FRoSTA ganz neu!

Ab April bekommen unsere Fertiggerichte ein neues „Äußeres“ .

Die Farbe rot steht zukünftig für alle Fertiggerichte und die Farbe grün ist nun für alle Gemüseprodukte reserviert. Der einheitliche Farbcode und das verbesserte, frischere Design soll unsere Gerichte noch besser von den Wettbewerbsprodukten unterscheiden.

Bami Goreng - bisherige VerpackungBami Goreng Neue Verpackung

Neben dem neuen Farbcode ist das auf der Verpackung angebrachte Logo modernisiert und das FRoSTA Reinheitsgebot-Siegel neu interpretiert. Beide Symbole haben auf der neuen Verpackung einen prominenteren Platz erhalten. Die Verpackungsfotos sind gleichzeitig verbessert worden.

Auf der Rückseite der Verpackung hat sich auch einiges getan. Die Zutatenliste ist nochmals vergrößert worden und dürfte somit eine der größten Zutatenlisten der Lebensmittelindustrie sein.

Insgesamt sehen die FRoSTA Gericht jetzt viel ansprechender und moderner aus (finden wir – und Ihr?).

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Bengelsdorff

Bengelsdorff

Produkt - & Innovationsmanagement

52 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Sieht schon irgendwie gut aus, aber das Reinheitsgebot-Siegel geht mind. für mich in dem grünem Balken etwas unter. Das alte Frosta-Logo, allein stehend und mit gelb im unteren Bereich, gefällt mir besser.

    Warum ein Pfannenpiktogramm Sinn machen soll (und erst Recht wieso es dann für Mikrowelle keines gibt) vermag sich mir nicht zu erschließen.

  • Auf der Rückseite ist es zwar klar, aber auf der Vorderseite wirkt das „100% frei von zugesetzten …“ seltsam, denn hier sieht man mit einem flüchtigen Blick nur „Geschmacksverstärker – Check, Farbstoffe – Check, Aromen – Check“ 😀

    • Diesen Eindruck hatte ich auch, schon bei den neuen Gemüsegerichten bzw. -Mahlzeiten. Der fantasievolle Font für „frei von zugesetzten“ geht nach hinten los, denn dieser Text ist schwerer zu lesen.

      Deutlich lesbar dagegen ist nur:
      „100% Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Aromen“

      • Problematisch finde ich auch, dass auch die Konkurrenz (iglo) dieses Checklistenformat benutzt. Dadurch empfinde ich es als „Standardsymbol“ und beachte es eigentlich nicht weiter.

        Um aus diesen Standardformaten „natürlich“, „frei von“ etc. auszubrechen, sollte Frosta mehr das wirklich Einzigartige in den Vordergrund rücken und die hochwertigen Zutaten für sich sprechen lassen. Vielleicht einfach ein paar markante Sprechblasen („handgeschnitten“, „sonnengetrocknet“, …) von der Zutatenliste auf die Vorderseite holen, ähnlich wie oben zur Erklärung.

  • Sehr huebsch geworden. Auch die idee das mit dem Reinheitsgebot neben das Frosta logo zu geben macht sinn, damit die Ganze Firma damit assoziiert wird, nicht nur einzelne Gerichte.

    Das weiss auf gruen ist etwas schlecht lesbar, aber das liegt wohl am falschen farbmanagement des bildes.

  • Mir gefällt das alte Design ehrlich gesagt besser. Aber vorallem geht bei dem neuen Layout das Reinheitsgebot-Siegel unter und zumindest auf den Bilder wirkt das grün viel zu grell und kontrastarm.

    Gruß

    Eardy

  • Also das alte Design ist für mich auch deutlich besser.

    Der Hinweis mit dem Reinheitsgebot sieht jetzt leider aus wie bei jedem Massenhersteller: Keine Farbstoffe, kein Bla, kein Bla *lt. Gesetzesvorgaben.

    Es geht total unter, dass hier wirklich weder die „normalen“ Geschmacksstoffe nicht verwendet wurden, sondern weitaus weniger andere Dinge noch drin sind.

    Zudem ist die giftgrün-weiß-Kombi sehr schlecht lesbar. Und ich bin jung, weiß nicht was Ü 60 dazu sagt.

