FRoSTA – Jingle Melodie für 40.000 € ?

Eintrag von Felix Ahlers (Vorstand Marketing und Vertrieb)

Liebe Leser,
gerade arbeite ich mit unserer Werbeagentur an unserem neuen Fernsehspot. Ist schon unglaublich, dass die Produktion eines 30 Sekunden Spots fast 180.000 € kostet! Gestern fiel uns dann auf, dass wir nur für unsere kleine Melodie „FRoSTA ist für alle da“ 4000 € „Jahreslizenzgebühr“ zahlen müssen. Also an die Musikagentur die diese vor über 10 Jahren mal „komponiert“ hat. So haben wir also für diese 6 Töne über die letzten 10 Jahre bestimmt 40.000 € Lizenz gezahlt! Und das Geld geht noch nicht mal an den Komponisten selbst, sondern zum größten Teil an die Agentur…

Christian Oestmann, ein Schulfreund und guter Komponist sagte mir, dass viele Musiker ganze Opern komponieren und nicht mal die Hälfte von dem Geld bekommen…

Naja, das fanden wir beide dann doch ein bisschen happig! Also hat sich mein Freund mal eine Stunde Zeit genommen und eine neue Melodie geschrieben. Hier könnt Ihr jetzt also einmal die neue und einmal die alte, originale FRoSTA-Melodie hören. Gerne würde ich wissen welche Ihr besser findet…deshalb sage ich auch (noch) nicht welche Melodie die neue bzw. die alte ist!

Wichtig ist natürlich bei welcher Melodie das „FRoSTA ist für alle da“ besser rüberkommt? Die Auflösung folgt dann in ein paar Tagen…

Schon einmal Danke im Voraus und herzliche Grüße, Felix Ahlers

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

59 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Jingle A ist eindeutig besser. Dieser ist positiv, weil die Töne im Verlauf ansteigen. Jingle B ist entsprechend kraftlos, fast schon traurig, weil die Töne absteigen.

  • Da bleibt Euch wohl nix anderes übrig, als die 4.000 € weiterhinz u zahlen.
    Vor zehn Jahren hat wohl niemand an den Jingle geglaubt, oder wieso habt Ihr Euch damals nicht die Rechte gesichert?

  • Nichts gegen den alten Schulfreund, aber Jingle A gefällt mir von der Melodie her weitaus besser.
    Jingle B wirkt nicht kraftvoll genug.

  • A ist besser klingt für mich aber mehr nach einer Schonkaffeewerbung. Vielleicht lohnt es sich, wenn Ihr Euch noch ein paar Gedanken mehr macht.

  • Jingle B auf der Orgel gespielt, den Leuten kommen die Tränen und aus Mitleid kaufen alle Frosta.

    Geben Sie’s zu, Sie wollen nur mal testen, wie bekannt die Frosta-Werbung ist und sich eine teure Umfrageaktion sparen 🙂

    Ansonsten ist A, wie schon erwähnt eindeutig peppiger, obwohl ich den Wortlaut total besch… finde.
    Klar ist Frosta für alle da, oder haben Sie mal besondere Käuferschichten ausgeklammert?

    Warum lassen Sie nicht die Verbraucher Werbung machen? Sie veranstalten einen Wettbewerb für den besten Slogan über Frosta.

    Über die Honorargebühren für diese Idee müssten wir dann reden 🙂

  • mal ganz ehrlich: ich find beide blöd

    b, wie schon erwähnt, viel zu kraftlos und träge

    a, zwar frisch und fröhlich (…) aber dennoch ziemlich „altfränksch“

  • Schlechter finde ich eindeutig Variante B. Wirkt auf mich irgendwie langweilig und lustlos, weil der Spannungsverlauf nicht stimmt.

    Stimme und Melodie finde ich bei Variante A wesentlich besser.

