FRoSTA verkauft jetzt auch Lebensmittel online auf Amazon.de

Liebe FRoSTA-Fans, es ist soweit!

Wir haben eine Möglichkeit gefunden Euch unser Gesamtsortiment von 61 FRoSTA Artikeln anzubieten.

Die Lösung: Amazon.de  und nie wieder wird man einen Artikel nicht erhalten können!

Und so funktioniert es:

1. FRoSTA-Gerichte auf Amazon.de aussuchen, in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen und die Bestellung abschließen

2. Voller Vorfreude auf das Paket warten!

Unsere Versand- und Anlieferungsbedingungen findet ihr hier.

Um zu garantieren, dass die Ware auch tiefgekühlt bei Euch ankommt, versenden wir die Produkte zusammen mit Trockeneis (siehe auch „Häufig gestellte Fragen“)

Ein weiteres Highlight ist, dass Ihr die Versandverpackung kostenlos an uns zurücksenden könnt. Die Erklärung über den Ablauf ist in jedem Paket beigelgt oder für Neugierige hier schon einmal nachzulesen.

 Übrigens: Ab einem Bestellwert von 70€ entfallen die Versandkosten!!!

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Bestellen…

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Hauke Schmidt

Hauke Schmidt

36 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Single-Haushalt mit kleiner Küche und einem Kühlschrank mit Gefrierfach in üblicher Größe. Wie soll ich da einen Bestellwert unterbringen, der mich nicht 19,90 € Lieferung kostet?

    • Hallo Thea! Ja, das sehe ich ein. Eine Möglichkeit wäre sich mit Nachbarn oder Freunden zusammenzuschließen!

  • Kein Aprilscherz?! GENIAL!

    Als Amazon-Stammkunde mit Amazon-Kreditkarte für mich perfekt.

    (Jetzt bleibt eigentlich nur noch das Problem, dass ihr euch in letzter Zeit so sehr bemüht, euer Angebot immer unattraktiver für Männer zu gestalten…)

    • Ich muss mich gerade etwas korrigieren:
      Ich dachte ja, die 20 EUR wären für die ~1 Tüten-Besteller als Mindermengenzuschlag fällig – hätte ich ja nix zu gesagt.

      Aber ich muss 17(!) Tüten Frosta-Gemüse bestellen (8kg), um erst auf Versandkosten von 9,90 EUR zu kommen. WTF?!

      Versandkostenfrei ab 29 Tüten Gemüse. Örks!

      6 Tüten, das ist ne Mindestbestellmenge, die ich noch als sinnvoll ansehe, die hätte ich heute noch bestellt – das wären dann aber 5,80 EUR die Tüte. Nee, so sehr vermisse ich dann die Dinge, die ich nicht im Laden bekomme, dann doch nicht.

  • Die Idee ist toll und den Mindestbestellwert und die Versandkosten halte ich, angesichts des aufwändigen Versands, noch für vertretbar. Allerdings müssten die Beutel doch im Direktvertrieb dann eigentlich wenigstens günstiger sein??? Die Großen für 4,99 € entspricht ja noch dem was man auch normalerweise bezahlt, aber für die Normalen 3,69??? So einen hohen Preis habe ich im Laden noch nie gesehen. Selbst bei Karstadt Feinkost kosten die nur ca. 3,30€. Ich denke da müssen Sie noch nachbessern, sonst kauft das doch keiner.

    • Ja, ich wäre auch begeistert über diese Möglichkeit, wenn nicht die Preise viel zu hoch wären. Da klappere ich doch lieber die Angebote der Supermärkte ab (selbst wenn die Auswahl da oft kleiner ist). Es ist schon erstaunlich, dass die Preise direkt ab Hersteller so viel höher sind als wenn da noch ein Zwischenhändler dran verdient. Ich kann gar nachvollziehen, wie da die Kalkulationen sind. So wird das wohl leider nicht funktionieren.

        • @Lars: Stimmt, einerseits können wir schlecht unsere eigenen Kunden (die Händler) unterbieten, andererseits sind die Kosten für uns durch das Verpacken und Versenden auch hoch, so dass es leider nicht billiger geht. Dafür ist aber auch jede Sorte vorhanden und alles kommt geliefert direkt ins Haus. Ob es dafür genug Interessenten gibt wissen wir natürlich noch nicht!

    • Vertretbar?

      Mitbewerber versenden Tiefkühlprodukte mit Isolierbox und Trockeneis ab 15 EUR _versandkostenfrei_.

