Mögen Sie eigentlich Paprika?

In den letzten Tagen haben wir viele Verbraucher gehört die uns sagen, dass sie keine Paprika vertragen.

Aus meiner Zeit in Italien erinnere ich noch, dass auch die meisten Italiener Paprika nur ohne Haut essen. Dazu werden sie im Ofen gebacken und dann gehäutet!

Wir setzen Paprika auch deshalb ein, weil sie viel Farbe in die Produkte bringen.

Wenn es aber viele Leute gibt die es nicht vertragen sollten wir den Paprikaanteil wohl etwas zurückfahren, oder?

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

58 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Also ich esse Paprika regelmäßig auch pur. Ist doch eines der leckersten Gemüse die es gibt. Wer sie nicht mag, kann sie sich doch herauspicken?

  • Ich esse gelbe, orange und rote Paprika super gern, auch roh mit sour cream oder Tsaziki. Gekocht sowieso. Extra lecker wenn sie etwas gegrillt sind. Eines meiner aktuelen Lieblingsgerichte sind gelbe Paprika mit viel Öl und Knoblauch in der Pfanne langsam weich werden lassen und dann mit Nudeln seivieren. Weitere Zutaten gibts sicher auch noch, hab ich aber jetzt nicht
    parat.
    Nicht so gern mag ich grüne Paprika. Früher gabs immer gefüllte grüne Paprika, *würg*.

  • Ich persönlich esse schon gerne mal Paprika…aber ich kenne auch so den einen oder anderen der sie nicht so richtig verträgt, wobei meistens dann Probleme auftreten, wenn die Paprika nicht richtig durch ist, was aber in eurem Fall wohl weniger von Relevanz sein sollte.

  • Weniger Paprika? Bitte nicht. Man wird es nie allen recht machen können. Wenn man damit erst mal anfängt, kann man auch gleich Tomaten oder Broccoli oder anderes Gemüse reduzieren, denn da gibt es sicher auch Leute, die das nicht mögen/vertragen.

    Ich habe noch kein Frosta Produkt gegessen, in dem der Paprika-Anteil zu dominant wäre, sondern immer den Eindruck gehabt, das die Mischung ganz gut stimmt.

  • Das ist doch mal ein Fall für eine Marktforschung:
    „Wie groß ist der Anteil derer (in Frostas Marketingsegment) die lieber Gerichte ohne Paprika hätten“

    Ich tippe auf „etwa 18%“ und würde mich freuen hier das Ergebnis der MaFo zu lesen 🙂

  • Wenn ihr den Paprikaanteil reduziert, müsst ihr euch aber etwas anders einfallen lassen um den Pep in die Gerichte zu bekommen.

  • Ich persönlich mag Paprika, wobei ich persönlich grüne Paprikas nicht so mag. Ich kenne aber auch genug Leute die keine Paprika mögen.

  • Ein Freund verträgt keine grünen Paprika. Rote und gelbe schon. Fragt doch mal einen Mediziner nach bekannten Unverträglichkeiten.

  • Ich mag keine gekochten/gebratenen Paprikas die sind mir zu matschig (ausser vielleicht nach 2 Minuten im Wok) dafür mag ich umso lieber rohe Paprika. Also ich würde das begrüssen

  • Sagen die betroffenen Verbraucher denn auch, wie sich die Unverträglichkeit äußert? Mit möglichen Blähungen das kennt man ja und ist eine Frage der Zubereitung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

    Als ich den Eintrag gerade las, Herr Ahlers, erinnert mich das daran, daß uns auch Verbraucher sagen, sie würden keine Äpfel vertragen, oder sogar, sie wären allergisch gegen Äpfel, und könnten deswegen keinen Apfelsaft probieren bzw. trinken. Wenn wir sie doch dazu überreden können, haben sie keine Probleme. Wir haben das nie genau untersuchen lassen, wissen nur durch regelmäßige freiwillige Kontrolle unserer Säfte, daß da keine Schwermetalle oder Pflanzenschutzmittel drin sind. (Stichwort: besser als bio! ;o)

    Jedenfalls glaube ich, daß die Natur keine eßbaren Früchte hervorbringt, die der Mensch grundsätzlich schlecht verträgt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß es vor hundert Jahren Apfelallergien oder so einen Quatsch gab. Es ist immer nur die Frage, wie natürlich ein Gemüse oder Obst noch ist, nachdem der Mensch sich damit befasst hat. Bei der Spritzerei und künstlichen Verlängerung der Reifezeit, die oft praktiziert wird, wundert mich nichts. Ein gutes Beispiel sind auch verschimmelte Kerngehäuse bei Lageräpfeln, die man jetzt kaufen kann. Das ist halt alles nicht natürlich und die Äpfel wie auch jedes andere Obst und Gemüse sollte halt gegessen werden, wenn es reif ist und nicht sechs Monate später. Oder eben gefrostet!

