Unser Monatsmeeting oder: Welchen „Food-Trend“ gibt es in einem Jahr?

Letzte Woche hatten wir unser Monatsmeeting in Bremerhaven weil wir viele Dinge probieren wollten und wir dort eine richtig große Küche haben.

Und es ging darum die WOK-WM Teilnahme von FRoSTA auszuwerten. Hier sieht man, dass wir fast doppelt so viele Besuche auf unserer Internetseite hatten – obwohl dies ja noch nicht bedeutet, dass wir doppelt so viel verkaufen. Aber die Wok-Gerichte waren schon der absoluten Renner in den letzten Wochen (irgendwie ist das Chart-Photo ein bisschen verunglückt).

Später haben wir dann unsere aktuellen Produkte probiert. Hier fiel mir besonders auf, dass die gegrillten Auberginenscheiben zu dick waren und nicht stark genug gegrillt – das müssen wir besser machen!

Außerdem haben wir ein paar neue Ideen getestet – die Frage ist:

Welchen „Food-Trend“ wird es in einem Jahr geben?

Heute ist es sicher die Thai- oder allgemein Asiaküche, aber in einem Jahr? So wie die Modedesigner die heute schon entscheiden welche Farbe im Sommer 2007 „in“ ist, versuchen wir das gleiche für Lebensmittel!

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

9 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Ja, die Aubergine sieht wirklich lecker aus. Ich werde mal Ausschau danach halten 😉

    —Welchen „Food-Trend“ wird es in einem Jahr geben?—

    Und, wie sind die Vorschläge für den neuen Food-Trend? Verratet ihr uns schon was? Oder müssen wir bis zum neuen Trend warten, um dann zu wissen, dass wir gerade „im Trend“ essen?

    Gruß, Manuel

  • Erst futtern und dann ueber Food-Trends philosophieren. So einen Arbeitstag haette ich auch gern mal. Leider gibt’s keine Frosta-Stellenausschreibungen im Marketing…verdammt!

    Gruss, Katharina

    P.S. Bei diesem leckeren Anblick keimt in mir die Hoffnung einer baldigen Frosta-Markteinfuehrung in Norwegen….na, man kann ja træumen.

  • Vielleicht ist Norwegen ja der Food-Trend der Zukunft. Guten Fisch gibt es ja! Obwohl wir den Wildlachs ja besser finden als den norwegischen Zuchtlachs!

    Dafür ist Norwegen vorbildlich was die bestandserhaltende Fischerei betrifft.

    Food Trends? Wir denken gerade auch über die peruanische Küche nach. Z.B. Marinierter Fisch in Zitronensaft = „Ceviche“!

  • Und ich denke bei jedem Supermarktgang daran, wann es wohl endlich einem Lebensmittelproduzenten gelingt, meine Gloutonnerie, meine niedersten Hungertriebe (sprich Steak – mindestens 300 Gramm und bitte nicht nach Holzfällerart – mit Kräuterbutter + Beilage, so ganz ohne gesunden Gemüsefirlefanz) für den „kleinen Hunger zwischendurch“ fürs Standby-Mikrowelling zu produzieren.
    Oder gibt´s da schon was?
    Schön wär´s auch inner Kombi mit nem Sixpack.

  • Wenn mit Food Trends gemeint ist, welche „lokale“ Küche wohl als nächstes hip wird, würde ich auch mal auf Südamerika tippen.

    Ansonsten halt einfach mal über andere gesellschaftliche Trends und deren mögliche Auswirkungen aufs Essen nachdenken. Was passiert z.B. mit Fertiggerichten wenn der Ölpreis unaufhörlich steigt und damit einhergend sich die Transport- und Kühlkosten exorbitant verteuern?

    Steht Convience Food dann besser oder schlechter da als frisch auf dem Markt gekauft und selbst gekocht?

    Aber wie diese Szenario Spiele gehen, wisst ihr ja sicher selber 🙂

    Der Trend zu „möglichst gesund“ wird aber mit Sicherheit ein Dauerbrenner bleiben. Und wie man derzeit sieht, geht es ja nicht mehr nur um gesund bleiben, sondern sogar schon um gesund machen. Wann bringt uns Peter also das Mittagsmahl gegen Kopfschmerzen oder Cellulites näher?

  • Also ein großer Trend, oder besser gesagt ein ganz neues Bewustsein für Lebensmittel, ist ja hochwertige Bio-Kost. In den Bioläden sind die Tiefkühltruhen ja noch sehr klein. Und in konventionellen Supermärkten wächst das Angebot an Bio-Produkten ständig, aber in den Tiefkühltruhen ist bisher noch nicht viel angekommen, abgesehen von ein paar Produkten von BioBio bei Plus. Und da Frosta ja meines Wissens nach Bioland zertifiziert ist, wäre doch ein Ausbau des Bio-Sortiments sicherlich nicht so schwierig umsetzbar 🙂

  • Ich wollte eigentlich nicht zu einem speziellen Thema etwas sagen. Nur so viel: Ich bin die typische Tiefkühlkundin: Der Gatte isst auswärts, gekocht wird nur am Wochenende, allein kochen macht keinen Spaß. Wenn ich mittags nichts warmes esse, werde ich dicker,weil man immer herumnascht. Daher sind die Frosta-Waren genau das richtige für mich. Ich habe mir gerade das Brigitte „Diät“-Risotto einverleibt. Super- lecker ! Bei den Frosta-Waren hat man immer das Gefühl etwas gesundes gegessen zu haben. Es ist ja wohl auch auf der Inhaltsliste praktisch alles drauf, was in der Tüte drin ist. Dafür bezahle ich gerne etwas mehr.

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.