Keine Zusatzstoffe – 100% Transparenz

Am Montag, 01. September, wurde im Markencheck gezeigt, wie Fisch durch den Einsatz von Phosphaten „aufgepumpt'“ wird (Link zum Markencheck in der ARD Mediathek).  FRoSTA verwendet keine der dort gezeigten Verfahren und kauft auch nicht bei dem dort genannten Lieferanten. Unser Fisch ist wie alle FRoSTA-Produkte zu 100% frei von Zusatzstoffen. Zum Thema Transparenz: Im Zutatentracker.de kann jeder erfahren, woher unsere Zutaten kommen und wie sie verarbeitet werden. Und zwar für jede Zutat, die sich im Produkt befindet.

Gut ist übrigens gerade, was Herr Wolfschmidt von foodwatch bei hart aber fair sagt (Link zum Beitrag in der ARD Mediathek) . Er sagt, dass Tiefkühlkost die beste Art der Konservierung ist.

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

23 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Und da eben in der Sendung hebt Frau Bärbel Höhn FRoSTA positiv hervor. Glückwunsch! Danke lieber Adm. zur Anpassung des Links beim Focus.

  • Ich rate mal sehr dazu, dass FROSTA bzw. Familie Ahlers Frau Eichner zu einem Gespräch und einem Besuch einlädt. Frau Eichner müßte doch auch die Interssen von FRoSTA vertreten. Stattdessen versucht Sie alle Vorteile zu verallgemeinern.

    Gerade wird der Rücktacker von FRoSTA genannt. Jetzt bin ich gespannt auf Ihre Antwort.

  • Vorteil jetzt für FRoSTA . Jetzt knickt Frau Eichner gerade ein. Trotzdem einladen. Ehrlich war das jedoch nicht.
    Mehr ein Zähneknirschen.

  • Hallo Herr Ehlerding,

    wenn ich mich nicht irre, verweist gerade Ihr Ad. hier auf eine Link über Scrimps?

    Jedenfalls erhalte ich beim Ankling des Links diese Infos.

    Nicht jedoch über Hühnerfleisch. Mit Sicherheit hat Herr Ehlers hier mit richtigen Link schon bestens geantwortet. Beste Grüße

  • Bisher habe ich mit gutem Gewissen Frosta-Produkte gekauft. Fisch werde ich auf keinen Fall mehr kaufen, weil
    1. Sie Grundschleppnetze einsetzen, obwohl die verheerenden Folgenden für das Leben im Meer bekannt sind und
    2. weil Sie selbst sagen, dass ein gewisser Beifang „unvermeidlich“ ist und Sie diesen Beifang dann nicht SOFORT (lebend) ins Meer zurückbefördern, sondern auf Deck krepieren lassen.
    Das soll nachhaltig sein?

    • Ich war gestern auch sehr geschockt über die Bilder des Fischfanges wobei man natürlich auch ein Lob an Frosta für die ehrlichkeit sagen muss das Sie so etwas Filmen lassen haben.

      Die Frage ist was ist die Alternative. Da muss Frosta jetzt echt überlegen da auch ich der Meinung bin das es so nicht geht. Ich werde in Zukunft auch erst einmal auf Fischprodukte von Frosta aber auch von IGLO die Finger lassen. Vielleicht wären Auqakulturen ja mal eine Alternative.

      Was mich heute etwas erschrocken hat, das Hähnchen aus Thailand kommen. Ich glaube kaum das es dort richtige Gesetzte für die Tierhaltung und die Medikamentenvergabe an Tiere gibt. Ich wäre auch bereit noch mal ein paar Cent mehr auszugeben wenn es deutsches Fleisch wäre. Ich denke viele andere auch da man Frosta ja auch wegen der „guten“ Zutaten kauft.