  • @ Eardy und Peter:
    bitte die Farb-Beurteilung nicht am (jetzt ausgetauschten) CMYK-Fehlfarben-Bild vornehmen. Siehe Kommentar an maxauthority.
    Die Packungsrückseite mit den Pfeilen ist „in echt“ auch nicht so grell. Aber an das Foto komme ich z.Z. nicht ran, da mir die Vorlage fehlt.

  • Gefällt mir – Nährwertampel vorne – zumindest auf dem einen Bild, auf dem anderen nicht (?).

    Rot ergibt Sinn, wenn ich es auch nicht direkt mit den Frosta-Farben verbinde.

    Moderner finde ich es auch – das alte Design hatte irgendwie was von den 70ern.

    Komisch finde ich:
    Zubereitungsinformationen sind mit Packungsinhalt verknüpft – „Nur 10 Minuten – mit Samba Oelek“ – wie lange dauert es ohne Samba Oelek?

    Die Mischung von Schreibschrift und normaler Schrift.

  • Der Begriff „zugesetzt“ auf einem Produkt lässt bei mir direkt die Frage aufkommen, was stattdessen gemacht wurde. Hefeextrakte, Inosinat, enzymatische Kopplung an irgendwas…

    Insofern finde ich die Etikettierung noch nicht gelungen.

    • Natürlich verwenden wir auch kein Hefeextrakt, der ja ausschließlich als Geschmacksverstärker dient. Wir verwenden überhaupt keine Zusatzstoffe und hätten das auch gerne so auf der Verpackung ausgelobt, z.B. mit „100% frei von allen Zusatzstoffen“. Das Wort „zugesetzt“ hat rechtliche Gründe. So waschen wir z.B. unsere Erbsen oder unseren Spinat nach der Ernte mit normalem Trinkwasser aus dem Wasserwerk. Bei der Wasseraufbereitung im Wasserwerk wird i.d.R. Chlor verwendet. Spuren davon befinden sich deshalb auch in jedem Trinkwasser. Wir könnten unser Gemüse auch mit natürlichem Quellwasser waschen aber das ist uns zu teuer. Das würde ja auch kein normaler Mensch zu Hause tun.

  • Davon gehe ich aus, trotzdem löst die Angabe auf der Verpackung eben die Frage aus.
    Wie Frosta sich angesichts der heutigen Möglichkeiten nichtdeklarationspflichter Manipulationen (von der Nichtzutat bis zur gezielten Veränderung von Enzymen zur Bildung von Geschmacksverstärkern erst bei Verarbeitung des Produkts) eindeutig vom Wettbewerb abgrenzen kann, weiß ich leider auch nicht.

  • Das die Farbe auf den Fotos nicht dem Original entspreche, mag gut sein.

    Wie gesagt, das Prinzip mit dem Hinweis 100% frei fand ich vorher besser, da kam das besser zur Geltung als jetzt über diese 3er-Aufteilung.

    Insgesamt finde ich aber das neue Design sehr schön und gelungen. Die Farbkategorisierung der Produkte, die neuen Motive, die neuen Bilder. Schön gemacht! 🙂

    Und den Rest schafft ihr auch noch 😉

  • Eine 0180-2-Sonderrufnummer ist in Zeiten von Telefon-Flatrates ein Unding. Warum ist ein Kontakt über eine normale Ortsvorwahl unerwünscht?

    • Ich weiß ja nicht, woher die 01802 Nummer kommt, aber sowohl hier im Impressum, als auch auf Frosta.de findet sich folgende Nummer: Telefon: +49 471 / 97 36-0

      Vielleicht einfach mal dort probieren.

      [ Anm. d. Admin: Die Nummer 0180… ist der Verbraucherservice der FRoSTA GmbH in Hamburg. Steht auch hier: Post an Peter. Die Impressums-Nummer ist von der FRoSTA AG in Bremerhaven. Da ist man nicht an der richtigen Adresse, wenn man als Konsument anruft 🙂 ]

      • Lt. Gesetzgeber muss bei 0180er-Nummern auch der Mobilfunkpreis angegeben werden (z.B. Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min). Der Hinweis „Handy-Tarife abweichend“ ist nicht ausreichend!

        Ich verstehe nicht warum FRoSTA eine 0180er-Nummer angibt. Eine normale Festnetznummer ist für den überwiegenden Teil der Telefonnutzer praktischer, da die meisten eine Festnetzflat haben. Das neue Design finde ich gut. Die Bedenken von Thorsten, Meikel und Benedict sind nachvollziehbar. Ich hätte jetzt nicht so darauf geachtet, aber beim zweiten anschauen geht das „100% frei…“ wirklich unter.

