Von Sie auf Du – oder you can say you to me!

Auch wenn sich bei uns schon immer die meisten üblicherweise duzen, wurden viele Manager und ich selbst immer mit Sie und Herr Ahlers angesprochen (manchmal fühlte ich mich dadurch schon fast etwas ausgegrenzt). Es war eben so die Tradition bei uns. Allerdings, wenn ich selbst nicht im Raum war, war ich auch vorher zum Glück schon immer Felix. Und, außerhalb Deutschlands, in Italien, Ungarn, Tschechien, Romänien und Polen war der Vorname und „you“ auch bei uns schon immer der Standard.

Ich und viele andere hatten dann aber oft komische Situation. Auf Veranstaltungen mit Externen (auch über Video) sprachen uns viele direkt mit Du an. Unsere eigenen Leute aber natürlich weiter mit Sie, obwohl wir uns ja schon viel länger kennen. Und für viele neue jüngere Mitarbeiter wirkte das Sie abschreckend und hierachisch (was wir nicht sein wollen und hoffentlich auch nicht sind).

Diese Woche haben wir nun in einem kurzen Video allen bei Frosta das „Du“ offiziell angeboten. Seitdem „trainieren“ wir eifrig. Fällt nicht immer ganz einfach. Oft sind wir ja seit Jahrzehnten das „Sie“ gewohnt. Und ich hatte mal gelesen, dass sich Mitarbeiter eventuell das „Du“ nicht trauen und dann Gesprächen ganz ausweichen. Hoffe das passiert uns nicht.

Ich glaube und hoffe jedenfalls, dass das „Du“ in 2-3 Wochen ganz natürlich ist und wir uns wundern, warum wir dafür solange gebraucht haben. Mal sehen.

Welche Erfahrungen habt ihr in euren Firmen?

Minestrone: Ein Geschmacksausflug nach Italien

Nun endlich ist es soweit: Ab sofort gibt es ein neues FRoSTA Produkt in unserem Gemüse Sortiment: Die Minestrone.

Es handelt sich hierbei um einen hochwertigen Suppen Gemüse Mix nach original italienischer Art. Der italienische Markt hat es uns vorgemacht. Neben Pasta & Pizza ist die Minestrone in Italien nicht mehr wegzudenken. Auch in Deutschland findet man die Minestrone auf der Speisekarte in jedem gutem italienischen Restaurant. Wir wollen diese Erfolgsgeschichte in Deutschland weiterschreiben, denn die italienische Küche ist nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland die Beliebteste von allen!

Um Schwung in den 08/15 Suppen Gemüse Markt zu bringen sagen wir:  „Adé Langeweile – Hallo Minestrone!“

Unsere Minestrone, nach original italienischer Rezeptur, ist keine gewöhnliche Mischung mit den üblichen Verdächtigen. Diese Mischung ist ein Feuerwerk an buntem Gemüse. Die Rezeptur beinhaltet 14 verschiedene Komponenten und sorgt damit für Abwechslung. Wie immer natürlich ohne Farbstoffe, Aromazusätze und Geschmacksverstärker. Und sogar im Papierbeutel!
Bereite die Minestrone einfach nach Zubereitungsempfehlung zu, würze sie individuell mit etwas Olivenöl, Salz & Pfeffer. Fertig ist dein Geschmacksausflug nach Italien!

Und das Beste daran: Das Gemüse ist fertig geputzt und geschnibbelt. Mit unserer Minestrone bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben!

Guten Appetit! Wir freuen uns auf euer Feedback!

Ökotest SEHR GUT für unsere Fischstäbchen

Vielleicht hat es der eine oder andere von euch mitbekommen: Unsere Fischstäbchen wurden in der Ökotest Ausgabe 07/2020 im Rahmen eines Fischstäbchen-Tests mit dem Testurteil „GUT“ ausgezeichnet.

„GUT“ fanden wir eigentlich ganz gut. Eine Sache hat uns trotzdem richtig geärgert: Es hätte ein glattes „SEHR GUT“ werden können.

Eine Abstufung gab’s, weil uns der Hinweis zu unserem Zutatentracker (www.zutatentracker.de) auf der Fischstäbchen Verpackung durchgerutscht ist – eigentlich steht dieser auf all unseren Verpackungen.

