Neue Lebensmittel aus dem Supermarkt bekannt machen?

Falls Sie dies gerade lesen und auch mit Lebensmitteln zu tun haben: hier können Sie Ihre Neuprodukte bekannt machen!

Wieder mal eine gute Idee vom Shopblogger. Ich glaube auch, dass sich viele Verbraucher dafür interessieren was es so neues im Supermarkt gibt! Immerhin hat die Seite seit dem Start schon über 7000 Besucher!

Björn Harste hat uns übrigens zuerst davon erzählt (danke!), so dass ich dann auch die Ehre hatte die Seite mit unserem neuen Gemüse einzuweihen!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

13 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hi,
    ich wollte Feedback geben. Ich habe diese Woche das erste Mal in meinem Leben bewusst Frosta gekauft, und der Grund war ganz klar das Reinheitsgebot.

    Frustriert darüber, daß ich auf meinem [Markengericht] direkt ins Gesicht gelügen bekomme, und über Hefe-Extrakte durch die Hintertür all die feinen Geschmacksverstärker bekomme, die laut Vorderaufdruck garnicht enthalten seien, griff ich beherzt in die Tiefkühltruhe und wählte einmal die Reis-Curry- und einmal die Kartoffel-Bauernpfanne von Frosta.

    Bei der Curry-Reis Geschichte würde ich maximal bemängeln, daß es kaum ein Drittel Reis zu 2/3 Restinhalt gab, was für mich als „Ich esse Reis mit xyz, und nicht XYZ und ein wenig Reis“ Mensch ein wenig merkwürdig war. Ich würde ja sagen man kann sich noch separat Reis dazukochen, aber der ganze Witz für convenience food ist ja, daß das gemacht wird, wenn ich eben mal gerade keinen Bock habe, volle Lotte richtig zu kochen.

    Anyway. Die Bauernpfanne ist klasse, auch wenn da wiederum gerne noch 2-3 Miniwürfelchen Speck oder einfach ein Stückchen mehr Pute hätte dabeisein können.
    Wird aber definitiv kommende Woche wieder gekauft.

    [Fremde Marke] dagegen bekam einen Service-Hotline Anruf von mir mit dem Hinweis darauf, daß ich erwarte, daß sie langfristig auch ungelogene, echte Zutaten umstellen. Und daß ich, wenn ich links gelogenes [Markengericht] und rechts echtes Frosta stehen habe im Supermarkt, mein Griff nicht nur dieses mal, sondern auch in Zukunft bei Frosta landen wird.

    An euch damit ein großes Lob, und die Bitte, niemals dem vorne Lügen, hinten Betrügen Mechanismus der Megacorps à la [Markenkonzern] zu verfallen.
    Oh und kümmert euch doch bitte darum, daß in mehr Supermärkten mehr als nur 2 Putengerichte an Variation landen.
    Die sind nicht nur 60 cent billiger(hier ca 3.40 EUR vs 4 EUR der restlichen Frosta-Packungen), sondern als Pute eben auch essbar UND fettarm.

    Ich bin übrigens auch happy, daß es fast genau 500 Kalorien für 500g sind, sprich 300+ weniger als eine Pizza zB.
    Mir fehlt einzig ein wenig mehr Nährwertangabe, zB wieviel Vitamine und co ich da esse wenn schon die Hälfte der Packung Zuckererbsen, Paprika und Mango ist. Das wäre hilfreich.

    Viele Grüße,
    HC

    [Anm. d. Admin: Vielen Dank für das ausführliche Feedback. Die von Ihnen genannten Konkurrenzunternehmen haben wir jedoch unkenntlich machen müssen, da dies sonst nicht konform mit unseren Blog-Regeln ist.]

    • Vielen Dank!

      Mehr Produkte in den Supermärkten hätten wir auch gerne. Wenn man als Konsument nachfragt ist es aber oft am effektivsten….

  • Es gibt diese Woche sogar Frosta im Angebot, für 2,79 und 2 neuen Gerichten für die Aktionsdauer.

    Da schließen sich meine Fragen gleich an:

    Ist Frosta denn für den täglichen Verzehr geeignet?

    Kann ich Frosta-Nahrung auch als wirklich-wirklichen Nahrungsersatz nutzen, ohne mich dadurch schwer defizitär zu ernähren? (Sprich 2x Frosta am Tag, zB)

    Wie schon erwähnt, Nährwerttabellen sind so ziemlich das Einzige, das mir ein wenig bei den Verpackungsangaben fehlt. Der Rest ist nett aufgemacht und durch die genauen Erklärungen auch ganz putzig präsentiert.

    Mein letzter Beitrag hatte ein paar harte Formulierungen dabei.
    Essen ist ein oft sehr emotionales Thema, und sollte es mE auch sein.
    Trotzdem möchte ich natürlich nicht all zu närrisch klingen.

    Daß die Herren von den großen Marken auch oft am längeren, aber in meinem Fall sicherlich eben an einem Hebel sitzen, und einen derart verklagen können, daß es nur so knorzt im Gebälk, verstehe ich. Und folgerichtig damit auch, daß keine direkte Namensnennung im Blog passieren darf.
    Sonst ist fix der Anwalt da, ganz ohne viel Aufwand.

