… was mich immer wieder wundert ist die Tatsache, dass ein externes Labor etwas findet, obwohl doch permanent intern kontrolliert wird…
War euch denn wirklich nicht bekannt, dass der spanische Paprika belastet war ?
Wie kann man denn für die Zukunft solche “Pannen” verhindern ?
Lasst doch eure Lieferanten garantieren, dass diese Stoffe nicht verwendet werden. (oder eine Positivliste) So könnt ihr Ihn wenigstens haftbar machen…
(In meiner Branche gibt es lange Garantieerklärungen des Verkäufers)
Beste Grüße
Mirco
Rewe baut Macht in Österreich aus…
( Financial Times Deutschland) Di 10 Okt, 12:15 Uhr
Die Rewe-Gruppe kauft sich beim viertgrö ten österreichischen Lebensmittelhändler Adeg ein..
Werdet Ihr dann auch stärker im Alpenland vertreten sein ???
Und der Rest an Pestiziden ist nicht wegzubekommen? Das Urteil hat für mich als Verbraucher immer noch einen faden Beigeschmack.
Das Urteil, nicht die Frosta-Produkte wohlgemerkt!
@mirco
… hier die Antworten aus unserem Einkauf.
Uns war bewusst, dass spanische Paprika immer wieder in der Diskussion wegen Pflanzenschutzmittelrückständen waren. Deshalb haben wir von jeder Partie (Anlieferung) bereits vor der Verarbeitung im Ursprung mehrere Stichproben gezogen und auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersuchen lassen. Es wurden nur solche Partien verarbeitet, die keine Rückstände über den (deutschen) Grenzwerten aufwiesen. Warum ein Labor dann doch Rückstände gefunden hat, konnten wir uns nicht erklären. Allerdings besteht auch bei einer größeren Zahl von Stichproben immer die Möglichkeit, dass ein Teil der Partie belastet sein kann und bei der Beprobung nicht erfasst wird.
Wir haben bei der Beschaffung von Paprika den Ursprung gewechselt, von Spanien in die Türkei. Dort haben wir die Prozesse vom Saatgut bis zur Verarbeitung besser unter Kontrolle (vgl. den Blog-Eintrag über Paprika aus der Türkei).
In der Vergangenheit haben wir bei Gesetzesüberschreitungen bereits Lieferanten zur Verantwortung gezogen. Unser Ziel ist es jedoch, im Interesse unserer Kunden, Probleme im Vorwege zu vermeiden.
Unsere Lieferanten sind alle verpflichtet die deutschen Gesetze einzuhalten. Dazu erhalten Sie von uns Anbaurichtlinien nach denen sie zusammen mit ihren Vertragslandwirten, in Abstimmung mit ihrer jeweiligen nationalen Gesetzgebung vorgehen müssen. Regelmäßig wird von uns bei den sogenannten Audits die Einhaltung der Richtlinien (und die darin vorgeschriebene Dokumentation) überprüft.
@Mirco: In Österreich sind wir schon bekannt. Besonders weil die Österreicher bezüglich guter Qualität offener sind als die meisten Deutschen.
Bei Adeg waren wir bis jetzt noch nicht, bei Billa arbeiten wir uns langsam vor und es gibt dort schon 5 Gerichte von uns. Hoffentlich bald dann auch bei Adeg!
Das FRoSTA-Blog ist ein Webtagebuch von FRoSTA-Mitarbeitern. Wir möchten auf diese Weise offen, ehrlich und aus erster Hand über die Marke FRoSTA berichten und mit Ihnen über aktuelle Themen aus dem Bereich Ernährung diskutieren. Hier weiterlesen...
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… was mich immer wieder wundert ist die Tatsache, dass ein externes Labor etwas findet, obwohl doch permanent intern kontrolliert wird…
War euch denn wirklich nicht bekannt, dass der spanische Paprika belastet war ?
Wie kann man denn für die Zukunft solche “Pannen” verhindern ?
Lasst doch eure Lieferanten garantieren, dass diese Stoffe nicht verwendet werden. (oder eine Positivliste) So könnt ihr Ihn wenigstens haftbar machen…
(In meiner Branche gibt es lange Garantieerklärungen des Verkäufers)
Beste Grüße
Mirco
Rewe baut Macht in Österreich aus…
( Financial Times Deutschland) Di 10 Okt, 12:15 Uhr
Die Rewe-Gruppe kauft sich beim viertgrö ten österreichischen Lebensmittelhändler Adeg ein..
Werdet Ihr dann auch stärker im Alpenland vertreten sein ???
Mirco
Und der Rest an Pestiziden ist nicht wegzubekommen? Das Urteil hat für mich als Verbraucher immer noch einen faden Beigeschmack.
Das Urteil, nicht die Frosta-Produkte wohlgemerkt!
@mirco
… hier die Antworten aus unserem Einkauf.
Uns war bewusst, dass spanische Paprika immer wieder in der Diskussion wegen Pflanzenschutzmittelrückständen waren. Deshalb haben wir von jeder Partie (Anlieferung) bereits vor der Verarbeitung im Ursprung mehrere Stichproben gezogen und auf Pflanzenschutzmittelrückstände untersuchen lassen. Es wurden nur solche Partien verarbeitet, die keine Rückstände über den (deutschen) Grenzwerten aufwiesen. Warum ein Labor dann doch Rückstände gefunden hat, konnten wir uns nicht erklären. Allerdings besteht auch bei einer größeren Zahl von Stichproben immer die Möglichkeit, dass ein Teil der Partie belastet sein kann und bei der Beprobung nicht erfasst wird.
Wir haben bei der Beschaffung von Paprika den Ursprung gewechselt, von Spanien in die Türkei. Dort haben wir die Prozesse vom Saatgut bis zur Verarbeitung besser unter Kontrolle (vgl. den Blog-Eintrag über Paprika aus der Türkei).
In der Vergangenheit haben wir bei Gesetzesüberschreitungen bereits Lieferanten zur Verantwortung gezogen. Unser Ziel ist es jedoch, im Interesse unserer Kunden, Probleme im Vorwege zu vermeiden.
Unsere Lieferanten sind alle verpflichtet die deutschen Gesetze einzuhalten. Dazu erhalten Sie von uns Anbaurichtlinien nach denen sie zusammen mit ihren Vertragslandwirten, in Abstimmung mit ihrer jeweiligen nationalen Gesetzgebung vorgehen müssen. Regelmäßig wird von uns bei den sogenannten Audits die Einhaltung der Richtlinien (und die darin vorgeschriebene Dokumentation) überprüft.
@Mirco: In Österreich sind wir schon bekannt. Besonders weil die Österreicher bezüglich guter Qualität offener sind als die meisten Deutschen.
Bei Adeg waren wir bis jetzt noch nicht, bei Billa arbeiten wir uns langsam vor und es gibt dort schon 5 Gerichte von uns. Hoffentlich bald dann auch bei Adeg!
Grüße