    Lassen Sie doch Kunden, welche eine Paprikaunverträglichkeit aufweisen, Ihren Paprika probieren. So wie Frosta arbeitet, ist dieser Paprika bestimmt verträglich.

    Ich würde den Paprika nicht zurückfahren. Paprika ist sehr gesund und sehr, sehr lecker – schöne Farben gibt es als Bonbon oben drauf. Sprechen Sie mit Ihren Lieferanten, falls es auch in Ihren Produkten Unverträglichkeiten gibt – was ich aber nicht glaube und dann machen Sie richtig Werbung, daß Ihr Paprika verträglich ist. Denn: „Frosta ist für alle da!“ Leute, die vorsichtshalber auf den Genuß von Paprika verzichten, werden Ihnen sehr dankbar sein.

    • Entschuldigung, aber einiges davon ist das Dümmste, was ich je gelesen habe.

      Ich gehöre leider zu den Leuten, die keine Paprika vertragen. Etwas, was ich mir sicherlich nicht ausgesucht habe, um rumzunörgeln oder was immer Sie versuchen anzudeuten. Im Gegenteil, ich habe Paprika früher sehr gerne gegessen.

      Leider äußert sich diese Unverträglichkeit nicht in einfachen Verdauungsbeschwerden, sondern in extrem starken Bauchkrämpfen mit Durchfall, ca. 30-60 Minuten nach dem Essen. Egal ob roh oder gekocht, geschält oder nicht. Einzig das Gewürz vertrage ich noch.

      Insofern denke ich nicht, dass es bei der „speziellen“ Paprika von Frosta(s Lieferanten) einen Unterschied macht, da ich auch keinen Unterschied bei Bioprodukten feststellen konnte.

      Zum Thema, ob man die Paprikamenge in den Frostaprodukten herunterfahren sollte, muss ich sagen, dass ein einfaches Verringern IN der Verpackung sicher nicht ausreicht. Aber wie wäre es, wenn etwas mehr Produkte ohne angeboten werden würden?

      Ich hatte in den letzten Jahren sowieso den Eindruck, dass immer mehr Produkten Paprika zugeführt wurde, in welchen vorher keine war. Oder irre ich mich?

      Beste Grüße
      Uta

      • Hallo, vielen Dank für den Hinweis, wir haben tatsächlich öfter Anfragen nach weniger Paprika und werden dies auf jeden Fall auch in Zukunft stärker beachten. Aktuell gibt es aber bereits jetzt Produkte ganz ohne Paprika, zum Beispiel unser Hähnchenfrikassee, oder natürlich auch unsere neuen Fischgerichte.

        Insgesamt haben wir den Anteil der Gerichte mit Paprika aber in der letzten Zeit nicht erhöht.

        Viele Grüße!

        • Hähnchenfrikassee? Ist das neu? Wie unterscheidet sich das vom Hühnerfrikasse? Nur Hähnchen drin statt Hühner? 😉

  • Da haben wir ja innerhalb von Stunden schon viele richtig interessante Infos bekommen. Es scheint so zu sein, dass es zumindestens keine weit verbreitete Allergie gegen Paprika gibt.

    Andererseits sollten unsere Gerichte sicher so abwechslungsreich sein, dass es immer eine Auswahl von paprikafreien Produkten gibt (so etwa 20% unserer Fertiggeriche denke ich). Und das bedeutet, dass es genügend verschiedene Produkte im Handel zu finden gibt!

    Und das ist natürlich unsere Hauptaufgabe, aber auch die schwierigste bei der vielen Konkurenz und den kleinen TK-Truhen!

