Update

Hallo liebe Blogleser,
ich wollte mal kurz ein Update geben, was ich so treibe. Als neuer Vorstand der FRoSTA AG bin ich nun auch für unser Geschäft in Osteuropa zuständig. Seit Anfang diesen Jahres muss ich also einiges dazu lernen und dazu bin ich viel unterwegs. Im Januar und Februar habe ich mich erstmal in unseren größten Markt eingearbeitet und war mehrere Male in Polen. In Polen haben wir ja ein modernes Werk in Bydgoszc, wo auch unsere Zentrale ist. Dort habe ich mit den Marketing Kollegen über unsere Pläne diskutiert und mit Vertriebskollegen habe ich viele Supermärkte besucht, auch in Warschau und Danzig. Interessant ist vielleicht zu erwähnen, dass FRoSTA in Polen eine richtig große Marke mit sehr breitem Sortiment ist, u.a. gibt es in Polen z.B. FRoSTA Fischstäbchen und viele andere Fischprodukte. Ganz neu in Polen sind unsere „Cheese Snacks“, die gerade eingeführt werden.

Diese Woche geht es zum ersten Mal nach Budapest, Ungarn. In 2 Wochen reise ich dann nach Bukarest, Rumänien und Ende April zum ersten Mal für einige Tage nach Moskau. Natürlich bin ich auch noch hier in Deutschland aktiv. Gestern hatten wir zum Beispiel ein internes Marketing und Vertriebsmeeting und Marketing hat unsere neuen Produkte dem Vertrieb vorgestellt. Die Kollegen hatten einige gute Anregungen und die Abteilung Marketing wird nun noch einmal „finetunen“.

Insgesamt sind wir aber schon jetzt sehr guter Dinge was die Neuheiten angeht und offen, dass die neuen Produkte viele Freunde finden. Hier im Blog werden wir natürlich zuerst über die Neuheiten berichten. An dieser Stelle wollte ich dann auch mal erwähnen, dass unsere Gourmet Produkte kein wirklicher Erfolg waren. Leider. Wer die Produkte kennt, hat sicherlich schon gemerkt, dass es nur noch wenige Supermärkte gibt, die diese Produkte anbieten. Wir hatten ja einiges versucht, um das Konzept erfolgreich zu machen, aber am Ende haben die Verbraucher sich dagegen entscheiden. Das ist natürlich nun ein besonderer Ansporn für uns in Zukunft noch erfolgreichere Produktkonzepte zu entwickeln und anzubieten. Daher vielleicht auch die eine oder andere Frage dazu hier im Blog. Wir freuen uns jedenfalls weiterhin auf reges Feedback hier im Blog.

Hinnerk Ehlers

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Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Hinnerk Ehlers (Vorstand)

Am 1.7.2009 bin ich bei FRoSTA als Geschäftsführer Deutschland/Österreich gestartet und seit 1.1.2010 als Vorstand Marketing und Vetrieb auch für unsere Geschäfte in Osteuropa verantwortlich.

39 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Genau sowas sollte in einem Blog veröffentlicht werden. *Daumen hoch*
    Und ich nehme alles zurück, das dass Niveau gesunken ist :-D.

  • Sehr geehrter Herr Ehlers,
    ich bin über eine Twittermeldung auf Ihren Blog gestoßen und möchte Ihnen ein Kompliment aussprechen: Klasse, dass Sie den Mut haben und auch über Rückschläge bloggen. Das macht FRoSTA gleich viel Sympathischer!

  • Zitat: „…u.a. gibt es in Polen z.B. FRoSTA Fischstäbchen…“

    Würde mich freuen, wenn diese auch noch den Weg in deutsche TK-Truhen finden könnten. 😉

    • Oha, tatsächlich…

      Kann mich aber nicht erinnern, diese irgendwann einmal im Supermarkt entdeckt zu haben, obwohl ich eigentlich desöfteren Fischstäbchen kaufe. Naja, dann muß ich wohl weiterhin die von dem Seemann kaufen, der auf seinem Schiff Kinder für sich arbeiten lässt… 😀

  • Bzgl. Polen: Gibt es dort denn komplett andere Produkte? Gilt für die dort auch das Reinheitsgebot? Ich stelle es mir schwierig vor, dort mit den dafür notwendigen hohen Preisen so erfolgreich zu sein.