      Und wenn Frosta über http://www.frosta-buero-bistro.de/bestellung/ Menüs mit Thermobox für Versandkosten von 8 EUR liefert und versandkostenfrei ab 16 Gerichten (bei Amazon erst ab 27!), dann zensiere ich lieber selbst, was ich sagen möchte, bevor es der Admin machen muss 😉

      Meiner Meinung nach kann das nur ein Werbegag sein, damit man Frosta bei Amazon findet. Mehr Sinn sehe ich darin bei der Preisgestaltung nicht.

      • Hallo Lars,

        Die Anzahl ist hier nicht unbedingt entscheidend, denn selbst bei FROSTA BÜRO BISTRO kommen bei „nur“ 16 Gerichten ja auch locker 70 Euro zusammen, manchmal bissel mehr manchmal weniger Euro, ja nachdem welche Gerichte man bestellt. Hab bei unserer letzten Büro Bistro Bestellung für 16 Gerichte 69,10 Euro bezahlt und versandkostenfreien Versand.

        Ob ich nun für 16 Gerichte 70 Euro zahle oder für MEHR Beutel ebenfalls 70 Euro laut Ihrem Beispiel? Muß halt in die Tiefkühltruhe bzw. Tiefkühlschrank passen.
        Die Crux Ihres Beispiels ist doch, daß die Beutelgerichte, auch bei Amazon, billiger sind mit ca. 3,69 Euro, wohingegen die Schalen-Gerichte BÜRO BIRSTRO zwischen 4,20 Euro und 4,80 Euro kosten. Folglich sind, um auf 70 Euro zu kommen, natürlich mehr Beutel als BÜRO BISTRO Schalen erforderlich zu bestellen.

  • Alternativ zu Amazon wäre es ja lustig in größeren Städten soetwas wie eine „Frosta-Packstation“ einzurichten. Man wählt am Bildschirm die Gerichte aus, die man haben möchte, bezahlt mit EC-oder Kreditkarte und der Automat spuckt anschließend die tiefgekühlten Gerichte aus.. nach dem Transport nach Hause ab in die Pfanne

    haha den ersten solchen Apparat bitte in Frankfurt oder Wiesbaden aufstellen, danke

  • Bei Amazon ist die meiste Fremdanbieterware teurer als im hauseigenen Online-Shop. Hängt vermutlich auch mit den Amazon Service-Zuschlägen zusammen.

    Allerdings bleibt ja immer noch das gute Büro-Bistro: http://www.frostablog.de/essen-im-buero/lieferservice-mit-reinheitsgebot#comments – Auch für Privatpersonen.

    Die Idee von Stephan mit der zentralen Frosta Abhol-Station finde ich nicht übel. Würde sich aber wohl leider nur in Großstädten anbieten, in denen man ohnehin alle Sorten bekommt.

  • Ahja. Die höheren Preise für die Produkte sind also notwendig wegen des höheren Aufwands und der Kosten des Versands. Und die hohen Versandkosten sind notwendig wegen … ach ja.

    Also irgendwie kommt man sich da als potentieller Kunde direkt veralbert vor. Entweder höhere Preise für die Produkte und dann moderate/keine Versandkosten oder normale Preise für die Produkte und die Versandkosten so wie jetzt.

    Kunden die man mit sowas vergrault kommen nie wieder!

    • Ach und wenn man dann noch dieses Angebot für Geschäftskunden (welches aber dann doch auch für Privatkunden offensteht) im Vergleich sieht, dann kommt man sich erst recht veralbert (oder eher noch ein anderes Wort was auch mit „vera“ anfängt…) vor.

  • Also die Preise sind schon happig, da setz ich mich doch lieber aufs Rad und fahre eben zum Kaufland (1,79 Euro bis 3,19 Euro je Gericht) oder EDEKA (2,22 Euro – 3,29 Euro je Gericht).

    Man erwartet ja nun nicht, dass der aufwendige Versand kostenlos ist, aber ab „Fabrik“ ist doch gewöhnlich immer etwas günstiger pro Produkt.

  • Frage:

    Kann man die Box auch behalten? Weil die METRO will für so eine Box alleine schon 21,99 Euro und sie wäre praktisch wenn man mit dem Auto einkaufen fährt.

    • @Jennifer: Theoretisch kann man die Box behalten. Allerdings handelt es sich hierbei um eine ganz einfache, weiße Styroporbox.
      Es gibt auch die Möglichkeit uns die Box zurückzusenden (wenn man keine weitere Verwendung dafür hat und nicht weiß wie man diese entsorgen soll).