  • ich kenne niemanden, der paprika nicht verträgt. ich kann aber dafür folgendes nicht essen:
    – zwiebeln, wenn nicht klein und gedünstet
    – auberginen
    – salatgurken
    – tomaten unprozessiert

    (ja, damit mache ich mich überall beliebt. besonders zwiebeln sind fast überall drin)

  • Ich mag Paprika auch – wie viele hier keine grünen, aber gerne gelbe und rote. Roh weniger gerne als gegart. Mein Männlein sortiert Paprika allerdings grundsätzlich raus. Schade, ich hätt gern öfter was mit Paprika.

    Was ich dafür abgrundtief hasse, ist Spinat und Mais. Nicht vertragen kann ich Ananas (Ausschlag und geschwollene Schleimhäute in Nase/Mund/Rachen) und diese Mungobohnenkeime (Erbrechen/Verdauungsprobleme), und im Moment ist blähendes Gemüse (Zwiebeln, Kohlsorten) ein bisschen problematisch wegen Stillzeit.

  • Mein Lieblingsgericht von FRoSTA ist das Bami-Goreng. Der Paprikaanteil in dem Gericht ist vollkommen okay und sehr harmonisch.

    Kleines Kompliment: Die Champignons im Bami Goreng sind superlecker und schmecken ungelogen wie selbst gedünstete, frische Champignons! Wirklich beeindruckend!

  • Hi,

    Ich finde Paprika auch sehr wichtig in Gerichten, aber eine Intoleranz bzw. Allergie hab ich auch noch nicht gehört.

    Ich bin gegen Lactose Intolerant – Dagegen wärde ja Paprika rauspicken echt einfach. Selbst die 0815 Hühnerbrühe enthält Lactose …

    Grüssli

    Stephan

  • Hm, bin wohl die Ausnahme hier wenn ich Paprika nicht mag.

    Das ist aber keine Unverträglichkeit, mir schmeckt sie einfach nur nicht. So schlimm das ich sie aus dem Essen rauspick ist es aber auch wieder nicht 🙂

  • Interessantes Statement von Kirsten! Mich würde auch mal interessieren, was an den Paprikas denn Allergien auslöst – vielleicht kriegt ihr dazu ja noch Infos?

    Ansonsten: Ich mag Paprika. Roh und gekocht. Mit Schale auch. Lediglich bei gebackener Paprika mit Füllung (lecker!) ziehe ich die Haut ab, weil die durch das Backen etwas bitter wird…

  • Das mit der Paprika ist so eine Sache.

    Ich möchte wetten, die meisten Leute die glauben keine Paprika zu vertragen, vertragen in Wirklichkeit keine Pestizide und Funghizide usw..

    Paprika gehören zu den Gemüdesorten, die am intensivsten mit Chemikalien behandelt werden.

    Ich denke, bei biologisch angebauten Paprika sollte es da eher weniger Probleme geben.

    Gerhard Zirkel

  • Ich esse auch gerne Paprika und habe keinerlei Unverträglichkeiten bzgl. Paprika.

    Das in Frosta Produkten (viel) Paprika enthalten sein soll, ist mir – bis ich diesen Blogeintrag gelesen habe – nicht merklich aufgefallen. Erst durch diesen Blogeintrag angeregt, habe ich mal darüber nachgedacht in welchen Frosta Produkten überhaupt Paprika enthalten ist…

    Das spricht in meinen Augen dafür, dass der Anteil von Paprika in euren Gerichten stimmt!
    Denn wäre es zu wenig oder zu viel, hätte ich schon bei den ersten gelesenen Zeilen gesagt „Stimmt genau, ist mir auch schon aufgefallen“.

  • Ich vertragen keinen Paprika, allerdings erst seit meinem 12. Lebensjahr, davor war es mein Lieblingsgemüse. Die Farbe, Sorte, Anbauart und Zubereitung spielt keine Rolle, ich bekomme von allem Magenkrämpfe.
    Ich achte beim Kauf von Fertiggerichten darauf ob Paprika enthalten ist, aber meistens kann man den Paprika leicht heraus sammeln, dass ist für mich kein Problem. Beim auswärts essen kann es schwierig werden – „Nein, in der Gemüsetasche ist kein Paprika.“ – meistens ist dann doch welcher drin. Schlecht, wenn ich danach noch arbeiten muss.

