BITTE WEITERSAGEN:

Gestern abend haben wir noch bis abends spät überlegt wie wir mehr Mitarbeiter für unser Bistro in Hamburg bekommen. Nach der Eröffnung vor 2 Wochen haben wir täglich mehr Gäste – und uns fehlen Teilzeitmitarbeiter; trotz 5.000.000 Arbeitsloser! Eigentlich verrückt. Und immerhin zahlen wir 7,50 – 8 Euro die Stunde.

Abends habe ich dann noch im Hamburger Studentenblitz eine Anzeige aufgegeben. Aber ob das was bringt?

ALSO WER JEMANDEN WEISS BITTE WEITERSAGEN!

Björn Harste vom Shopblogger sagte mir nämlich, dass er durch „Weitersagen“ seine meisten Mitarbeiter findet.

Infos gibt es auf der FRoSTA Webseite! Vermittlerprovision: Ein freies Abendessen im Bistro!

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

19 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • …wenn MA schon der Engpass sind, scheint das konzept ja zu funktionieren…
    vielleicht gibts ja doch noch weitere …mirco

  • Ja, wäre ich nur in Hamburg, oder wenigstens in der Nähe.
    Aber – halt! Der Shopblogger hat nichts, was es nicht gibt. 🙂 Gebt dem Mädel doch eine Chance, wie wär’s?

  • Sehr geehrter Herr Ahlers,
    Ihr Aufruf zeigt erneut die paradoxe Situation, in der sich der deutsche Arbeitsmarkt zur Zeit zu befinden scheint.
    5 Millionen Arbeitslose, und doch ist es für viele Unternehmen schwierig, bestimmte Positionen mit qualifizierten Mitarbeitern zu besetzen.
    Ich denke Flexibilität ist das entscheidende Stichwort zu dieser Situation.
    Die Flexibilität, die leider manchem Arbeitssuchenden fehlt, auf dem Weg zum Traumjob einen Schritt zurück gehen zu können, in einem Umweg auch eine Chance zu sehen und immer dazu lernen zu wollen.
    Meine Bewerbungsunterlagen für die Position des Junior Produktmanagers liegen Ihrer Personalabteilung bereits vor.
    Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören, bezüglich dieser Position oder einer Mitarbeit im FRoSTA Bistro.
    Viele Grüße
    Markus Tulinius

  • Hängt doch mal ein paar Anzeigen (einfache DIN A4 Blätter) in der UNI oder FH aus. Da melden sich doch bestimmt ein paar Studenten.

    Übrigens finde ich 7,50 – 8,00 Euro pro Stunde nicht gerade so viel. Aber vielleicht gibt es ja noch Trinkgeld 😉

  • Schon mal drüber nachgedacht, dass so ein Mitarbeiterengpass vielleicht direkt abhängig zur Höhe der Bezahlung ist.
    Ihr Satz: wir zahlen ja immerhin 7,50-8,00 EUR zeigt doch ganz klar wo das Problem liegt: an Ihnen!
    ca. 20% mehr Stundenlohn und Sie könnten sich so einen Beitrag sparen! Wenn der Laden wirklich brummt, ist das aus meiner Sicht auch locker finanzierbar!

  • @ ruebeli: Ungefaehr 66% der gesamten Fixkosten sind Personalkosten, insofern ist es nicht so einfach mehr zu zahlen. Und das Standard Gastro Gehalt in Hamburg liegt bei 7 Euro, insofern zahlen wir schon 15% mehr!

  • Es macht aber einen Unterschied, ob ich einem Café oder richtigem „Restaurant“ bediene und zusätzlich zum Gehalt Trinkgeld kassiere (in diesem Fall ist ein „Grundgehalt“ von 7 EUR/Std. okay), oder in eurem Bistro arbeite. Ich habe es noch nicht gesehen, aber wird man dort bedient bzw. kann das Personal mit Trinkgeld rechnen??

  • Olympische Sommerspiele, Disziplin Hammerwerfen.

    Als erster nimmt der Amerikaner, 120kg schwer und 1,95m groß, den Hammer in die Hand, dreht sich ein paar Mal um seine Achse und wirft den Hammer 125m weit hinaus – neuer Weltrekord !!

    Die Reporter stürzen sich auf den Amerikaner und fragen ihn:
    „You american, new worldrecord – how ?“

    Der Amerikaner antwortet mit einem Lächeln:
    „My grandfather was an ironworker, my father was an ironworker, I’m an ironworker, very strong“

    Als nächstes ist der Russe, 125kg und 2,05m groß, an der Reihe. Er nimmt den Hammer in die Hand dreht sich und wirft den Hammer auf 132 m – wieder neuer Weltrekord.

    Die Reporter eilen zu ihm und fragen:
    „Du Ruski neuer Weldrekortski – wi ??“

    Mit eiserner Miene antwortet der Russe:
    „Großvater war Holzarbeiter, Vater war Holzarbeiter, ich bin Holzarbeiter – viel Kraft“

    Zum Schluß kommt ein Deutscher, 55kg und 1,60 groß, nimmt den Hammer, wirft ihn, ohne sich auch nur ein einziges Mal zu drehen, auf 151m – der dritte Weltrekord an diesem Tag.