        [Anm. d. Admin: Danke für den Hinweis bei der Preisauszeichnung. Wir gucken uns das an.]

        • Meine Güte, es ist doch eh bereits eine 0180-2-Nummer… die kostet Dich sage und schreibe 6ct pro ANRUF.

          Ich weiß ja nicht, wie oft Du beim Frosta-Kundentelefon anrufst, aber ich, der diese Hotline noch nie in Anspruch nehmen musste und dennoch mal höflich schätze, dass jeder Kunde 1 mal in 10 Jahren dort anruft (im Schnitt natürlich), kann mir diese 6ct alle 10 Jahre durchaus noch leisten.

          Prinzipiell hast Du natürlich Recht, aber in diesem Fall kann man’s auch übertreiben.

          MArtin S.

  • Aktuell sind – mind. im Kölner Raum – bei Kaufland die Gerichte Bami Goreng (neues Produktbild auf Kaufland-Seite), Paella (altes Produktbild in der Printwerbung), Thai Green Curry, Spätzle-Pfanne und Bratkartoffel-Hähnchen-Pfanne für 1,57 statt 3,15 oder kurz zum halben Preis im Angebot.

    • Was dazu geführt hat dass ich mich gestern reichlich mit FRoSTA eingedeckt habe 🙂
      Du hast die Steakhouse Pfanne und das Hähnchen Curry vergessen 😉

      Ach ja, wenn euer Freund euch erzählt Kaufland habe in jeder Filiale die selben Sorten, glaubt ihm nicht. Deckt euch nicht mit einer Sorte ein um festzustellen, dass die nächste Filiale noch bessere Sorten hat (fettes Augenzwinkern an Torsten 😉 ).

  • Trauere auch dem bisherigen Reinheitsgebotslogo nach. Es sieht nun in der Tat 08/15 aus.
    Leider ein Rückschritt aus meiner Sicht.

  • Ich bin schwer enttäuscht, daß immer noch keine genaueren Vitaminangaben und co unter den Nährwerten auftauchen. Da sind schon fast alle Frosta-Speisen stark gemüseorientiert, aber man hat keinerlei Eindruck davon, was man nun eigentlich an Vitaminen und Eisen und co abdeckt.

    Ansonsten – 900g Megapack der Spätzlepfanne probiert und ebenfalls unter „essbar und kaufbar“ eingeordnet.

    Weiter so, und nur nicht einkriegen lassen von der Konkurrenz.

    Bleibt dem natürlich Essen treu!

  • Der Designer dieser neuen Verpackung gehört gesteinigt. Wer hat das verbrochen?

    FRoSTA hat sich mit dem alten Design so schön abgehoben von den Konkurrenten. Im Vordergrund stand groß das Gericht auf der Verpackung, ergänzt durch deutliche Werbung für das FRoSTA Reinheitsgebot.
    Das grüne Logo ist völlig unscheinbar. Es würde mich nicht wundern wenn die Verbraucher es micht Nichtachtung quittieren.
    Wenn ich FRoSTA nicht kennen würde, würde ich keine Neukundin werden, denn das neue Design sieht für mich genau so „billig“ aus wie bei den Hadelsmarken oder appetito.

    Ich finde die Entwicklung von FRoSTA nicht so toll:
    – Tollle Gerichte verschwinden aus dem Sortiment ohne dass es kommuniziert wird (Chilli con carne war einfach weg)

    – Das Büro Bistro hat keinen Reiz mehr für mich, was ich da jetzt bekomme kann ich auch im Beutel kaufen

    – Die Gourmet Gerichte mit der edlen schwarzen Verpackung, den erlesenen Zutaten und dem unwahrscheinlich guten Geschmack sind plötzlich aus dem Büro Bistro verschwunden

    – Das Design der Beutel verändert sich und wird unscheinbar, öde, gewöhnlich wie das von andern Marken ( das „wir sind ANDERS“ verschwindet)

    – Obwohl alles anders und wesentlich schlechter wird, soll ich mehr bezahlen weil die Rohstoffpreise steigen? (Ich habe nichts gegen Preiserhöhungen, aber die hätten vllt. eher stattfinden sollen, damit die Gourmet Gerichte bleiben können!)