    Ich hoffe dafür, daß der angeblich kommende, gen Verbraucherschutz orientierte, Pranger da ein wenig expliziter sein wird.

    Schließlich kommt Veränderung im modernen Kapitalismus bzw. Markt nicht mehr aus Überzeugungen, Werten und ethischen Überlegungen, sondern aus der Ecke von Marktausrichtung/-Entwicklung, Gewinnmaxi- und Verlustminimierung.

    Sprich Kaufverweigerung und Kaufhandlung statt Argumente sind die einzig im semi-freien Markt wirksamen Kräfte und „Steuerungselemente“ für den Konsumenten.

    Schaun wir mal. Ich kaufe derweil kräftig gen GSV- und Zusatzstoffe-Freiheit.

    „Stay Frosty!“ – HC 😉

    • Also ob man nun wirklich 2x am Tag FRoSTA essen sollte? Da bin ich mir nicht so sicher. Aber 2x die Woche wäre ja sicher auch ok.

      Die neuen Gemüse Beutel kann man aber sicher auch öfter essen. Gemüse kann man ja garnicht genug essen!

    • Wenn man sich alle Frosta-Produkte anguckt, dürfte es tatsächlich möglich sein, passende Kombinationen zu finden, um nie mehr etwas anderes essen zu müssen. Ganz trivial wird es aber nicht sein, ich denke gerade den Kalzium-Bedarf von 1g/Tag wird man wahrscheinlich nur über die „milchigeren“ Produkte decken können. Oder passende Getränke.

    • Hey, erstmal danke für das flotte Feedback!

      Ah, da sorge ich dank intensivem Milchkonsum schon vor. Der Liter täglich ist das schon. Mit Haferflocken+Obst startet der Tag! 😛

      Ich nehme auch mal die eine oder andere Tomate und einen Strauß(? Kopf?) Broccoli zur Hand zwischendrin.

      Aber, Geständnis: Gerade beim Gemüse sehe ich es nicht ein, etwas zu kaufen, das in gefrorenem Zustand zu mir kommt(auch wenn ich verstehe, daß die Hälfte von dem was ich im Supermarkt kaufe LEIDER nicht vom Bauernhof ums Eck, sondern am Ende doch divers gekühlt via Flieger beigekarrt wird, unsinnigerweise)..

      Nein, der Vorteil an Frosta ist für mich der Convenience Aspekt(Tüte auf, Pfanne+15 Minuten=Essen), nicht der „gefroren um des gefroren Willen“. 😛

      Richtiges Gemüse würde ich idealerweise viel lieber direkt von jemandem kaufen, den ich kenne und damit unterstütze. Und der vor allem nicht einen Pestizid-, Kunstdünger- und Monokulturwettbewerb gewinnen will.

      (Sagt man erstmal. Pienzt dann aber doch gern beim Preis wenn 5 Kartoffeln auf einmal die 2 EUR kosten, die im Supermarkt der 2kg Sack kostet.)

      Ich dachte eben an eine Rotation ala Bami Goreng+Bauernpfanne heute, Curry-Reis morgen, abends mal Brot, dann vielleicht sogar nochmal Frosta Kartoffel-Huhn, aber dann was anderes Selbstgemachtes am Abend..und schon ist die halbe Woche um.

      Bei 2.80 EUR pro warme Mahlzeit ohne mehr Spülaufwand als Pfanne und Teller und 0 Zubereitungszeit ist es einfach ökonomisch UND zeitökonomisch extrem attraktiv, mal eine Woche „frostig“ zu sein..

      Zumal, ganz ehrlich? In einem einzigen Frosta Gericht ist in der Regel doppelt und dreimal so viel Gemüse, als in den Spaghetti sein würde, die ich mir ersatzweise machen würde.

      Sofern also nicht alle Vitamine und Nährwerte durch das Gefrieren/Auftauen schon wieder über den Jordan sind, sollte die Frosta-Ernährung da sogar die Nase vorne haben vs meine Selbstkochalternativen..im Durchschnitt auf jeden Fall.

      Wie ist das eigentlich: ist die Frosta-Tüte eigentlich eher „Aufwärmkost“ oder „Fertigkochkost“?
      Sprich wieviel fertigkochen/-braten ist noch mitgedacht in den 10 Minuten Zubereitung oder ist das eigentliche Ziel nur aufwärmen zwecks Verzehr, aber alle Zubereitung bei Tütenversiegelung theoretisch komplett abgeschlossen?

      • Das Gemüse, die Nudeln, das Fleisch usw. sind immer so weit vorgekocht, dass alles beim Erhitzen des Gerichtes gleichzeitig gar wird.

        Die Pasta kochen wir also direkt nach dem Ausrollen und Schneiden nur so lange, dass sie noch nicht ganz gar ist. Beim Erhitzen gart die Pasta dann noch etwas weiter, so dass sie gerade rechtzeitig al-dente wenn alle anderen Zutaten auch fertig sind.

        Hoffe es war ungefähr klar.