    Die Reporter laufen zum Deutschen und fragen ihn:
    „Wenn man dich so anschaut, kann man sich nur fragen, wie hast du das geschafft?“

    Der Deutsche antwortet:
    „Mein Großvater war arbeitsscheu, mein Vater war arbeitsscheu, ich bin arbeitsscheu und mein Vater hat mir einmal gesagt: Bub, wenn dir irgendjemand einmal ein Werkzeug in die Hand drückt, dann wirf es soweit weg wie es
    nur geht!“

  • „Herr Doktor,hat das Medikament Nebenwirkungen“???…
    „Im Prinzip schon,sie könnten wieder arbeitsfähig werden“…

  • Also 7,50 Euro Stundenlohn sind hier bei uns in Thüringen schon ein Traumgehalt und ich würde dafür gern arbeiten, aber für einen Teilzeitjob nach dem Norden ziehen bzw. pendeln lohnt sich auch nicht gerade…

  • ich muss auch sagen das die Firma Frosta mit einem Stundenlohn von 7,50/8,00 Euro schon recht ordentlich zahlt. In vielen systemgastronomischen Betrieben (zu denen ja auch das Bistro irgendwie zählt) wird mittlerweile nur noch ein Stundenlohn ab 5,00 Euro gezahlt und dort gibt es auch kein Trinkgeld. Zudem sollte man erwähnen, dass das Bistro im Vergleich sehr angenehme Arbeitszeiten hat die eigentlich eine Freunde für jeden „Kellner“ sein sollten.
    Lieber Herr Ahlers, die Situation ist wirklich verrückt. Ich glaube es liegt daran, dass es vielen einfach trotz Arbeitslosigkeit noch viel zu gut geht und man – noch immer – der Meinung ist, sich die Arbeit aussuchen zu können.
    Ich wünsche Ihnen dennoch viel Glück und alles Gute bei der Mitarbeitersuche.
    @Mirco: Klasse!! ;-))
    Gruss, Mel

  • … auch wenn ich mit den obigen Beiträgen nur stereotype bedient habe, möchte ich doch anmerken, dass es selbst in der Luxusoase Potsdam (zumindest für den Osten)genügend Fälle gibt, in denen die Gemeinschaft es nicht mehr schafft, alle arbeitswilligen in den Produktivbereich zu integrieren.

    Dies liegt meiner Meinung nicht primär an der Lohnhöhe, sondern an unglaublichen bürokratischen Hürden, die einem Unternehmer auferlegt werden. Das bindet soviel Kraft, dass sich kaum einer noch die Ärgernisse der Mitarbeiterführung antun möchte.

    Hier sollte der Weg hin zu mehr Eigenverantwortung und Freiheit gehen. Eines der besten Wege, die MA für die sichtweise des Unternehmers zu sensibilisieren wäre eine breite Mitarbeiterbeteiligung. Dies muss man als Unternehmer dann aber auch konsequent kommunizieren.
    Leider mangelt es doch sehr an finanzieller Allgemeinbildung in Dtl.
    Daher freue ich mich, dass Frosta schon seit langem Belegschaftsaktien ausgibt. Ich wünsche mir, dass hier noch mehr getan wird.
    Mirco

  • Tipps, wo man (studentische) Aushilfskraefte zusaetzlich werben kann:
    – Kleinanzeigen in Stadtmagazinen (meist kostenlos oder gegen eine geringe Gebuehr)
    – Plakate (einfach kopiert reicht) an Schwarzen Brettern von Hochschulen und Fachhochschulen. Am einfachsten den bereits engagierten Mitarbeitern, die dort studieren, mitgeben
    – Arbeitsvermittlung fuer Studenten beim Arbeitsamt oder bei Jobvermittlungen der Studentenwerke usw.

    Am effektivsten ist jedoch in der Tat, die vorhandenen Mitarbeiter suchen zu lassen. Damit gewinnt man auch eher Mitarbeiter, die klimatisch zum bestehenden Team passen.

    Bei Aushilfen muss man das nicht mit hohen Praemien vergueten, aber es spricht auch nichts gegen kleine Praemien. Siehe dazu auch
    „Mit Kopfgeldern neue Mitarbeiter gewinnen?“.

  • Guten Tag!

    Ich habe soeben gelesen, dass sie eine Aushilfe in einem Bistro in Hamburg suchen. Daran habe ich großes Interesse, denn ich habe ein nach meinem Realschulabschluss (2,5 aus gymnasialem Niveau) ein halbes Jahr lang in einer Werbeagentur gearbeitet und festegstellt, dass es mir mehr liegt mit Menschen zu tun zu haben. Daher wäre dieser Job ideal für mich.
    Nun fragen Sie sich sicherlich ob ich bisherige Erfahrungen im Gastronomiebereich gemacht habe, ich habe ein 10tägiges Praktikum in einem Restaurant gemacht und ansonsten bin ich sehr lernfähig und motiviert!
    Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir weitere Informationen zusenden und mir mitteilen, was für Angaben Sie noch von mir benötigen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Violetta Topcev

  • @ Gerhard Schoolmann:
    Die Idee mit dem „Kopfgeld“ find ich interessant und gut. Allerdings gefällt mir dieses hier in dem Artikel nicht:
    ___________________________
    „Man sollte deshalb mit einem guten Betriebsklima vorsorgen, Mitarbeiter motivieren, solche Abwerbeversuche sofort zu melden, damit man sofort und nachhaltig gegen den Wettbewerber vorgehen kann. Mitarbeiter sollten arbeitsvertraglich verpflichtet werden, auch nach Ausscheiden aus dem Unternehmen, solche Abwerbeversuche zu unterlassen.“
    ___________________________

    Was haben „Knebel“ und „Bespitzelung“ (das lese ich aus o.g. Zitat raus) mit dem vorangestellten „guten Betriebsklima“ zu tun?!?

    Vielleicht bin ich da aber auch zu naiv 😉

    @ Frosta: Ich drück die Daumen, dass ihr jemand passenden findet! Achtet bei der Suche auch etwas darauf, ob SIE oder ER gut schreiben kann. Damit sie oder er dann hier im Blog über seine Erfahrungen im Frosta-Bistro berichten kann!

    Gruß, Manuel

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