      Wie wäre es mal mit einer BIO Edition komplett made in Europa oder besser noch Made in Germany (von den Zutaten her) 🙂

    • Die Bilder vom sterbenden Hai waren tatsächlich schwer zu ertragen. Wir haben gestern abend noch mit unserem Fischeinkäufer telefoniert, der an Bord unseres Lieferanten dabei sein durfte. Der Hai der an Deck gestorben ist, war ganz hinten im Netz und durch den Staudruck im Netz so verletzt, dass er nicht überlebt hätte. Aber wie auch immer: Beifang ist nicht aktzeptabel und muss so weit wie möglich reduziert werden. Es wird sich aber nie ganz vermeiden lassen, wenn man mit Netzen fischt. Der Beifang bei dieser Fischerei ist generell sehr gering (ca 1%).

      Grundschleppnetze sind bei der Fischerei nach MSC-Standard nicht erlaubt.

      Wir haben den MSC auf den mitgefischten Krabbenkäfig und den Beifang angesprochen und folgende Antwort erhalten:

      „Alle Alaska-Seelachs-Schiffe der USA verwenden sogenannte „pelagische Schleppnetze“, die hinter dem Schiff durch das offene Wasser gezogen werden. Grundschleppnetze sind im Fanggebiet der Fischerei verboten. Der Beifang in dieser Fischerei ist mit einem Prozent sehr gering und enthält nur sehr wenige Bodenlebewesen. Diese Tatsache belegt, dass die pelagischen Schleppnetze den Meeresboden meist nicht berühren. Von anderen Fischern verlorenes Fanggerät wie Krabbenkäfige können jedoch von pelagischen Schleppnetzen aufgesammelt werden.

      Sehr selten befindet sich ein Hai im Netz und wenn doch, so kann das Tier oft lebend wieder in die Freiheit entlassen werden.

      Als das Team des ARD-Markenchecks mit an Bord war, kam es zu einem Beifang von zwei Lachshaien. Einer davon wurde aus dem Netz befreit und lebend ins Wasser zurückgesetzt. Das andere Tier verendete an Bord und dieser Vorfall ist sehr bedauerlich. Während der Fangfahrt mit dem Markencheck-Team wurden insgesamt 360 Tonnen Alaska-Seelachs gefangen, also etwa 514.000 Fische,sowie zwei Lachshaie, einige Ketalachse und einige Pazifische Kabeljaus. Diese Relation zeigt, dass der Beifang von Lachshaien in dieser Alaska-Seelachs-Fischerei die absolute Ausnahme ist.“

  • Das Problem ist doch folgendes:

    Kauft Frosta nur noch hochwertige Zutaten aus Deutschland, dann kostet die Pfanne bestimmt weit über 5 Euro – aber Produkte in diesem Preisbereich haben keinen großen Markt. Dann könnte Frosta sicherlich mit 100% gutem Gewissen in die Insolvenz gehen weil alle die jetzt aufschreien „Der arme Hai“ würden genau so aufschreien: „Was, eine Pfannengericht für 5,99 – die gibts im Aldi aber für 1,90″…

    Was Frosta macht ist ein Spagat: In der heutigen Geiz ist Geil Zeit schreien alle nach Produkten mit gutem Gewissen und wollen dafür nichts ausgeben – also versucht Frosta den Mittelweg: viel Transparenz, keine Zusatzstoffe, akzeptabler Preis aber trotzdem im EInkauf auf weltweit „günstige“ Zutaten zurückgreifen.

    Ich kann für mich nur festhalten das ich den Weg den Frosta eingeschlagen hat gut finde – in der heutigen Zeit ist es für ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen schwer genug, auch transparent zu arbeiten und die Verantwortung zu übernehmen auch Nachhaltig zu arbeiten – auch unter dem Aspekt das Kompromisse eingegangen werden müssen. Lieber so als das ich gar nicht weiß was ich da serviert bekomme.

    Ich hoffe das Frosta weiterhin so selbstreflektiert weiter arbeitet und jeden Tag versucht, das nächste Prozent mehr Nachhaltigkeit und Transparenz zu schaffen und dabei trotzdem wirtschaftlich – und somit den Mitarbeitern eine finanzielle Zukunft bietet….