Im Zutatentracker finden sich weitergehende Informationen, insbesondere zu dem sensiblen Thema der Fangmethoden unserer verwendeten Fisch-Rohware. Transparenz ist für uns eine Herzensangelegeneheit und uns liegen alle Informationen dazu lückenlos vor – wir haben nichts zu verbergen.

Natürlich haben wir unseren Fehler umgehend korrigiert und die Verpackungen um den Zutatentracker-Hinweis ergänzt und in den Handel gebracht
Da wir den Hinweis so schnell auf der Verpackung hinzugefügt haben, erteilt Ökotest uns nachträglich das Siegel „SEHR GUT“ und berichtet über das bessere Ergebnis in der Ausgabe 09/2020 unter der Rubrik „Nachwirkungen„.

Wir freuen uns riesig darüber und sind der Meinung, dass unsere Fischstäbchen sich die Auszeichnung auch wirklich verdient haben!

Übrigens gilt natürlich auch für unsere Fischstäbchen das FRoSTA Reinheitsgebot: ohne Farbstoffe, Aromazusätze und Geschmacksverstärker, Emulgatoren- und Stabilisatorenzusätze und ohne chemisch modifizierte Stärken und gehärtete Fette.

Es lohnt sich also, unsere SEHR GUTEN Fischstäbchen mal zu probieren! Wo in eurer Nähe es die Fischstäbchen zu kaufen gibt, erfahrt ihr hier bei der Händlersuche auf der FRoSTA website.

 

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Viele Menschen sind nie ganz zufrieden mit dem, was sie gerade haben und wollen immer mehr. Diese Sehnsucht nach immer mehr machen sich einige Geschäftsleute offenbar seit geraumer Zeit zunutze und bieten ihren Kunden genau das, was sie sich so sehr wünschen, nämlich „mehr“. Na ja, zumindest schreiben sie es plakativ als Ergänzung zum vermeintlichen Hauptgeschäft im Namen des Ladens, wie man auf den Fotos sehen kann.

Vom Restaurant „Martin’s Fisch & mehr“ über „Tabak & mehr“ bis zu kleinen naheliegenden Wortspielereien mit Doppeldeutigkeit wie „Wäsche & Meer“. (Wobei die Doppeldeutigkeit hier bitte nur im 2. Teil des Namens zu suchen ist.) Und natürlich gibt es dies auch gerne mal in der entsprechenden fremdsprachlichen Version, wie zum Beispiel bei „Whisk(e)y and More“ oder auch mal auf Spanisch wie beim „Café Tapas y más“.

Was hat das jetzt aber mit FRoSTA zu tun? Klar hat FRoSTA immer mehr zu bieten. Verpasst FRoSTA hier also einen Trend? Müssten wir uns also in „FRoSTA & more“ umbenennen, um weiter erfolgreich zu sein? Oder muss auf der Faltschachtel „Fischstäbchen und Meer“ stehen oder „Paella y más“ auf dem Beutel? Hat unser Marketing das bisher verschlafen?

Nicht ganz! Natürlich setzt unser Reinheitsgebot uns strikte Grenzen, wenn es um „mehr“ geht. Schließlich soll nur das in der Verpackung drin sein, was auch draufsteht. In diesem Sinne ist bei einigen Lebensmitteln im Supermarkt tatsächlich schon „mehr“ drin (Zusatzstoffe), ohne dass es draufsteht . Von daher passt diese Ergänzung bei uns nicht. Trotzdem muss ich als Controller den Kollegen aus dem Marketing mal kurz freundschaftlich unter die Arme greifen und zeigen, wie wir den Trend mit dem „mehr“ trotzdem erfolgreich aufgreifen können. Bitte schön:

FRoSTA. Mehr geht nicht.

😉

Erneuter Besuch in Ecuador

Seit mehr als drei Jahren unterstützt FRoSTA gemeinsam mit Plan International das Projekt „Einkommen für Jugendliche und ihre Familien“. Dabei sind wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, Botschafter für unser Plan Projekt und betreuen die Kommunikation mit unseren 14 Patenkindern in Ecuador.