  • ob rot gruen oder gelb ist egal, alles fuerchterliches teufelszeug! vermiest das ganze essen. rauspicken hilft nicht, da paprika so intensiv nach paprika schmeckt!
    schade, ist zwar gesund, aber mir wird davon uebel, was wiederum ungesund ist. kann sich doch jeder selbst ins essen mischen.

  • Hm, ich mag keine Paprika, meine Freundin hingegen sehr. Aber auf die Idee, daß der Hersteller dann weniger rein tun sollte bin ich noch nicht gekommen. Ich such die dann immer raus und geb sie meiner Liebsten. Ist sehr kommunikativ, dieses Gemüse-Tauschen… 😉

  • Ich find es schon ziemlich unglaublich, wenn hier manche sich anmaßen zu behaupten eine Unverträglichkeit könne nur durch Pestizide etc. kommen, nur weil sie selbst keine keine Probleme in dieser Hinsicht haben.
    Ich vertrage keinen grünen Paprika und für diejenigen, die es nicht wissen, grüner Paprika ist unreifer Paprika. Wenn jemand irgendein Obst isst, dass nicht reif ist, wundert sich auch niemand darüber, falls es nicht vertragen wird.

  • So’n Quatsch, glaubst du der wird noch gelb o. rot, wenn du ihn länger am Strauch läßt? Der grüne ist genauso reif wenn er geerntet wird, nur ist er halt eine grüne Sorte.

  • Paprika haben viel zu viel Pestizide. In den Südeuropäischen Ländern wird gerne und kräftig gespritzt. Deshalb reduzieren.

  • Hallo allerseits,
    also Paprika mögen und nicht vertragen sind doch zwei völlig verschiedene Sachen! Ich z. B. liebe Paprika, vertrage diese (auch Bio-Produkte) aber seit ca 2 Jahren nicht mehr. Da es hier leider Leute gibt, die nicht glauben wollen, dass es wirklich andere gibt, die wirklich Probleme bekommen, wenn sie Paprika essen, folgendes:
    Die Unverträglichkeit äußert sich wie folgt: starke Bauchkrämpfe, kalte Schweißausbrüche, Zitteranfälle verbunden mit extremen Verdauungsproblemen und ist somit nicht eingebildet! Gerade diesen versteckten Vorwurf lese ich aber leider aus einigen der obigen Kommentare heraus.
    Die Frostaprodukte mochte ich gern, kaufe diese aber eben seit dem die Paprikaunverträglichkeit anfing, leider nicht mehr.
    Gruß S.

  • @ Susanne: wir haben aber auch ein paar Sachen ohne Paprik: z.B. Tortelloni mit Ricotta (gibt es in jedem Plus Laden) oder Risotto mit Pilzen!

  • Unverträglichkeit auf Paprika ist vielleicht selten, jedoch ein ernstes Problem für Betroffene da schon Spuren genügen, um die Symptome auszulösen. Schälen, kochen, Bio, selber züchten und sogar aus einer zubereitetn Mahlzeit herauspicken nützt nichts. Paprika steht nicht umsonst auf der Liste der etwa 400 Produkte, welchen per Bluttest eine Unverträglichkeit nachgewiesen werden kann.

    Experimente wie von Kirstin vorgeschlagen würde ich deshalb keinesfalls ohne vorherige Absprache mit einem Arzt durchführen.

    A propos Pestizide: Diese lösen keine akuten Beschwerden aus, sondern können höchstens Langzeitfolgen für die menschliche Gesundheit haben, was jedoch bis heute noch nicht bewiesen wurde.

  • ich vertrage Paprika auch nicht, es gibt nichts schlimmeres wenn hier gesagt wird: kann ja rausgepickt werden. Sogar dann habe ich Probleme… im Restaurant ein Gericht bestellt, Zusatz: bitte OHNE Paprika. Es kommt natürlich mit! Zurückgegeben. Was passiert? Ich erhalte mein Gericht wieder, der Paprika wurde herausgenommen! Klar das ich das merke, brauchte nur daran zu riechen!
    Was passiert wenn ich Paprika esse: Magenschmerzen, Aufstoßen, Übelkeit.
    Es ist vollkommen egal, ob es rote, gelbe oder grüne Paprika sind.
    Interessant ist allerdings das ich kleine Peperoni und Chili vertrage.
    @ Herrn Ahlers: natürlich kenne ich ihre Gericht ohne Paprika, allerdings Paella oder etwas Chinesisches ohne wäre schön 🙂 bedeutet im Moment selber kochen (kann ich)

