#instagram #frostaistfueralleda

4,2 Milliarden Likes am Tag.

500 Millionen monatliche Nutzer weltweit – mit steigender Tendenz.

Davon sind sogar 300 Millionen, also 60%, täglich aktiv – allein 9 Millionen in Deutschland.

Fast 100 Millionen neue Beiträge. Ebenfalls täglich.

Diese aktuell veröffentlichten Zahlen kann die Social Media Plattform Instagram weniger als sechs Jahre nach dem Launch präsentieren. Und ein Ende des Wachstums scheint nicht in Sicht zu sein. Mit dem Kauf des Medien Channels hat Facebook-Gründer Zuckerberg 2012 wieder mal einen guten Riecher bewiesen.

Und so langsam entdecken auch immer mehr Unternehmen die Vorteile von Instagram für sich:

  • eine hohe Reichweite bei jungen Menschen (16-34 Jahre),
  • hohe Reaktionsbereitschaft der Nutzer auf Postings (Likes & Kommentare),
  • leichte Verlinkung von unterschiedlichen Themen durch den Einsatz von Hashtags (#),
  • Nutzung von Hashtags in medienübergreifenden Werbekampagnen, die von Usern verwendet werden können und sollen.

Alle oben genannten Gründe, sprechen für uns von FRoSTA dafür, Instagram noch genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dabei spielen du und deine Meinung für uns eine wichtige Rolle.

Was hältst du davon? #FRoSTAbeiInstagram? Eine gute Idee?

Was für eine Art von FRoSTA-Postings könnest du dir bei Instagram vorstellen? Welche Inhalte wünschst du dir?

Was würdest du über Facebook, Twitter usw. hinaus gerne mal von uns in Bild- oder Videoformat erfahren oder sehen?

Wir freuen uns auf deine Anregungen und Ideen!

 

P.S. Unsere polnischen Kollegen haben den Sprung schon gewagt und einen eigenen Instagram-Channel eröffnet.

Schau doch mal vorbei!

https://www.instagram.com/frosta_pl/

Screenshot Instagram @frosta_pl

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Swantje Nolting (Assistenz Außendienstleitung)

Swantje Nolting (Assistenz Außendienstleitung)

5 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Vielen Dank für den Tipp zum Instagram Profil!
    Bin immer auf der Suche nach leckeren Essen – da kommt mir euer Kanal gerade richtig in die Quere! Macht weiter so, euer Blog macht echt Laune!

    (Anm. d. Admin: Name geändert und Werbelink entfernt. Bitte Blogregeln lesen + befolgen. Danke!)

  • Ich bin eher skeptisch, ob das sinnvoll ist für Frosta.

    Die User-Zahlen finde ich interessant und überraschend hoch, allerdings vermute ich, dass das User-Engagement sehr stark von sehr jungen Menschen genutzt wird (also der vordere Teil der 16-34 Gruppe und noch jünger) und dass die Likes und das Engagement sich extrem stark auf Kardashian-Teenie-Pop Ereignisse konzentrieren. Danach wird es vermutlich deutlich dünner.

    Das ist für Frosta eher nicht interessant: Teenager interessieren sich eher nicht für Gefriernahrung und auch wenn sich die meisten Konsumenten mit Frosta-Artikeln bestimmt deutlich besser fühlen als mit denen der Wettbewerber, ist das Verspeisen von Gefrierkost wahrscheinlich nicht das Ereignis des Tages, das sich so anfühlt, als müsste es ganz dringend in sozialen Medien gepostet werden.

    Ich mag sehr das Blog hier und freue mich auch immer über Tweets von Herrn Ehlers, aber die sinnvollste Plattform für Euch ist mit weitem Abstand Facebook, weil die User-Zahlen ja immer noch viel, viel größer sind und die User-Demographie auch besser passt (also: älter ist).

    Frosta hat mit der Keine-Zusatzstoffe-alles-transparent-Strategie eine gute, schwer von Wettbewerbern imitierbare Position erreicht. Ich finde Frosta ganz lecker*, aber Frosta schmeckt einem hauptsächlich darum besser als die Wettbewerbsprodukte, weil es sich besser anfühlt, weil man also die Story hinter Frosta kennt.

