Wie können wir gute Internetwerbung machen?

Gestern (nach langem Urlaub) haben wir uns zusammengesetzt und ein bisschen überlegt wie wir zukünftig Werbung machen.

Alle reden ja über Werbung im Internet. Wir wollen dies nun auch mal versuchen. Obwohl ich einige Bedenken habe. Dazu einige Aussagen während unserer Diskussion:

„Nichts ist schlimmer als die pop-ups im Internet. Von solchen Firmen würde ich nie etwas kaufen“

oder:

„Werbebanner im Internet klicke ich nie an. Da hat man immer Angst nur noch Spams zu erhalten“

oder:

„Fernsehwerbung ist schon nervig genug, aber Internetwerbung ist noch schlimmer“

oder

„Die gesponsorten Links bei Google (rechts) gucke ich mir nie an“

Insofern sind wir etwas ratlos und wissen noch nicht so richtig wie wir es anpacken. Sollten wir keine außergewöhnlich gute Idee finden werden wir uns wohl wieder auf die klassischen Medien konzentrieren. In jedem Fall werden wir wohl auch 2 Agenturen um Rat fragen.

Aber vielleicht hat hier jemand einen guten Rat? Oder schon einmal eine wirklich gute Internetkampagne gesehen?

PS: Interessieren würde mich auch, wie man solche Internetwerbungen am besten einkauft bzw buchen kann. Über klassische Medienagenturen die auch TV Werbung buchen?

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

29 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ich finde dezente Banner eigentlich sehr angenehm – sie stören idr. nicht und dasß man durch draufklicken spam bekommt, ist wohl eher ein Mythos 😉

    Zumal, imho, auch ein Banner wargenommen wird, wenn nicht direkt drauf geklickt wird – insb. sind Banner imho nicht schlecht wenn sie auch thematisch passen – wir wärs denn z.B. mit dem Sponsorn/Unterstützen ausgewählter Webseiten oder eines Forums aus dem Themenbereich „Food“?

  • Mit Bannern habe ich kein Problem, allerdings werden diese durch viele Benutzer von Grund auf durch Programme wie AdBlock ignoriert.

    Die absoluten „no-goes“ sind meiner Meinung nach jedwede Vertonung, sowie „Lay-unders“. Alles andere ist akzeptabel.

    Um bei Internetwerbung aufzufallen, sollte man evtl. über Mitmach-Werbung nachdenken. Auf Ihre Branche und Ihr Alleinstellungsmerkmal übertragen so etwas wie eine Art Fragebogen oder Informationsseite.

    Was ist Hefeextrakt? Was sind „natürliche Aromen“? Wie sehr leidet das Gemüse bei Schockfrostung etc. pp.

    Gewinnspiele im Internet werden (aufgrund der Spam-Problematik) häufig abgelehnt.

    Sie haben da sicherlich Zahlen, aber nach wie vor ist es zumindest in meinem Bekanntenkreis Unbekannt, inwieweit sich Frosta von Erasco oder anderen Mitbewerbern unterscheidet.

  • Ich benutze, so wie vermutlich die meisten Firefox-User, Adblock.
    Ich sehe keine Werbung auf Webseiten. Und das liegt nicht an den dezenten Bannern, die es früher mal gab, sondern an den Flashanimationen, die den halben Bildschirm zukleistern.
    Insofern kann ich nur zustimmen: lieber in klassischen Medien werben.
    Wenn man *wirklich* ins Gespräch kommen will, wäre natürlich ein richtig gutes Video der richtige Weg. Etwas, das so witzig ist, dass die Leute es freiwillig per Email weiterschicken und auf Youtube hochladen.
    Auf Basis „Zusatzstoffe“ müsste ein kreativer Kopf da doch was hinkriegen….