  • @alle: Bei dem Verkauf über Amazon,muss man Amazon als Zwischenhändler verstehen. Denn die Darstellung und der Verkauf unserer FRoSTA Prdoukte auf Amazon ist nicht kostenlos. Desweiteren fallen für den Versand von Tiefkühlprodukten mit der Post höhere Kosten an (Spezialverpackung, Trockeneiszugabe, etc.). Die Kalkulation ist sehr eng und auch wir haben uns über die Kosten erschrocken. Dennoch haben wir uns dazu entschieden Euch unser Gesamtsortiment auf Amazon anzubieten.

  • Wie wurde damals nach begründet, dass man von 600g auf 500g umsteigt??

    Ah ja, das war, damit man immer unter 2,99€ als Schwellenpreis bleiben kann…

    Damals…

  • …ich hab zumindest in Vorarlberg(Österreich) ausser bei Aktionen noch kein Frosta Gericht für 3,69 gesehen, hier kosten die Gerichte regulär 3,99. Wer die Lebensmittelpreise in anderen Länder kennt kann nur schmunzeln wenn man sich in Deutschland über teure Lebensmittel beschwert.

    • Du hast vollkommen recht, ich wäre grundsätzlich auch bereit 5 € für einen Frostabeutel zu bezahlen (z.B. für die leider eingestellte Fischerpfanne Marseille). Wenn die aber in Deutschland in jedem Supermarkt für maximal 3,29 zu haben sind, ist die Motivation fürs Bestellen natürlich sehr gering!

  • Wie sieht es denn hier mit dem anfallenden Verpackungsmüll aus? Um Tiefkühlkost zuverlässig zu verpacken benötigt man doch vermutlich Unmengen an Verpackung im Vergleich zum Gewicht der Ware. Das sieht in der CO2-Bilanz sicher nicht gut aus. Wie passt das denn zu nachhaltigem Wirtschaften? Ich halte das für den falschen Schritt Tiefkühlkost einzeln verpackt zu verschicken.

    • DHL lässt den LKW doch sowieso fahren, warum dann nicht auch mit nur einer Packung Kräuter für 21,- Euro? Kannst ja wenn ein schlechtes Gewissen hast jeden Monat 100,- Euro in Umwelt-Projekte stecken. 🙂

    • Hallo Stephan! Die Gerichte werden zusammen mit Trockeneis in einen Styroporkarton verpackt und versendet. Die Größe des Styroporkartons richtet sich nach der Anzahl der bestellten Gerichte.
      Wenn du mit dem Styroporkarton nichts anfangen kannst, dann kannst du ihn entweder im gelben Sack entsorgen oder kostenlos an uns zurücksenden (siehe obiger Bericht).

      Ich hoffe, dies hat deine Frage beantwortet. Ansonsten melde dich einfach noch einmal.

  • Ich hatte mich ja zuerst über dieses Angebot gefreut, weil es in „meinem“ Supermarkt nur wenige Sorten gibt, aber bei den Preisen kommt das nicht in Frage. Da kriege ich ja für die Versandkosten fünf Päckchen Frosta. Und eine größere Menge passt auch nicht in meine Tiefkühltruhe.
    Ist natürlich klar, dass der Verstand von Tiefkühlwaren teurer ist als von Büchern etc. aber trotzdem. Und das Trockeneis schadet natürlich auch noch der CO2-Bilanz, weil es sich dabei ja um selbiges in fester Form handelt. 😉

  • Die Kalkulation dürfte auch darauf basieren, die großen Boxen der Büro-Bistro-Lieferungen weiterzuverwenden, statt geeignete Größen für Endverbraucher zu nehmen, deswegen geht dann auch Packstation-Lieferung nicht.

    Verkaufsgebühr bei Amazon sind 17,25%. Das ist durch den Verkaufspreis gedeckt.

    Wegen Kommunikation und so, wieso die Büro-Bistro-Waren für 8 EUR geliefert werden können, statt für 20 EUR, habt ihr noch nicht erklärt.

    Oder warum Mitbewerber bei Amazon es schaffen, diese Preisstruktur anzubieten:
    0 EUR bis EUR 29,99: Versand 9,95
    EUR 30,00 – EUR 39,99: Versand 5,95
    EUR 40,00 – : versandkostenfrei

    Zahlen die keine EPS Boxen, Trockeneis, Versand und Handling und Amazongebühren?

    Nö, die bezahlen einfach kein DHL-Express bis 12 Uhr, sondern verpacken das mit genug Trockeneis, dass es auch 2-3 Tage hält.

  • Warum verkauft ihr denn dan überhaupt über amazon? Könnt ihr das nicht einfach innerhalb der bestehenden Büro-Bistro strukturen anbieten?