    Bzgl. Gourmet-Menus: Es war ja sicherlich gut gemeint, aber für mich sahen die Gerichte unter der Folie immer unangenehm künstlich aus.

    • Maikel.
      In Polen ist die Marktsituation und Kaufkraft der Bevölkerung noch eine ganz andere als hier bei uns. Produkte nach unserem strengen Reinheitsgebot wäre dort noch viel zu teuer. Wir beobachten aber die Entwicklung ganz genau…

  • „In Polen haben wir ja ein modernes Werk in Bydgoszc, wo auch unsere Zentrale ist“. Ist die Zentrale von FRoSTA in Polen??? Ich dachte in Bremerhaven. Oder was meinen Sie hier, Herr Ehlers?

  • NEIN!!! Ich hatte es schon befürchtet! Die Gourmet-Mahlzeiten waren soooooo toll! *sniff* Allerdings war es auch immer zu wenig und dafür ganz schön teuer. Mir war das aber egal, die waren so unglaublich lecker. Och menno!

  • Gourmet Mahlzeiten habe ich ganz oft gegessen. Nur irgendwann wollte mein Dealer 4,49 Euro für haben und dann hörte der SPaß auf. Für den Preis kriege ich 900g Beutel. 🙂

  • Ich finds zwar (auf einer theoretischen Ebene) schade um die Gourmet-Produkte, aber ich werde sie (leider) auch nicht vermissen. Für „Ich hab heute keine Zeit und keine Lust zu kochen“ sind sie mir zu teuer und zu wenig und für Gourmet koche ich selbst..und für Reinheitsgebot habe ich schon die Beutel..

    • Dem kann ich nur zustimmen. Die Gourmet-Mahlzeiten sind einfach keine Alternative zu den Beuteln: Wesentlich teurer und noch dazu ein (für mich) zu hoher Anteil an Fleisch (oder Fisch). Gut, letzteres werden wohl viele anders sehen… 😉

  • Das war wirklich mal wieder ein interessanter Bericht!

    Schade, dass eure Gourmet-Linie nicht gut läuft, denn lecker war sie ja.
    Aber ich gebe zu, dass mich dort der Preis wirklich abgeschreckt hat und dass die Folien mich nicht wirklich ansprachen.

    Und auch die Idee mit dem Büro-Bistro kankt wahrscheinlich daran, dass man mit der normalen Mikrowelle jeweils nur eine einzelne Mahlzeit zubereiten kann. Das Gefühl einer gemeinschaftlich genossenen Mittagspause, bei der man gemeinsam isst, zusammen schnackt und dabei zur Ruhe kommt, ist dadurch kaum gegeben. Beim einsamen Essen fehlt etwas von der Mittagspause. Da würde ich lieber mit Kollegen gemeinsam etwas kochen oder irgenwohin essen fahren.

    Anregung: Denkt doch mal über Konzepte nach, bei der eine kleine Gruppe (= 4 Leute) zeitgleich an das warme Essen kommt und der Platzbedarf in der Küche nicht überhand nimmt. (Vier Mikrowellen nebeneinander ist nicht so der Bringer, aber vielleicht eine große Mikrowelle?)

    PS: Die aktuelle Iglo-Gemüse-Reihe zum auffe Pfanne finde ich persönlich attraktiv gestaltet. Die Pappverpackung ist einfach kompakter als der Plastebeutel. Vieleicht auch für euch eine Idee?

    • Einspruch bzgl. der Papp-Verpackungen:
      1. Wenn man nur einen Teil des Inhalts braucht, dann benötigt der Rest im Tiefkühlschrank genauso viel Platz wie die volle Packung; im Gegensatz zur halbleeren Tüte.
      2. Auch beim Groß-Einkauf mit der Isobox ist das feste Format unpraktischer als die flexible Tüte.