Im Februar dieses Jahres ging es ein erneutes Mal für unseren Kollegen Dennis Diener aus dem Einkauf nach Ecuador. Bei Dennis Dieners Besuch konnte er sich einen Überblick über die Fortschritte zu dem gemeinsamen Projekt verschaffen. Zu seinem Besuch habe ich unseren Kollegen interviewt und möchte nun gerne darüber berichten.

Gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation besuchte unser Kollege in einem zweitägigen Programm drei der aufgebauten Unternehmen, eine Berufsschule und eines unserer Patenkinder. Abschließend wurde ein „soft skills“-Workshop durchgeführt, an dem er selbst mit teilnehmen konnte.

Zunächst ging es zu einer Berufsschule in der Provinz Cotopaxi. Es fand ein gemeinsames Meeting mit der Schule und Plan statt und anschließend konnte Dennis Diener sich einen Überblick über die Räumlichkeiten verschaffen. An der Berufsschule werden ausschließlich technische Berufe gelehrt. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler zu 2/3 aus Jungen und zu 1/3 aus Mädchen zusammen. An Schulen wie diesen wird die Arbeit und Unterstützung durch Plan sehr wertgeschätzt.

Anschließend ging es in eine von Plan zur Verfügung gestellten Räumlichkeit, um unser Patenkind Naydelin zu besuchen. Bereits vor zwei Jahren hatte unser Kollege Naydelin treffen können. Zu der Zeit durften die Patenkinder noch Zuhause besucht werden. Dies ist heute nicht mehr möglich. Das regelt die Kinderschutzrichtlinie von Plan. Für die Familien ist es oft nicht einfach, wenn sie zuhause besucht werden und ihre Lebensverhältnisse Fremden offenbaren müssen. Außerdem möchte die Kinderrechtsorganisation so verhindern, dass Kinder in Situationen kommen, die für sie unangenehm sind.   „Heute ist Naydelin 14 Jahre alt und zeigt tolle Entwicklungen“ sagt Dennis Diener. „Sie ist viel selbstbewusster geworden und hat feste Vorstellung, wie ihre Zukunft aussehen soll und weiß schon jetzt, dass sie später einmal Ärztin werden möchte.“ Auch über die mitgebrachten Geschenke aus Deutschland hat sich Naydelin sehr gefreut.

Als Nächste wurden drei der aufgebauten Geschäftsideen besucht. Es arbeiten im Durchschnitt jeweils 7-10 Jugendlichen dort zusammen. Die Jugendlichen schätzen es sehr, die Chance zu haben, ein Unternehmen aufbauen zu können und eine solche Verantwortung zu tragen.

Zwei der aufgebauten Unternehmen sind Bäckereien jeweils in kleinen Orten in der Provinz von Cotopaxi. Die Jugendlichen kommen nach der Schule direkt zur Bäckerei und beginnen zu backen. Dabei haben beide Bäckereien die Geschäftsidee anders umgesetzt. Neben Brot bietet eine der Bäckereien auch Käse und Milch an, um den Kunden mehr bieten zu können. Im Durchschnitt backen die Jugendlichen ca. 105 Brote pro Tag. Es gibt dabei keine direkte Aufgabeneinteilung, denn jeder kann alles und so wird sich gegenseitig geholfen. Das verdiente Geld zahlen die Jugendlichen auf der Bank ein, um es zu sparen. In der zweiten Bäckerei werden auf Anfrage auch Desserts, Kuchen und Torten angeboten. Anders als bei der ersten besuchten Bäckerei gibt es einen sogenannten „Chef“ der den Jugendlichen alles beibringt. Beide Bäckereien besitzen einen festen Kundenstamm und die Brote können entweder abgeholt oder sogar geliefert werden. Gerade bei älteren Kunden kommt die Möglichkeit eine Lieferung sehr gut an.
Des Weiteren stand der Besuch einer Hühnerfarm an. Junge Küken wurden gekauft, um sie anschließend großzuziehen. „Dabei lernten die Jugendlichen, gemeinsam als Team zu arbeiten und Absprachen zu vereinbaren“ erläutert Dennis Diener. „Die Hühner werden vermarktet und die Jugendlichen müssen entscheiden, für welchen Preis sie das Huhn verkaufen wollen. So werden das Handeln und das strategische Denken gefördert. Ein zweites Projekt für die Hühnerfarm ist bereits geplant.“