    – Ich mag Marken mit wiedererkennungswert. Nivea hat blau zu sein, true fruits in Glasflaschen mit genauer Maßangabe, Ritter Sport muss quadratisch sein, Ferrero Kinder weiß/ hellrot und Raider heißt Raider und nicht Twix…

    Ich bin irgendwie unzufrieden 🙁

    • Nicht böse sein, aber im Fall Chili Con Carne muss ich mal kurz als Schlaumeier eingreifen. [Zugegeben, das mache ich auch manchmal ganz gerne. 😉 ]

      Ich bin zwar nicht aus dem Marketing und entscheide also auch nicht, wann Gerichte aus dem Sortiment genommen werden und wann das hier kommuniziert wird, im Fall Chili war das aber eigentlich gar nicht nötig gewesen, denn es stand ja schon auf der Verpackung, dass es bald ausläuft: „Saisongericht – Nur für kurze Zeit“. Mir geht es allerdings auch so, dass die „kurze Zeit“ in der Tat eine zu kurze Zeit war. Die Kollegen hätten die Zeit natürlich verlängern können. Warum sie das nicht getan haben, steht übrigens hier:
      http://www.frostablog.de/aktuelles/frosta-jahresrueckblick-2010-frohes-neues-jahr

      • Lieber Herr Ehlerding,

        ja, die Zeit mit „meinem“ geliebten Chilli con carne war viel zu kurz.

        „Das Chili con Carne hätten man wohl eher um die 4 € verkaufen müssen, oder in einem 350g Beutel zum gleichen Preis“ (FRoSTA Jahresrückblick)

        Nur zu! Mir gefällt die Entwicklung ohnehin nicht, dass alles nur billig sein soll.
        Wenn ich gutes esse, brauche ich viel weniger.

        Ich bin Studentin und weiß Gott alles andere als reich. Mensa scheidet aufgrund der Qualität und des Jodsalzes aus.

        Selbst kochen für eine Person lohnt oft nicht und ist noch teurer als wenn FRoSTA für mich kocht.
        Einen Beutel habe ich für 2-3 Mahlzeiten (macht ca. 1,10 Euro pro Mahlzeit, Mensa ist teurer).

        Ein Gourmet Gericht war die optimale Portion für mich. Die Zutaten waren jeden cent wert. Da ich alles in der Pfanne zubereite hatte ich richtig gutes Essen, zartes, saftiges Fleisch, perfekten Fisch… .

        Ich wusste, dass Chilli ein Saisongericht ist. Leider habe ich nirgends erfahren was das konkret bedeutet, wie lange es das gibt.
        Plötzlich war es weg. Die Chance zu bunkern hatte ich wie auch bei den delikaten Gourmet Gerichten (beim Gedanken an das Gulasch oder die Frutti di mare läuft mir das Wasser im Mund zusammen) nicht.

        Das finde ich sehr schade und hoffe, dass die Gourmet Gerichte ein Comeback feiern werden. Vielleicht becshweren sich einfach genügend Bistro KundInnen 😉

        • Ich geb dir recht dass es um das Chili wohl schade ist (auch wenn ich es in Wien leider nie irgendwo gefunden hab :().
          Und auch ich sehe es so, dass ich lieber 1-2 EUR mehr zahle, wenn das produkt auch weiterhin wirklich gut ist. Leider musste ich selber immer wieder auch hier im Blog feststellen, wie knausrig viel zu viele leute beim essen sind 🙁

          Und das problem ist halt, einzelne beutel teurer zu machen ist wohl auch schwierig, der kunde erwartet sich wohl (leider), dass alle produkte einer serie gleich viel kosten, daher muss immer ein mittelwert gefunden werden 🙁

          In dem sinne verstehe ich leider Frosta, wie sie mit dem Produkt umgegangen sind, weil wenn die Produktion teurerer ist als der Verkaufspreis, davon hat ja keiner (langfristig) was. Aber besser so, als an der qualität zu sparen nur um das produkt überhaupt verkaufen zu können.

