Liebe FRoSTA Prosumenten,

ja, Konsumenten, die sich aktiv einmischen, ihre Meinungen einbringen nennt man jetzt wohl Prosumenten. Gestern war ich auf einer Veranstaltung (Food For Thoughts) auf der Hanni Rützler und Stevan Paul jeweils einen netten Vortrag über Foodtrends gehalten haben. Hier habe ich das mit den „Prosumenten“ aufgeschnappt. Drei von den vielen Trends über die gesprochen wurde sind zum Beispiel:

  • „roof gardening“
    Dachgärten in Städten, um dem Bedürfnis nach ultra Frische und ultra Regionalität gerecht zu werden. Whole Foods hat in New York einen ganzen Supermarkt mit einem Gewächshaus bebaut.
  • „mobile kitchen“
    Die Haushalte werden immer kleiner, und kochen für sich selbst macht ja keinen Spaß. Also wozu dann noch eine eigene Küche in der Wohnung. Neue Restaurants entstehen in Großstädten, wo man sich zum Kochen und Essen (und flirten) trifft.
  • „street food“
    In Asien kennt man die Foodstände, die in den großen Städten der westlichen Welt nun auch mit (premium) Qualität ihren Einzug erhalten werden. Hierzu eine interessante Facebook Seite

Dies ist nur ein kurzer Snapshot der interessanten Vorträge. Wir beschäftigen uns immer mit Trends bzw. mit Prognosen über zukünftige Trends, aber in die Zukunft schauen kann niemand, also bleibt irgendwie immer eine gewisse Unsicherheit. Trotz der Unsicherheit müssen wir uns aber weiterentwickeln und Ideen suchen mit der sich dann unsere Marke weiterentwickelt. Welche Trends sind aus Eurer Sicht wirklich wichtig für uns? Was sollten wir mal machen, was sonst niemand machen kann?

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Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Am 1.7.2009 bin ich bei FRoSTA als Geschäftsführer Deutschland/Österreich gestartet und seit 1.1.2010 als Vorstand Marketing und Vetrieb auch für unsere Geschäfte in Osteuropa verantwortlich.

5 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich weiß ja nicht, wie es anderen geht, aber mich vergraulen sie mit solchen trendigen Vertriebler-Sprech-Formeln eher.
    Schön, wenn ihrer Firma das hilft, aber bringt das auch im Blog Punkte?

    Nichts für ungut und Gruß in den Norden,
    Roger.

  • Regionalität beim Beziehen Ihrer Rohstoffe, vermeiden von Transporten um die halbe Welt, Transparanz in Ihrem Beschaffungswesen hinsichtlich Chemieverzicht, Bio usw. usw. Und vielleicht etwas mehr Standhaftigkeit gegenüber vermeintlichen Trends wie die Cranberries, die hier wie jeck verbraten werden, weil die Überproduktion in den USA keinen Absatzmarkt findet.

    Anm. d. Admin: Website gelöscht. Bitte Blogregeln beachten.

  • Eigentlich ist Frosta schon sehr weit, vielleicht manchmal zu weit, gegenüber der Konkurrenz. Der Verbraucher wird immer kritischer, ich sehe beim Einkauf, dass nicht nur ich Produkte zurück ins Regal stelle, wenn einem die Zutatenliste zu umfangreich ist. Da ist es natürlich mehr als angenehm, wenn man nur eine kurze und sehr gut lesbare Zutatenliste wie bei Frosta vorfindet.

    Ansonsten geht der Trend immer mehr zu vegetarisch/ vegan oder zumindest tierfreundlich. Die schlimmen Bilder aus der Massentierhaltung schrecken doch so langsam ab.

    Bei den Portionsgrößen tut sich allgemein etwas, es gibt immer mehr Kleinpackungen, weil auch die Haushalte immer kleiner werden. TK-Ware ist inzwischen immer öfter einzeln entnehmbar, so dass jeder selbst seine Portionsgröße bestimmen kann. Ich denke, de Trend zu Singlehaushalten ist ungebrochen.

    Und der bereits angesprochene Cranberry-Wahnsinn geht auch mir inzwischen auf den Zwirn. Den „Trend“ muss man nicht mitmachen. Ich mag die Dinger – aber bitte nicht überall. Es darf auch gerne mal die Rosine oder die ganz normale Preiselbeere sein.

  • Sehr geehrter Herr Ehlers,

    ich bin mir sicher, dass dies ein ausgesprochen seltener Weg ist Sie zu kontaktieren und Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen jedoch habe ich leider absolute keine Rückmeldung aus Ihrem MarketingTeam erhalten.

    Ich habe eine Idee zu einer neuen Serie von Tiefkühlprodukten und würde diese Idee sehr gerne mit Frosta besprechen oder sogar umsetzen.

    Meine Idee enstand nicht einfach nur aus einem lustigen Abend heraus sondern aus wirklich konstruktiven Brainstorming runden mit meinen Freunden und Bekannten.

    Damit Sie auch kurz ein Bild über mich erhalten hier ein paar Details. Ich bin 25 Jahre alt/jung :-), ledig jedoch seit 5 Jahren in einer Beziehung und bin gelernter Fachinformatiker jedoch jetzt als ProjektManager tätig.
    Ich komme aus einem sehr kleinen aber schönen Dorf im Main-Spessart (mehr oder weniger zwischen Frankfurt und Würzburg).

    Frosta habe ich mir als ersten Kontakt herausgepickt, da ich selbst sehr gerne Produkte von Frosta nutze und auch die Werbungen sehr attraktiv finde.
    Ich muss ehrlich gestehen, dass meine Anfrage wohl sehr ungewöhnlich auf Sie wirken muss aber wer nicht nach größerem strebt erreicht auch nichts größeres.

    Es würde mich sehr freuen, wenn ich Ihr Interesse in irgendeiner Form geweckt habe.
    Für Rückmeldung im allgemeinen wäre ich dankbar, auch wenn dieses negativ ausfallen sollte.

    Mit besten Grüßen
    Bastian Blank

  • Mit dem jetzt initiierten Verfahren der Herkunftsinformation der Zutaten und Bestandteile hat Frosta einen neuen Dauerkunden gewonnen, der auch noch im Kreise seiner Familie, Verwandten, Freunde und Bekannten massiv Werbung für den Kauf von Frosta-Produkten machen wird.
    Ich bin zwar schon 66, aber wie sagen doch die Chinesen: Mit 60 Jahren wird aus dem Kind der Erwachsen. Also auf eine gemeinsame Zukunft als Produzent und Konsument.

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