Das FRoSTA Entwicklungs-Team

Eintrag von Frank Gaida (Entwicklung)

ich glaube es wird höchste Zeit mal das Entwicklungsteam der Marke Frosta vorzustellen. Das Team umfaßt vier Spezialisten mit unterschiedlichen Schwerpunkten:Lady’s first: Britta Eckelt

Britta ist jetzt seit 3 Jahren bei uns. Im Anschluß an das Abitur hat sie in Fulda Lebensmitteltechnologie studiert. Nach dem Studium hat sie in der Entwicklung eines großen Fischverarbeiters viel Erfahrung im Umgang mit der Rohware Fisch bekommen. Aus diesem Grund kümmert sich Britta schwerpunktmäßig um unser Fischsortiment, z.b. Knusperfilets und Schlemmergratins. Britta ist privat eine sportlich ambitionierte Triathletin, sie liebt Reisen in nordische Länder, insbesondere Island. Sie mag schnelle Autos und backt gerne Kuchen.

Das Urgestein : Torsten Schott

Torsten ist nun schon seit 19 Jahren dabei und kennt die Firma wie seine Westentasche. Sein Hintergrund ist sehr praxisbezogen. Nach seiner Ausbildung zum Koch hat er in der Top – Gastronomie die Gäste verwöhnt. Nebenbei hat er noch seinen Industriemeister gemacht. Da Torsten eine sehr hohe Rezepturkompetenz aufweist ist er auch vorrangig für unsere Feriggerichte zuständig, z.B. Thai Green Curry und Tortelloni Käse Sahne Sauce. Privat ist Torsten recht vielseitig, er spielt Tennis (hat sogar einen Trainerschein), malt und fotografiert gern, fährt viel Fahrrad und reist am liebsten nach Dänemark.

Der Praktiker : Michael Jakubczyk

 

Michael ist deshalb der Praktiker, weil er jahrlang als Linienführer in der Produktion gearbeitet hat. Vor 3 Jahren wechselte er dann in die Entwicklung. Sein Verständnis über die Abläufe im Werk sind natürlich für die Gruppe sehr wichtig. Trotz seiner Ausbildung zum Fleischermeister, hat sich Michael von Anfang an mit der Entwicklung von Gemüsegerichten beschäftigt. Ziemlich erfolgreich, wie man an den neuen Gemüsemahlzeiten, z.B. Pasta Pesto Rosso und Steak Gemüse sieht. Privat ist Michael ein recht ruhiger Typ, der sich viel mit seinem Hund Maxi und seinen Kakteen beschäftigt, außerdem verreist er gern in wärmere Gefilde.

 

Nun zur mir: Frank Gaida

 

genauso wie Torsten habe ich Koch gelernt. Nach der Ausbildung sammelte ich sowohl im Ausland als auch in der deutschen Top – Gastronomie Erfahrung. Dann entschied ich mich nochmal zur Schule zu gehen um den Abschluß als Lebensmitteltechniker zu machen. Mittlerweile bin nun auch schon 12 Jahre bei Frosta, wobei ich zwischenzeitig für 4 Jahre „fremdgegangen“ bin. Meine Aufgabe ist es die Projekte zu organisieren und das Team zu motivieren. Privat bin ich sehr aktiv. Meinen extremen Bewegungsdrang versuche ich durch Ausdauersport und Surfen zu befriedigen. Ich gehe aber auch gerne ins Kino. Zur Beruhigung lese ich. Im Urlaub zieht es mich meist nach Frankreich oder Italien.

Außer uns Entwicklern gehören aber noch eine Menge anderer Kollegen dazu die Frosta-Produkte in die Truhen zu bringen. Als da wären Vertrieb, Marketing, Qualitätssicherung, Produktion, Stammdatenpflege, Lebensmittelrecht, Einkauf und alle die, die ich jetzt vergessen habe.

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Frank Gaida (Produktentwicklung)

Frank Gaida (Produktentwicklung)

Arbeitet in der Abteilung Entwicklung

21 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Köche sind fast nie Singels, da sie sehr begehrt sind. Und je besser sie kochen um so geringer ist Wahrscheinlichkeit das sie solo sind. Wie auch in diesem Fall. Wir sind zwar nicht alle Verheiratet, haben jedoch alle einen Partner. Also schnell kochen lernen oder vielleicht mal eines unserer Produkte servieren, das könnte helfen.