  • Hmpf, die Überarbeitung von Verpackungen, Logo etc wirken für mich wie ein Vorweggriff des Aprilscherzes hier auf dem Blog, denn ich habe i.d. letzten sagen wir ca. 2 Monaten das dumpfe Gefühl, dass die Qualität aller Frosta-Gerichte, die ich so esse (Bami Goreng, Nasi Goreng, Chakalaka, Hähnchencurry, Thai Green Curry, India Tandoori, Hähnchen-Geschnetzeltes) doch etwas nachgelassen hat…

    Hähnchenstücke werden kleiner, Gemüse unliebsamer oft in großen Stücken, Mango enorm matschpampig…

    Und das ganz gleich, wo ich die Produkte kaufe, kann also kein marktspezifisches Lagerproblem sein. :o(

    Bevor Qualität abgebaut wird, bitte lieber an den Preisen drehen, aber so grübele ich mittlerweile über Alternativen zu meinen nahezu fast täglichen Mittags-Frosta-Sessions unter der Woche. :o(

    • Ich hab gestern noch mit meiner Mutter telefoniert, die dann und wann mal die Spätzle-Pfanne isst – auch sie empfand es, als hätte die Qualität abgenommen, außerdem, als sei die Würzmischung eine völlig andere. :o(

    • „Hähnchenstücke werden kleiner, Gemüse unliebsamer oft in großen Stücken, Mango enorm matschpampig…“

      Ich habe gedacht, dass ich mir das einbilde und die einzige bin die das so sieht. Auch bei meinen Gerichten stelle ich unangenehme Veränderungen fest.
      Ich habe vor allem das Gefühl, dass die Anzahl von Paprika und grünen Bohnen gestiegen ist (ich kann Paprika und gründe Bohnen nicht leiden). Gerade in der Steakhousepfanne bleibt da nicht mehr viel übrig. In meiner Hähnchenpfanne waren 4! Stückchen Huhn und ein riesiges nicht kleingeschnittenes Lauchstück… .

      Wenn Du eine Alternative zu FRoSTA weißt, lass es mich wissen.

      • Huhu Mo.

        Ich bin mittlerweile bei nem bunten Mischmasch an
        – Selbstgekochtem (eingefroren, mehr gekocht ;))
        – Fix was Kochen mit Frosta-Gemüse oder Konserven-Gemüse (die mit dem Gemüse-Marsch ;)) + Fleisch vom Metzger + Beilage (Kartoffeln, Reis, Nudeln…)
        – seltener noch eine Frosta-Pfanne
        – auch mal die von der Konkurrenz mit den dollen Saucen-Herzchen (aber auch selten, da zu überwürzt + Gemüsequali, ähm… naja…)

        Bei all dem Bohei um die Qualität von Frosta finde ich es enorm schräg, statt darauf verzichten, die Pfannen bei so ziemlich jedem Supermarkt, Discounter etc. alle paar Nasen lang zum Sonderpreis zu verramschen die Qualität zu senken. 😮

        Zumal ich die Pfannen verdauungstechnisch kaum noch vertrage = alles für die Schüssel – das könnte zwar auch an einer Lebensmittel-Unverträglichkeit meinerseits liegen, aber es tritt halt erst ca. seit den Veränderungen auf und geschieht bei nix anderem an Lebensmitteln so „zuverlässig“ wie bei Frosta…? 😮

        …und auch, was die Verdauung angeht, erging es meiner Mutter mit ihrer ehemals heißgeliebten Spätzle-Pfanne nicht groß anders…

        • Danke für Deine Antwort Chaos 🙂

          Ja ich sollte vielleicht mal das FRoSTA Gemüse versuchen. Wobei…ganz ehrlich, wenn ich Gemüse kaufe kann ich auch die Handelsbiomarken kaufen. Da in Gemüse eh keine Zusätze sind gibt es keinen Grund auf FRoSTA auszuweichen.
          Meinst Du Bonduelle? Ja die mag ich, der Mais ist richtig gut.
          Nur fehlt mir die Zeit richtig zu kochen. Daher war FRoSTA optimal für mich. Gerade die Gourmet Gerichte waren ja vollständig.

          Ich habe mich Ende März auch beim Discounter mit FRoSTA eingedeckt. Auch da habe ich mich schon gefragt wer jetzt noch FRoSTA zum normalen Preis kaufen wird.

          Saucen-Herzchen sagen mir nichts. Sind vermutlich jodiert und ich kann kein Jod essen. So habe ich nicht viele Alternativen zu FRoSTA.

          Aber letztlich bleibt ja wohl doch nur selber kochen…und die Stille Hoffnung, dass FRoSTA wieder gut wird.

        • Hello again 😉

          Bislang hab ich außer Iglo + Frosta nix Ansprechendes an TK-Gemüse entdecken können… welches Handels-Biogemüse meinst denn du? 🙂

          Jep, ich meinte Bonduelle. 😉

          Die Zeit zum Kochen? Na, ich zaubere mir ja auch keine Mega-Mahlzeit zum Mittag. 😉

          Ich hab aber auch den Vorteil, dass ich von zuhause aus arbeite. 😉

          Eben das frische Fleisch, dass ich mir einfriere, zum Auftauen in die Mikrowelle, Nudelwasser o.ä. aufgesetzt + erstmal weiterarbeiten.

