Vom „Labelwald“

„Reinheitsgebot“
„Öko-Test Sehr gut“
„Brigitte-Diät“
„MSC-zertifiziert“

Das ist nur eine Auswahl von Auszeichnungen, die wir allen oder einigen unserer Produkte nicht ohne Stolz verleihen können. Im Produktmanagement beschäftigen wir uns ja vor allem auch mit der Packungsgestaltung unserer FRoSTA-Produkte, und sobald eines mal wieder von z.B. Ökotest ausgezeichnet wurde, ist die Freude groß und man schaut, wo auf der Packung das neue Label denn schön integriert werden kann.

Und genau hier beginnt manchmal eine große Frage.

Vor allem wollen wir ja, dass unsere Kunden und solche, die es werden sollen, das Reinheitsgebot verstehen. Das heisst, das Reinheitsgebotslogo soll schön auffallend und prominent auf der Packung sein.

Aber ja immer auch unser FRoSTA-Firmenlo

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Caren Schlichting

Caren Schlichting

Ich bin seit 2006 im FRoSTA Produktmanangement tätig.

Dort betreuen wir die FRoSTA-Menüs, entwickeln Ideen für neue Produkte und koordinieren Marketing-Projekte.

An unserem Blog schätze ich den direkten, schnellen Kontakt zu unseren Verbrauchern und die Möglichkeit, dass alle Mitarbeiter, die zusammen für "FRoSTA" stehen, hier auf ihre ganz individuelle Art kommunizieren können.

22 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Wobei Frosta mit der Gutschein-Aktion auf ganz billige Weise davon ablenkt, dass die Beutel kleiner geworden sind.

  • @Dennis:
    Wir finden nicht, dass eine Vorab-Information der Verbraucherzentralen, eine Vorab-Bekanntgabe im Blog, ein News-Ticker auf der FRoSTA-Homepage sowie der Hinweis auf der Packung „Haben Sie Fragen zur neuen Packungsgröße“ ein billiges Ablenken ist. Aber das Thema wurde hier im Blog ja auch schon ziemlich ausreichend diskutiert.

    Sommerpromotions sind für FRoSTA auch nichts neues oder ungewöhnliches, das haben wir unabhängig von der Packungsgröße bereits mehrfach gemacht.

  • Ihr solltet das Brigitte-Diät Logo entfernen. Ist mir immer peinlich als Mann so gekennzeichnete Gerichte zu kaufen ;))

  • @Caren Schlichting:

    Ich habs an anderer Stelle schon geschrieben: Man kann sicherlich nicht erwarten, dass Frosta® quer über dem Beutel verkündet, dass nun nur noch 500g im Beutel sind, wo vormals 650g zum gleichen Preis vorhanden waren.

    Nur, welche Verbraucher bekommen Ihre „Vorabinformationen an die Verbraucherzentrale schon mit? Ebensowenig geht nur ein Bruchteil der Verbraucher in das Frosta®-Blog oder auf Ihre Website.

    Ganz lächerlich und schon Kundenverdummung finde ich den Hinweis, bei Fragen zu der neuen Packungsgröße eine kostenpflichtige Verbraucherinfo-Hotline anrufen zu müssen.

    Das ist übrigens der einzige Hinweis auf die neue Packungsgröße! Ansonsten ist die neue Packungsgröße, abgesehen von den fehlenden drei Zentimentern in der Länge nicht vom alten 650g Beutel zu unterscheiden.

    Ich halte das gesamte Vorgehen von Frosta® für Augenwischerei und raffinierte Täuschung der Verbraucher.

    Mehr hier: http://avaio.wordpress.com/

  • Also ehrlich gesagt finde ich das MSC- oder (Öko)test-Logo wichtiger als die Gutscheinaktion.

