Liechtenstein:

Gerade lese ich ein Interview von Udo Pollmer:

„Frage:
Nun sind Sie ja einer der wenigen, die sich trauen, ihre Stimme gegen die Nahrungsmultis zu erheben. Welche gesundheitlichen Schäden könnte das so- genannte Convenient-Food oder auch das Functional-Food verursachen? Wie lassen sie sich vermeiden?

U. Pollmer:
Das hängt natürlich von der Qualität der Produkte ab. Es ist durchaus möglich, anständige Fertiggerichte herzustellen, die ihre Qualität aus guten Rohstoffen und nicht aus Zusatzstoffen gewinnen. In Deutschland hat das die Firma Frosta gezeigt. Doch solche Hersteller haben es schwer, denn die Zusatzstoffe helfen Kosten zu sparen, insbesondere bei den Rohstoffen. Der Handel drängt mit seinem scharfen Preiswettbewerb viele Produzenten zum Bescheissen – natürlich immer nur im Rahmen dehnbarer Gesetze.“

Schade dass Lichtenstein so klein ist….

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

8 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Egal ob letztlich das Fürstentum oder die Gemeinde gemeint ist: ich verstehe den letzten Satz nicht, worauf spielt der ander oder wo ist die Pointe?

  • Ich nehme an, Herr Ahlers spielt auf das Verbreitungsgebiet des „Vaterlandes“ und damit der Leserschaft, die von dem Artikel erfahren, an. Allerdings ist Herr Pollmer doch auch in Deutschland bekannt wie Hans Dampf 😉 z.B. mit seiner regelmäßigen Kolumne im D-Radio Kultur.

    Aus Liechtenstein (dem Fürstentum) kommt übrigens ein großer Lebensmittelhersteller, Hilcona (für Besseresser). Ob und wie die das mit dem „Reinheitsgebot“ machen, weiss ich aber nicht.

  • Naja, nix neues, oder? Das Hilcona aus Liechtenstein kommt, wußte ich gar nicht. Ich kenne niemanden, der schonmal in Liechtenstein war. Gibts das wirklich oder ist das wie Nimmerland? Muß mal auf die Karte schauen…

  • Gibt es wirklich, ist aber noch kleiner als die Schweiz und leider verkaufen wir dort bis heute noch nichts!

    Der positive Artikel wäre ja gut für uns in diesem Land, aber es gibt wohl nur ein paar Tiefkühltruhen dort, deshalb lohnt sich der Exportaufwand dorthin nicht so richtig.

  • @ Jimmy: Ja, sicher gibt es Liechtenstein. Fragt doch mal die Siemens-Leute *grins*. Nein im Ernst – neben der wichtigen Rolle als Finanzplatz (u.a. ist Liechtenstein das „Steuerparadies der Schweiz“) für Anlagegeschäfte aus aller Welt – gibt’s in dem kleinen Fürstentum (knapp 35.000 Einwohner – und nochmal halb soviel an täglichen Pendlern) auch Industrie, vor allem hochspezialisierte. Thyssen-Krupp, Vivadent, Hoval, Hilti (die mit den Bohrmaschinen), usw.

    @ Felix: Dass Frosta dort nichts verkauft, ist verständlich – a) deckt sich das Sortiment ja teilweise stark mit dem von Hilcona und b) hat den „Lebensmittelmarkt“ eine der wichtigsten Familien in Liechtenstein (ist halt alles sehr klein dort) unter Kontrolle – die Ospelt-Gruppe. Von aussen ist da nix zu machen 😉

    Was mir da gerade einfällt: Gibt´s FRoSTA eigentlich in der Schweiz?

  • Die FROSTA Produkte ziehe ich jedenfalls den Hilcona Produkten vor.
    Grund ist natürlich das Reinheitsgebot.
    Also bitte: Auch ins Fürstentum Liechtenstein liefen !

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