          Und der Rest – Fleisch anbraten, Nudeln kochen, Gemüse kochen – deckt sich dann zeitlich ungefähr mit der Zubereitung einer Frosta-Pfanne. 😉

          Saucen-Herzen = Appetito. In der einen Pfanne, die ich im Gefrierschrank hab, ist leider Jodsalz enthalten…

          Verträgst du generell kein Jod? Ich achte wegen meiner Schilddrüse (und des gesunden Menschenverstands halber ;-)) auch drauf, möglichst nix bis wenig mit Jod zu konsumieren, habe aber auch wenn ichs esse, keine bewussten Probleme.

          Fazit zum Wochenende: Glaub mir, Mo, es GIBT Alternativen. 😉

          [Anm. d. Admin: Bitte die Blogregeln beachten, insbesondere Abschnitt 6. Für privaten Erfahrungstausch ist das FRoSTA-Blog nicht der optimale Ort, gerade wenn sich dieser vom Ursprungs-Thema des Beitrags komplett entfernt. Danke!]

        • HI 🙂

          Irgendwie konnte ich unter deinem letzten Eintrag keinen „Antwort“ Button mehr sehen 🙁

          [Irgendwann ist das Ende der „Verschachtelungstiefe“ erreicht. Das war hier der Fall.]

          Ich mag die Netto Produkte ganz gerne von BioBio. Besonders das Buttergemüse. Kaufland hatte mal grüne Verpackungen mit blauer Schrift die ich gut fand ich weiß aber nicht mehr wie sie heißen. Ich esse schon zu lange FRoSTA.

          Ja Appetito ist jodsalzgewürzt und ich fand vor langer Zeit als ich es noch essen durfte, dass dort kaum gutes drin ist. In dem Lachs Gericht damals waren wenige kleine Stückchen Lachs. FRoSTA dagegen hatte richtig viel Lachs in Tagliatelle Wildlachs. Wie es heute ist weiß ich nicht.

          Ich darf leider gar kein Jodsalz mehr essen. Leider nehme ich davon schon mehr als genug zu mir, da ja auch die Tiere von denen wir Fleisch und Milch beziehen mit jodiertem Futter gefüttert werden.
          Es wird vermutet, dass ich früher viel zuviel davon konsumiert habe. Das macht krank. Es wird aber leider erst langsam bekannt.

          Hey wie schön, ich sehe jetzt erst, dass Du ein Blog hast 🙂
          Ich hüpfe mal rüber zu deinem Beitrag vom 17.4. 🙂

          [Anm. d. Admin: Bitte die Blogregeln beachten, insbesondere Abschnitt 6. Für privaten Erfahrungstausch ist das FRoSTA-Blog nicht der optimale Ort, gerade wenn sich dieser vom Ursprungs-Thema des Beitrags komplett entfernt. Danke!]

        • Lieber Admin,

          wenn Du aufmerksam lesen würdest so würdest DU feststellen, dass es immer noch um FRoSTA, die katastrophale Qualität und die Überlegungen zu Alternativen….oder doch wieder FRoSTA-(Gemüse) geht.
          Die veränderten Verpackungen sind nur der Anfang, auch der Inhalt muss sich verändert haben.
          Aber offenbar scheinen Trolle hier alles zu dürfen während normale Kommentatoren nicht einmal anmerken dürfen, dass sie einen privaten Austausch an EINEM ANDEREN ORT im Netz anstreben.

        • Lieber Mo,
          ich hab mir die Beiträge schon genau durchgelesen, das gehört ja schließlich mit zu meinen Aufgaben 😉 Der Hinweis an euch war auch nicht als „Anpfiff“, Rauswurf oder sonstiges gemeint, sondern lediglich als Hinweis, dass sich die Diskussion nicht zu weit vom Thema entfernen soll. Wir freuen uns natürlich, wenn nicht nur Blogleser mit FRoSTA diskutieren, sondern sich auch Blogleser untereinander austauschen.
          Allerdings steigt die Hemmschwelle für Neu-Leser, sich an Diskussionen zu beteiligen, wenn sie merken, dass im Kommentarstrang nur noch „Privatgespräche“ geführt werden (Hinweis: das habe ich jetzt absichtlich übertrieben geschrieben, damit es anschaulicher wird!). Soweit ist es an dieser Stelle ja nicht gekommen, und das ist ja auch gut so.
          Gerade Stammleser und -Kommentatoren sind im FRoSTA-Blog jederzeit herzlich willkommen und wir freuen uns weiterhin über viele Kommentare von ihnen.