  • Hart aber fair/Markencheck

    Der Markencheck brachte in der Tat wenig neue
    Erkenntnis, was wohl dem Sendeformat zur
    Primetime geschuldet. Die Maskerade eines
    Doppelgängers von Käpt`n Iglo, Spaßfaktor mit
    zweifelhaften Niveau. Was tut man, wenn man
    sich mit Marken nur behutsam anlegen will? Man leuchtet
    nicht alle Ecken der Tiefkühlware aus und schert
    die Wettbewerber über einen Kamm.

    Iglo wird zum Maßstab eines allenfalls Durchschnitts und
    Wettbewerber werden gleich gesetzt. Es war schon
    interessant, dass Iglo nicht in allen Facetten mit
    Frosta sondern mit einer Discounter-Hausmarke
    verglichen wurde.
    In der anschließenden Diskussionsrunde setzte
    sich dieses Muster anhand der gezeigten Beispiele
    fort. Dem Moderater blieb es überlassen, das
    Alleinstellungsmerkmal einer TK-Firma in Sachen
    Zusatzstoffe herauszustellen, was die insgesamt
    wenig überzeugende Geschäftsführerin des Deutschen
    Tiefkühlinstituts mit
    sybillinischen Andeutungen als Marken-Gag zu
    unterminieren versuchte. Ihre Aussage: Andere verfahren ebenso,
    stellen das nur nicht so heraus. Umgekehrtes Rollen-
    spiel also. Aus einem „Me too“ Handelswettbewerber
    gegen den einstigen Unilever-Konzern nun ein
    Pionier, bei dem sich weitaus größere
    zu einem Nachahmer entwickelt,
    der auf hohem Ast die Entwicklung abwartet und
    dann seine Strategie mit Nebelkerzen umgibt?

    Das regte den Moderator zur Frage an, ob die Firma
    aus Bremerhaven gegen das Tiefkühlinstitut stehe, worauf
    die Geschäftsführerin einräumen musste, dass Frosta
    zu den Gründungsmitgliedern gehörte.
    Dieser Interessenverband musste noch vor mehr als
    einem Jahrzehnt einräumen, die Vorteile der Tiefkühl-
    ware nicht genügend herausgestellt zu haben. Damals
    waren sich noch alle Firmen in dieser Fehleranalyse einig.
    Auch heute klärt man wenig auf und lässt sich an der Seite
    eines Wirtschaftslobbyisten, der kein Aushängeschild
    für die Branche ist, in die Defensive drücken.
    Selbstkochen ist immer noch die beste Methode, aber
    die Konservierung mit Tiefkühlkost ist eine sinnvolle
    Ergänzung. Wo blieb z.B. die Frage nach dem „frischen
    Fisch“ vom Markt, der immerhin 3 Wochen alt sein kann,
    um dieser Deklaration gerecht zu werdn . Und selbst Gemüse kann
    der Frischkost überlegen sein, wenn kurze Wege wie
    in Sachsen und Rheinland -Pfalz Erbsen und Bohnen im Stunden-
    takt gefroren werden. Nur wer die Karotten in eigenem Garten
    ernten und gleich in den Kochtopf bringen kann, ist der
    TK-Kost überlegen. Und dass Spinat ohnehin beim Kochen
    die Wertstoffe verliert, ließ Zweifel an den gezeigten Beispielen
    zu.

    Das passte wohl alles nicht ins Sendeschema.

    Peter Schmidt

  • Hallo Herr Ehlerding,

    4,25 Mio. Menschen haben gestern die Sendung gesehen. Das ist beachtlich!

    Glückwunsch.

    —-

    „Der Iglo/Frosta-Check“ im Ersten

    Fernsehen Erneuter Erfolg für die ARD-Markenchecks: „Der Iglo/Frosta-Check“ gewann am Montag mit 4,28 Mio. Zuschauern und 14,4% die Tageswertung und zog auch die „Hart aber fair“-Quoten (3,64 Mio. / 12,5%) nach oben. Unschöne Zahlen gab es hingegen für „Schulz in the Box“, das trotz starker „Simpsons“ im Vorprogramm erstmals an der 10%-Marke scheiterte.