  • Hallo
    Wenn ich Paprika esse bekomme ich spätenstens nach einer halben Stunde ganz starke Magenkrämpfe und Rückenschmerzen.Dann geht garnichts mehr,alles tut weh und das mehrere Stunden.
    Egal ob gekocht,gebraten oder roh,auch die Menge ist völlig egal.
    Mir schmeckt Paprika ,aber der Schmerz hält mich davon ab.
    Es hat auch sehr lange gedauert bis ich dahinter gekommen bin das es an der Paprika liegt.Mann ist ja doch sehr viel durcheinander.

  • Hallo Herr Ahlers,

    bin zufällig auf dieser Seite gelandet und wollte mich auch dazu äußern. Ich habe seit einigen Jahren eine Paprikaunverträglichkeit. Es ist das für den Körper am schwersten verdaubare Lebensmittel (wg. Schale) und betroffen sind vor allem Menschen, die Magen-Darm-Krankheiten (Morbus Crohn, Reizdarm) habe. Es hat nichts mit der Zubereitung zu tun und selbst kleinste Gewürzkrümel merkt mein Körper (auch wenn ich es nicht schmecke)- d. h. sofortige Kreislaufprobleme, Schweißausbrüche, Magenkrämpfe und Durchfall.
    Mir würde es daher sehr helfen, wenn alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung aufgeführt werden würden (ich glaube gesetzlich erst ab 2 oder 5 %). Und gute TK-Kost ohne Paprika gibt es leider viel zu wenig.
    Übrigens finde ich es super, dass Sie diesen Blog eingerichtet haben und die Verbraucher fragen.

  • @Christina:

    Genau dies ist ja unsere Idee bei FRoSTA und dem Reinheitsgebot: alle Zutaten aufzulisten, auch die versteckten mit nur 2% Anteil. Hier gibt es einen Überblick mit allen Produkten und auch den Allergiker Infos: http://www.frosta.de/index2_gluten.php

    Um auf Paprika zu achten muss man allerdings jedes Produkt einzeln anklicken und es auf der Zutatenliste nachlesen: Unser Nasi Goreng ist z.B. ohne Paprika:

    http://www.frosta.de/produkt.php?id=34

    Aber es gibt auch einige andere. Vielleicht sollte man Paprika mit auf die Tabelle nehmen, so dass man einen schnelleren Überblick bekommt. Werde ich gerne anregen!

    Viele Grüße, Felix Ahlers

  • Für jemanden der unter einer nichtallergischen Überempfindlichkeit gegen Duft- und Aromastoffen leidet sind die Frosta Produkte eine erheliche Erleichterung, insbesondere wenn man nur für eine Person kochen will und viel unterwegs ist.
    Leider ist es so, dass ich auch auf Paprika mit sofortigen Blähungen reagiere. Offenbar sind die modernen Züchtigungen insbesondere gegen Schädlingen ausgerichtet und so weisen heutzutage nicht nur Paprika Schalen auf, die für viele Menschen unverdaulich sind. (Ähnliches gilt auch für andere Gemüse- und Obstsorten, die es früher noch garnicht gab.)Eine Alternative wären vielleicht geschälte Paprika.

  • Nabend! Ich klinke mich mal in den netten Erfahrungsaustausch mit ein: auch ich vertrage keine Art von roher Paprika, liebe den Geschmack leider sehr und bereite mir gerne welche erwärmt zu. Habe in meiner Ausbildung (zur Krankenschwester) gelernt, dass es doch die Schale des Gemüses ist, welche so sehr oft Probleme auslöst. Chilli, Pepperoni, Pfefferoni und sogar Ajvar (ungarische Paprikapaste – gibts im gutsortierten Supermarkt oder beim Gemüsehändler) esse ich gern und oft, die kann ich auch vertragen. Rohe Paprika vertrage ich seit ca. 4 Jahren nicht mehr. Wenn ich doch einmal sündige, merke ich dies spätestens nach 30 min mit heftigsten Bachschmerzen, Sodbrennen, Aufstoßen und Durchfall. Dauert immer mindestens 2 Stunden, bis es mir besser geht und verleidet mir den Genuß leider sehr.
    Danke für dieses Diskussionsforum.
    MfG
    Sarah