          Ich hoffe, die vorangehende Erläuterung konnte die Sache ein wenig aufklären und für alle verständlich machen. Und ich denke, damit ist zu diesem Thema auch alles gesagt 🙂

          In diesem Sinne noch ein schönes Wochenende!

          PS: Deine Wahrnehmung, dass hier sog. Trolle „alles machen dürfen“, ist falsch. Die Moderatoren des FRoSTA-Blogs (sind mehrere) achten sehr darauf, die Balance zwischen „Gewährenlassen“ und „Eingreifen“ zu halten. Richtig ist, dass im Blog einige Kommentare stehen gelassen wurden, die vielleicht in anderen Firmenblogs längst entfernt worden wären. Das entspricht aber den Transparenz-Regeln, die sich das FRoSTA-Blog auferlegt hat. Andererseits haben wir auch schon Diskussionen durch Schließen der Kommentarfunktion beenden müssen, die durch Troll-Kommentare sabotiert wurden.

  • Seit wenigen Wochen seh ich in diversen Läden nun in der Regel beide Tütendesigns – sowohl die scheinbar noch abzuverkaufenden alten Verpackungen, als auch die neuen.

    Und so im Vergleich muss ich schon sagen, dass mir die neuen schon ein wenig besser gefallen. Die alten waren zwar auch alles andere als schlecht, aber die neuen machen irgendwie einen moderneren und aufgeräumteren Eindruck.

    *Daumen hoch* – gute Wahl.

    Martin S.

  • Also ich muss sagen, die neue Verpackung ist auf jeden Fall besser.Optisch und auch vom Geschmack im Inneren! 😉

    [Anm. d. Admin: Hallo Gerrid / Mark. Bitte keine Kommentare als „multiple Persönlichkeiten“ abgeben. Außerdem die Blog-Regeln beachten – „Blog-Link“ wurde entfernt.]

  • Heut hab ich es nochmal gewagt + habe das Thai Green Curry mittags gegessen.

    Die Gewürze sind irgendwie verbessert, kann das sein?

    Irgendwie mehr Sauce, dafür nach wie vor: Meiner Meinung nach hat das Hähnchen an Qualität eingebüßt …?

  • Bin wie einige andere auch negativ überrascht vom neuen Design der Verpackungen. Gut, ich nehme mir deshalb nicht den Strick, aber mal etwas länger wundern muss ich mich schon.

    Hatte die alte Gestaltung Stil und Sinn und einen hohen Wiedererkennungswert, so sehen die neu gestalteten Tüten aus wie Ware vom Discounter oder die No-Name-Spinatpackung daneben.

    – Extrem störend das eintönige Grün, ohne Farbübergänge, künstlich.
    – Die wichtigste Information: „Frei von…“ einfach nur unscheinbar und winzig hingekritzelt.
    – Die grünen Sprechblasen an den Zutaten absolut daneben, im wahrsten Sinne des Wortes: mal höher, mal mehrere Zeilen tiefer, warum nicht gleich über Kreuz?
    Schrift ein, zwei Punkte kleiner, rechte Spalte etwas breiter, dann sollte das doch gehen…
    – Ich vermisse den detaillierten Hinweis auf die nicht vorhandenen „natürlichen Aromen“ (Labor). Klarer und deutlicher konnte man sich eigentlich nicht von der Konkurrenz abheben – warum fehlt’s nun?
    – Ein Lacher ist der Zubereitungshinweis auf der Vorderseite (war mir selbst erst gar nicht aufgefallen, darum zitiere ich Lars v. 22.03.11): „Nur 10 Minuten – mit Sambal Oelek“ – wie lange dauert es ohne Sambal Oelek?

    Summa Summarum – würde bei uns im Büro ein Zeichner ein bestehendes, erprobtes Layout derartig verschlimmbessern, dürfte er es noch einmal machen, aber diesmal richtig!

