Die grüne Lunge des Nordens

Wie Alexander von Humboldt an den Ufern des Amazonas fühlen sich die FRoSTA-Mitarbeiter jeden Morgen, wenn sie an der üppigen Vegetation in den Räumen des Verwaltungsgebäudes in Bremerhaven vorbei zu ihren Büros schlendern. Und neben dem üblichen nahrhaften Pausenbrot zur Stärkung gehört mittlerweile auch eine Machete zur Grundausrüstung eines jeden Büromitarbeiters, um die üppig bewaldeten Flure begehbar zu halten …

Also, um die Wahrheit zu sagen: Ortskundige Zeitgenossen werden sich bei diesen Zeilen verwundert die Augen reiben. Nein, eher das Gegenteil ist der Fall. Die Bepflanzung in unserem Verwaltungsgebäude kann durchaus als dürftig bezeichnet werden. Auch bedingt dadurch, dass die wenigen botanischen Auflockerungen bei uns zumeist eher stiefmütterlich behandelt werden und deshalb auch zum Teil leicht defizitäre Blattstrukturen aufweisen: mal zu wenige Blätter, mal vergilbt. Hier zwei besonders „schöne“ Beispiele:

Doch dann das Wunder! Wie ich dieser Tage erstaunt festgestellt habe,
ist die Natur offensichtlich in der Lage, selbst unter widrigen Umständen
ihre schöpferische Kraft zu entfalten. Hier kann man sehen, dass ein Exemplar dieses Gestrüpps, von dem zwischendurch schon niemand mehr gedacht hat, dass es überhaupt noch lebt, plötzlich anfängt zu blühen. Dies zwar auch nur in bescheidenem Rahmen, aber immerhin.

Hier noch einmal etwas größer:

Dass solche Dinger überhaupt blühen können, war mir bis dahin auch noch nicht klar. Aber die Natur hält immer wieder Überraschungen bereit.

Bis zur Feier eines FRoSTA-Blütenfestes ist es jetzt nur noch ein kleiner Schritt.

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Frank Ehlerding (Controlling)

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