Essen Sie Riesenkalamaris….und retten Sie die Fischbestände!

Sie retten die Fischbestände wenn Sie diese Kalamaris essen:

Vor ein paar Monaten hatte ich schon einmal über diese Riesenkalamaris hier geschrieben und wie man sie zubereiten kann.

Und heute lese ich im „New Scientist“, dass diese Kalamaris die Fischbestände attackieren. Sie fressen die Seehechtbestände an den amerikanischen Küsten und vermehren sich durch die Erwärmung der Meere immer schneller. Außerdem ist ihr natürlicher Feind, der Thunfisch auch stark bedroht und wird in vielen Ländern der Karibik wild gefischt. Hier haben Organisationen wie der MSC noch viel zu tun.

Wir haben seit einigen Monaten diese beiden Produkte im Sortiment:

Die Kalamaris Naturfilets sind wirklich sehr zart und man kann sie gut grillen oder einfach in Olivenöl kurz&sehr heiß anbraten (wichtig ist, dass sie beim kräftigen Anbraten gebräunt werden, dazu sollte man die Filets vor der Zubereitung möglichst komplett auftauen lassen).

Und die Piraten Stix sind eine gute Alternative zu Fischstäbchen.

PS: ich hoffe, dass einer unserer Fischeinkäufer mal hier berichtet nach dem nächsten Besuch beim Lieferanten aus Südamerika!

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

14 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Berlin ist eben ein mieses Bundesland als auch Stadt. Hinterwäldler! 😉

    Im Ruhrpott gibt es beides in jedem guten Markt.

  • jaja, die bösen Riesenkalamaris, fressen uns die ganzen Fische weg … ausgerottet gehört das Viehzeug! Beim Thunfisch haben wir es ja bald geschaft ….

  • Ich war gestern bei Real in Filderstadt bei Stuttgart und wollte die Calamaris Naturfilets und die Piratenstix kaufen, gabs beides nicht!!

    Wo kriege ich denn die Produkte, die ich gerne mal ausprobieren möchte?

    Abgesehen davon finde ich die Aussage, durch den Verzehr von Riesenkalamaris die Fischbestände zu retten, zumindest zu hinterfragen – allerdings auch nicht paschal zu verteufeln (@ Anton und Olli). Ich denke, dass der Mensch in gewissem Maße schon von der Natur als natürlicher Feind anderer Spezies „einkalkuliert“ ist – das ist aber natürlich auch keine Rechtfertigung für Überfischung/rücksichtlose Ausbeutung von Ressourcen. Man denke aber zum Beispiel an Bestandsregulierung durch Jäger im Wald, etc.

  • @ Djinni: stimmt leider sind die beiden Produkte nicht sehr leicht zu finden. Eigentlich nur in einigen EDEKA Märkten im Gebiet Rhein-Ruhr.

    In jedem PLUS Laden gibt es die Riesenkalamaris aber auch unter der Marke Mare Alta (Handelsmarke von PLUS).

    Ansonsten müßten Sie mit Hilfe Ihrer Postleitzahl einmal bei uns im „Foodfinder“ auf unserer Seite http://www.frosta.de nachschauen!

  • @ Felix Ahlers: Vielen Dank für den Tipp, nachdem mich der Foodfinder leider nicht weitergebracht hat (Ihre Distribution hier in der Gegend hat auf jeden Fall noch Potential ;-)), war ich heute bei Plus und habe die Riesenkalamaris gekauft, werde ich heute abend mal verkosten, bin schon ganz gespannt…

    Hoffentlich finde ich die neuen India-Beutel wenigstens bald auch hier…

  • das is ja wohl nicht euer ernst?! SO EINE VERBLÖDENDE Werbungsmasche. sitze kopfschüttelnd da. Glaubt euch das jemand?

  • @Numann: das haben wir nicht gesagt sondern das sagt der „New Scientist“, eine Zeitung die ziemlich glaubhaft ist (Artikel siehe oben als Link).

  • Auch wenn es viele nicht glauben wollen – es ist tatsächlich so. Die Riesenkalmare (und übrigens auch die Quallen) vermehren sich in den letzten Jahren übermäßig stark, da die natürlichen Feinde (größere Fische namentlich der Thun, Haie, die größeren Zahnwale und auch die Seeschildkröten, die die Gelege der Kalmare und viele Quallen fressen) durch den Menschen vor der Ausrottung stehen. Nachdem jetzt der Mensch das Gleichgewicht dermaßen gestört hat, finde ich es notwendig, dass die ehrlichen Bemühungen dieses wieder herzustellen unterstützt werden. Dies muss aber neben dem Fang der Kalmare aber vor allem die Unterstützung der gefährdeten Arten geschehen. Solange verschiedene Staaten den Walfang und die Schleppnetzfischfängerei nicht aufgeben ist der Tod der Meere nicht mehr zu verhindern. Hier muss von der Weltgemeinschaft massiv eine weltweite Ächtung des Wal- und Robbenfangs sowie des industriemäßigen Fischfangs mittels kilometerlanger Schleppnetze durchgesetzt werden. Wenn wir unseren Nachkommen noch etwas von der Natur erhalten wollen, muss diesem Raubbau Einhalt geboten werden.

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