    • Zitat: „Ist Frosta denn für den täglichen Verzehr geeignet?“

      Die Frage ist ja eher: Was ist denn besser für den täglichen Verzehr geeignet? Für mich ist FRoSTA eigentlich fast das Optimum:

      1.) Es geht schnell

      2.) Es ist noch nicht mal all zu teuer (verglichen z.B. mit Restaurant/Kantine oder auch Selbstkochen, wenn man die Zeit rechnet)

      3.) Das Gemüse wurde sehr kurz nach der Ernte tiefgefroren, sodass nur wenige Inhaltsstoffe verloren gehen.

      4.) Es ist ökologisch, wenn im großen Stil effizient angebaut und verarbeitet wird. Wenn man bedenkt, dass sehr viele Rohwaren (Gemüse/Obst) mit hohen Energiekosten erzeugt, transportiert und dann doch zur Hälfte weggeworfen werden, halte ich den Energieauffwand für die Kühlung von Tiefkühlkost für mehr als gerechtfertigt.

      Und was ist denn mit den Alternativen? Das so nostalgisch verklärte „Selberkochen“ ist ja oft auch nur das Aufputschen matschiger Zutaten mit Fertigsossenpulver (Aromen, Glutamat, Farbstoffe). Wer kauft denn schon täglich frisches Gemüse (wie alt ist das eigentlich?) und verarbeitet es auch täglich? Gemüse verliert schon nach wenigen Tagen mehr an Inhaltsstoffen als tiefgefrorenes nach Monaten. Und wo bekommt man denn im Winter frische Zutaten her? Per Flugzeug von der anderen Seite der Erde? Das ist wohl kaum ökologisch. Und per Schiff wäre Gemüse wohl zu lange unterwegs. Nur einige wenige Obssorten wie Bananen erlauben lange (und damit sparsame) Transportzeiten in frischen Zustand per Schiff.

      • Vielen Dank! Besser hätte ich es nicht sagen können (auch wenn ich selbst trotzdem gerne koche, aber dann ohne Fertigsossenpulver). Viele Grüße!

  • Zitat: “Ist Frosta denn für den täglichen Verzehr geeignet?”

    Also ich weiß nicht mehr genau wie ich zu FRoSTA gekommen bin aber seit über einem Jahr esse ich fast überwiegend FRoSTA.
    Jetzt wieder vermehrt die Beutelgerichte, davor mehr die Produkte aus dem Büro-Bistro.

    Vor FRoSTA hatte ich regelmäßig Eisenmangel. Seit ich FRoSTA esse, musste ich keine Eisentabletten mehr nehmen.

    Ich habe früher selbst gekocht und auch viel Obst und Gemüse gegessen. Aber irgendwas scheint doch nun anders zu sein und wenn es nur die Tatsache ist, dass ich bei FRoSTA extrem viele verschiedene hochwertige Zutaten in einem Gericht habe (und plötzlich Dinge esse die ich nieeee kaufen würde wie grüne Bohnen, Paprika oder Fisch).

    Auch auf die Gefahr hin mich langsam zu wiederholen, meiner Schilddrüse bekommt das unjodierte FRoSTA sehr gut 🙂
    Das ist noch ein Grund, warum ich FRoSTA täglich esse.

    Die Antwort ist also: Ja, es ist für den täglichen Verzehr hervorragend geeignet 🙂

  • Ich danke euch allen für eure tollen und detaillierten Beiträge.

    Meine klitzekleine Nachfrage nach tatsächlichen RDA / Vitamin- / Nährwertangaben möchte ich weiterhin bestehen lassen, aber die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte machen mich zuversichtlich, daß ich ohne all zu schlechtes Gewissen ein ganzes Stück meine Ernährung auf Frosta umstellen kann.

    Garantiert und auf jeden Fall als Ersatz für die Tiefkühlpizzamahlzeiten. *g*

    Genial. Euch allen ein tolles Wochenende! 🙂

  • Frosta ist für Alle da!

    Der Satz ist Programm.

    Ich könnte mich glaube ich – was die warme Mahlzeit betrifft – auch ausschließlich von ernähren.

    Dank des Reinheitsgebotes- absolut unbedenklich und gesundheits wie vital erhaltend.

    Gerade wieder die Paella gegessen – einfach nur lecker und wohl bekömmlich.

    Und mein Magen ist da sehr wählerisch – wenn der falsches Essen (mit den gesundheitsbedenklichen Zusätzen) bekommt.
    Dann rebelliert der vollends drauf zu – mit entsprechenden leidvollen Nebenwirkungen.
    Daher, wer unsicher ist, einfach mal probieren
    Achso und ganz vorbildlich sind auch die Erklärungen auf der Verpackung – leicht verständlich und informativ.
    Und bei Fragen noch dazu, beantwortet Frosta diese auch gerne.
    Das sind nun keine Wunschwelten eines Kunden – sondern die Realität bei Frosta.
    DANKE mal dafür!

  • Danke für den Tipp! Die Seite ist echt gut … hab die mir gerade angeschaut. Danke.

    [Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): eMüll-Verknüpfung gelöscht.]

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