Der Spiegel über Zusatzstoffe

Eben bekommen wir von Michael Ruetters folgenden Kommentar (danke!):

Interessierte finden auf Spiegel.de heute einen Artikel über die Zutaten in Lebensmittel mit dem Titel “Warum niemand weiß, was wir wirklich essen”

Der Link zum Spiegel-Artikel

Viele Grüße
Michael Ruetters

Schade, dass das Zusatzstoffmuseum nicht genannt wurde, wo man sich gut zu dem Thema informieren kann. Aber immerhin wurde das Institut von Udo Pollmer angegeben. Er hat das Museum ja mitentwickelt!

PS: Und hier noch ein interessanter Artikel zu Glutamat, Hefeextrakt usw….

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

7 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Die Zutaten im Essen…

    Artikel ber Zutaten von Lebensmitteln. Ein Sommerloch-Fller, der eigentlich nichts Neues enth„lt. Doch das-ist-drin , Frosta und auch die Umgebungsgedanken finden es spannend genug, darauf hinzuweisen. Es besteht wohl weiter ein Bedarf an…

  • Hallo Herr Ahlers,
    herzlichen Glückwunsch zu den tollen Halbjahreszahlen.
    Das ganze Team hat ja wirklich gut gearbeitet.

    Jetzt bleibt bloß zu hoffen, daß nicht weitere äussere Einflüsse das zweite Halbjahr so verhageln wie angekündigt.

    Viel Erfolg und weiterhin gute Ideen für leckere Produkte.
    (Damit Ihr euch euren den Weg des Reinheitsgebots auch weiterhin munden lassen könnt.)

    Mirco

  • Stimmt das Museum ist wirklich interessant, komisch dass dort nicht auch andere Firmen mitmachen! Viel Erfolg weiterhin

    PS: gerade sehe ich in einer TV Werbung, dass nun auch Bauer Joghurts ohne Aromen usw anbietet!

  • @marina

    Die Bauer Joghurts ohne Aromen habe ich gestern auch zum ersten Mal gesehen. Aber die kosten 3,30 € pro Kilo während die Bio-Joghurts von Netto [Marken-Discount] (die auch ohne Aromen sind) nur 3 € pro Kilo kosten und dann auch noch Bio sind.

  • Das ganze hört sich für mich eher nach einem Lückenbüsser aus dem Sommerloch an, ist doch jedes Jahr im Sommer ein ähnliches Thema das durch die Medien geistert . Im Hinblick auf Olympia und Georgien-Konflikt sind diese Thema dann aber genauso schnell wieder aus dem Medien-Fokus (aeh Spiegel) verschwunden.

    [Anm. d. Admin: Bitte keine „Keywords“ als Name angeben. Ausserdem wäre eine valide E-Mail-Adresse der Vertrauensbildung zuträglich… Spam-URL wurde entfernt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!]

  • Etwas Wahrheit hat der erwähnte Artikel in sich, weil nicht jeder Bauer seine Umgebung so kontrollieren kann wie er es wollen würde. Allein die Verschmutzung der Luft ändert bereits den Geschmack und die Farbe von Lebensmitteln.

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