  • Hallo,

    ich habe auch seit 4 Jahren eine Paprika Allergie, diese kam von einen auf den anderen Tag. Wenn ich doch Paprika esse kann ich nach dem essen gleich ei dickens Buch mit aufs Klo nehmen 🙁

    Falls jemand irgendwo Zahlen findet oder Studien mit dem am meisten verbreiteten Allergien bitte mal posten. Danke

  • das problem an paprika ist m.e., dass es alles mit seinem geschmack übertüncht.
    böse zungen behaupten ja, paprika sei ein a****lochgemüse.. 😉

  • Hallo,
    ich habe seit 18 Jahren eine Paprika Allergie und alles was in diese Richtung geht auch Curry, Chilli. Sobald ich davon was esse egal ob Gewürz oder Stückchen es dauert keine 10 Minuten und ich muss mich Übergeben. Das ganze dauert dann bis der Magen sich wieder hergestellt hat bis zu 2 Wochen und ist nur mit Medikamenten wieder hinzubekommen. Also es ist wirklich keine Freude wenn man sowas hat. Darum lass ich auch sehr oft die Finger von den ganzen Fertigprodukten. Schade ist auch das oft Gewürze Allgemein draufsteht, das hilft nicht weiter. Und mit rauspicken der Paprika ist es bei mir nicht getan, das Ergebnis ist das selbe. Also lass ich das ganz und es klappt relativ gut.

  • Hallo!
    Immer den Paprika aus den fertiggerichten zu picken nervt und deswegen kaufe auch keine mit Paprika. Paprika, egal ob gekauft oder selbst angebaut ist bei mir unverträglich und ich stoße hinterher stundenlang auf. Sehr lästig. Schmecken tut er super und ich könnt heulen dass ich ihn nicht vertrag. Thread ist wohl schon etwas älter aber wird immer noch über google gut gefunden wenn man „Paprika Unverträglichkeit“ eingibt.

    [Anm. d. Admin: Werbe-URL für Onlineshop wurde gelöscht.]

  • Ich bin durch Zufall auf diese Website gestoßen, und freue mich, endlich einmal von anderen Menschen zu hören, dass auch sie Probleme mit Paprika haben. Wenn ich auch nur eine Spur von Paprika, Chili, Peperoni im Essen habe (es reicht auch ausgetretener Saft), schlägt es bei mir rein: vom mehrtägigen Stillstand der Verdauung über Magenkrämpfe, Darmkrämpfe, Immunprobleme (plötzliche Erkältung), allgemeines Unwohlsein (man steht körperlich geradezu „neben“ sich), bis hin zum stundenlang wiederholtem Übergeben.
    Mit den Symptomen konnten die Ärzte 35 Jahre (!!!!) lang nichts anfangen. Ich brauchte eine neue Partnerin, um die Kausalitäten zu begreifen.

    An Frosta: solange es klar draufsteht, kann ich mich schützen.

    [Anm d. Admin: Kommentar wurde doppelt abgegeben, darum Duplikat gelöscht.]

  • Also ich vertrage seit Jahren keine Paprika mehr. Egal in welcher Form, ob gekocht oder roh, ob grün oder rot.
    Wenn ich nicht aufpasse und doch mal ein kleines Stück vertilge, weiß ich am Abend noch genau, was ich mittags gegessen habe.
    Angeblich hilft es, sie zu schälen, aber das wird wohl selbst Frosta nicht machen. Für mich ist ein Paprikaanteil ein Grund das Produkt lieber im Kühlregal liegen zu lassen.
    Ich würde es sehr begrüßen, wenn es weniger Paprika in Frostaprodukte gäbe – auch weil das Zeug oft hoch belastet ist.