  • Hallo!
    Erstmal: der Blog gefällt mir sehr gut.
    Aber: Meine vor langerlanger Zeit gestellte Frage, obs denn auch TK-Pizza nach dem Reinheitsgebot gibt, wurde noch nicht beantwortet. Egal.
    Nun denn: Mein Kommentar gilt der Darstellung von Britta Eckelt: „….mag gern schnelle Autos“. Weil: ich bin nicht nur Projektleiter Sensorik in einem Zulieferbetrieb der LM-Branche, sondern auch im Vorstand von Autofrei leben e.V.! Das Öl ist bald restlos verbraten zu kuschelig-warmen CO2, wir hatten im Jahr 2004 über 40.000 Verkehrstote in der EU, die Chinesen lockere 103.000 im gleichen Zeitraum, ganz Deutschland ist ein Abstellplatz für lackiertes, stinkendes und lärmendes Blech. Ich würde mich darum davor hüten, zu sagen, ich fahre gerne Auto, oder ich rauche viel und bin oft betrunken. Autos und deren Apologeten gehören höchstens noch ins Technik-Museum und nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Fakt ist: durch das Auto sterben jährlich mehr Menschen als durch Kriege.
    Friedliche Grüße von Robert

  • @Robert Steinmetz
    es gibt leider keine Pizza nach Reinheitsgebot, da wir nicht in der Lage sind Pizza zu produzieren. Schade eigentlich, da ich selbst „Heavy User “ bin.

    „werfe der den ersten Stein“
    Ihre Einstellung zum Thema Auto kann ich nachvollziehen und finde sie auch richtig. Trotzdem, so muß ich gestehen, fahre ich Auto, fliege ich mit dem Flugzeug, produziere viel Müll, und so weiter ……Bin eben ein Mensch und äußerst unvollkommen. Nur sollten wir diese Einsicht nicht zur Standart Ausrede machen. Im diesem Sinne vielen Dank für den Kommentar und eine Frage noch. Was sind Apologeten ? Götter ?

  • wo sie es gerade selbst erwähnt haben, im moment gerade eine packung „Thai Green Curry“ verspeist (also den inhalt). dafür (den geschmack und den befriedigungsfaktor), wollte ich mal eben ein lob loswerden.

    auch der preis ist äusserst ok, zumindest wenn ich es mit der kürzlich erworbenen glutamatnudelpampe zu 12,50 € beim thailänder in utrecht vergleiche.

  • Wobei eine „Reinheitsgebots“-Pizza eine nette Sache wäre. Ich erinnere mich mit Genuss an Italien zurück, wo ich nicht nur einmal Pizza Margherita aß. Das war mal was ganz anderes als diese überladenen TK-Pizzen.

  • @Olaf
    Kann ich bestätigen. War dieses Jahr in der Toscana und wurde von den Vermietern zum Essen eingeladen.
    Pasta und Pizza ! Alles super einfach ohne großes TamTam aber auch unglaublch lecker ! Die Pizza hatte nur eine Tomatenauflage, mehr brauchte sie aber auch nicht. Weniger ist manchmal eben mehr !

  • Hallo!
    Apologeten, genau, ein schwieriges Wort, habe ich mir vor kurzem eher verwirrungsstiftend angeeignet.
    Ich habe im Sommer eine Mitarbeiterin von Frosta im Sensorik-Labor in Bremerhaven getroffen. Das nur zur Info.
    So ein paar Säcke Stärke kauft Frosta auch bei uns, glaube ich.
    Wär schön, wenn Frosta unser Kantinenessen übernehmen könnte. Jetzt haben wir Apetito (die machen auch TK-Beutel, 750 g!) als Caterer oder wie sagt man? Vielleicht wirds dann teurer, aber wer Superplusedelsprit tankt (alle Kollegen in meiner Firma), sollte auch fürs Essen was lockermachen.
    Schönen Tag noch wünscht Robert

  • @Robert
    Frosta ist zwar auch im GV – Bereich tätig, aber nicht als Voll -Caterer .
    Erstaunlich ist, dass es den Menschen teilweise wichtiger ist was sie in den Tank gießen , als dass was sie in sich hinein gießen .

  • Ich bin etwas unsicher, an welche Stelle ich meine Fragen eingeben soll! Notfalls verschieben Sie meinen Text:
    Ich habe immer Probleme mit der Menge (600g Beutelinhalt)! Für eine Mahlzeit ist die ganze Portion für mich zu groß. Also teilen. Einen tiefgefrorenen Beutel kann man nicht teilen, also alles auf einmal (in der Pfanne)zubereiten. Dann fange ich an, die Fleischstücke und das Gemüse abzuzählen: Einmal auf den Teller und einmal in eine feuerfeste Glasschüssel (für die Mikrowelle) für den zweiten Tag zum Aufwärmen. Ich spreche überwiegend von den Nudelgerichten! Eigentlich reicht die Halbe Portion nicht, um satt zuwerden. Also habe ich mir zusätzlich Nudeln abgekocht. Neuerdings koche ich für 2 Tage 100g Nudeln und vermenge alles mit dem Beutelinhalt. So läßt sich das Gericht auch besser teilen.
    Es gab einmal auf ihrer Homepage (ich habe kein Datum) die Vorgabe, dass die „Internationalen“, die „Traditionellen“ und die „Pasta“ Gerichte als 750g Beutel geliefert werden sollten. Im Handel habe ich diese nie bekommen. Das wäre eine bessere Größe für mich. Bei den Gemüsepfannen gibt es ja den 750g Beutel. Diesen benutze ich gerne. Was mein die FRoSTA-Entwicklung dazu?
    Im übrigen finde ich es toll, dass sich ihre Mitarbeiterin und Mitarbeiter mit Text und Bild so vorstellen.