  • Ich arbeite in der Werbung und die Bedenken die Sie äussern bekomme ich täglich von Kunden (oder auch potentiellen Kunden) mitgeteilt. Es ist einfach eine sehr veraltete Ansicht, dass Internetwerbung nicht wichtig, oder gar unnütz ist. Nirgendwo sonst lässt sich so punktgenau, preiswert und praktisch werben..
    Wer auf Internetwerbung verzichtet und sich nicht mit den WIRKLICHEN Möglichkeiten die sich einem bieten auseinandersetzt, wird bald das Nachsehen haben.
    MfG

  • @ Alle: Gute Tipps, vielen Dank.

    Die Werbung nur in relevanten Lebensmittelnahen Webseiten zu schalten macht in jedem Fall Sinn. Einen kleinen Wissenstest zu veranstalten sicher auch.

    Allerdings hatten wir auch überlegt z.B. bei Spiegel-Online zu schalten, auch wenn das sicher nicht ganz billig ist. Aber vielleicht ist die Zielgruppe dort auch nicht spezifisch genug….

  • Pop-Up-Werbung ist böse und nervt.

    Den grössten Effekt, den Werbung – in meinen Augen – im Internet haben kann ist, dass man durch geschaltete Anzeigen das Unternehmen oder ein Produkt bekannt macht.

    Es funktioniert wie bei der Printwerbung: Attention ist der Dreh- und Angelpunkt. Wenn ein interessantes Produkt mittels vernünftiger Werbung angepriesen wird, bin ich bereit auf einen Link zu klicken.

  • @ Rob: ob die Ansicht veraltet ist weiss ich nicht. Aber so empfinden wir bei uns Internetwerbung. Deshalb sind wir kritisch. Allerdings glaube ich auch, dass man mit Kreativität einiges erreichen kann.

    Heute habe ich z.B. gesehen wie auf einer Seite kleine Armeisen einen Lippenstift von links nach rechts getragen haben. Sah irgendwie lustig aus, ich hätte fast darauf geklickt…..

  • Ein gutes Beispiel für „unaufdringliche“ aber effektive Werbung ist das Abschieds-Video für Oliver Kahn von Adidas (z.B. auf YouTube einzusehen: http://de.youtube.com/watch?v=5q-ReKulwtE). Ganz am Ende kommen der Slogan „Impossible is nothing“ und das Adidas-Logo. Dies wäre alledings eher im Bereich Marken-Werbung als in der Produkt-Werbung anzusiedeln. Aber vielleicht bringt es sie ja auf eine Idee.

  • Ich denke auch ein FRoSTA-Video wäre eine gute Lösung. Diese „Werbebotschaft“ wird weiter kostenlos weiter gereicht. Das könnte als kleine Serie aufgelegt werden. Eine CD mit dem Video könnte an der Verpackung angebracht werden. So wird die Botschaft zu jedem Konsumenten getragen.

    Eine andere Idee: ein FRoSTA-Bildschirmschoner, der kostenlos geladen werden kann. Der Schoner muss „kultig“ sein und echt Spaß bringen.

    Ein „Online FRoSTA-Spiel“ wo Internetbenutzer gegeneinander spielen könnte auch gut genutzt werden. Die Gewinner (10 Stück) erhalten eine besondere Gourmetreise. Die ganze Aktion könnte einige Monate laufen.

  • So richtig weiß man natürlich nie, was gute Werbung sein wird und was nicht.

    Generell funktioniert alles gut, was lustig ist. Also vielleicht was ins Netz stellen und dann von klassischen Seiten aus bewerben. Spiel, Film oder sowas. Das sollte dann aber auch nicht wieder schon 100 mal dagewesen sein.

    Oder vielleicht einen Generator für Fertiggerichte? Neee… blöd… mal Brainstorming machen…

  • Bevor ihr anfangt über google, Banner und viral Marketing nachzudenken, überlegt doch erstmal was Ihr mit Werbung im Internet erreichen wollt?! Steigerung der Markenbekanntheit ist immer so ein heikles Ziel und schwer messbar aber Steigerung des Kundenemail Pools bzw. Bewerbung der Rezeptkategorie und Trafficsteigerung in dieser sind doch einfache und gut erreichbare Ziel, die absolut wertvoll sind!