    1. “Iglo/Frosta-Check” noch erfolgreicher als “Ikea-Check”

    Mit seinen Markenchecks beflügelt Das Erste seinen Montagabend derzeit sehr. Nachdem “Der Ikea-Check” vor einer Woche schon mit 4,04 Mio. Sehern und 13,7% überzeugt hatte, erreichte “Der Iglo/Frosta-Check” mit 4,28 Mio. und 14,4% nun noch bessere Zahlen. Und: Auch in den jüngeren Zielgruppen überzeugte die Sendung, landete ebenfalls über den Sender-Normalwerten. So entsprachen 1,78 Mio. 14- bis 59-Jährige einem Marktanteil von 10,9% und dem fünften Platz der Tages-Charts, 1,07 Mio. 14- bis 49-Jährige reichten für 9,8%. Auch “Hart aber fair” profitierte vom “Check”, widmete sich passend dazu dem Thema “Essen aus der Truhe – was ist der Preis für unsere Bequemlichkeit?”. 3,64 Mio. sahen die Diskussion – 12,5%.

    • Danke für die Info.

      Die Glückwünsche kann ich allerdings nur halbherzig entgegen nehmen. Wenn vor einem Millionenpublikum Fragen und Unklarheiten über uns in den Raum gestellt werden und wir nun versuchen müssen, die Antworten und Klarheiten hier im Internet mit einer „Einschaltquote“ von nur einigen tausend darzulegen, von denen viele schon mit einer unverrückbaren Negativ-Meinung hier ankommen, dann ist das wahrlich kein Geschenk. Trotzdem danke für Ihre gute Absicht. 🙂

      Trost für uns: „Hart aber fair“ hatte auch eine ganz gute Quote und da sind wir doch besser weggekommen.

  • Radio Bremen berichtet, dass Frosta nur „mäßig“ weg gekommen ist. Die Einschätzung, dass der Frosta-Blog diese Botschaft gegenüber einem Millionenpublikum nicht aufwiegt, ist selbstverständlich. Hier wurde das Strickmuster einer bewußten Nivellierung angelegt. Wenn man schon den großen Wettbewerber piekt, dann soll der Mittelständler nicht unbedingt davon profitieren. Ich weiß aus eigener Erfahrung um manche Vorababsprachen.Deswegen auch diese darauf hinzielenden Testmuster. Bei „Hart aber Fair“ wies Moderator Plasberg immerhin auf das Alleinstellungsmerkmalvon Frosta hin und sein Nachfassen gegenüber der Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts brachte diese in Bedrängnis. Das war eigentlich die interessanteste Sequenz in dieser Talkrunde.Ein Lebensmittelchemiker wie Pollmer hätte in diese Sendung besser gepaßt, als dieser Lobbyist mit Professorentitel, dessen Auftritt für die TK-Branche nicht gerade förderlich war. Die Casting-Abteilung wird gewußt haben, wen sie da eingekauft hat. Aber diese Wirkung war vielleicht auch gewollt.

  • Leider veröffentlicht FRoSTA nicht alle Kommentare, sondern nur die auch passen und nicht zu kritisch sind. Meine Frage noch mal. FRoSTA lässt in China produzieren, hat jedoch laut Geschäftsbericht keine Zweigstelle in China . Wie wird bei Ihnen kontrolliert. Aus meiner Erfahrung (Zubehör Kraftfahrzeuge) Bedarf es einer 24 h Kontrolle. Es sollte bei Lebensmitteln nicht anders sein