Am nächsten Tag ging es zu einem „soft skills“-Workshop. Dieser Workshop findet alle zwei Monate regelmäßig, mit ca. 40-50 Jugendlichen, in der Berufsschule statt. Hier lernen die Jugendlichen die Herausforderungen eines Unternehmens kennen und thematisieren dieses mit verschiedenen Schulungen und Gruppenaufgaben. Vor allem geht es aber auch um die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Kommunikation miteinander.
Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Mittagessen und Dennis Diener konnte sich mit den Jugendlichen austauschen und noch viele tolle Eindrücke sammeln.

„Diese erneute Reise nach Ecuador war sehr beeindruckend“, zieht Dennis Diener sein Fazit. “Ich wurde von allen sehr herzlich und freundlich aufgenommen. Besonders die Mädchen waren sehr selbstbewusst und haben viel über sich und die Projekte erzählt. In den zwei Jahren ist sehr viel passiert und alle theoretischen Vorstellungen konnten sehr gut umgesetzt werden, da es nun nach vielen Schulungen, feste Teams gibt, die an dem Projekt arbeiten.

Der regelmäßige Kontakt zu Plan International und zu den Patenkindern ist sehr wertvoll und ich würde gerne noch einmal nach Ecuador reisen, um weitere Fortschritte unterstützen zu können und mir fortlaufend einen Einblick verschaffen.“

Das gemeinsame Projekt unterstützen zu dürfen ist auch für uns Azubis eine tolle Erfahrung. Es ist schön, dass wir dieses Projekt vor allem selbst mit in die Hand nehmen können . Ich finde es klasse, dass FRoSTA sich durch viele verschiedene Projekte sozial engagiert und dadurch auch die Menschen vor Ort unterstützt. Das Projekt hat mich sogar privat animiert, ein eigenes Patenkind von Plan International zu unterstützen.

FRoSTA in Zeiten von Corona. Und was essen Sie zuhause?

 

Dank unserer hervorragender Mitarbeiter in den Produktionen können wir auch heute wieder uneingeschränkt alle Produkte herstellen. Ihnen allen können wir in diesen Zeiten nicht genug dankbar sein, denn niemand kann seinen Job aus dem Homeoffice machen.

Ich bin wirklich sehr beeindruckt, denn aktuell haben wir sogar weniger Krankmeldungen als normalerweise. Das zeigt doch wie solidarisch die Mitarbeiter sind. Inzwischen sind sogar einige Mitarbeiter aus der Verwaltung aktiv in der Produktion. Jeder von uns weiß, dass es eben auch eine gesellschaftliche Verantwortung ist, jetzt die Lebensmittelversorgung sicherzustellen.

Und ja, auch Pasta und Fischstäbchen gibt es genug!

Wir sehen aktuell zwei Herausforderungen:

  1. Die aktuellen Staus an den Grenzen zu Italien, Frankreich und Polen sind problematisch. Wir bekommen aus Südeuropa viel Gemüse und dieses trifft nun meist verspätet ein. Hier müssen die Politiker jetzt sehr schnell handeln! Die Versorgung von Fisch direkt in Bremerhaven über See ist dagegen aktuell problemlos.
  2. Unsere Landwirte haben Angst, nicht genügend Erntehelfer zu bekommen. Deshalb sind besonders die arbeitsintensiven Gemüsesorten betroffen. Wir müssen also viel mit den Landwirten sprechen, um sie von der Notwendigkeit zu überzeugen und sie eventuell unterstützen bei der Suche von Erntehelfern.

Wir merken, dass aktuell besonders viel Gemüse gekauft wird. Wie sieht es bei Ihnen zuhause aus? Isst man in Zeiten von Corona anders als sonst? Dies würde uns sehr interessieren. Gerne in den Kommentaren.

Ansonsten wünschen wir allen gute Gesundheit und hoffen, dass es bald besser wird.