      Man braucht zwar bei der Papp-Verpackung keine Schere zum Öffnen, kann aber angebrochene Packungen nicht so gut wieder verschließen wie eine Tüte (z.B. mit Klammer).

  • Übrigens: Wenn ihr in Polen so stark seid, warum sieht man das so gar nicht in eurer Produktlinie? Dort gibt es doch sicherlich auch gute Köche bei Frosta, oder?

    Ich möchte wetten, dass sich eure polnischen Kollegen verdammt bei ihrem sprichwörtlichen Nationalstolz gepackt fühlen und sich richtig ins Zeug legen würden bei einem Vorschlag, in einer Aktions-Produktlinie die besten Gerichte der heimischen Küche den Deutschen vorzustellen.
    Könnten sie so doch mal den Deutschen zeigen, was gute Küche ist und wie das mit den Kartoffeln so läuft… 🙂

    Also, fragt mal unauffällig an und schaut, wie das Echo ausfällt.

  • um die Gourmetmenüs ist es nicht schade, ich kam mit der Zubereitung eh nicht klar.

    Allerdings würde ich auch gerne den Vorschlag von Alex bzgl. der Pappverpackung aufgreifen… Inwieweit ist die Herstellung und die Entsorgung von Pappe/Plastiktüten umweltfreundlich? Habe gerade diese Woche den Film Plastik Planet gesehen, und die Auswirkungen gerade auf die Umwelt haben mich doch sehr schockiert.

  • Lieber Herr Ehlers,

    gilt denn in Polen und den übrigen Ostblockstaaten auch Ihr „Original FRoSTA Reinheitsgebot“, oder ist dort das alles noch in den Produkten enthalten, worauf Sie hier doch so werbewirksam verzichten, wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche und natürliche Aromen?

    Kann man den Verbrauchern in den östlichen Absatzgebieten nun auch
    einen guten Appetit wünschen oder arbeiten Sie noch immer daran?

  • Das kommt davon, wenn man nicht genau hinsieht, in diesem Fall betrifft das mich.

    Weiter oben wurde bereits Stellung genommen, ob auch in Polen das Reinheitsgebot gilt. Tut es wohl immer noch nicht.

    „In Polen ist die Marktsituation und Kaufkraft der Bevölkerung noch eine ganz andere als hier bei uns. Produkte nach unserem strengen Reinheitsgebot wäre dort noch viel zu teuer. Wir beobachten aber die Entwicklung ganz genau…“

    Seinerzeit, vor etwas drei Jahren sprach ich diese Situation schon mal an, da hieß es “ Wir arbeiten dran.“ Scheint nicht recht voran gegangen sein, mit der „Arbeit“

    • Wir arbeiten daran. Ich kann und werde natürlich öffentlich nicht zu zukünftigen Strategien und oder Umsetzungen Stellung beziehen. Das machen wir ja grundsätzlich nicht hier im Blog und das ist sicherlich auch nachvollziehbar.

  • Das kommt davon, wenn man nicht genau hinsieht, in diesem Fall betrifft das mich.

    Weiter oben wurde bereits Stellung genommen, ob auch in Polen das Reinheitsgebot gilt. Tut es wohl immer noch nicht.

    „In Polen ist die Marktsituation und Kaufkraft der Bevölkerung noch eine ganz andere als hier bei uns. Produkte nach unserem strengen Reinheitsgebot wären dort noch viel zu teuer. Wir beobachten aber die Entwicklung ganz genau…“

    Seinerzeit, vor etwa drei Jahren, sprach ich diese Situation schon einmal an, da hieß es “ Wir arbeiten dran.“ Scheint nicht recht voran gegangen zu sein, mit der „Arbeit“

    FRoSTA mutet also seinen osteuropäischen Verbrauchern immer noch und weiterhin künstliche und natürliche Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, chemisch modifizierte Stärke und gehärtete Fette in seinen Produkten zu.