    Ich hätte jetzt aber mal eine Frage: Durch Zufall (naja ich habe mir heute erlaubt, ein Produkt eines anderen Herstellers zu kaufen, war mir über die Qualität dann aber etwas unsicher, und hab deswegen mal im Internet nach dem Hersteller gefahndet 😉 ) …. naja also wie gesagt: Durch mehr oder weniger Zufall bin ich auf einen Greenpeace-Gen-Test gestoßen, bei dem Unternehmen danach bewertet wurden, wie genfrei ihre Produkte sind, oder was sie dafür unternehmen. Frosta landete da -für mich etwas überraschend- vor ein paar Jahren noch unter den „gelben“ Unternehmen… also solchen, die sich zwar um genfreie Zutaten bemühen, aber dies (noch) nicht garantieren.
    In der aktuellen Auswertung ist Frosta als „grün“, also garantiert genfrei bewertetn, allerdings nicht mehr unter der Marke Frosta, sondern als „Frosta Bioprodukte“. Nun frage ich mich: Was sind Frosta Bioprodukte? Nur das Bioland-Gemüse? Oder sind alle Frosta-Produkte garantiert ohne gentechnisch veränderte Zutaten hergestellt?
    Wenn ja, dann hätte ich noch eine Logo-Idee 🙂 .

  • @ nachtfalke:

    Kundenverdummung ist es sicherlich nicht, dem interessierten Kunden am Telefon zu erklären, dass laut der extra durchgeführten Verbraucherbefragung der wesentlich größere Teil der Kunden lieber den gleichen Preis für etwas weniger Inhalt zahlt als einen höheren Preis für den gleichen Inhalt – was die Option gewesen wäre.

    Das ganze Thema auf der Verpackung erschöpfend darzustellen – da haben wir wieder das Platzproblem. Aber aus diesem Grund weisen wir ja auf die anderen Quellen hin.

  • @Caren Schlichting

    Kundenverdummung ist allerdings, wenn Sie dem Kunden Informationen über die Preiserhöhung mittels einer kostenpflichtige Hotline zur Verfügung stellen. Erst muß er mehr für das Produkt bezahlen, und wenn er dazu Informationen möchte, muß er nochmal mehr bezahlen.

  • Warum auch nicht? Es ist halt teurer geworden. Sei froh, dass Dir der Hersteller überhaupt eine Hotline mit Informationen darüber anbietet und nicht einfach sagt: Friss oder stirb (im redensartlichen Sinne 😉 ).
    Wüßte nicht, warum sich Frosta vor jedem Einzelnen auf eigene Kosten rechtfertigen müssen sollte. Schließlich willst ja DU Informationen dazu.

    BTW: Ich freue mich noch auf eine Antwort auf meine Gen-Frage oben 😉

  • @Martin S.:

    Wir können definiv sagen daß alle FRoSTA Produkte ohne gentechnisch veränderte Zutaten und Rohwaren hergestellt werden.

    Bei der Fütterung unserer Hühner und Schweine können wir außerdem die Gentechnikfreiheit des Futters garantieren. Unser Rindfleisch stammt von Rindern, die gar nicht gefüttert werden, sondern in ganzjähriger Freilandhaltung ihr Futter selber suchen. Hier entfällt die Futtermittelproblematik also völlig. Das gleiche gilt für die von uns eingesetzten Fische und Meerestiere, insgesamt also für alle Fisch- und Fleischrohwaren. Bei Milchprodukten kann die in Deutschland Gentechnikfreiheit des Futters der Milchkühe zur Zeit nur für Biomilchprodukte eingesetzt werden. Wir prüfen zurzeit die Umstellung auf Biomilchprodukte und befinden uns hier gerade in der Testphase mit einem Anbieter (es geht hier um die Logistik, die bei frischer Milch in den von uns benötigten Mengen nicht ganz einfach ist).
    Warum Greenpece ihren Einkaufsführer umgestellt hat wissen wir auch nicht. In der jetzigen Version sind tatsächlich nur unsere Bioland Produkte aufgeführt.
    Übrigens werden wir öfter mal gefragt, weshalb wir denn mit der Gentechnikfreiheit unserer Produkte nicht auf den Verpackungen werben. Da die aktuelle Rechtlage vorschreibt, daß gentechnisch veränderte Lebensmittel als solche deklariert werden müüsen, wäre eine Herausstellung der Gentechnikfreiheit eine „Werbung mit Selbstverständlichkeiten“, die aber unzuläsig ist.

