Genetisch manipulierter Reis

Vor ein paar Tagen hat Greenpeace genetisch manipulierten Reis in Deutschland entdeckt. Aktuell steht Reis amerikanischen Ursprungs im Trockensortiment in der öffentlichen Diskussion, bei dem nach Presseberichten Kontaminationen mit der nicht zugelassenen Reissorte „LL601“ gefunden wurden.

Da wir auch Reis verarbeiten, haben wir unsere Ware in den letzten Tagen intensiv kontrolliert. Wir verwenden nur in unserem FRoSTA-Risotto und der Paella einen Reis amerikanischen Ursprungs. In allen anderen Produkten haben wir asiatischen (Basmati) oder europäischen Reis.

Wir haben den von uns eingesetzten Reis sofort auf GVO-Kontamination rückwirkend bis einschließlich Januar 2006 analysiert. Sämtliche Proben sowohl im gegarten wie im ungegarten Zustand waren negativ, d. h. es lagen keine GVO-Verunreinigungen vor. Als weitere Vorsorgemaßnahme haben wir aktuell die Prüfdichte auf GVO-Kontamination noch weiter verdichtet.

Außerdem haben wir entschieden, bis auf weiteres auch im Risotto und in der Paella keinen amerikanischen Reis mehr einzusetzen, obwohl nicht-amerikanischer Reis in den letzten Tagen 15% teurer geworden ist.

PS: Weitere Infos dazu hier. Der Reis ist ja angeblich in den gefundenen Konzentrationen (5-6 Körner pro 10.000 Körner) nicht gesundheitsschädlich. Aber die Laage ist heute aus unserer Sicht noch sehr unübersichtlich.

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Felix Ahlers (Vorstand)

Felix Ahlers (Vorstand)

Seit 1999 arbeite ich bei FRoSTA und bin derzeit Vorstandsvorsitzender im Hamburger Büro.
Im Sommer spiele ich Tennis und Kitesurfe gerne! Und natürlich koche ich sehr gerne und manchmal bin ich mit dabei, wenn unsere Produktentwicklung an neuen Rezepten arbeitet...

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