht, ist da oft ein himmelweiter Unterschied.

  • Amüsant anzusehen, was die einzelnen Tricks alles bringen können! Dennoch sieht es auch auf den anderen Bildern köstlich aus.

  • Ich finde das einfach nur lecker. Gut das man versucht das am besten zu fotografieren ist aus Marketing Zwecke verständlich. Es soll die Kunden schließlich auch begeistern.

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