    Macht doch einen Jingle-Contest, ich würde gerne mitmachen! 😉

  • ^ Ergänzung: Ich wollte eigentlich schreiben: „Stimme“ finde ich bei Variante A wesentlich besser. Die Melodie ist eigentlich nur bedingt erwähnenswert. 😉

  • Ob A oder B besser gefällt, dürfte gar nicht die Frage sein.
    Seit wann gibt es denn die Aussage „Frosta ist für alle da“?
    Haben Sie nicht inzwischen dramatische Änderungen an Marke und Produkt vorgenommen?
    Wäre es nicht viel wichtiger, den Verbrauchern das Gefühl einer neuen Qualität zu vermitteln, statt ihnen einen „vertrauten“ Jingle aus der „alten Zeit“ mit der banalsten (und nicht mal richtigen) Aussage dieser Welt vorzuträllern?

  • Hallo Zusammen,

    mir gefällt auch Jingle A weitaus besser. Ich finde es aber interessant, nach einer neuen Jingle-Idee für Frosta unter dem Slogan „Frosta ist für alle da“ zu suchen. Ich habe mich vorhin mal am Keyboard hingesetzt und ein wenig rumprobiert. Dabei habe ich zunächst festgestellt, wie schwer es ist neue Ansätze zu finden. Der alte Jingle ist einfach zu stark drin.

    Ich glaube, da man den Kunden mit einer allzu starken Veränderung eher irritieren würde, habe ich die alte Akkordreihenfolge übernommen und einen neuen Tonverlauf dazu kreiert. Ich habe mal meine Spielerei als MP3-Datei hochgeladen. Da ich nicht singen kann und auch nicht das nötige Mikro dafür besitze, ist es eine rein instrumentale Fassung. Aber ich glaube, das ist, um die Stimmung der Melodie einschätzen zu können, nicht weiter schlimm.

    Mich würde mal von den Lesern und natürlich auch von den Frosta-Leuten interessieren, was ihr davon haltet, im Vergleich zu den beiden oberen Jingles. Bei meinem alten Keyboard klingt der Sound leider etwas sperrig. :-/

    Schöne Grüsse,
    Martin

  • Bei Konzentrationsstörungen und Problemem beim Einschlafen empfehle ich Ihnen Jingle B.
    Ganz ehrlich, Jingle A ist schon sehr gut, vor allem finde ich aber klasse, dass [Martin] spontan selbst was kreiert hat, vielleicht sollte man auf diese Weise nach einem (kostengünstigeren) Jingle suchen, vielleicht über eine Prämie?

  • Das muss ich auch sagen, das Jingle von Martin hat was.
    Das ist so ohrengängig, wenn man das auf radiobremen als Jingle vor den Verkehrsdurchsagen abspielt, die Hörer werden süchtig nach Frosta 🙂

  • Ich möchte mich allen Mitkommentatoren anschließen: Jingle B wirkt durch die absteigende Tonfolge zu negativ.
    Der Original-Jingle wirkt zwar inzwischen auch etwas abgenutzt und altmodisch – aber wenn es nur um eine Entscheidung zwischen den beiden geht: Bleibt beim „A“lten.

  • Frostaprodukte sind inovativ, mutig und frech. Jingle A ist besser weil frischer. Netter Versuch vom Schulfreund, vielleicht neuer Versuch mit mehr beat´s.

  • Hallo! Ersteinmal vielen Dank an Alle für die vielen netten Kommentare – freut uns wirklich. Hat uns auch überrascht wie viele tatsächlich herausgehört haben welches der neue und welches der alte Jingle ist! Und natürlich vielen Dank für das selbst gespielte Stück von Martin!!! Wir werden jetzt mal gut überlegen was zu machen ist – vielleicht den alten Jingle neu vertonen!!? Viele Grüße, Felix Ahlers

  • Eindeutig A – man merkt bei B, dass es schon einiger Erfahrung und Gespür bedarf, um einen guten Jingle zu produzieren.

    Ist das wirklich schwer herauszuhören, was der aktuelle (A) und der selbstgestrickte (B) ist?

    Ich schalte bei Werbung im Fernsehen grundsätzlich weg, hörer ihn dadurch auch nicht wirklich. Finde es aber eindeutig, welcher es ist.

  • Dafür, dass sich Dein Schulfreund nur „mal ne Stunde Zeit“ genommen hat, klingt B ziemlich gut. Ich denke, B ist von ihm, da ja A von einer Frau gesungen wurde. Mir gefällt auch B besser. Hat B etwa Dein Schulfreund selbst gesungen? Die Stimme klingt ja „lecker“… Also ich bekomme dabei mehr Appetit und bei der netten Stimme nicht nur auf Frosta, sondern auch auf Deinen Schulfreund….

