Mit der Tür ins Haus gefallen

Bei FRoSTA wird renoviert. Eine unserer Produktionslinien für Fisch wird überarbeitet und in diesem Zusammenhang bekommt sie eine neue Friteuse und einen neuen Gefriertunnel. Unsere FRoSTA- Fischstäbchen zum Beispiel sind nach dem vorfrittieren viel zu warm, um sie einfach so ins Kühlhaus zu bringen. Dort würde es zu lange dauern, bis die Stäbchen auf die Lagertemperatur von -28 Grad runtergekühlt sind. Deshalb werden unsere frittierten Fischprodukte in einem Gefriertunnel bei -38 Grad ca. 20-30 Minuten (je nach Produkt) vorgekühlt.

Leider sind Gefriertunnel und Friteuse auch schon bei der Lieferung in Einzelteilen nicht gerade klein und passen nicht so einfach durch die Türen und Gänge. Doch da hat man sich hier im Werk eine praktikable Lösung ausgedacht: Einfach die Mauer rauskloppen! Dann für die Bauzeit ein paar Holz-Schiebetüren davor und fertig. Ja, dieser neue „Haupteingang“ auf dem Foto ist normalerweise auch mit Ziegelsteinen verziert wie der Rest der Wand.

Sollten Sie, liebe Leser, sich also demnächst einen neuen, größeren Fernseher kaufen und nach Hause liefern lassen, passen sie auf, wen sie sich da kommen lassen. Wenn die Leute beim Lieferservice ausmessen, dass der Fernseher offenbar breiter ist als die Türen, kommen die vielleicht auch auf die Idee, mal eben mit der Abrissbirne ins Wohnzimmer zu poltern, damit die Glotze auch wirklich gut durchpasst. 😉

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Frank Ehlerding (Controlling)

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