    Werbung bei google ist übrigens nicht nur ein Textad in der google Suche, das Adsensenetzwerk ist ein prima traffic Lieferant, wenn man die Kampagne präzise ausrichtet und auf Relevanz und Aktualität achtet.

    *Habt Ihr über Onlinecoupons nachgedacht?
    *Gibt es Kooperationen mit Portalen die man schließen könnte?
    *Kann man Traffic erzeugen wenn man die Frostaseite für Suchmaschinen optimiert?
    *Gibt es Offlineaktionen die man auch Online abbilden kann?
    *Pseudoreaktionelle Werbung

    Gute Onlinewerbekampagnen? GMX, O2, Bigpoint

  • Webseiten auf denen sich Popups öffnen, verlasse ich meist umgehend wieder. Aber Werbebanner oder Textlinks die sich in das Seitenbild einfügen empfinde ich nicht als störend.

    Auf einigen meiner Seiten habe ich auch Werbebanner eingebunden und achte darauf, dass sie den User nicht stören. Bislang habe ich nur positive Meinungen dazu erhalten. Ob der klassische Werbebanner allerdings noch viel bringt, kann ich nicht sagen.

    Was immer gut ankommt und meist relativ wenig kostet ist zu versuchen in der Blogszene noch fester Fuß zu fassen. Sorgt dafür, dass andere Blogger über Frosta schreiben.

    Es wurden in letzter Zeit immer mal wieder Produktproben oder auffällige Werbegeschenke an Blogger verschickt in der Hoffnung dass die darüber beichten. Wenn das gut gemacht ist klappt es auch, wenn nicht geht es in die Hose 🙂

    Im Falle von Frosta sollten das aber Gutscheine sein, es könnte sonst Probleme mit der Kühlkette geben…

    Gerhard Zirkel

  • Als Internetwerbung würde ich einen dramaturgisch gut gemachten Video einsetzen, der heruntergeladen werden kann, um „viral“ verbreitet zu werden. Ideen dazu gäbe es bei euren Produkten ja zuhauf.

    Google-Ads können helfen, die tatsächlichen Suchanfragen mit den vorhandenen Keywords auf eurer Website zu überprüfen. Diese müssen den Nutzer aber gut auf passende Landingpages führen. wenn diese zu allgemein sind, verschwinden die Leute wieder.

    Gruß
    Rainer Winter

  • Popups und andere sich selbst öffnende Seiten, die vielleicht sogar die Fenstergröße von sich aus ändern, sind absolut tabu und verärgern eher.
    Aber ich habe festgestellt, dass die Aussage von Bannern durchaus bei mir hängenbleibt.

    Da ich in einem Großraumbüro sitze, will ich meine Kollegen nicht mit Geräuschen nerven. Und deshalb kann ich auch keine Videos gucken. Ich denke, dass es vielen so geht.

    Damit der Internaut eine Seite aufsucht, muß er sich davon einen Mehrwert versprechen – wie auch immer der aussieht.

    Vielleicht könnte man die Rezeptseite weiter ausbauen?

  • grundsätzlich ist es richtig erst einmal eine strategie zu erarbeiten und sich die Frage nach Zielgruppe möglichen Medien (banner, seo, guerilla-marketing, online-ad-in-games, mobile, video youtube etc. …) zu machen. also wo hole ich die kunden am besten womit ab… und ist die botschaft wirklich sexy? ergo: der mix machts!
    wenn sie interesse haben können wir uns dazu gerne mal unverbindlich zusammen setzen, bin ja eh viel in hh …

    mfg

    m. wurm

  • Für mich ist das Internet ein reines Informationsmedium, daher sind Banner für mich okay, kleine Videos eingeschränkt – nur wenn sie wirklich gut gemacht sind, Pop-Ups zu aufdringlich.