    Viele Grüße
    Simone E.

  • bei jingle B wäre aber bestimmt was zu reissen wenn man es besser instrumentieren würde und vor allem den gesang einer ähnlich kraftvollen frauenstimme überlassen würde, momentan klingt das eben einfach lasch dahingehaucht.

  • …also ich mag den alten jingl eigentlich ganz gerne… der wiedererkennungswert ist enorm. und wenn mal etwas so bekannt ist, sollte man das nicht so schnell leichtfertig aufgeben. beständigkeit ist ja für eine marke auch recht wichtig, stärkt die glaubwürdigkeit.
    und auch die aussage, daß frosta für alle da ist, ist doch schön 🙂 das könnte man so schön in werbeideen umsetzen! für jeden gibts was feines von frosta.
    für mich wär zum beispiel ne tüte nur mit den leckeren mangostücken aus dem hähnchencurry genau das richtige ;-))

  • also ich finde beide jingles gut, vielleicht b sogar etwas besser, da er noch einfacher (mehr wie ein kinderlied) klingt. welcher jingle wirklich der bessere ist, kommt auf die zukünftige werbung an.

  • warum muss immer alles eine melodie haben?
    werbeslogans wie „frosta ist für alle da“ werden heute nicht vertont, sondern nur gesprochen. musikjingles sind doch schon seit den 80ern out!

    fazit: engagiert einen netten sprecher wie volker lechtenbrink oder den synchronisator eines bekannten schauspielers. das kostet bestimmt auch weniger!

  • Das Problem ist, daß der Slogan „Frosta ist für alle da“ ziemlich schwach ist; unter dem Link markenlexikon.com fällt das ziemlich schnell auf, wenn man sich mal andere Slogans ansieht. Lebensmittel sind immer für alle da; das zu erwähnen ist daher entweder überflüssig oder es müsste ironisch gemeint sein. Ich würde dringend zu einem neuen Slogan raten, der an die aktuellen Vorzüge (keine Zusatzstoffe, Reinheitsgebot) von Frosta anknüpft.

    z.B.
    „FRoSTA …frischer und natürlicher geht’s nicht!“

  • „experte“ du bringst es auf den punkt. der slogen „frosta ist für alle da“ ist das grössere problem. da kann auch der tollste jingel nichts besser machen. selbst iglo ist mit „so isst man heute“ deutlich besser. ebenfalls finde ich, man sollte den slogan garnicht in musik umsetzen. heutzutage gibt es soviele musikgeschmäcker, dass man sich mit einer musikvertonung eher einschränkt in der werbewirksamkeit. wenn iglos slogen „so isst man heute“ lautet – könnte man doch vielleicht „frosta – so isst man morgen“ nehmen 🙂

  • also ich finde den iglo-claim ’so isst man heute‘ keineswegs besser als ‚frosta ist für alle da‘. ich empfinde den eher als penetrante bevormundung.
    ist wohl ne frage der zielgrupe… den frosta-kunden halte ich für bewusster. bei dem ist schon angekommen, daß zusatzstoffe nicht immer auch zusatznutzen für den konsumenten haben. er ist kein hinterwäldler dem man sagen muß wie man heute isst 😉

  • das B wie „Rolf Zukowski und seine Freunde klingt finde ich gerade gut. spricht mich als mutter und Hausfrau eher an. diese schrille madchenstimme von der A-version ist nicht mein geschmack

  • Der Schulfreund-jingle klingt wie das Ende eines Kirchenliedes! Ich finde das passt gar nicht zum Frosta-Image. wenn schon ein neuer Jingle, dann gleich richtig und nicht den alten kopieren. wie wärs mit etwas aufgeppten Sound? Wenn Sie schon 40.000 Euro bezahlt haben,um die Melodie in die Köpfe der konsumenten zu bringen und ein Information-Chunk erzeugt haben, dann würden sie dieses Kapital mit einer geänderten Melodie verlieren!
    Also den alten behalten und dem neuen Frosta-Image anpassen. Bitte recht freundlich…

