Praktikum = kopieren und Kaffee kochen!? Aber ganz sicher nicht bei FRoSTA!

Nach fünf Monaten als Praktikantin weiß ich zwar auch, wie der Kopierer und die Kaffeemaschine funktionieren, aber meine Aufgaben waren sehr viel spannender und vielfältiger.

Angefangen hat meine Zeit bei FRoSTA direkt mit einem großen Unternehmensevent: Dem einmal jährlich stattfindenden Markenplan. Dabei präsentiert das Marketingteam zunächst die Markenperformance des Vorjahres (z.B. wie sich die Marke entwickelt hat, welche Produktneueinführungen es gab oder auch wie der Wettbewerb darauf reagiert hat). Außerdem werden die Ideen und Neukonzepte für das Folgejahr vorgestellt. Eine bessere Einführung konnte ich gar nicht bekommen!

In den folgenden Monaten habe ich hauptsächlich die Brand Manager bei ihren täglichen Aufgaben unterstützt. Dazu gehörten sowohl analytische Aufgaben wie diverse Markt- und Wettbewerbsanalysen, als auch neu erstellte Verpackungen zu kontrollieren, Präsentationen vorzubereiten oder Ideen für neue Werbematerialien zu entwickeln. Darüber hinaus hatte ich aber auch einige Projekte, für die ich selbst verantwortlich war. Beispielsweise habe ich zusammen mit unseren Agenturen Tests zu neuen Produktideen und Konzepten durchgeführt oder Anzeigen für Zeitschriften gestaltet.

Allerdings bin ich nicht die ganze Zeit im Büro geblieben – oft ging es auch zu Verkostungen in die Produktentwicklung im Werk in Bremerhaven, bspw. wenn neue Produkte eingeführt oder Rezepturänderungen vorgenommen wurden. Oder ich durfte mit zum Fotografen, um neue Fotos für unsere Verpackungen zu machen, auf der Rewe Nachhaltigkeitsmesse das Unternehmen vertreten oder auch zusammen mit dem Außendienst unsere Produkte im Handel ins rechte Licht rücken. So konnte ich viele interessante Einblicke in die verschiedensten Bereiche gewinnen.

Bei FRoSTA dürfen also auch Praktikanten schon sehr viel Verantwortung übernehmen! Obwohl ich nun fast ein halbes Jahr hier war, ist die Zeit wie im Fluge vergangen. Es hat mir insbesondere auch deshalb so gut gefallen, weil ich neben der Arbeit ebenfalls sehr viel Spaß mit meinen Schreibtischnachbarn und dem ganzen Team hatte.
Jetzt ruft erstmal wieder die Uni und statt Büro heißt es Hörsaal. Aber wer weiß, vielleicht sieht man sich ja eines Tages mal wieder. 😉

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Justine Dohle (Praktikantin)

Justine Dohle (Praktikantin)

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  • Super, wenn ein Praktikum so vielseitig und spannend ist. Leider habe ich früher weniger gute Erfahrungen gemacht. Im Job kann man nicht früh genug Verantwortung übernehmen müssen. Das zahlt sich später aus.

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