20 km Stau

Na super, wieder einmal hat irgendjemand die Höhenkontrolle im Elbtunnel ausgelöst. Nun steht unsere Kollegin schon seit 2 Stunden nur einige Kilometer weit weg von unserem Büro auf der Autobahn und nichts rührt sich. Zu Fuß hätte Sie es schon längst geschafft, sagt Sie….

Zusammen fahren wir dann hoffentlich bald nach Berlin. Dort werden wir morgen ein Team von Werbedamen schulen: Stand aufbauen, Zutaten der Produkte kennenlernen, Infos zum Reinheitsgebot und natürlich das Zubereiten der Produkte. Ab nächster Woche werden dann umfangreiche Verkostungen für unsere Gerichte in den Supermärkten stattfinden. Falls Sie zufällig eine sehen: Guten Appetit.

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Torsten Matthias (Marketing)

Torsten Matthias (Marketing)

Ich bin bei FRoSTA für das Marketing verantwortlich.

10 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • „Unzufällig“ könnten die Blog-Leser die Verkostungen sehen, wenn es hier eine Liste gäbe, wann&wo die genau stattfinden 😉

  • Bedeutet das, daß es nur Verkostungen in Berlin gibt? Das wäre schade. So kann man gleich neue Produkte von euch probieren (und kaufen…).
    Die Idee mit der Liste finde ich auch super.

  • An Torsten:

    Wir haben das früher mal gemacht. Einige Einsätze wurden dann aber von fiesen Wettbewerbern gestört. Deswegen lassen wir das lieber mit der Liste.

  • An Luise:

    Verkostungen machen wir in ganz Deutschland und zwar in den Geschäften mit einer breiten Listung.

  • Was da vorgefallen ist, möchte ich auch gerne wissen (ggf. ohne Wettbewerber oder genauen Ort zu erwähnen).
    „Gestört“ fühlte sich wohl auch mal eine Werbedame von Appetito… Zumindest guckte die sehr, sehr -mhhh- interessant, als ich auf die Frage, wie es schmeckt dies antwortete: durchaus gut – aber ihre Produkte sind fast so teuer wie Frosta, haben aber keine Reinheitsgebot und beim Aldi kosten ebenfalls leckere TK-Gerichte ohne Reinheitsgebot deutlich weniger…

  • An Markus und Torsten:

    Unsere Werbedamen hatten häufigen Besuch von „Schlipsträgern“ von
    Wettbewerbern und Agenturen. Das war kurz nach der Einführung des Reinheitsgebotes. Die Aktionen hatten wir damals im Internet angekündigt. Meistens wurden unsere Werbedamen lange aus dem Hintergrund beobachtet, dann wurden die Pfannen leer gefuttert, und am Ende hat man versucht, sie abzuwerben.

  • Whow – das klingt heftiger als ich vermutet hätte. Ein beobachten allene fänd ich wohl lästig, aber noch in Ordnung.
    Den Rest des geschilderten Verhaltens finde ich persönlich eines seriösen Unternehmens schlicht unwürdig.
    Verhindern zu wollen, das Konsumenten Frosta probieren können, spricht wohl für Frosta – aber verhindert eben auch Umsatz für die Firma und Genuß für die Kunden.
    Dafür kenne ich jetzt ein lustig „mißverständliches“ Wort: Werbedamen heißen eben nicht Werbedamen, weil die abgeworben werden sollen 😉

  • ..die Werbedamen werden aus dem Hintergrund beobachtet… Die Pfannen dann leer gefuttert… und dann werden die Damen abgeworben…
    Vielleicht einfach nur eine plumpe Anmache oder ‚Liebe geht durch den Magen‘! Aber Läden sollen ja auch ein toller Treffpunkt für Singles sein, oder?

  • Sanke hat recht!

    Das war gar nicht die Konkurrenz, das waren Single-Männer eines „wie lerne ich meinen Traumpartner kennen“-Kurses der Volkshochschule.

    Tatsächlich sollen ja gerade beim Einkaufen gute Chancen bestehen, den Partner für´s Leben zu finden.

    Da würde sich doch direkt einmal eine Frosta-Koch-Singleparty anbieten.

    OK, genug herumgealbert

    Gerhard Zirkel

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