    [ Anm. d. Admin: Ihre Behauptung bezüglich der Veröffentlichung ist unwahr. Richtig ist, dass wir intern ein Anti-Spam-System verwenden, was uns vor Medikamenten, Replica, Sex-Seiten und sonstigem Spam schützt. Dazu werden bestimmte Kriterien als Checklist genommen, die echte Kommentare von Spam unterscheiden. Diese Kriterien können wir Ihnen sicher nicht offenlegen, weil dann der Sinn des Schutzes verloren wäre (zur Information: Pro Tag landen ca. 500 Spam“Kommentare“ im Filter. Das ist der Preis eines offenen Kommentarsystems…) – die False-Positive-Quote liegt unter einem Prozent. Ein Kriterium, was bei Ihren Kommentaren hätte anschlagen können, ist die Geschwindigkeit, mit der Kommentare abgegeben werden (wenn zu oft innerhalb einer festgelegten Zeit ein Kommentar verschickt wird, wird dieser in die Moderationsschleife gelegt). Bei Ihren Kommentaren ist dies aber auch nicht passiert. Und auch im Spam-Ordner sind keine Kommentare von Ihnen verschwunden. Zu den übrigen Punkten hat Ihnen Herr Matthias geantwortet. ]

    • Hallo Herr Bergmann, wir veröffentlichen alle Kommentare. Bei uns wird nichts gelöscht oder gekürzt und das auch dann nicht, wenn es uns inhaltlich vielleicht nicht passt. Wenn Sie die Kommentare auf unserer letzten Postings sehen, dürfte das klar werden.

      Zu Ihrer Frage: Wir beziehen hauptsächlich Gemüse aus China und pflegen zum Teil über 30 Jahre andauernde Geschäftsbeziehungen zu unseren dortigen Lieferanten. Wir kennen unsere Lieferanten sehr genau, kaufen nie auf Spotmärkten und sind auch regelmäßig vor Ort. Wir haben dort auch eine Mitarbeiterin, die im direkten Kontakt zu unseren Lieferanten steht. Die Anbau-, Ernte-, und Produktionsbedingungen sind sehr hoch. Wir würden dort andernfalls nicht kaufen. Alle eingehenden Zutaten prüfen wir in unserem Werk in Bremerhaven noch einmal sehr genau und wenn die Qualität nicht unseren strengen Qualitätsanforderungen entspricht, geht die Ware mit dem Schiff zurück. Das kommt allerdings sehr sehr selten vor.

      Ihre Erfahrungen mit China teilen wir nicht. Schon gar nicht denken wir, dass man den chinesischen Lieferanten 24 Stunden auf die Finger schauen muss.

  • Hallo Herr Matthias,

    erfreulich zu sehen, dass FRoSTA auf der Insel der Glückselligen in China lebt und keine Kontrolle benötigt,

    – Phosphate in Fisch
    – Aluminium in Nudeln
    – Melanin in Milch
    – Gammelfleisch (überlagertes Fleisch) in Produkten von MCDonlads, Starbucks, KFC
    – Pflanzenschutzmittel in Produkten von MCDonlads, Starbucks, KFC
    – Glassplitter in TIEFKÜHLGEMÜSE
    – EHEC Bakterien in gefrorenen Erdbeeren

    Aus einem vorherigen Beitrag zeigt sich jedoch das eine Firma Namens Copack auch viel in China einkauft.

    Für alles haben Sie eine Mitarbeiterin , da zeigt sich Ihre Verantwortung. Dann hoffen wir dass diese 24 Stunden arbeiten kann, niemals Urlaub hat, niemals schwanger ist und niemals krank ist

    Bitte beachten Sie , dass eine ausländische Firma keine Mitarbeiter in China, ohne Firmensitz in China, beschäftigen darf. Diese Regelung gilt übrigens seit 2009.

    • Hallo Herr Bergmann,

      Vorurteile gegen China sind leider sehr verbreitet. Das merke ich immer wieder. Alle Dinge, die Sie anmerken und noch viel mehr, finden Sie auch in Europa und auch in Deutschland. Es kommt meiner Ansicht nach nicht auf das Lieferland an sondern auf die Art der Beziehungen, die man zu seinen Lieferanten pflegt. Kontrollen sind natürlich unbedingt notwendig und zwar egal wo man einkauft. Da haben Sie mich wahrscheinlich falsch verstanden. Wir kontrollieren im Ursprung und wenn die Zutaten bei uns im Werk ankommen und zwar regelmäßig und umfassend. Nur so können wir sicherstellen, dass unsere hohen Qualitätsstandards eingehalten werden.

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