  • Zum Design will ich jetzt mal nicht sagen – letztendlich ist mir relativ egal wie es aussieht. Was für mich zunehmend wichtiger ist, ist auf den ersten Blick erkennen zu können, wie viel Fett und Salz in einem Produkt enthalten ist. Der grüne Rahmen um die Inhaltsstoffe suggeriert mir hier, dass es wenig ist – hm, naja…

    Was mir hier hingegen richtig gut gefällt ist dass kaltgepresstes Olivenöl enthalten ist.

    • Also ich kann das nicht bestätigen. Habe zwar noch nicht so viele von den Gerichten mit der neuen Verpackung verzehrt, aber die, die ich hatte, waren wie immer sehr gut.

    • Hallo

      hier ein erster „Mucks“ 😉

      (Wir werden hier im Blog zum Thema nochmal etwas ausführlicher berichten)

      Das FRoSTA Reinheitsgebot ist uns heilig und die besondere FRoSTA Qualität für uns die Geschäftsgrundlage, daher gab und gibt es keine Verschlechterung der Qualitätsansprüche bei unseren bestehenden sowie unseren neuen Produkten. Das habe ich ja auch schon so auf unserer Bilanzpressekonferenz gesagt.

      Die Presse hat darüber dann auch geschrieben:
      „Abstriche bei der Produktqualität kommen jedoch nicht infrage, um die Kosten zu senken, wie Vertriebsvorstand Hinnerk Ehlers versichert. „Theoretisch könnten wir teure, hochwertige Zutaten ersetzen. Auch mit Lebensmittelzusätzen wie Aromen und Geschmacksverstärkern lassen sich erhebliche Kosten sparen. Das werden wir aber auf keinen Fall tun.“ Beispiel: Der Einsatz von Margarine statt Butter würde 25 Prozent einsparen. Stattdessen setze das Unternehmen „auf die Einsicht der Verbraucher, dass Qualität ihren Preis hat“.

      Hier der ganze Artikel: –> http://www.abendblatt.de

      Beste Grüße aus Hamburg
      Hinnerk Ehlers

      • Hallo Herr Ehlers.

        *zurückmucks* 😉

        Mh, nur woher kommen dann mehrere unabhängige gefühlte Qualitätsabnahmen? Rein von der Lagerung irgendwo im Rahmen der Kühlkette?

        Da könnte zwar z.B. das oben umschriebene Mangostück matschiger durch werden, aber die Hähnchenstücke würden denke ich eher nicht dadurch schrumpfen oder an Qualität einbüßen. 😉

        Warum wäre Margarine statt Butter denn schlimmer?

        Ich empfinde Butter jetzt nicht als hoch- und Margarine oder auch Öle als minderwertig. 😉

        Und leider wirkt es halt wie Qualitätsabstriche zulasten der immer häufiger werdenden, nahezu chronisch irgendwo erhältlichen Angebote der Pfannengerichte – erst heute für krasse 2,49 EUR statt 3,29 EUR im hiesigen Marktkauf entdeckt …

        Es ist ja nun keine Seltenheit mehr, dass Angebotsware im Allgemeinen in Relation zur normalpreisigen Ware dafür auch mindere(re? ;)) Qualität bedeutet, wirkt häufig wie A-Ware und B-Ware.

        Und wenn ein 3,29 EUR-Produkt dann im Endeffekt im Schnitt stets irgendwo für 2,49 – 2,89 EUR zu bekommen ist, da frag ich mich halt, wieso es heißt „Qualität hat Ihren Preis“? Sollte man diesen Satz dann fortsetzen mit „…, über den man aber reden kann“???

        Grüße,
        chaoskoeppsche

        • Hallo nochmal,

          zur Gestaltung der Endverbraucherpreise kann und darf ich mich nicht äußern. Das ist die Hoheit der Handelsunternehmen. Wir jedenfalls haben unsere Abgabepreise angehoben. Wie sich nun die Ladenpreise entwicklen wird sich zeigen.

          Margarine ist ja „das“ Beispiel für Zusatzstoffe und kommt bei uns nicht in die Tüten! Margarine ist nämlich eine künstliche Fett-Emulsion bestehend aus pflanzlichem Fett, Wasser, Emulgator (E-Nummer 471), Säuerungsmittel (meistens Citronensäure, E-Nummer 330), Aromen, Farbstoff (Beta-Carotin), Lecitin (z. B. Sonnenblumen-Lecitin, E-Nummer 322).
          🙂

          Beste Grüße
          Hinnerk Ehlers

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