    Alles Zutaten, die FRoSTA hier aus seinen Produkten herausgenommen hat. Warum wohl? Nicht um den Verbrauchern etwas Gutes zu tun, FRoSTA geht es in erster Linie um Profit, viel Profit und nicht um das Wohl und die Gesundheit der Verbraucher. In diesem Punkt unterscheidet sich FRoSTA keinen Deut von den anderen Herstellern der Branche, ob mit oder ohne Reinheitsgebot.

    Sind osteuropäische Verbraucher für FRoSTA eigentlich Menschen zweiter Wahl, Herr Ehlers?

    Ich denke mal, ich werde auch weiterhin meine Finger von FRoSTA-Produkten lassen.

    • Huch, ein Unternehmen was Gewinne machen möchte, um weiterhin bestehen zu können. Ist ja ganz was Neues. Ohne Wolf Hagen wären wir da jetzt nie drauf gekommen!

      Und zu den Zusatzstoffen: Was bringt es, Produkte anzubieten, die sich die Käufer nicht leisten können? Aber Hauptsache, man hat mal wieder dümmlich gegen die pösen Unternehmen gestänkert…

      • Da kann ich nur zustimmen. Man muß es eigentlich ja gar nicht kommentieren, Herr Hagen macht sich ja schon selbst zum Gespött mit seinen Ansichten.

        Warum subventioniert Herr Hagen eigentlich nicht die in Polen verkauften Produkte? FRoSTA könnte dann auch dort sein Reinheitsgebot anbieten und wenn es nicht läuft, gleicht Herr Hagen den finanziellen Verlust aus oder gibt etwas dazu, damit es doch wieder gekauft wird. Alle wären glücklich. Wie, Herr Hagen möchte sein Geld nicht dafür hergeben? Was für eine menschenverachtende Sichweise! Er glaubt wohl, in Polen leben nur Menschen zweiter Klasse!

  • Ich hätte da noch eine Frage…

    Wie sieht es denn bei Frosta® mit der Verarbeitung von genmanipulierten Rohstoffen aus? Seinerzeit stellte ich die Frage schon einmal und bekam zur Antwort: “Wir prüfen zur Zeit die Umstellung auf Biomilchprodukte.

    Und heute?

  • Tja, eine Antwort auf meine Frage, bezüglich der Verarbeitung von genmanipulierten Rohstoffen bei Frosta ist wohl nicht mehr zu erwarten.

    Keine Antwort ist auch eine Antwort.

    • Moin Herr Hagen,
      ich war die Tage im Osten. Wollte kurz berichten, dass wir mitlerweiler einzelne FRoSTA Gerichte mit Reinheitsgebot in Ungarn und Rumaenien verkaufen. In bezug auf Ihre Frage bezueglich der Verarbeiung von genmanipulierten Rohstoffen kann ich Ihnen auch bestaetigen, dass wir bei FRoSTA alles was heute moeglich ist tun um auf gentechnisch manipulierte Rohstoffe zu verzichten. Das ist auch Teil unseres Reinheitsgebots. ABER: Alle die sich mit dem Thema auskennen, wissen, dass es praktisch keine Garantie mehr gibt, denn niemand kann garantieren, dass nicht doch irgendwie genmodifizierter Mais im Futtermix landet.

  • Moin, Herr Ehlers,

    das sind ja überaus erfreuliche Nachrichten. Welche Gerichte aus der Frosta-Produktpalette für Ungarn und Rumänien entsprechen denn dem deutschen Reinheitsgebot ?

  • Moin Herr Ehlers,

    ach tatsächlich, in den osteuropäischen Ländern kommen die Kunden in den Genuß der „Brigitte Diät?“ Da muss ich wohl in die falschen Kühltruhen geschaut haben? Oder war gerade Ausverkauf?

    Aber ohne Spass, eine flächendeckende Belieferung der osteuropäischen Kunden hat Frosta, wohl aus monitären Gründen noch nicht auf die Beine gestellt, obwohl man daran seit mindestens drei Jahren arbeitet.

    Dafür wird den deutschen Verbrauchern, das Frosta-Reinheitsgebot rauf und runter vorgebetet.