  • Da die FRoSTA-Blog-Leser soviel Internes und Persönliches erfahren, will ich auch einmal aus meiner Buchführung plaudern!
    Der Geschäftsführung interessiert bestimmt, welche Mengen ein Kunde so im Laufe der Zeit an FRoSTA-Produkten einkauft. Also: Seit Januar 2005: 6 Fischprodukte, 3 Gemüseprodukte, 1 Fleischprodukt und 17 Pasta-Gerichte. Darunter 7mal Penne. Ich meine, diese Einkäufe sprechen doch für FRoSTA!

  • @Kobra
    Über die „richtige“ Menge läßt sich trefflich diskutieren, das haben wir in Verbraucherbefragungen gelernt. Schlußendlich sind die Befragten zu dem Ergebnis gekommen, das die Menge von verschiedenen Faktoren abhängt. Mann oder Frau, großer oder kleiner Appetit, wann wird gegessen, abends vorm Fernseher, nach dem Sport, als Mittagessen,… Letztendlich kommt es darauf an, wie ich meine Mahlzeit gestalte und ggf. einen Salat dazu oder einen Nachtisch esse.(600 g war auch schon einmal Thema im Blog meines Kollegen Frank Gaida)

  • @Kobra
    Auch lassen sich unsere Produkte gut portionieren, da sie nach dem von FRoSTA erstmals in den deutschen Markt eingeführten Coating-Verfahren produziert werden. Dabei wird die Sauce bzw. die Würzung gleichmäßig im Produkt verteilt, sodass man die momentan gewünschte Menge herausschütten kann.
    So ist es auch möglich z.B. 2/3 eines Beutels zu entnehmen, 1/3 wieder in den Tiefkühlschrank zurückzulegen und beim nächsten Mal mit 1/3 eines neuen Beutels wieder zu einer 2/3-Portion zu ergänzen.

    Wie bereits im Kommentar vorher angedeutet, wurde uns von den VerbraucherInnen zurückgespielt, dass es die richtige Menge für Jeden und jede Gelegenheit nicht gibt. Sondern eine individuelle Verwendung, wie z.B. oben beschrieben, sinnvoll und möglich ist.

  • Guten Tag Herr Bartusch,
    danke für Ihre Auskunft. Ich gebe Ihnen recht, dass die richtige Menge von unterschiedlichen Bedürfnissen der Verbraucher abhängt. Ich hatte Ihnen daher nur meine Vorstellungen von meiner gewünschten Menge geschildert.
    Noch fehlt mir aber eine Auskunft auf meine Frage (vom 02.10. um 17:37) nach den Verpackungsgrößen mit 750g. Ich vermute jetzt, dass diese nicht ausgeliefert wurden!

  • @Kobra
    Guten Tag,
    seit Sommer 2004 gibt es die heutige Menge von 600g bei unseren Komplettmenues. Davor war die Menge 750g.

  • Ich finde die Produkte gut zu portionieren.
    Die einzelnen Komponenten haften oft nur scheinbar aneinander. Dann muss man nur kurz draufklopfen und alles ist wieder lose.
    Ich finde diese 600g Abfüllungen bei den Fertiggerichten sehr gut. Mein Freund isst einen Beutel der Fertiggerichte alleine, ich meistens 1/3. Da wir unterschiedliche Gerichte bevorzugen, ist das wunderbar.
    Nur beim Gemüse würde ich mir manchmal auch größere Beutel wünschen, da der Verbrauch bei mir so groß ist.

    Die Werdegänge der Entwicklungsmitarbeiter finde ich sehr interessant.
    Mich würde interessieren, wer den ersten Impuls zur Neuentwicklung eines Produkts gibt. Geht es vom Marketing aus, dass z.B. sagt „Entwickelt mal ein Pasta Gericht mit rotem Pesto“ oder arbeitet die Enwticklung alleine Produkte aus, die dann durch das Marketing geprüft werden?

    Viele Grüße, Marianne

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