Marketing-Club Bremen besucht FRoSTA

Heute besucht uns der Marketing-Club aus Bremen in Bremerhaven. Es sind bisher 39 Personen angemeldet. Das Thema wird „Kommunikation der Marke FRoSTA“ – Neue Wege im Zeichen des Reinheitsgebots – sein.
Die Veranstaltung soll keine monologe Präsentation werden, sondern wir, Fr. Ahlers und ich, wollen nach der Vorstellung unserer Kommunikationselemente versuchen eine rege Diskussion zu dem Thema anzustoßen. Was können wir noch besser machen? Wie können wir noch mehr Menschen unsere leckeren Gerichte, wie z.B. unsere neuen Gourmet Mahlzeiten und das FRoSTA Reinheitsgebot näher bringen. Mal sehen wie es läuft…

… wie schon gestern im Kommentar geschrieben – es ist gut gelaufen. Vielleicht gibt der/die ein oder andere TeilnehmerIn ja hier noch ein Feedback dazu.

Hier nun aber ein paar Bilder:

Das interessierte Auditorium

Die charmante Referentin

Die modische Verkleidung

Das geschmackvolle Finale (offensichtlich hat es geschmeckt)

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Jens Bartusch (Produktentwicklung)

Jens Bartusch (Produktentwicklung)

Bei FRoSTA seit 1. Oktober 1996.
1996-2001 Produktentwicklung (Bremerhaven) - dort habe ich Rezepte und z.B. die eigene Nudelherstellung bei FRoSTA entwickelt
2001-2011 verantwortlich für das Produktmanagement der Marke FRoSTA (Bremerhaven, ab 2004 Hamburg) - also alles was mit den Produkten zu tun hat, wie Produkt- und Verpackungsentwicklung (damit es auch immer wieder neue leckere und attraktive FRoSTA Gerichte gibt), Vermarktung oder wie es neudeutsch heißt Marketing (um die Produkte auch bekannt zu machen - denn was nützt das schönste Produkt, wenn es keiner kennt - hier haben wir noch eine Menge zu tun),...
Jan-Mai 2012 Produktentwicklung-Administration (Bremerhaven) - hier werden z.B. die Rezepte in unser Warenwirtschaftssystem (eine große Datenbank, mit der viele wichtige Abläufe bei uns gesteuert werden) gebracht und Produktbeschreibungen (im Fachchinesisch: Spezifikationen) für Handelskunden erstellt
seit Mai 2012 Senior Produktmanager Handelsmarken (Bremerhaven) - verantwortlich für Produkte und Verpackungen von Handelspartnern

18 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hallo Frosta,

    ein letztes mal werde ich versuchen euch Mut zum Marketing zu machen und euch die Benetton-werbung ins Gewissen zu bringen.
    Bitte traut euch doch mal was, Ihr seid wirklich gut und Ihr habt Goliath das Fürchten gelehrt.
    Nutzt eure Chance bevor Goliath sie nutzt.

    Gruß

  • So nun sind die letzten Gäste gegangen. Es war für uns ein sehr schöner Abend mit netten und interessierten Gästen. Es machte den Eindruck, dass es auch den Gästen gefallen hat. Na mal sehen, ob einer sich hier im Blog meldet, denn der Blog war natürlich ein großes Thema.
    So und nun gute Nacht – Bilder gibts morgen, wenn ich wieder in Hamburg im Büro bin.

  • @Mark: diese Benetton-Werbung hat wie manch andere *ich sach ma* deutlich auffällige Werbung schon gewirkt.
    Aber ob da jeweils Image, Umsatz, Gewinn sich verbesserten ist wohl eine leicht andere Frage…

    Und ide kostenlose Bonus-Idee des Tages: in Mensen gibt es auch oft irgendwelche Pfannengerichte – wär es von FRoSTA, wäre es definitiv essbar 😉 und ich würd sogar mehr zahlen…

  • Mein genereller Kommentar zu Froste: Es wäre eine echte Hilfe, wenn man als Privatkonsument besser wüßte, wo man Frosta-Produkte erwerben kann. ich bin häufiger auf der Suche und finde sehr oft nichts, bzw. nur eine geringe Auswahl.

    Übrigens, die Diät-Menues passen qualitativ nicht zum Programm, zwar sehr wenig Kalorien, aber machen einfach nicht satt, da ohne fetet und da fehlt auch der geschmack

    Ich esse ja auch keinen Schweinebraten light

    Ansonsten großes Kompliment: macht weiter so!

  • Hallo Herr Bartusch, ich gehörte gestern auch zu den Gästen Ihrer Veranstaltung, die ich super interessant und informativ fand – nochmals vielen Dank für den Abend. Ihr Blog hat mich natürlich neugierig gemacht; sehr gutes Tool und sehr authentisch. Schönes WE!

  • @Lothar
    Da kann ich Ihnen unseren Foodfinder empfehlen – einfach Postleitzahl und gewünschtes Produkt eingeben und schon bekommen Sie eine Aufstellung der Geschäfte in Ihrer Nähe.