90 Jahre Tiefkühlkost

Heute, am 6. März  ist der Tag der Tiefkühlkost.

Denn am 6. März 1930, also vor genau 90 Jahren, hat der Erfinder der Tiefkühlkost, Clarence Birdseye,  in 18 Supermärkten in und um  Springfield, USA, dem erstaunten Publikum zum ersten Mal  tiefgekühlte Lebensmittel präsentiert:  Fisch, Fleisch, Austern, Spinat, Erbsen, Beeren und filetiertes Obst. Die Kunden waren begeistert und die Tiefkühlkost war geboren!

Das Tolle daran: nur mithilfe von Kälte werden die Lebensmittel für viele Monate haltbar gemacht, ohne an Farbe und Geschmack und in den meisten Fällen auch ohne an Konsistenz zu verlieren (bei Erdbeeren klappt es mit der Konsistenz zum Beispiel nicht so gut…). Dazu braucht man tatsächlich nur Kälte. Keine Konservierungsmittel, kein gar nichts.

FRoSTA feiert demnächst auch einen runden Geburtstag: uns gibt es seit fast 60 Jahren! Aber  die Möglichkeit komplett auf Zusatzstoffe zu verzichten nutzen wir auch  erst seit 2003. Aber immerhin! Dabei sind wir sehr konsequent und im Zweifel gibt es ein Produkt dann eben nicht von uns, wenn wir es nicht ohne Zusatzstoffe hinbekommen.

Zum Beispiel gibt es keinen  Backfisch von FRoSTA. Dazu braucht man nämlich ein Backtriebmittel, also einen Zusatzstoff.

Hier hatten wir vor vielen Jahren schon einmal  etwas zur Geschichte der Tiefkühlkost geschrieben:

Die Geschichte der Tiefkühlkost

Wir wünschen Euch einen fröhlichen Tag der Tiefkühlkost!

Neuer Look. Neue Grammatur. Und endlich ein Chili con Carne.

 

In den letzten Jahren sind die Kosten für unsere Zutaten sehr deutlich gestiegen. Besonders betroffen: Rindfleisch und Fisch. Vielleicht haben Sie es bei Ihrem Einkauf im Supermarkt selbst schon festgestellt: Fischstäbchen, Schlemmerfilet und andere beliebte Fischprodukte sind im Supermarkt heute deutlich teurer als noch vor einigen Monaten. Noch teurer sind Produkte mit Wildlachs und Rindfleisch geworden.

Mit diesen höheren Kosten ist auch unsere Einkaufsabteilung bereits seit langer Zeit konfrontiert. Wir haben uns deshalb entschieden, das Gewicht bei vier unserer Gerichte von aktuell 500g auf 450g zu senken und bei einem Produkt das Gewicht von 375gr auf 450gr zu erhöhen.

Ab sofort gibt es unsere Paella, die Tagliatelle und Fettucine mit Wildlachs und die Steakhouse Pfanne nur noch in der neuen Packungsgröße. Ebenfalls im 450g Beutel ist nun der Wildlachs in Kräuterrahm (bisher im 375g-Beutel) erhältlich.

Wir haben uns für die Gewichtsanpassungen entschieden, denn an guten Zutaten zu sparen und die Gerichte dadurch billiger zu machen war und bleibt für uns keine Option. Denn unsere Überzeugung ist und bleibt: Der kompromisslose Verzicht auf Zusatzstoffe.

Uns ist wichtig, dass die Anpassung der Grammatur auf den ersten Blick erkennbar ist. Darum haben wir die Verpackung der Fleisch und Fischprodukte komplett überarbeitet. Diese haben jetzt eine schwarze Banderole und die Gerichte sind auf einem schwarzen Teller angerichtet. Besondere Zutaten werden vorne auf der Verpackung ausgelobt. Wir finden dass dieser neue „Look“ der Verpackung sehr gut zu den hochwertigen Zutaten der Gerichte passt.

Hier noch mal der Vergleich:

 

Durch den 450g Beutel können wir nun endlich auch ein Chili con Carne anbieten. Ein Hauch Schokolade macht das Gericht besonders lecker. Überzeugen Sie sich selbst.