Kebab für Thilo Sarrazin

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Übermorgen treffe ich Thilo Sarrazin. Er ist sozusagen mein Vorredner. Und ich überlege mir gerade wie ich meine Präsentation vorbereiten soll?

Da FRoSTA ja von der ausländischen Küche lebt und türkische und andere muslimische Gerichte gut ankommen, werde ich ihm mal unsere Kebabpfanne mitbringen.
Bin schon gespannt wie es ihm schmecken wird. Der Veranstalter hat mir gerade eben bestätigt, dass er wirklich kommt (jetzt hat er ja auch wieder Zeit…).

Im übrigen: Deutschland ohne Immigranten würde ja bedeuten, dass wir nur Sauerkraut, Wurst und Knödel hätten. Das wäre jedenfalls nicht in unserem Sinne.

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

25 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • du hast das Buch leider auch nicht gelsen, es geht um Zuwanderer, die unser Sozialsystem missbrauchen, nicht um die fleißigen und gebildeten Köpfe, die für ihren Lebensunterhalt selber aufkommen. Mal sehen, auf welche Schule deine Kinder mal gehen werden. Voll krass alter!

    [Anm. d. Admin: Deeplink gelöscht, da er gegen die Blogregeln verstößt.]

  • @ Edi

    Ich kann Ihnen da nur beipflichten.

    Um das Buch von Sarrazin zu lesen, muss man eigentlich nur lesen können.

    – gelöscht –

    [Anm. d. Admin: Es reicht! Ihre Troll-Kommentare haben wir in der Vergangenheit stehen gelassen – Beleidigungen gegen FRoSTA-Mitarbeiter dulden wir aber nicht.]

    • Na schau an, gegen andere herabwürdigende Äußerungen loslassen, aber wenn man daran erinnert, dass dem werten Autor des vorstehenden Posts das nötige Quentchen Intelligenz fehlt, zu verstehen, was Thilo Sarrazin wirklich meint, dann wird zensiert.

      Ich hoffe mal, dass Herr Sarrazin Ihnen werter Herr Ahlers, die Kebabpfanne um die Ohren haut.

      • … wenn dem Autoren des vorstehenden Kommentars die Übersicht und Einsicht darüber fehlt, in welche Kategorie Felix Ahlers seinen Beitrag eingeordnet hat …

        … der Autor des vorstehenden Kommentars offensichtlich zur Gewalt aufruft (wenn man seine übertriebenen Äußerungen zu uns mal auf seine eigenen Anwandlungen anwendet) …

        … der Autor DIESES Kommentars langsam einen leichten Brechreiz verspürt bei so viel Troll-Müll …

        • Lieber Herr Ehlerding, ich weiß, ich gehe Frosta tierisch auf den Senkel mit meiner Kritik am doch sehr eigenartigen Reinheitsgebot, das für die osteuropäischen Länder nicht existiert und hier gebetsmühlenartig propagiert wird.

          Dann bin ich auch noch so dreist und unverfroren und fresse immer wieder das Gras ab, das Frosta so gerne über die Sache wachsen lassen möchte.

          Was macht man nun mit so einem Quälgeist? Man erklärt ihn zum Troll! Das löst zwar nicht das eigentliche Problem, gibt aber das Gefühl wenigstens etwas getan zu haben.

          Kritik wird man damit ahlerdings und ehlerdings nicht verhindern können.

          Tja, und was Ihren leichten Hang zum Brechreiz angeht, gönnen Sie sich doch mal eine Auszeit von der Tütenkost. Bremerhaven ist ja nun nicht allzuweit von Hamburg weg, Ich könnte Ihnen da das „Tafelhaus“ des Herrn Rach empfehlen, oder das „ONO“ von Steffen Henssler.

          Viel Vergnügen!

          Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): Entnehmen Sie meine ausführliche Reaktion bitte hieraus: http://www.frostablog.de/keine/ganz-legal#comment-342841
          Ihre Verunglimpfung von Namen bitten wir zukünftig ebenfalls zu unterlassen. Erst recht, wenn Sie hier nicht den Mut haben, mit ihrem eigenen Namen für Ihre Äußerungen zu stehen.

      • Hallo Hagen,

        nur mal so aus Neugier: Wo in dem Blog-Eintrag ist deiner Meinung nach eine herabwürdigende Äußerung?

        Und dann noch eine ethische Frage:
        Bist du der Meinung, dass wenn andere etwas falsch machen, dies eine Rechtfertigung ist, selbst falsch zu handeln?

  • Nix gute Thema für Blog wenn nicht jeder Kommentar eine Beleidigung in diese oder jene Richtung beinhalten soll…
    Die Kebabpfanne ist zwar nicht mein Lieblingsgericht (das ist derzeit das Chilli) aber doch lecker.

  • Das ist ein unerwartet trocken-humoriger Eintrag in einem Firmenblog. Besonders schön sind die Troll-Kommentare. Aber man kann sich seine Kunden ja nicht aussuchen 🙂

  • Der Blogeintrag ist leider wirklich nicht gelungen, denn das Argument, daß wir ohne Immigranten keine anderen Gerichte hätten als Sauerkraut und Klöße ist gerade in einer globalisierten Welt wie der heutigen ja nun wirklich Unsinn. Aber selbt zu Zeiten VOR der massiven Einwanderung gab es ausländische Spezialitäten in Deutschland.