    Frosta steht für Qualität und Reinheitsgebot, dort sollten Sie ansetzen. Das hohe Image sollte dazu führen, dass der „Leser“ Vertrauen hat, einen entsprechenden Link anzuklicken. Es könnte imo über Fragen und Informationen laufen, die auf die HP lenken. Grob formuliert (bin Controller, kein Marketingspezi): positive Formulierung:
    Frosta bietet +++++ *) , gerne/natürlich verzichten wir auf —–. Dann eine offene Frage und Antwort auf dem Link.
    *) (Auch Themen wie nachhaltiger Fischfang, etc.)

  • Online-Video? Hat ja mit „konsequent.de“ schon nicht geklappt…

    Ne Mischung aus vernünftiger Optimierung auf Micro-Seiten in Verbindung mit Werbung auf speziellen, Themenspezifischen Seite (nicht Spiegel, eher Brigitte)… das könnte was bringen.

  • Sponsoring, oder regelmäßige Gewinnspiele wären wohl tatsächlich am besten…

    Flash-Banner, am besten dazu noch mit lautestem Sound, oder Layer-Werbung sind Beispiele dafür, wie man es besser nicht macht.

  • Also wenn ich mir nicht sicher bin welche Werbung ich im Internet machen will, würde ich zunächst dafür sorgen, daß möglichst viele Suchmaschienen bei allen möglichen Anfragen (z.B. Erbsen, Fertiggericht usw.) Frosta.de als Suchergebnis anzeigen. Das hat dann nichts mit Bannerwerbung oder Popups zu tun.

    Im zweiten Schritt würde ich in einem begrenzten Umfang Werbebanner verteilen und mit Umfragen feststellen wie das auf die Kunden wirkt.

    Es gibt meines wissens nach auch die möglichkeit festzustellen auf welchem Wege der Besucher zur Seite der Frosta AG gelangt ist.

  • Internetwerbung sollte immer dezent sein – niemals aufdringlich.
    Das kann schon mit irgendwelchen Blinksachen zu viel werden.

    PopUps sind absolut tabu – genauso eine unaufgeforderte Soundkulisse.

    Ein schönes Banner hab‘ ich aber durchaus schon mal angelickt.

    Die einzige Werbeform, die meiner Meinung nach im Internet wirklich effektiv ist, ist virales Marketing.

  • “Die gesponsorten Links bei Google (rechts) gucke ich mir nie an”

    Ja, stimmt, da klickt keiner drauf. Deswegen verdient Google auch so wenig Geld. 🙂

  • Naja, früher war Werbung eben etwas was einem aufgezwungen wurde (Fernsehen, Radio…) und dem man schwer ausweichen konnte. Im Internet kann ich dank Adblock der Werbung sehr gut ausweichen. Werbung muss hier etwas machen, das in der Vergangenheit kaum beachtet wurde: sie muss mich interessieren und mir einen Nutzen bringen. „Image“werbung wie im Fernsehen für vieles (sagen wir mal Freixenet, ein paar Bildchen wie Sekt eine tätowierte Rose zum wachsen bringt…) bringt mir nichts, die Macher hoffen halt, dass man eine positive Assoziation wenigstens ein wenig im Kopf behält.

    Im Internet würde ich auf „Werbung“ klicken, die mir etwas bringt. Also z.B. wie oben erwähnt lustige Spots, oder auch welche die für mich sehr interessant sind.

  • Regelrecht für Furore hat ja das „Outtakes“ Video der Fernsehwerbung mit dem „alternativen Ende“ gesorgt.

    Wie wäre es mit einem Werbespiel? Eine Frosta-Flash-Kochsimulation…ein Küche in der man vielleicht angelehnt an „das perfekte Dinner“ für virtuelle Bekannte Menüs aus diversen Frosta-Produkten kreieren muss und dann am Ende dann dafür eine Bewertung von seinen Gästen bekommt.
    Die Menüs samt Einkaufsliste kann man dann ausdrucken oder verschicken.