  • Hallo, also das mit dem Slogan ist wirklich ein Problem…wir haben einige Jahre auch mal andere Slogans ausprobiert aber sofort hat unsere Marken – Wiedererkennung gelitten. Unser Werbebudget ist eben so klein, dass wir moeglichst wenig aendern sollten. Nur dann gehen wir im Werbegetummel nicht voellig unter. Deshalb versuchen wir seit 2 Jahren eine moeglichst kontinuierliche Werbung zu machen: Peter v. FRoSTA, der Split Screen, FRoSTA ist fuer alle da, Reinheitsgebot, schoene Foodshots usw…..
    Aber auf jeden Fall werden wir nochmal ganz ernsthaft an die Melodie rangehen und die ganzen Tips bedenken, bin selbst gespannt was dann am Ende herauskommt und melde mich wieder!

    Noch einmal vielen Dank an Alle!!! Es war wirklich eine gute Hilfe fuer uns!! Gruss, Felix Ahlers

  • mmh also ich muss sagen das mir persönlich der Jingle etwas ungünstig rüberkommt. Als erstes weil Frosta „teuer“ ist und somit nicht jeder sich die Produkte leißten kann/möchte.

    Ein Spruch der mehr Exklusivtät verspricht – kommt denke ich dem sehr hochwertigem Produkt eher zu Gute.

    Greetz Ltr

  • Bei allem Respekt. Frosta kann und werde ich nicht mit Robbie Williams‘ SWING assoziieren. Demnach ist natürlich der altbewerte Klang vom A-Track nur die einzige Wahl.

    Robbie Williams ist klasse, aber damit zieht sich Frosta runter. Passt nicht. 😉

  • Tschuldigung, der obige Kommentar war nicht für’s Frosta-Blog gedacht, sondern für Basic-Thinking 🙁 Es ist spät, und ich muss bald ins Bettchen.

    Dennoch bin ich bei dem alten „A“, denn der Jingle steigert sich, während der andere so eine abschließende Grabesstimmung erzeugt. 🙂

  • Hallo, Jingle A ist der wesentlich bessere. Jingle B klingt extrem Träge. Wozu muss eigentlich ständig an der CI gewerkelt werden??? Frosta ist doch ein sehr starkes und präsentes Unternehmen??

  • Ein paar Leute vor mir haben schon „bemerkt“, welcher der Originale ist und wie man es eigentlich meist direkt herausfindet. Und wenn nicht, dann nach einmal Fernsehschauen.
    Allerdings kann ich euch Frosties nur glückwünschen. Eine bessere (günstigere) Meinungsumfrage mit einer solchen Tiefe gibt’s garnicht 🙂
    Neue Ideen braucht das (kalte) Land. Wie wär’s mit „Frosta ist einfach länger da“ (in Anspielung auf tiefgefrorene Lebensmittel und ihr MHD 😉
    Ciao.Roland

  • Also 4000 Euro sind natürlich nicht wenig, wir wollen das Geld ja in gute Zutaten stecken und die Produkte sollen ja günstig sein! Trotzdem werden wir wohl beim alten Jingle bleiben, dann aber ein bisschen modernisiert! Denn es soll ja wiedererkennbar bleiben und bei dem vielen Geld das wir für TV Werbezeiten ausgeben bleibt es erträglich!

    Das Peter von FRoSTA unser wichtigstes Werbeelement ist denke ich auch – übrigens suchen wir gerade einen neuen! Er soll nicht zu dick sein und schwarze Haare haben damit er dem „alten“ ähnlich sieht! Grüße, Felix Ahlers

  • der freund mag ja ein guter und noch dazu ein guter komponist sein – von marketing via musik hat er offensichtlich keine ahnung. Jingle b ist harakiri (neben und wegen all den/der anderen negativen qualifikative, die hier schon genannt wurden)

