„ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST“

Gegrillt natürlich!!!

Jedes Jahr im Sommer das gleiche Elend: Schönes Wetter in Deutschland und alle Leute schmeißen die Bratwürste und Koteletts auf die Flammen.

Endlich können sich auch mal die Männer als Koch fühlen und sich feiern lassen. Auch, wenn sie die ganzen sonstigen Vorbereitungen wie Fleisch kaufen oder Salate machen in 94,786% aller Fälle üblicher Weise trotzdem den Frauen überlassen. Natürlich nur, wenn überhaupt auch Frauen am Grill-Essen teilnehmen. Wenn es ein reines Männer-Grilllfest ist, ist das mit den Salaten natürlich hinfällig. Echte Männer brauchen doch keine Salate, oder? Da reicht auch ein schönes 2 Kilo Stück Fleisch.

Verfolgen wir aber nun die fatale Ereigniskette (in der Sesamstraße auch mal bedeutungsschwanger als „Was-Passiert-Dann-Maschine“ bezeichnet):

Schönes warmes Wetter
=> viele Grillabende
=> viele Grillfleisch und Salate essende Menschen
=> viele satte Menschen
=> weniger Menschen, die FRoSTA essen!

So, da haben wir’s: Je schöner das Wetter im Sommer, desto schlechter meist die Absätze für FRoSTA. Da kann man sich sicher vorstellen, dass wir uns bei FRoSTA fast ’n Loch in’ Bauch freuen, dass der Sommer dieses Jahr hier unter aller Sau ist, denn so fällt die Absatzdelle zur (eigentlich) warmen Jahreszeit nicht ganz so heftig aus.

Allerdings ist das Wetter hier in Bremerhaven seit einigen Tagen nun doch endlich wieder überaus angenehm sommerlich. Doch das ist mir jetzt egal, denn ich habe Urlaub, schmeiße ein paar Stücke Fleisch auf’n Grill, fühle mich wie ein Koch und brauche zum Glück das Elend der schlechter werdenden Absatzzahlen nicht mit ansehen 😉

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Frank Ehlerding (Controlling)

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11 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Hallo Frank,

    eine Sache hast Du noch vergessen in Bezug auf Arbeitsteilung beim Grillen: Das „Grill- und Rostschrubben danach“. Traditionell immer wieder „gern“ von der reinigungskompetenten Frauenfraktion durchgeführt – oder als Alternative: gar nicht. *schauer* Oder ist das bei Euch anders? 🙂

  • Die interessante Frage ist doch: Warum nicht dagegen steuern?

    Gut, Frosta-Bratwürstchen passen vielleicht nicht so ganz ins Sortiment, aber was ist denn z.B. mit Frosta-Gemüsegrillspießen? Gemüsegrillpfannen? Der „Steakhouse-Spieß“? „Der Brigitte-Grill-Spaß – statt 1 Bratwurst können sie 290 Gemüsegrillspieße essen!“

    Gerade die Frau als urzeitliche Sammlerin vergnügt sich doch beim Grillen viel eher mit dem Salat, Gemüse und den sonstigen Beilagen als mit dem erlegten, gegrillten Mammut (weswegen der Mann ja auch das Mammut grillt und die Frau den Salat hat…).

  • Jungens. In der Analyse seit ihr ja ganz gut. Aber im Schlüsse daraus ziehen braucht es wohl noch Nachhilfe.

    Was kann denn nur die Konsequenz aus oben dargestellter Gute-Wetter-Kundenschwund-Problematik sein?

    Eben.

    Machts wie Ferrero und andere Lebensmittelmarkenartikler und bringt spezielle Sommerprodukte.

    Tut zum Beispiel was für ein Comeback des Fischgrillens. Fisch, Rezepte, Marinaden nach dem Reinheitsgebot und dann noch ein paar Frosta Peter Spots der nicht jugendfreien Sorte.

    Wär doch gelacht, wenn man die männliche Fleischgrilldomäne nicht knacken könnte. Vor allem wo Fisch auf dem Grill auch einen viel höherer WAF hat.

  • Wo ich gerade über Absatzsteigerungen nachdenke: Mit Reisegutscheinen schneidet man sich doch auch ins eigene Fleisch – wer isst denn schon im Weit-Weg-Urlaub eine Frosta-Pfanne?

    Wären da nicht vielleicht Gutscheine für WMF oder LeCreuset eine geschicktere Möglichkeit? Wie kann man die neue Pfanne besser testen als mit einem Frosta-Gericht? (Bratkartoffeln, Steak.. okay, okay.. aber egal..)

    (Nein, ich will mir keine neue Pfanne holen.. natürlich nicht.. reiner Zufall.. *hust hust*)

  • @ Caren
    Das schrubben spart man sich mit den praktischen Grillschalen aus Alu. Ist außerdem gesünder, weil kein Fett in die Glut tropft und ungesunde Dämpfe erzeugt.

    @ die anderen
    Das mit den Grillprodukten haben wir vor Jahren schon mal probiert. Das lief so was von gar nicht, gar nichter geht’s kaum noch. Aber vielleicht war damals auch die Zeit noch nicht reif für unsere FRoSTA-Griller.

  • Bitter, was man hier so liest. Wenn schon grillen, dann bitte richtig. Und das bedeutet, Aluminium gehört, wenn überhaupt, UNTER die Kohlen, mit Strom kann man nicht grillen, und ein Grillrost besteht aus Edelstahl mit 8mm Stäben. Dem interessierten Griller ist die Seite vom Grillsportverein zu empfehlen, Google weiss Bescheid.

    Neben Fisch wäre evtl. noch Geflügel für Frosta ein interessantes Grillprodukt, sozusagen als Kombination Vogel vom Grill und Beilage aus dem Wok.

  • Also ein Tischgrill und Alu passt wirklicht nicht zu einem richtigen Grillabend. Ganz traditionell Holzkohle und Gitterstäbe.

    Wer den Grill danach putzt ist eigentlich total egal Hauptsache der Grillabend war ein voller Erfolg. Die Vorbereitungen werden bei uns eigentlich immer gemeinsam durchgeführt.

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