Konsequent seit 2003

Seit Januar kann man auf unserer Konsequent.de Seite seine guten und konsequenten Vorsätze verewigen und sich dabei von den Seitenbesuchern kontrollieren lassen. Nach vielen netten Einträgen stellen wir die Seite nun wieder auf die Ursprungsversion um.

Die Filme von Bernd & Co bei denen es um konsequentes Handeln geht haben nach wie vor viel Erfolg.

Besonders wenn ich auf einigen Vorträgen die Filme zeige gibt es immer viel helle Begeisterung da es „endlich mal nicht so werblich ist…“ wie mir oft gesagt wird.

Und es ist aktueller denn je, gerade weil die Filme zeigen wie unser Reinheitsgebot auch konsequent umgesetzt wird (seit Januar 2003!).

Gerade arbeiten wir zu dem Thema an einer neuen ungewöhnlichen Aktion die wirklich gut wird, zumal eine Gruppe von Studenten die Idee hatte!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

8 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ach ja… „konsequent“…

    Bio wäre konsequent, alles andere ist und bleibt ein Marketingtrick.

    Und jetzt kommt bestimmt wieder dieses „Wir würden gern, aber es gibt nicht genug entsprechend angebaute Lebensmittel“. Nicht genug für wen? Für die Umsatzziele von Frosta doch wohl, oder?

  • @ Barbara Riesenbeck:

    „Bio“ ist meiner Meinung nach nicht besser, schlechter oder konsequenter als das Reinheitsgebot, sondern anders:

    Denn auch bei Bio Produkten dürfen Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Aromen und Stabilisatoren eingesetzt werden.

    Beim Reinheitsgebot sind Sie sicher, dass überhaupt keine Zusatzstoffe verwendet werden, deshalb konsequent. Auch konsequenter als manche Bioprodukte.

    Natürlich könnten wir „Bio“ auch noch garantieren, aber dann würden wir in Preisregionen kommen die für viele Verbraucher nicht mehr akzeptabel sind.

  • Ach, Herr Ahlers, bei allem Respekt, auf Zusatzstoffe zu verzichten – leider sind doch konventionell angebaute Rohstoffe voller Zusatzstoffe wie Pflanzenschutzmittel und Düngemittel und und und. Da würde es ein wenig Glutamat mehr oder weniger dann auch nicht machen.

    Mal abgesehen davon, dass ordentliche Bio-Produkt (demeter, Bioland, …) eben auch auf Zusatzstoffe verzichten.

    Aber was soll die Diskussion – ich finde das Frosta-Konzept eben inkonsequent. Wer konsequent ist, denkt nicht in „Preisregionen“.

  • @Barbara Riesenbeck

    Ich stimme Ihnen insoweit zu, daß es sicherlich konsequent wäre, auch Bio-Ware einzusetzen. Aber wahrscheinlich wird nur ein sehr geringer Anteil der jetzigen Käuferschicht bereit sein, noch mehr für Fertiggerichte von FRoSTA zu bezahlen (und ich bezweifle, daß dann andere Käuferschichten aufspringen würden). Insofern ist das aktuelle Konzept für mich ein gangbarer Kompromiss.

    Es ist ja auch nicht prinzipell so, daß Bio-Ware immer besser ist. Wenn die Pflanzenernährung nicht stimmt, dann kommt auch bei Bio-Anbau kein gesundes Gemüse heraus. Selbst wenn dieses dann nicht mit Pflanzenschutzmitteln belastet ist, kann man es trotzdem nicht als gesundes Lebensmittel bezeichnen. Für mich ist der Wunsch nach Bio eher ein globales Ziel (kein Einbringen von Pflanzenschutzmitteln in die Umwelt/Grundwasser, keine Überdüngung der Ostsee, etc.) und weniger ein Argument für den Einzelfall (von krassen Beispielen mit Extrembelastungen einmal abgesehen). Wenn nur ich Bio kaufen würde, dann hätte es für mich nur noch wenig Sinn.

    Aber die Behauptung, Bio-Ware wäre ja eh nicht mit Zusatzstoffen versehen, verstehe ich nicht so ganz. Hier vermengen Sie anscheinend den Anbau und die Zubereitung. Wenn jemand Fertiggerichte mit Zutaten aus Bio-Anbau herstellt, so heißt das ja noch lange nicht, daß er auf Zusatzstoffe wie Glutamat etc. verzichtet. Das sind ja verschiedene Dinge. Wenn die Ausgangsware und/oder der Herstellungsprozess kein wohlschmeckendes Gericht hervorbringt, was sollte dann den Hersteller davon abhalten, mit einigen Zusatzstoffen dem Geschmack auf die Sprünge zu helfen? Das gilt ja für Bio wie für konventionell angebaute Rohstoffe.

  • @ Jürgen Hestermann
    Respekt! Sie haben das Konzept von FRoSTA ja besser verinnerlicht als so mancher Kollege bei FRoSTA. Besser hätte ich das auch nicht sagen können.

  • @Frank Ehlerding

    Verdammt! Wieder ein Grund mehr mich als FRoSTA Mitarbeiter einzustufen.

    Andererseits, in einem Punkt hat Frau Riesenbeck natürlich recht: Wenn man eine WEB-Seite „konsequent.de“ nennt, dann braucht man sich nicht wundern, wenn man gefragt wird, warum man denn nicht „konsequent“ Bio-Ware einsetzt. Das sich das „konsequent“ nur auf EINEN Aspekt der Ware bezieht, wird ja nicht gleich klar.

    Mir wäre Bio-Ware auch lieber, vorausgesetzt, die höheren Preise wären im erträglichen Rahmen. Es wäre ja mal interessant zu wissen, um wieviel das die Gerichte verteuern würde. Dann könnte man mal eine Umfrage machen, ob nicht vielleicht doch viele Verbraucher die (etwas) höheren Preise akzeptieren würden. Wenn ich so sehe, wie gering manchmal die Unterschieden zwischen Bio und konventionell im Supermarkt sind würde das ja vielleicht auch nur mit geringen Aufschlägen machbar sein. Wobei, dann müßte es natürlich auch Bio von einem Anbauverband (Bioland, demeter, Naturland, etc.) sein und nicht dieses halbherzige EU Bio.

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