  • noch ergänzend zu den 4.000.- p.a.:

    in anbetracht der verwendungshäufigkeit halte ich die summe für absolut angemessen. Falls Euch die unverhältnismäßige verteilung zwischen agentur und komponist Euer soziales gewissen WIRKLICH stört, gibt es (mindestens) zwei möglichkeiten: entweder die agentur mit einer abwanderungsdrohung dazu bewegen, dem komponisten einen höheren anteil zukommen zu lassen oder freiwillig dem komponisten zusätzlich was zu zahlen (zB in 365 frosta mahlzeiten p.a. 😉 – oder einem vielfachen davon, je nach anzahl der personen in seinem haushalt)

  • „Peter von Frosta ist unser wichtigstes Werbeelement,“ sagen Sie. Mit Verlaub: das bezweifel ich, zumindest was seine Rolle in der Werbung betrifft.
    Bei den Frosta-Produkten haben Sie den Mut gehabt, einen neuen Weg zu gehen und werden nach Anfangsschwierigkeiten jetzt dafür belohnt.
    Nun sollten Sie auch den Mut haben, Ihre knappen Werbegelder gezielt für die neue Generation von Frosta-Produkten einzusetzen, statt aus falsch verstandener Kontinuität an einer alten Werbefigur festzuhalten, die Sie zu allem Überfluss jetzt auch noch neu besetzen wollen. Sowas ist bisher fast immer schiefgegeangen: Der neue Camel-Mann war damals – trotz Millionenaufwand – der Beginn des Abstiegs der Marke Camel, und das kürzliche Auswechseln des Käpt’n Iglo entpuppt sich – trotz Millionenaufwand – als Flop, weil es eben doch nicht mehr der vertraute alte ist.
    Sie sollten dem Greenpeace-Magazin nicht noch mal einen Grund liefern, wie im letzten Jahr von einem „Reklame-Desaster“ bei Frosta zu sprechen.

  • Es fällt einem schwer die Melodien miteinander zu vergleichen. Jingle 1 wird von einer Dame gesungen und Jingle 2 von einem Herrn, der stimmlich sehr müde wirkt. Würden auch Jingle 2 von derselben Dame gesungen werden, würde man sicher kaum einen Unterschied hören, da in der Melodie ja lediglich die Tonfolge im ersten Takt umgekehrt wurde.
    Wenn ihr in Vergleichsverkostung eurer Produkte ähnlich agiert, wird das Ergebnis immer verfälscht und man erreicht nie ein objektives Resultat, da man von Nebensächlichkeiten beeinflusst wird.
    Wieviele Miarbeiter beschäftigen sich mit dem Thema Jingle? 4000,- € pro Jahr stehen in keinem Verhältnis zu den Kosten eines Mitarbeiters, der seine Arbeitskapazität diesem Projekt zur Verfügung stellt. Aber wenns sonst nichts zu tun gibt?!

  • An Martin: Im Jahr 2003 hatten wir ja einmal probiert OHNE Peter von FRoSTA Werbung zu machen. Die Ergebnisse waren richtig schlecht! Inzwischen haben wir gelernt, dass auch P.v.F. die neuen Reinheitsgebotsprodukte verkaufen kann. Deshalb wollen wir dabei bleiben. Und zwar gerade WEIL unsere Gelder so limitiert sind und wir die schnelle Wiedererkennung der Marke FRoSTA garantieren müssen!

    Einen neuen Petern nehmen wir nur weil der alte aus England war und abhanden gekommen ist! Der neue wird dem alten aber sehr ähnlich sein!

    Übrigens, den alten Jingle werden wir behalten – auch wenn wir nach wie vor finden dass es unverhältnismäßig teuer ist! Ausser unserer Agentur EMC gibt es keine weiteren Leute bei uns die sich mit dem Jingle beschäftigen, wir haben also keinen „Jingle-Manager“ bei uns! Grüße, Felix Ahlers

  • Schön, dass manchmal Qualitätsurteile so eindeutig ausfallen: Klar ist Version A nicht besser als B, denn B ist noch nicht einmal gut 😉 A ist eben von einem Profi gemacht. Aber halt: Konnte meine Mama nicht auch ne Gemüsepfanne machen und dann prima einfrieren? Qualität kostet eben auch in Sachen Tiefkühlkost ihr Geld. FRoSTA ist für alle gut. Auch für Mamas und Schulfreunde.

