Wussten Sie schon…

… dass Sie unsere FRoSTA-Tüten einfach so aufreißen können? Sie brauchen also keine Schere oder sonstiges Werkzeug dafür. Das war zwar schon immer so, wusste aber eigentlich niemand.

Ich auch nicht, bis ich vor einigen Monaten mit Torsten Matthias aus dem Trademarketing eine Verkostungsaktion gemacht habe und der mich unverhofft in die verborgene Kunst des FRoSTA-ohne-Schere-Öffnens einweihte. Und zwar können Sie einfach an der geriffelten Oberkante ansetzen und dann senkrecht nach unten reißen. Das ist zwar nicht sensationell, aber doch so praktisch und sympathisch, dass Sie auf unseren Packungen demnächst einen Hinweis darauf finden werden:

beuteloeffnung

Über den Autor Zeige alle Beiträge Website des Autors

Caren Schlichting

Caren Schlichting

Ich bin seit 2006 im FRoSTA Produktmanangement tätig.

Dort betreuen wir die FRoSTA-Menüs, entwickeln Ideen für neue Produkte und koordinieren Marketing-Projekte.

An unserem Blog schätze ich den direkten, schnellen Kontakt zu unseren Verbrauchern und die Möglichkeit, dass alle Mitarbeiter, die zusammen für "FRoSTA" stehen, hier auf ihre ganz individuelle Art kommunizieren können.

16 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Das mit der Aufreistechnik ist aber auch nicht ohne Risiko. Man muß schon gleich nach dem Einreissen dem Riss die Richtung um die Ecke geben, sonst kommt es schon mal vor, daß sich der ganze Inhalt der Tüte auf einmal entleert. Wenn man sowieso die ganze Tüte haben will, wäre das ja vielleicht noch ok. Aber da man jetzt ja immer aus mehreren Tüten eine vernünftige Portion zusammenwiegen muß, ist das schon ein Problem, wenn sich auch die 2. Tüte komplett in die Pfanne ergießt. Dann muß man halt ein ganzes Kilo wegfuttern (ist ja vielleicht auch gewollt ;-)).

  • Echt?? Das wußte ich gar nicht, daß man die aufreissen kann.Prima..

    Muß ich bei der nächsten Packung direkt mal probieren – so ganz ohne Schere.

  • Erm, ich hab das auch eher zufällig „gelernt“. Ich bearbeite Bami immer etwas mit der Hand, damit sich das Zeug besser portionieren lässt. Nuja, und beim „Festhalten“ is das Ding dann wie ne eins aufgerissen. 🙂 Aber die Macht der Gewohnheit zwingt einen manchmal doch noch zur Schere! 8)

  • Hier werden wieder einmal Selbstverständlichkeiten als neues Verkauft. Konservierungsstoffe wurden auch noch nie in der Tiefkühlindustrie eingesetzt. Das machen die schon ganz gut bei Frosta. Einfach die Werbetrommel für selbstverständliches oder normales rühren. Macht mal lieber wieder die Verpackung mit mehr Inhalt, sonst brauche ich die Empfehlungen für die Zukunft auch nicht mehr.

  • Zu Frank(Besucher) 25.07.07 20.20 Uhr
    Wenn mann keine Ahnung hat, ….einfach mal die …. halten!
    Wenn Si sich nicht „auskennen“, warum schreiben Sie erst?

  • „Konservierungsstoffe wurden auch noch nie in der Tiefkühlindustrie eingesetzt“

    Jau und Fleisch kommt ausschließlich von Jägern im Wald; Eier von freilaufenden Hühnern usw. … also so was dämliches hab ich selten gehört! 🙂

  • „Konservierungsstoffe wurden auch noch nie in der Tiefkühlindustrie eingesetzt“
    Ist das wirklich so falsch? Macht nicht gerade das Tiefkühlen die Konservierungsstoffe überflüssig?

  • Ich bin zwar kein Lebensmittelchemiker und kann schon gar nicht sagen, wie das früher mal bei Tiefkühlkost war, Fakt ist aber, dass FRoSTA keine Konservierungsstoffe bei seinen Produkten zusetzt. Doch weisen wir auch nicht extra darauf hin: „Ohne Konservierungsstoffe!“. Ich weiß deshalb gar nicht, warum hier behauptet wird, wir würden solch eine Selbstverständlichkeit hier groß anpreisen. Falls damit unser Reinheitsgebot gemeint ist, weisen wir vielmehr darauf hin, dass FRoSTA bei allen Gerichten garantiert:

    • keine Farbstoff- und Aromazusätze
    • keinen Zusatz von Geschmacksverstärkern
    • keine Emulgatoren- und Stabilisatorenzusätze
    • keine chemisch modifizierten Stärken

    Und das sind nun wirklich keine Selbstverständlichkeiten, denn wir sind immer noch der einzige Hersteller von Tiefkühlkost, der das in vollem Umfang für seine Produkte garantiert.

  • Mal eine (vielleicht etwas dämlich klingende) Frage zum Aufreißen der Frosta-Beutel:

    Besteht beim Aufreißen der Beutel nicht die Gefahr, dass winzige Teilchen (Fasern) dieser Verpackung mit in die Pfanne rutschen? Das wäre doch dann giftig…?

  • Hmm, ich würde behaupten, dass diese Gefahr beim Schneiden auch; wenn nicht sogar viel eher vorhanden ist! Die Schere einmal doppelt angesetzt (also kurz gezuckt beim Schneiden) und schon hast du deinen „Plastiksalat“. Aber in den Mengen atmest du jeden Tag tödliche Gifte von Autoabgasen (oder Zigarettenrauch…) u.ä. an, also würd ich mir darüber keine Sorgen machen. 🙂

Jetzt Kommentar schreiben und mitdiskutieren

Bitte vor dem Kommentieren unsere Blog-Regeln zur Kenntnis nehmen.