    @Jürgern Hestermann: Vielleicht eine kurze Erklärung, weshalb unser Verbrauchertelefon kostenpflichtig ist: bis vor etwa einem jahr war unsere Verbraucherhotline kostenfrei- das sollte sie- finde ich- eigentlich auch sein, denn wir wollen ja daran kein Geld verdienen, daß unsere Verbraucher uns anrufen. Leider häuften sich damals die „Telefonstreiche“, also nicht ernstgemeinte Anrufe, meistens von Kindern oder so sehr, daß unsere Kolleginnen am Verbrauchertelefon (das ja nicht in irgendeinem Call Center sondern direkt in unsrem Frosta Büro in Hamburg aufläuft) gar nicht mehr zum Arbeiten kamen. Ich weiß nicht mehr, wer uns damals zu einer kostenpflichtigen Telefonhotline geraten hat (die Telekom?) jedenfalls sind die Telefonstreiche seitdem verschwunden. Das erklärt auch, weshalb in Deutschland fast alle Firmen kostenpflichtige Holines anbieten, die hatten wohl alle das gleiche Problem- Geldverdienen will dagegen damit sicherlich niemand!!

  • „Leider häuften sich damals die „Telefonstreiche“, also nicht ernstgemeinte Anrufe, meistens von Kindern oder so sehr, daß unsere Kolleginnen am Verbrauchertelefon (das ja nicht in irgendeinem Call Center sondern direkt in unsrem Frosta Büro in Hamburg aufläuft) gar nicht mehr zum Arbeiten kamen.Ich weiß nicht mehr, wer uns damals zu einer kostenpflichtigen Telefonhotline geraten hat (die Telekom?) jedenfalls sind die Telefonstreiche seitdem verschwunden. Das erklärt auch, weshalb in Deutschland fast alle Firmen kostenpflichtige Holines anbieten, die hatten wohl alle das gleiche Problem- Geldverdienen will dagegen damit sicherlich niemand!!“

    Aha, sowas muss einem auch erstmal einfallen: Fast alle Firmen in Deutschland, die teils schweineteure Hotlines unterhalten tun das nur, weil die Kids sonst Telefonstreiche, also nicht ernstgemeinte Anrufe tätigen. Geldverdienen will mit den kostenpflichtigen Hotlines natürlich keiner – meint Frau Ahlers.

    Wovon träumen Sie eigentlich Nachts, sehr verehrte Frau Ahlers?

  • @nachtfalke: Meiner Meinung nach müssen wir bei einer Gebühr von 0,06€ pro Minute auch selbst noch Geld an die Telekom zahlen.

    Um Geldverdienen geht es also wirklich nicht.

    Andere Firmen, mit wesentich höheren Hotlinegebühren verdienen aber vielleicht wirklich damit Geld.

  • Liebe Kritiker, wovon träumen Sie denn. 0.06€ pro Minute bedeutet einen Stundenlohn von € 3,60. Ich bekomme also qualifizierte Produktinformation zu besten Konditionen. Für meinen Service im Internet zahle ich gern für 10 Minuten qualifizierte Hilfe € 12 und bin glücklich mein Problem gelöst zu haben.
    Also, lieber Geld und gut als kein Geld und schlecht!

  • Was seid denn ihr für Spakkos? Was ist Frosta? Habt ihr nix besseres zu tun als so einen Müll zu schreiben? Geht mal ins Kloster, das weird euch guttun!!!