  • Nicht immer ist neuer auch besser. Lasst mal schön die Version A. Sonst muss ich bei eurer Werbung immer umschalten (mach ich sonst NIE………)

  • Sehr geehrtes Frosta-Team,

    ich bin selber Grieche und im Rahmen einer griechischen Veranstaltung, die Ende September in Nürnberg stattfinden soll, verzweifelt auf der Suche nach Stavros aus der alten Frosta-Werbung.
    Könnten Sie mir irgendwelche Hinweise geben, wie ich Kontakt zum Darsteller aufnehmen kann?

    Besten Gruß
    Georgios Simoudis

  • Also ich habe ja keine Ahnung was ihr Schulfreund so treibt aber selbst ich mit meinen 20 Jahren kann nach zwei Jahren Leistungskurs Musik ein definitiv besseres Jingle schreiben als er, dass er dafür ’ne Stunde gebraucht haben soll finde ich erstaunlich! Im Prinzip hat er ja nur das einzige, was das alte Jingle ausgemacht hat, die Synkopen im zweiten Takt, rausgenommen und die Harmonien des ohnehin schon bestehenden Jingles geklaut!

    Auch sonst finde ich es einfach nur ein starkes Stück für ein solches Jingle diese Unsummen zu zahlen! Gerade für ein simples Jingle gibt es sicher genug Hobbykomponisten, die es mindestens genauso drauf haben sollten wie der Komponist des Jingles A! Natürlich – jetzt ist es zu spät sich um ein neues Jingle zu kümmern wo sich das aktuelle schon in den Köpfen der Bevölkerung festgebrannt hat, jedoch überlegt sich doch ein guter Manager vorher mal an welchen Stellen man vielleicht etwas sparen könnte oder?

    Also ich für meinen Teil habe für sowas jedenfalls kein Verständnis!

    Schöne Grüße,
    Bernhard S.

  • Naja, wenn das Unternehmen sich nicht erkundigt und seit 10 Jahren das Geld lockert macht, da tat es dem Unternehmen ja auch nicht weh, oder!? In meinen Augen ist der Preis Wucher, aber schaut mal in den shop.diventa.de oder bei soundtaxi.de vorbei. Da findet ihr gemafreie jingles und Musikstück, die ihr scheinden dürft. Das ist dann nicht exclusive, aber faire Preise. So viel ich weiß komponieren die auch individuelle jingles/Musikstücke und auch exclusive für den Kunden. Die haben auch Stars produziert gehabt. Das als Tip! 🙂

  • Der Preis ist gerechtfertigt, da es sich um einen Werbejingle handelt und das Unternehmen auch Geld damit verdient. Gleich folgt ein sarkastischer Teil…

    Ihr wollt immer alles umsonst haben, am besten auch noch Geld dazu legen, damit ja dein Jingle gespielt wird. Es sollte einem Komponisten wohl eine Ehre sein, dass sein Stück überhaupt gebracht wird. Nein, noch besser… Er sollte lieber Noch Geld dafür bezahlend!
    Ich finde, das Fernsehen sollte den Unternehmen auch Geld dafür bezahlen, dass sie ihre Werbung auf ihren Kanälen bringen dürfen. Ach, und die Werbeagenturen, diese unverschämten Wucher-Macher, sollten endlich begreifen, dass man die Unternehmen nicht länger über den Tisch ziehen darf, sonst gehen sie alle pleite. Die TV-Sender sollten am besten per Gesetz dazu bewegt werden, die Werbezeit kostenlos zur Verfügung zu stellen.
    Auch die Werbeagenturen sollten verpflichtet werden, ihre kreativen Ideen den Unternehmen zu schenken, ist doch nur logisch.
    Sarkasmus Ende.

    Was glauben manche Leute überhaupt? Am liebsten hätten es die meisten umsonst reingeschoben bekommen und noch dazu eine Stange Geld, und eine Erklärung noch hinzu, damit es ja auch verständlich ist.

    Mann muss für Ideen nun mal einen guten Preis zahlen, sonst gebe es keinen Sinn, einen kreativen Beruf zu erlernen und auszuüben.

    Habt ihr das kapiert oder nicht?

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.