  • Super idee! Leider ist mein kleines mini-gefrierfach mit 6 packerln schon komplett voll, und dafuer sind die versandkosten einfach zu teuer.

    Trotzdem find ich den schritt super, da es davon zeugt, dass Frosta erkannt hat, dass der endkunde gern mehr auswahl hat bei den produkten.

    Viel Erfolg! (Und selbst falls die idee nicht aufgeht, probiert es weiter, eure gerichte an den endkunden zu bekommen 😉

  • Ich wollte auch noch einmal kurz dazu etwas schreiben: wir haben uns die Idee mit der Direktbelieferung einige Zeit überlegt. Natürlich ist das Angebot nicht für alle interessant und auch teuerer als im Laden. Wir werden aber nächste Woche auch noch einmal informieren warum unsere Konditionen im Büro Bistro etwas anders sind.

  • @alle: Wie versprochen gibt es eine Information bezüglich der Konditionen Amazon vs. BüroBistro.
    Ich habe mir einmal die Konditionen von BüroBistro und Amazon gegenübergetellt.

    Bei beiden kostet ein Fertiggericht à 500g im Beutel 3,69€.

    Beim BüroBistro muss man eine Mindestbestellmenge von 10 Beuteln bzw. 36,90 € Warenwert zggl. 8 € Versandkosten abnehmen.
    Bei Amazon kann man ab 1 Beutel bzw. 3,69€ Warenwert zzgl. 19,90€ Versandkosten bestellen. Wenn man 11 Beutel bzw. 40,00€ Warenwert bei Amazon bestellt, dann fallen nur noch 9,90€ Versandkosten an.

    Weiterhin entfallen beim BüroBistro ab 16 Beuteln bzw. 59,04€ Warenwert die Versandkosten.
    Bei Amazon entfallen ab 19 Beuteln bzw. 70,00€ Warenwert die Versandkosten.

    Ich denke, dass die Konditionen BüroBistro vs. Amazon durchaus vergleichbar sind. Es ist auch zubedenken, dass wir gewisse Vorgaben und anfallende Gebühren durch Amazon haben (z. B. die Möglichkeit der Bestellung ab einer Verkaufeinheit) und wir kostendeckend arbeiten müssen.

    Diese Rechnung kann man auch gern selber nachvollziehen, wenn man sich die AGB’s von BüroBistro und die Bestimmungen bei Amazon anschaut.

    Ich hoffe, es ist nun einiges klarer geworden. Gerne reagieren wir aber auf weitere Fragen und Anregungen.

  • Mir fiel gerade auf: Bei den Nährwertangaben auf Amazon steht nicht bei, ob sie sich auf den ganzen Beutel oder auf 100g beziehen.
    Außerdem wäre es praxisgerecht, wenn neben der Angabe der Kilojoule auch die umgerechnete Zahl der kCal stünde.

  • Find Lebensmittel online bestellen wirklich richtig super. Es freut mich dadurch noch viel mehr das Frosta nun auch Lebensmittel über Amazon online verkauft. Werd ich mir heut abend gleich mal genauer anschaun.

    Liebe Grüße

    Tina

    [Anm. d. Admin: Bitte Blogregeln beachten: Keine „Keywords“ als Nickname, keine Affiliate-Seiten bewerben. Name geändert, Link entfernt.]

  • Ich find den Schritt an sich nachvollziehbar und die Idee, aus dem ganzen Sortiment wählen zu können zwar schön, allerdings bin ich kein Freund des Onlineeinkaufs.

    Nein nein, nicht wegen Sicherheitsbedenken oder ähnlichem, sondern einfach aus dem Grunde, dass ich die Supermärkte um mich rum nicht verlieren will.

    Find das immer etwas seltsam, wenn sich Leute beschweren, man könne sich dies und jenes nicht mehr in der Umgebung kaufen und müsse nun ewig fahren, bis man in einer dann meist Filiale von großen Ketten landet, gleichzeitig wird aber nur dort gekauft oder sogar noch online.
    Nunja…ich kann nicht heute Geld an Onlinehändler ausgeben und mich morgen beschweren, dass 3 von 6 Supermärkten in der Umgebung schließen haben müssen.

    Auch wenn das Angebot bei Onlinehändlern manchmal durchaus interessant ist, aber unterm Strich ist es mir mehr wert, zu wissen, ich kann um’s Eck einkaufen wenn ich will. Das ist in meinen Augen erhaltenswürdiger und darum kauf ich (mittlerweile) auch nur noch selten online ein.

    Martin

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