    Nur mal so auf die Schnelle :). Läßt sich bestimmt noch weiter ausbauen 🙂

  • der vorschlag von thomas in beitrag 3, ein video zu machen, welcher in nachfolgenden beiträgen aufgegriffen wird, ist auch neben anderen vorschlägen in folgendem buch zu finden:

    sascha langner: viral marketing – wie sie mundpropaganda gezielt auslösen und gewinn bringend nutzen. gabler 2005

  • Hallo Herr Ahlers,

    ich arbeite in einer Mediaagentur und man kann anhand steigender Online-Budgets beoachten, dass Online-Werbung für die Kunden immer wichtiger wird.
    Viele shiften Budgetanteile von TV zu Online, weil ein immer größer werdender Anteil der Zielgruppe „online“ ist.
    Die klassischen Banner werden dabei als eher störend empfunden und immer seltener eingesetzt. Wichtig ist, dass Werbung im Netz innovativ und interessant gestaltet wird, damit die Klicks durch die ZG nicht „aus Versehen“ sondern bewusst erfolgen.
    Viele Markenartikler nutzen dabei das „Bewegtbild“ (Videos) um die Marke zu emotionalisieren bzw. ihre TV-Kampagne Online zu verlängern.
    Zu Ihrer Frage: Viele Mediaagenturen haben Experten für die Online-Werbung, falls Sie eine gute Agentur suchen – ich kann Ihnen eine empfehlen 😉 Liebe Grüße

  • Ich könnte mir z.B. eine Art von „Product Placement“ vorstellen, z.B.
    „Keine Zeit zum Kochen? Genauso natürlich: Frosta!“ auf chefkoch.de

    Allgemein muss ich sagen, dass eure Werbung für mich immer der Art „Ich kaufe Frosta trotz der Werbung“, nicht „wegen der Werbung“ gewesen ist. Peter ist ja ein netter Kerl, aber was will er uns sagen, wenn noch etwas Kurkuma fehlt? Die Vorteile von Frosta kommen da meiner Meinung nicht rüber. Ihr solltet mal eine „Vergleichs-„Werbung schalten. Linkes Fenster der Verbraucher der sich eine Pizza in den Ofen schiebt, rechts der Verbraucher, der Frosta in die Pfanne schüttet. Für das Internet als Parodie auf die Wii – PS 3 Werbung http://de.youtube.com/watch?v=xbib8IiziUU

    Dann einmal links „Candle-Light Dinner mit Spaghetti“ und „Candle- Light Dinner mit Buntbarsch-Filet“.
    Dann das einbeziehen, was Internet-Medienthemen sind, z.B. ein Leitartikel „Was soll man Essen während eines World-Of-Warcraft-Raids?“

  • @ Inge und Lars: danke für die Anregungen. Online ist immer ein Thema bei uns. Alllerdings muss ich auch sagen, dass TV (trotz aller Vorurteile) immer noch gut funktionniert und wir jedesmal während der Werbung 30% mehr verkaufen. Erstaunlicherweise.

    Aber vielleicht nur deshalb weil man wieder an FRoSTA erinnert wird und spontan zugreift!

    Was uns bis heute online am meisten gebracht hat ist wohl unsere Peters frischer Fisch….:

    http://www.youtube.com/watch?v=l8aTmJImNUA

    aber diesen Erfolg kann man leider nicht so leicht wiederholen.

  • Hallo Herr Ahlers,

    „Erstaunlicherweise“ ? Wäre das nicht so, wären die Media-Agenturen arbeitslos ;-).

    Obwohl Online-Werbung für die Firmen immer relevanter wird, sollte man TV nie ausschließen. Natürlich gibt es Vorturteile, gerade in Hinblick auf die Programmqualität 😉 aber es gibt derzeit noch kein anderes Medium, was so schnell eine so hohe Reichweite aufbaut wie TV.
    Ich bin der Meinung, dass der Mix aus den ZG-affinen Medien wichtig ist und die Menschen auf unterschiedlichen Wegen angesprochen werden müssen, damit sie im richtigen Moment auch zur FRoSTA-Tüte greifen 🙂
    …obwohl ich schon lange keinen „Peter-Spot“ mehr gesehen habe ?!

    Liebe Grüße

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