    Und zu den „Diät-Menues“. Diese Gerichte sind nicht ohne Fett und haben auch keinen faden oder laschen Geschmack als andere vergleichbare Gerichte. Wenn man ein deftiges traditionelles Gericht wie z.B. Schweinebraten mit einem asiatischen oder mediterranen Gericht vergleicht, dann sind da natürlich Geschmacksunterschiede. Aber das ist ja auch gut so, denn es entspricht ja dem jeweiligen Charakter des Gerichts. Nehmen Sie z.B. ein Gulasch, das ist von Haus aus weniger deftig (fettig) und schmeckt trotzdem lecker, im wesentlichen durch das starke Anbraten.

  • @ Rico
    > „Leider hast du einen wesentlichen Punkt vergessen. Man kocht auch selbst, weil es SPASS macht.“

    Ja, dabei hatte ich das sogar bereits geschrieben, es aber dann aber wieder gelöscht. Ich bin selbst kein großer Fan des Selbstkochens, vielleicht deshalb. Bei mir ist es so, daß ich nur einige wenige Gerichte wirklich gut kochen kann, und das mir die Zeit dafür eigentlich immer zu Schade ist. Ich koche sie nur, weil ich sie nirgendswo kaufen kann, und sie auch sonst niemand so hinbekommt (alte Rezepte von meiner Oma!). Aber ehrlich gesagt wäre es mir viel lieber, ich könnte sie irgendwo kaufen (vorrausgesetzt, sie würden genauso schmecken). Das Kochen als Selbstzweck kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Eigentlich will man damit ja nur sich (oder anderen) eine Freude machen, was man ja auch mit Fertigerichten könnte (wenn sie lecker schmecken). Ich glaube kaum, daß jemand kocht, um es danach wegzuwerfen (so wie man vielleicht Kreuzworträtsel aus Langeweile löst). Letztlich steht der Zweck im Vordergrund: Man möchte es essen.

    Das ist ähnlich wie mein früheres Autobasteln. Es hat mir auch Spaß gemacht, meine Autos und Motorräder selbst zu reparieren. Aber damals hatte ich mehr Zeit als Geld und man ist natürlich auch stolz, wenn man ein Problem selbst gelöst hat. Apropos Geld: Wenn man beim Kochen für sich selbst einen angemessenen Stundenlohn einrechnet, dann werden viele Gerichte richtig teuer.

    > „Meiner Meinung nach ist das auch ein wesentlichen Problem von Fertiggerichten. Sie zielen auf Verbraucher, die weder Lust noch Zeit haben, sich selbst etwas zu kochen. Dass aber Kochen auch als „Freizeitausgleich“ für einen gemeinsamen Abend hilfreich ist und extrem viel Spaß macht, vergessen viele Menschen.“

    Mag sein, daß es als „Event“ eine gewisse Funktion hat. Aber wenn wir Gäste haben, dann führt das eher dazu, daß wir eine Menge Arbeit haben und uns nicht mal richtig mit den Gästen unterhalten können. Wenn wir mit den gleichen Gästen ins Restaurant gehen, ist das alles viel entspannter.

    > „Zudem hängen Fertiggerichten noch immer das Klischee von Single-Food und Studentenfutter an. Auch hier ein wesentlicher Punkt, den man beachten sollte und dem man eventuell bewusst entgegen treten sollte.“

    Das stimmt. Und trifft wohl auch für die meisten Fertiggerichte zu. Deren Zielgruppe ist (war?) halt eine andere. Ich denke, daß die meisten FRoSTA-Kunden eher selbst kochen, als ein anderes Fertiggericht zu essen.

    @Wolf Hagen

    > „Kochen heute als Hobby hinzustellen, zeugt davon, dass Sie in einer Produktion von Fertiggerichten beschäftigt sind. Aus Sicht einer Hausfrau, die eine Familie bekocht und dies gerne tut, würden Sie das ganz anders sehen.“

    Niemand möchte jemandem das Kochen abspenstig machen, nur sollte man auch nicht umgekehrt jedem, der nicht gerne kocht, einreden, er würde sich ungesund ernähren.

    @Torsten Matthias

    > „Wir wollen nicht schöne Zahlen produzieren sondern gute Produkte.“

    Das klingt ja wohl etwas unglaubwürdig. Was passiert denn, wenn sich der Laden wirtschaftlich nicht mehr trägt? Arbeiten dann alle umsonst und auch die Zulieferer wollen dann kein Geld mehr haben? Es ist doch wohl ganz normal, daß ein kommerzielles Unternehmen Profit machen muß. Die Höhe und was man dafür alles tun würde ist ja eine ganz andere Sache.

    > „Grundsätzlich möchte ich Ihnen aber Recht geben. Das Wissen über gesunde Ernährung ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sehr gering. Die Ursachen sind allerdings sehr vielschichtig und nicht auf den Verzehr von FRoSTA-Produkten zurückzuführen. Ganz im Gegenteil glaube ich, dass unsere Kunden sehr interessiert an Ernährungsfragen sind.“

    Was ist denn „gesundes Essen“? Meiner Meinung nach ist das alles eine Glaubensfrage (so wie Religion). Das wenige Wissen über Wirkmechanismen im Körper läßt nur erahnen, wie komplex das ganze Thema ist. Deshalb werde ich mich in erster Linie darauf verlassen, was mein Körper mir signalisiert.

