Früher bei Frosta…

Unser Schlemmerfilet Bordelaise gab es auch schon in den 90er Jahren. Nur ohne Reinheitsgebot.

Neulich war das Fernsehen bei uns zu Besuch. 2 Tage lang! Es ging um die „Story“ von FRoSTA, und dafür haben wir aus unserem Archiv extra einmal einige unserer alten Verpackungen geholt:

zum Beispiel dieses Gratin, wahrscheinlich von 1998:

Kartoffelgratin von FRoSTA aus den 90er Jahren

Kartoffelgratin von FRoSTA aus den 90er Jahren

Ein schönes Produkt, aber über die Zitatenliste (noch ohne Reinheitsgebot!) waren wir selbst etwas entsetzt:

Frosta Zutatenliste vor dem Reinheitsgebot.

Frosta Zutatenliste vor dem Reinheitsgebot.

Und hier,  #teamspätzlepfanne aus den  90er Jahren!

Frosta anno 1995

90er Jahre Frosta Pfanne

auf der Rückseite auch hier  reichlich Zusatzstoffe, aber immerhin: sauber deklariert: „Geschmacksverstärker (Natriumglutamat 920)“ . Das schreibt ja heute kaum jemand aufs Etikett. Was allerdings die  Zahl 920 hinter dem Glutamat soll, konnte mir von den Kollegen, die damals schon bei FRoSTA waren, keiner erklären. Die macht irgendwie gar keinen Sinn.

"Geschmacksverstärker (Natriumglutamat 920)

Geschmacksverstärker (Natriumglutamat 920)

Und zum Schluß noch unser Schlemmerfilet Bordelaise aus den  90er Jahren. Da hatte sich doch tatsächlich ein Aroma in die Zutaten geschlichen:

Zutatenliste unseres Schlummerfilets ohne Reinheitsgebot  aus den 90er Jahren.

Zutatenliste unseres Schlummerfilets ohne Reinheitsgebot aus den 90er Jahren.

Unser Schlemmerfilet Bordelaise gab es auch schon in den 90er Jahren. Nur ohne Reinheitsgebot.

Unser Schlemmerfilet Bordelaise gab es auch schon in den 90er Jahren. Nur ohne Reinheitsgebot.

 

 

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

5 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hat ja auch ohne Reinheitsgebot damals zum Glück ganz gut geklappt! Trotzdem bin ich froh, dass sich auch Lebensmittelhersteller Gedanken um solche Dinge machen.

    (Anm. d. Admin: Link zum Shop entfernt + Name geändert. Bitte beachten Sie unsere Blogregeln!)

  • Damit ist bestimmt E 920 gemeint – L-Cystein. Dieser Stoff ist genauso wie Glutaminsäure (eher als ihr Salz, Glutamat, bekannt) eine Aminosäure und hat ebenso geschmacksverstärkende Wirkung (vermutlich aber schwächer). Sie gilt als unbedenklich, täuscht aber wie viele andere Zusatzstoffe auch über die wahre Natur der sichtbaren Zutaten.

    Quelle u.a.: https://www.lebensmittellexikon.de/l0001590.php

  • Ja da kann man wohl echt nur froh sein, dass es den Herstellern nicht am Hintern vorbeigeht, um es auf Deutsch zu sagen.
    Kann meinem Vorsprecher nur zustimmen, E 920 ist gemeint.

    LG, Alex.

    (Anm. d. Admin: Link entfernt. Bitte beachten Sie unsere Blogregeln, Danke.)

  • Ja, das mit E 920 könnte Sinn machen – unter anderem, da nach dem Glutamat ein Komma steht und somit zwei Geschmacksverstärker eingesetzt wurden. Allerdings ist L-Cystein doch eigentlich ein Mehlbehandlungsmittel und findet sich vorwiegend in Backwaren.

    Interessant auch die Herstellung: „Als Lebensmittelzusatzstoff wird sie aus kreatinreichen Geweben, z.B. Tier- oder Menschenhaaren aber auch Federn gewonnen.“ (http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/e920-l-cystein)

  • Habt Ihr auch noch ein Foto von der Chop Suey-Packung auf Lager? Wenns schon nicht neu aufgelegt wird, kann man so zumindest in Erinnerungen schwelgen 🙂

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