    Auch in diesem Moskauer Supermarkt scheint Frosta unbekannt zu sein:

    http://tinyurl.com/yaouxnn

    Здесь нет ничего Frosta.

  • Lieber Herr Ehlers,
    wenn Sie erwähnen, dass die Gourmet Produkte kein wirklicher Erfolg waren – leider – dann liegt dass an Ihrer fehlerhaften Werbestrategie.

    Die Gourmet-Mahlzeiten sind geradezu ideal für Alleinstehende, Rentner und Berufstätige, die ein gutes und gesundes Essen benötigen, aber deshalb nicht gleich in ein Restaurant gehen wollen und müssen.
    Es ist hinreichend bekannt, dass dieser Personenkreis sich falsch und mangelhaft ernährt, weil man für eine Person den grossen Kochaufwand scheut.
    Sie fördern und unterstützen auch unser gesamtes Gesundheitssystem, wenn Sie diese ausgewogenen Mahlzeiten flächendeckend in Deutschland anbieten würden. Also nicht zu sehr auf Polen konzentrieren, auch der hiesige Markt bietet Möglichkeiten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Pflegerin Schwester Ingrid

    • Die beschriebene Zielgruppe wird ja schon mit den FRoSTA Beuteln bedient. Die Gourmet Produkte waren im Vergleich dazu zu teuer (und zu klein, wird ja keiner satt von ;-)).

  • Tja, das mit der Größe der Gourmet Portionen ist schon richtig. Dennoch meine Frau und ich waren restlos begeistert davon und hoffen sie auch weiterhin im Bistro beziehen zu können. Bestimmt gibt es dafür ein ausreichendes Interesse. Man müsste diese Möglichkeit nur irgendwie publizieren. Ich bin auch nur durch Zufall darauf gestossen.
    Zu teuer? Nein, Qualität hat nun mal ihren Preis!

    • Wieso steht diese Beitrag vom 14. April als letzter? Die „neue“ Kommentarreihenfolge ist irgendwie nicht gerade nachvollziehbar.

      Ergänzung:
      Ahh, bin wieder mal auf die komische Anordnung reingefallen. Ist wohl doch “logisch” mit dem Kommentar, aber nicht sehr angenehm die verschachtelte Kommentarreihenfolge.

      [Anm. d. Admin: beide Kommentare zusammengefasst. Und Ihr „Erstaunen“ in allen Ehren, dass Sie die Aufteilung nicht mögen, wissen wir doch schon länger.]

  • Hallo Herr Ehlers,

    mal ein paar Fragen zu Frosta von mir als langjähriger Kunde adhoc:

    Wo (und im welchem Umfang) sollte Frosta im Ausland erhältlich sein?
    Ist das nur auf Europa beschränkt oder auch USA oder gar Asien?

    Und wie sieht es mit dem Reinheitsgebot aus – oder ist das nur für den deutschen Markt bestimmt?

    Für mögliche Antworten vielen Dank.
    (gerne auch per email)

    Gruß
    Alex (nicht der, der schon hier schrieb!)

    • Also FRoSTA gibt es in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Vereinzelnd auch schon erste Produkte mit Reinheitsgebot. Bisher haben wir das Reinheitsgebot nicht thematisiert, weil das Thema aus Verbrauchersicht noch nicht so relevant ist und die damit verbundenen höheren Preise nicht umsetzbar sein würden. In Österreich gibt es auch FRoSTA und auch bereits mit Reinheitsgebot, so wir hier in Deutschland. Dort bewerben wir auch unser Reinheitsgebot.In den USA und Asien sind wir bisher nicht aktiv. Wir gucken uns die Märkte aber regelmäßig an. Wir kriegen auch recht viele Anfragen aus diesen Märkten. Letzte Woche hatten wir sogar eine Anfrage aus Indien. Mal sehen was die so bringt…

      • Was ist denn mit Westeuropa?

        Letztens war ich in Holland. In den dortigen Supermärkten war die Auswahl an Tiefkühlgerichten erstens recht mager und zweitens sehr teuer. Unter 4 Euro war da kein „brauchbares“ Gericht zu bekommen.

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