    Und Thilo Sarrazin unterschwellig Fremdenhass zu unterstellen ist auch falsch, wenn man denn sein Buch gelesen hätte.

    Schade, ansonsten finde ich das Frosta-Blog immer sehr interessant und gut gemacht. Aber hier wollte man wohl partout was zur aktuellen Debatte beitragen…

    Wenn der Blogautor demnächst mal Erika Steinbach trifft, was bringt er ihr mit? Königsberger Klopse?

  • Naja, für einen VV halte ich den Post auch für eher mäßig.

    Einen Post ala „Ich treff Sarrazin und bring ihm unsere Kebappfanne mit“ hätte ich als netten Gag gesehen.

    Alles weitere driftet dann in eine politische Aussage, die dann auch inhaltlich angegriffen und diskutiert werden kann (in diesem Fall besonders leicht) – die Frage ist dann, ob sowas in einem Corporate-Blog passieren soll … mal abgesehen davon, dass ich das Internet für solcherlei Diskussionen als für ungeeignet einstufe.

    P.S. Es hätten sich doch beim Thema Sarrazin und Change zudem noch zahlreiche andere Gags angeboten …. 😉

  • Ich verstehe immer noch nicht wieso gerade ein Gericht wie die Kebap-Pfanne mit Hirtenkäse zubereitet wird. In Anbetracht der kulinarischen Richtung sollte FRoSTA lieber zu Feta greifen.

  • Laßt euch bloß nicht von Sarrazins Art der „Faktengenerierung“ anstecken:

    Sarrazin baut sich die Statistik selbst:

    http://www.scienceblogs.de/plazeboalarm/2010/08/sarrazin-baut-sich-die-statistik-selbst.php

    Sehr passend der erste Kommentar unter dem Artikel:
    „Sarrazins Geschäftsmodell: Dummen Leuten Dinge erzählen, die sie gerne glauben möchten, damit sie brav Geld für sein Geschreibsel abdrücken.
    Keine neue Idee, aber es funktioniert sehr zuverlässig.“

  • Alle Aufregung umsonst. Thilo Sarrazin war schon weg, als der Frosta-Vortrag beim Davoser Kongress gehalten wurde. Der – also der Vortrag – war übrigens sehr gut und ich begrüsse die Entwicklung zu weniger bis gar keine Zusatzstoffen in Lebensmitteln. Angesichts der „dicken“ Resultate aufgrund von Falsch- und Fehlernährung ist jedes Lebensmittel herstellende Unternehmen zu unterstützen, dass diesen Weg beschreitet.Bekomme ich die Produkte eigentlich auch in Österreich?

  • Das Argument, ohne die Zuwanderung gäbe es keine ausländischen Gerichte hierzulande, ist schlichtweg auch Unsinn.

    Die große Mehrzahl an Zuwanderern ist ja nicht ins Land gekommen, um Essen zu kochen oder einen Gemüseladen zu eröffnen.

    • Ich glaube nicht, dass sich in Deutschland „fremde“ Gerichte ohne die große Zahl an Zuwanderern etabliert hätten. Erst sie haben überhaupt einen Markt geschaffen. Sonst hätte man immer das Henne-Ei-Problem gehabt: Ohne Nachfrage kein Anbieter und ohne Anbieter keine Nachfrage. Aber die vielen Zuwanderer wollten gerne wie in ihrer Heimat essen. Damit war die Nachfrage da und diese mußte nur bedient werden. Erst später haben dann auch Deutsche an dem einen oder anderen Gericht gefallen gefunden.

  • Interessant zu beobachten, wie viele Menschen glauben zu wissen, was in dem Buch steht offensichtlich ohne es gelesen zu haben. Ich gebe zu, ich bin noch nicht durch, pauschale Kritik an Ausländern oder Zuwanderung habe ich bislang nicht entdecken können, genauso wenig Fremdenfeindlichkeit.
    Aufgeschlossenen und des unvoreingenommenen Lesens mächtigen notorischen Sarrazin Kritikern würde ich die Lektüre empfehlen. Selbst wer nicht allen Thesen zustimmt wird wie ich überrascht sein, kein populistisches Hetzwerk des gefallenen Politikers Sarrazin sondern die erstaunlich nüchterne Analyse von historischen und Volkswirtschaftlichen Zusammenhängen des Volkswirts Sarrazin vor sich zu haben.

  • Liebe FRoSTA-Blog-Betreiber,

    dass ein Unternehmen wie das Ihrige in einem C-Blog derart Stellung bezieht, wenn auch in milder Formulierung, finde ich großartig. Danke für Ihren Mut.

    Zum Thema Sarrazin: Sein Buch, welches ich aufmerksam gelesen habe, basiert auf Halbwahrheiten und zugunsten seines Argument-Konstruktes „geschönten“ Statistiken. Da wird still und unschuldig Hetze betrieben, um davon abzulenken, wer in Deutschland den Karren wiederholt und leidenschaftlich in den Graben fährt.

  • Humor ist wenn man trotzdem lacht 🙂
    Das gefällt auch an Euch, das Ihr nicht von diesem PR-Sprech-Wahn erfaßt seid, sonst ist alles so Steriel.

  • Dönerproduktion
    den würde ich herstellen für Sarrazin.

    [Anmerkung Frank Ehlerding (FRoSTA): Kommerzielle Links gelöscht. Bitte Blogregeln beachten.]

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