  • Kleiner Tipp an Frosta:

    Wie wäre es denn mit einer Ortsnetznummer (040)? Die ist A für viele Leute mittlerweile dank Flatrate auch kostenlos B aus den Mobilfunknetzen deutlich (!!) billiger als 0180x und C haben sich erfahrungsgemäß die öden Kiddies auf 0800er Nummern spezialisiert. Ortsnummern werden äußerst selten von denen heimgesucht. Vielleicht eine Überlegung wert?

  • @ max miller

    Prinzipiell guter Vorschlag. Aber ich tippe mal, dass der überwiegende Teil in Deutschland noch keine Flatrate hat. Und dann wäre es für alle, die nicht in Hamburg wohnen ein Ferngespräch. Und wie schon erwähnt: Es sind nur 6 Cent pro Anruf, nicht etwa pro Minute. Egal, wie lange das Gespräch dauert, kostet es nur 6 Cent. Also wirklich kein Betrag, über den man sich ernsthaft aufregen kann. Und verdienen tun wir schon gar nichts dran, im Gegenteil.

    Erstaunlich: Für nur einen Anruf bei 9live kann man achtmal (!) bei FRoSTA anrufen! Dafür kann man bei der FRoSTA-Hotline aber nichts gewinnen. (Bei 9live ja eigentlich auch nicht.)

  • Frank Ehlerding:

    Die 6 Ct/Anruf sind ja ok. Aber ich denke, in den nächsten 1-2 Jahren werden noch deutlich mehr Leute Telefon-Flatrates buchen. Praktisch alle „Alternativanbieter“ wie Alice, Arcor, Versatel… haben die ja so im Angebot, dass sich andere Tarife eigentlich gar nicht lohnen. Und wenn ich mir überlege, wieviel da gerade hinwechseln…

    Wichtiger aber wäre IMO: Wer einen Tarif wie o2 Genion als Festnetzersatz hat, kann die 01801 nicht für 6 Ct/Anruf erreichen. Es sind dann m.W. mehr als 30 Ct/Min (!), auch aus der Homezone. Eine Festnetznummer können die Leute dagegen für maximal 7 Ct/Min anrufen (uralter Tarif, in den neuen ists deutlich günstiger).

  • @frank: Genau das Thema hatte ich mit meinem Chef ich bin jetzt bei Versatel und mehr als zufrieden und in 1-2 Jahren gibt es Garantiert auch Flatrates mit dennen man auf Mobil zum Festpreis anrufen kann…

    Gruß Lars

  • Guten Morgen „liebes“ Frosta Team, ich habe gestern Abend nach der arbeit, nicht ihre „Bekanntmachung“ bei der verbraucherzentrale mitbekommen oder eine freundlichen Frosta Mitarbeiter im laden wo ich einkaufe getroffen, der mich darauf aufmerksam gemacht hätte, das sie jetzt 150g weniger für den gleichen preis verkaufen, ich meine den Kunden mit 50g weniger zu täuschen, ist inzwischen „normal“ bei den firmen, aber sie bei Frosta müssen es gleich richtig übertreiben, da Frage ich mich doch ernsthaft:

    Sie glauben wirklich das, dass der KUNDE mitmacht???

    Gleich 150g weniger, da hat sich das Marketing bei ihnen im Hause aber was vorgenommen…
    Denken sie an meine Worte, sehr viele Kunde werden sich das nicht gefallen lassen, ich ebenfalls nicht, ICH KAUFE KEINE FROSTA GERICHTE MEHR, ganz einfach, erkundigen sich bei anderen Firmen, die Einbußen werden viel höher sein als Sie jetzt denken, natürlich werde ich jedem erzählen was Frosta jetzt für den gleichen Preis verkauft und bei der Stiftung Warentest, werden sie auch bald ein schönes Bild eines ihrer Produkte sehen: bei Mogelpackung, ist auf den ersten Seiten zu finden!!!!
    Ihre Hotline kann man nicht erreichen, kann ich aber auch verstehen…wie soll man so eine Frechheit auch plausibel begründen, echt schade für so gute Produkte…

