Hamburger Abendblatt: „Wie viel Himbeere steckt im Joghurt?“

Heute erschien im Hamburger Abendblatt dieser  Bericht über das Deutsche Zusatzstoffmuseum (FRoSTA ist ja einer der Sponsoren und Initiatoren, mehr  hier ), das Ende Mai eröffnet wurde. 

Wir freuen uns über den großen Bericht- an manchen Tagen ist es nämlich noch ziemlich ruhig im Museum…

Ein kleiner Fehler im Artikel: nicht ein Kilo Joghurt mit echten Himbeeren kostet 30 Euro, sondern 100 Kilo!

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

7 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Nochmal langsam und zum Mitschreiben: Ein Kilo Joghurt aus echten Himbeeren würde also in der Herstellung 30 Cent kosten?
    Warum nehmen die dann keine echten Himbeeren? Das würde dann im Verkauf doch gerade mal 6 Cent mehr Materialkosten bei einem 200g Becher ausmachen.
    Aber irgendwie klingt das unrealistisch. Braucht man für Joghurt nicht Milch? Kriegt man die als Hersteller wirklich so billig?

    Thomas

  • @Thomas: wenn man bedenkt, dass 200g Joghurt oft ca. 30-40 Cent kostet, dann sind 6 Cent schon 20% Mehrkosten. Und deshalb ersetzt man die richtigen Himbeeren meistens durch „natürliches Aroma“. Es gibt aber auch postitive Ausnahmen: z.B. der Joghurt von Soebbeke!

  • Ja, habe auch gerade festgestellt, das der Bio-Joghurt von Soebbeke ohne Aromenzusätze auskommt (jedenfalls steht nichts drauf und wir hoffen mal, dass da nicht geschummelt wird ;-)). Und schmecken tut er trotzdem. Dagegen hat der Bio-Joghurt von Rewe sehr wohl Aromenzusätze (und das obwohl es ein Bio-Joghurt ist!).

  • @Thomas: nicht der ganze Joghurt würde 30 Euro kosten sondern die Himbeeren darin. Im Museum haben wir einen Glaskasten mit Münzstapeln um zu zeigen, wieviel es kostet, 100 Kilo Joghurt schön nach Himbeeren schmecken zu lassen: nimmt man dafür echte Himbeeren, kostet es 30 Euro, nimmt man dagegen ein künstliches Aroma kostet es nur 6 Cent. Mit einem natürlichen Aroma (Typ Himbeere) kostet es 3 Euro.
    Dazu kommt dann natürlich noch der Preis des Joghurts und des Zuckers.

  • Danke für die Info: Stimmt, es ist schon etwas verwunderlich, dass auch Bio-Produkte mit Aromen usw. produziert werden dürfen!

  • Meine Güte, dieser Stadt-Anzeiger-Artikel ist ja wieder ein schönes Beispiel für „Klickraten aufplustern“. Der recht übersichtliche Artikel wird in 7 Unterseiten verteilt, damit auch schön 7 Page-Impressions erreicht werden statt nur einer gezählten Seite. Und dann wird das Bild vom Zusatzstoffmuseum genutzt (welches im Artikel gar nicht erwähnt wird), aber ein Backlink zur Quelle ist (mal wieder) nicht drin…

    Da fragt man sich manchmal, warum eigentlich immer auf „den Bloggern“ rumgehackt wird, die angeblich so unprofessionell publizieren?!

  • Tja, immer öfter so, dass man sich erst durch viele Seiten durchklicken muss.

    [Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): e-Müll-Verknüpfung gelöscht.]

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.