Wir werden 50!

Vor ein paar Tagen fiel uns dies in die Hände:

….und wir werden tatsächlich im Juli 2011 fünfzig Jahre alt (auch wenn es damals das Reinheitsgebot natürlich noch nicht gab….)!

Eigentlich finde ich die klassischen Jubiläumsfeste von Firmen meistens nicht sehr originell aber vielleicht hat einer unserer Leser ja eine gute besonders witzige, lustige und originelle Idee?

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

9 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Bevor gefragt wird, wie gefeiert wird sehe ich eine vorgeschaltete relevante Frage: Wer soll denn da genau was feiern?

    Die Marke Frosta (lt. http://www.frosta-ag.com/investor-relations/zahlen-fakten/historie.html erst 1978 eingeführt) mit dem seit 2003 bestehenden Reinheitsgebot den 50. der Firma Frosta?

    Die Firma Frosta ihr 50-jähriges Bestehen, wobei dazu doch auch gerade die nicht unter der Marke Frosta laufenden Aktivitäten gehören?

    Weil da schon was von klassischen Jubiläumsfesten steht: das klingt nach der Suche für meinethalben auch herausgend konzipierte Marketingaktivitäten nur für die Marke Frosta. Das hat mit dem in Rede stehenden 50. aber nunmal gar nix zu tun.

    Mein Vorschlag: in wirklicher Ruhe nachdenken, dann rechtzeitig planen und in 2013 10 Jahre Reinheitsgebot feiern.

    • Kleine Anmerkung dazu: Unter der hier gemeinten FRoSTA GmbH laufen nur die Aktivitäten der Marke FRoSTA. (Ich bin allerdings nicht lange genug dabei, um zu sagen, seit wann das so ist.) Alle sonstigen Aktivitäten sind unter der Muttergesellschaft FRoSTA AG vereint. Und die gibt es schon über 100 Jahre. Hieß nur früher anders.

    • Mit wem wollt ihr feiern?
      Mit euren Mitarbeitern, mit eurer Heimatstadt, mit euren direkten Vertriebskunden oder mit den Endkunden?

      Mitarbeiter: Ladet doch mal alle eure Mitarbeiter so ein, wie ihr es sonst mit guten Kunden macht.
      Oder spielt die Idee des Karnevals als Rollenverteilung praktisch durch: Mitarbeiter/Azubis werden Chefs für eine Woche und die Chefs rutschen in die Rolle von Untergebenen/Azubis.

      Stadt: Tag der offenen PArty-Tür mit Führung durch die Firma, aber auch Party mit guten Bands etc. Einfach eine Nummer größer. Oder überlegt gemeinsame Projekte mit Bremen. (Siehe Volkswagen und seine Geschenke an die Stadt Wolfsburg zu runden Jubiläen, das war jeweils ganz beachtlich und zukunftsorientiert.)
      Patenschaft für einen 50-jährigen Fisch (Welse) im lokalen Zoo übernehmen…

      Endkunden: Sonderaktionen a la „50% mehr Inhalt“ usw.

  • Muss eigentlich der Controller wieder erst darauf aufmerksam machen, dass dann die Jahreszahl auf unserer Facebook-Seite falsch ist? Dort steht was von 1962. Ja ja, Marketing und Zahlen, zwei Welten … 😉

  • Einen Faschingswagen bauen, dann zum Karneval Frosta-Beutel aufschneiden und den Inhalt wie Kamelle verteilen. Weiß nicht ob das wahnsinnig gut ankommt, aber originell isses.

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