  • Ich kram diesen alten Beitrag nochmal raus, weil ich kürzlich was entdeckt habe….und da ist mir folgende Aussage von Frau Ahlers als Antwort auf meinen Hinweis bzgl. der Gentechnikfreiheit bzw. der entsprechenden Auszeichnung wieder eingefallen:

    „Übrigens werden wir öfter mal gefragt, weshalb wir denn mit der Gentechnikfreiheit unserer Produkte nicht auf den Verpackungen werben. Da die aktuelle Rechtlage vorschreibt, daß gentechnisch veränderte Lebensmittel als solche deklariert werden müüsen, wäre eine Herausstellung der Gentechnikfreiheit eine “Werbung mit Selbstverständlichkeiten”, die aber unzuläsig ist.“

    Die Kollegen von Bonduelle scheinen da anderer Ansicht zu sein, denn auf deren Webseite prangt ganz deutlich sichtbar statt einem Reinheitsgebot, ein „Natursaat ohne Gentechnik“ mit einem Link zur entsprechenden Infoseite. Und wenn man den Bildern in der Produktbeschreibung trauen darf, dann scheint dasselbe Logo zumindest auch auf die Goldmais-Verpackungen gedruckt zu sein.

    Geht es doch?

  • @ Martin S.:

    Antwort von Dr Bosselmann zum Thema:

    Hallo Herr Ahlers,

    in der Tat hat sich die Rechtslage geändert. Eine Auslobung „ohne Gentechnik“ ist unter bestimmten Voraussetzungen heute möglich, ohne juristisch im Sinne einer Werbung mit Selbstverständlichkeiten beurteilt zu werden.
    Der Gesetzgeber ist hier von seinen Grundprinzipien abgewichen, um gentechnikfreie Produkte zu fördern. Er ist damit dem Wunsch von NGO´s und Verbraucherverbänden gefolgt.
    Alle unsere Produkte werden ohne Gentechnik hergestellt.
    Ausnahme ist der Futtermitteleinsatz bei Rindern für die Milcherzeugung und bei Tilapia. So können wir bei Milchprodukten den Einsatz von GMO-Futter bis heute nicht ausschließen. Selbst in solchen Fällen wäre eine Kennzeichnung ohne Gentechnik juristisch möglich. Ich halte dies aber für eine Irreführung des Verbrauchers und dies paßt somit nicht zum Transparenz- und Ehrlichkeitsanspruch der Marke.
    Auf der anderen Seite muß bei entsprechender Deklaration (ohne Gentechnik), analytisch sichergestellt werden, daß keine GMO enthalten sind. Eine solche Analyse ist für ein Fertiggericht mit einer Vielzahl von verschiedenen Zutaten sehr aufwändig und teuer. Kostengünstige Screeningverfahren versagen oft bei komplex zusammengesetzten Produkten und liefern falschpositive Befunde, die anschließend über spezifische und teure Analysen entkräftet werden müssen. Wir haben hier in der Vergangenheit leidvolle Erfahrungen gemacht.
    Ein typisches Beispiel ist der Blumenkohlmosaikvirus, der auf vielen Gemüseprodukten (Kohlarten) und Gewürzen ubiqitär vorkommt und bei den Screeningverfahren ein GMO vortäuscht, obwohl kein GMO-Produkt eingesetzt wurde.
    Außerdem wird für einen Nachweis der GMO-Freiheit eine Schwellen von 0,1 % angestrebt. Dies ist bei zusammengesetzten Produkten, eine gewaltige Herausforderung und heute analytisch mit vielen Fragezeichen versehen.
    Für ein Soloprodukt wie Mais ist ein solcher Aufwand überschaubar.
    Meine Empfehlung für unsere Produktrange war und ist jedoch, auf eine „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung zu verzichten.
    Vielleicht sollten wir auf der Internetseite unsere Position dazu veröffentlichen.

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.