  • Der Besuch Ihrer Firma war für die Teilnehmer des Marketing Clubs Bremen ein interessanter Abend, der einmal wieder gezeigt hat, wie auch ein mittelständisches Unternehmen mit der richtigen Strategy durchaus in der Lage ist, eine Position in diesem schwierigen Markt nach und nach für sich zu gewinnen.

  • Hallo Herr Bartusch, liebe Frau Ahlers! Ich möchte mich auch bei Ihnen für den tollen Abend in Ihrem Werk in Bremerhaven bedanken.
    Sie haben Recht. Es ist eigentlich, wie zuhause in der Küche – nur alles etwas größer 😉
    Auf der Marketing-Club Homepage finden Sie auch noch ein paar Fotos.

    Viele Grüße vom Frosta-Fan!

  • Hallo zusammen,

    auch ich fand den Besuch bei FRoSTA sehr spannend, sowohl im Werk – eine gelungene Führung, auch wenn wir gerne mehr gesehen hätten – als auch hinterher im Gespräch.

    Generell scheint bei FRoSTA die angestrebte Zielgruppe eher ein Personenkreis zu sein, der üblicherweise keine Fertiggerichte kauft. Wer schnell und einfach ein Gericht aufgetaut und nebenbei gegessen haben will, achtet weniger auf die tadellose Qualität. Hier liegt gerade der Hase im Pfeffer. Dass Fertiggerichte ebenso lecker wie frisch Gekochtes sein können, scheint in den Köpfen einfach noch nicht angekommen zu sein…

    Viel Erfolg auch mit Ihren neuen Kommunikationsideen!

  • Hallo Herr Bartusch! Ich habe Ihre Argumente zum Anlass genommen uns heute doch noch einmal mit der kompletten Bandbreite an FRoSTA-Produkten einzudecken. Ich habe alle Tüten sogar ohne signifikante Auftauerscheinungen in unsere Tiefkühltruhe bekommen. Wir werden jetzt also die ultimativen Testessen veranstalten und Ihre Produkte mit dem bofrost-Angebot vergleichen. Bin gespannt, ob Ihr Reinheitsgebot hält, was es verspricht. Mal sehen, wer im Wettbewerb um die mittagliche Agenturverpflegung das Rennen macht. Zu meinem Kauf noch folgende Frage/Anregung: Was ist mit größeren Gebinden/Sortimentsmischungen, die möglicherweise über das Internet bestellt werden können? Für Familien und Firmen vielleicht gar nicht so uninteressant. Ich würde sogar den ein oder anderen Euro mehr für Trockeneis, Verpackung und Porto ausgeben. Oder ist der Vertrieb über das Internet gar kein Thema?
    Auch von meiner Seite nochmals vielen Dank für die sehr interessante Veranstaltung und das lockere Gespräch im Anschluss.
    Prima Marketing. Weiter so!

  • Vielen Dank für Ihr Feedback. Es freut uns, dass es Ihnen bei uns so gut gefallen hat.

    @Riccarda Dümke
    Ich denke Sie haben den Punkt sehr gut getroffen. Ja, neue, insbesondere qualitätsorientiertere Verbraucher zu erreichen ist nicht so einfach. Deshalb versuchen wir auf ungewöhnlichen Wegen im Rahmen unserer Möglichkeiten eben diese Verbraucher anzusprechen. Die, die heute keine Tiefkühlkost kaufen, weil es ihnen nicht geschmeckt hat oder/und sie diesen Einheitsgeschmack, der durch die ganzen Aromen, Geschmacksverstärker und die anderen Zusatzstoffe in den Fertiggerichten sind.
    Da hilft es auch nicht, wenn man das Wort Geschmacksverstärker von der Zutatenliste verbannt, dann aber Hefeextrakte, Gemüsehefebrühen oder ähnliche Zusatzstoffe einsetzt, die zum gleichen Zweck eingesetzt werden – oder verwenden Sie zuhause diese „Zutaten“? Ich nicht.

  • @Frederic Arend
    Na dann guten Appetit – würde uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen mitteilen würden.
    Zum Thema Sortimentsmischungen/Internetbestellung:
    Hier kann ich Ihnen http://www.heine-delikatessen.de empfehlen, dort bekommen Sie das komplette FRoSTA Sortiment. Im Internet bestellen und direkt an jede von Ihnen gewünschte Adresse liefern lassen.
    So sieht die Seite aus und mit den Menüpunkten „Aus aller Welt“, „Brigitte Diät Produkte“, „Fisch“,… können Sie aus dem FRoSTA Sortiment auswählen.

    Übrigends Brigitte-Diät Produkte schmecken auch nicht Diät-interessierten – es sind Produkte wie alle anderen auch, sie sind durch den Produktcharakter auch sehr gut im Rahmen einer Brigitte-Diät zu essen. Also selbst wenn ein Partner eher Diät-interessiert ist, können beide bei vollem Geschmack genießen.

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