    Diese Story würde ich stärken, also veranschaulichen, wie Frosta funktioniert, wie die Erbsen aus Thailand (oder so) am Ende ins Essen kommen und was alles gemacht wird, damit es gut schmeckt und damit nichts schief geht. Ich glaube, dazu gibt es schon ein paar Storys, auch Videos, aber das scheint mir häufig noch zu nah am TV-Spot, also zu kurz und letztlich auch zu perfekt. Die Stories könnten länger sein und etwas handgemachter – das wirkt speziell für die Marke Frosta eher authentisch.

    Interessant fände ich auch zu versuchen, eine vergleichsweise kleine, affine Heavy-User-Gruppe der Frosta Konsumenten so sehr zu Fans zu machen, dass sie aktiv als Multiplikatoren wirken. Frosta ist dafür besser positioniert als die meisten Nahrungsmittelhersteller (ausgenommen irgendwelche Luxus-Nahrungsmittel), aber selbst diese affine Gruppe muss sehr stark aktiviert werden, damit das für Euch wirkt. Denn über Nahrungsmittel, gerade Fertignahrungsmittel, zu sprechen ist auch außerhalb von Teenager-Instagram nicht ganz oben auf der Themenliste. Wenn man dann aber doch drüber spricht, wirkt es um so stärker. Ich fand in diesem Zusammenhang die Idee ganz gut, Blogger zu Frosta einzuladen, bin aber nicht sicher, wie viele Leser die wirklich hatten (zumal es sehr in die immer noch ziemlich kleine Veganer-Richtung ging). Vielleicht kann man da normalere Leute über Facebook finden, ansprechen und via Facebook auch über ihre Erfahrungen mit Frosta kommunizieren lassen und zwar möglichst über eine längere Sequenz, ein paar Wochen mindestens.

    So ungefähr stelle ich mir das vor.

    *: Und ich lebe im Bremerhaven und bin damit ja quasi lokalpatriotisch zum Frosta-Essen verpflichtet

    • Hallo Peter,

      recht herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort. Damit hilfst du uns sehr weiter!
      Wir haben uns natürlich schon vorab intensiv mit Instagram beschäftigt. Und du hast recht: ein Großteil der jungen Nutzer in Deutschland/weltweit ist im Teenageralter oder Anfang 20.
      Und speziell die Influencer, die du als Multiplikatoren benannt hast, spielen auf Instagram eine sehr große Rolle. Dies sind aber nicht nur die Promis. Denn auf dieser Plattform können auch Menschen wie du und ich zu starken, einflussreichen Personen werden. Durch den Einsatz von relevanten Hashtags sogar noch schneller als bei Facebook. Deswegen ist deine Idee mit den Heavy-Usern als Multiplikatoren besonders bei Instagram super geeignet.
      Im Grunde dient dieser Social Media Channel auch genau dem von dir genannten Story-Telling und um die Markenbekanntheit zu stärken.
      Du hast auch definitiv recht damit, dass sich Teenies nicht wirklich für andere TK-Produkte als vielleicht Pizza begeistern könnten. Wir nehmen aber immer mehr den Trend war, dass sich das Ernährungsbewusstsein auch bei den jungen Leuten immer mehr zu gesundem Essen hin wandelt. Dies spiegelt auch Instagram wider. Viele Leute posten dort tolle Gerichte-Ideen, Rezepte oder einfach klasse dekorierte Teller. Und genau dort sehen wir unsere Chance auch die jungen Leute abzuholen.
      Facebook und der Blog werden für uns weiterhin sehr wichtige Kommunikationsmedien mit Konsumenten wie dir bleiben. Durch Instagram öffnet sich für uns eine Tür, um auch die Konsumenten von morgen auf uns aufmerksam zu machen.

      Viele Grüße nach Bremerhaven! Wir freuen sehr über deinen Lokalpatriotismus und deine Treue 😉

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