Vorsicht beim „Gelato Artigianale“ in Italien

Gestern war ich in Italien und habe in Como einen interessanten kleinen Eisladen gefunden. Guidi direkt im Zentrum von Como mit 5 Sterne-Bewertung bei Tripadvisor.

Direkt am Eingang wird das Thema Stabilisatoren und Farbstoffe gut erklärt. Immer mehr Eisläden in Italien nehmen fertige Mischungen mit vielen Zusatzstoffe für ihr Eis. Tatsächlich sieht man viele Eisläden mit „touristenfreundlichem“ farbigem Eis, z.B. blaues Schlumpfeis! Trotzdem dürfen sie mit „handgemachtem Eis“ = „gelato artigianale“ Werbung machen.

Man sollte also auch in Italien genau hinsehen und, so wie Guidi empfiehlt, unbedingt die Zutatenliste ansehen. Das Eis bei Guidi schmeckt auf jeden Fall hervorragend, kann man nur empfehlen!!!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

4 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • ich bin restlos begeistert von den frosta produkten. ich hätte nur einen einzigen verbesserungswunsch – nämlich dass die plastikverpackungen durch ein anderes umweltfreundliches material ersetzt werden.

    • @ Gudrun: Vielen Dank für das nette Lob! Bei den Verpackungen stellen wir gerade um auf eine umweltfreundlichere Monomaterial Verpackung die deutlich besser recycelt werden kann. Dies haben wir letzte Woche in Bremerhaven vorgestellt:

      „Ab dem Frühjahr 2016 stellt FRoSTA das Beutelsortiment auf eine sortenreine
      Kunststoffverpackung aus Polypropylen (PP) um. Bisher wurde ein Mix aus Polyethylen
      (PE) und PP verwendet. Durch das sortenreine Material und den hellen Grundton der
      Verpackung verbessert sich die Recyclingfähigkeit erheblich. Dies bestätigten
      unabhängige Analysen des Instituts cyclos-HTP.“

  • Vielen Dank für diesen nützlichen Hinweis! Eigentlich traurig zu wissen, dass selbst in Italien mittlerweile so etwas relativ skrupellos durchgezogen wird. Ich werde in Zukunft immer genau auf die Speißekarte schauen, wenn ich mir dort ein Eis bestelle.

    (Anm. d. Admin: Hallo „Miriam“ aka „Frank“ aka „Martina“ aka „Jochen“ aka „Sebastian“. Bitte unterlassen Sie es, weiter unter Vorspiegelung verschiedener Nutzer, Ihren Affiliate-Spam hier unterbringen zu wollen. Sie verstoßen gegen die FRoSTA Blog-Regeln. Vielen Dank!)

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