  • Vielen Dank an alle (z. B. Daniel), die mit dem Vorurteil aufgeräumt haben, die Paprika-Nicht-Vertrager könnten diese doch einfach „herausfischen“.
    Meine Paprika-Unverträglichkeit ist mit den Jahren immer schlimmer geworden, wozu beigetragen hat, dass ich ab und zu beim Kantinenessen „reingefallen“ bin (Ist da Paprika drin? – Nein. Von wegen! Ich werde dann schlichtweg nach und nach arbeitsunfähig vor Übelkeit.
    Es reicht schon, wenn die berühmten Höppchen serviert werden, die mit Mixed Pickles serviert werden. Schon das Gürkchen, das im selben Glas geschwommen ist, löst denselben Effekt aus.
    Mein Mann und meine Kinder essen sie gerne, also haben wir sie auch selbst im Garten angebaut, biologisch.
    Das hilft aber nicht.
    Wie manche andere vertrage ich dagegen Chilis.
    Was ich nicht verstehe ist, dass ich offenbar Paprikapulver wie es z. B. in Hähnchengewürzmischungen enthalten ist, vertrage – ohne Probleme. Keine Ahnung warum.
    PS: Schön, dass sich hier ein Hersteller redliche Mühe gibt, seinen Kunden zuzuhören (wobei ich selbst kein Kunde bin, eigener Garten!). Doch ich werd’s weiterempfehlen.

  • Ich vertrage leider keine Paprika – egal welche Farbe, geschält oder ungeschält, roh oder gekocht, es macht keinen Unterschied. In gekochtem Misch-Gemüse ist es einfach unmöglich, alles auszusortieren, denn durch das Kochen und Umrühren vermischt sich das Fruchtfleisch der Paprika auch mit den anderen Gemüsesorten, auch wenn man das Gemüse nur bissfest gart. Kleinste Fitzelchen reichen schon aus, um Beschwerden auszulösen. Selbst Mortadella mit einem (laut Packungsaufdruck) Paprikaanteil von 1 Prozent kann ich nicht essen.
    Mit Mögen hat das nichts zu tun, ich LIEBE Paprika, auch die grünen, aber so weit geht meine Liebe dann doch nicht, dass ich dafür Magenkrämpfe und Durchfall in Kauf nehme.

  • Ich mag die roten Paprika als Tiefkühlware und als eingelegte im Glas nicht so gerne.

    Mir wurde auch schonmal von der nicht frischen aus einer Pizzeria schlecht.

    Bei denen im Glas sind die billigsten nicht so lecker. Da sie sehr säuerlich eingelegt werden. Manche Bio Paprika im Glas sind da besser eingelegt.

    Ob das an Pestiziden liegt kann ich so nicht sagen.

    Wäre toll wenn keine roten Paprika mehr drin wäre, dafür mehr gelbe.

    Grundsätzlich wäre ich aber für mehr Robustes Gemüse oder weniger durchgegart, so das es nachdem erwärmen noch knackig bleibt.

    Diese Möhrenstifte finde ich auch ganz schrecklich und mochte ich noch nie besonders.

    Mehr biologisches Gemüse wäre gut oder eine Biolinie und Sachen wie (Hokkaido) Kürbis und besondere Gemüsesorten einzeln als TK Gemüse ohne als Gericht zubereitet.

    Der Salzgehalt der Gerichte ist teilweise auch bei Frosta extrem hoch.

    • Meines Wissens nach sind Rote, gelbe und grüne Paprika sind die gleichen Paprika, nur in unterschiedlichem Reifezustand. Ich wüßte als nicht, wieso es da z.B. Pesitizid-Unterschiede geben sollte. Mir schmecken jedenfalls die reifen (also die roten) Paprika am Besten.

      Und halbgares Gemüse finde ich schrecklich. Wozu dann überhaupt noch garen? Dann kann man ja auch gleich Rohkost essen. Das kann der Körper allerdings nicht so gut verdauen und ausnutzen, man muß dann also mehr davon essen. Kann ja auch nicht sinnvoll sein.

  • Hallo
    Es sollte unbedingt ein Hinweis auf der Packung sein, ob Paprika, egal in welcher Form, drin ist. Ich leide wie viele andere an einer starken Unvertäglichkeit, die mich nach dem Verzehr von Paprika, total aus der Bahn wirft. Ich spreche vielen aus dem Herzen, wenn ich sage, es sollte generell auf jeder Packung, egal wo, eine genaue Angabe stehen. Wie zb kann Spuren von Erdnüsse enhalten… Genauso solltes es mit der Paprika sein!

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