Schlemmerfilet ohne Plastikfolie

Wir haben einmal ausgerechnet wieviel Verpackung wir dadurch einsparen, dass wir bei unserem Schlemmerfilet auf die übliche dünne Plastikfolie verzichten und es statt dessen direkt in die Schachtel legen:

Immerhin allein im letzten Jahr 484.000 Quadratmeter Folie!! Das enspricht 68 Fußballfeldern.

Aus unserem neuen Nachhaltigkeitsbericht.

 

 

 

 

Wir legen unser Schlemmerfilet direkt in die Verpackung, ohne es vorher in die übliche dünne Plastikfolie zu wickeln.

Reinheitsgebot – Schulung im Zusatzstoffmuseum

Viele von uns kennen es wahrscheinlich: man sitzt im Meeting und hat nur entfernt Ahnung von dem, was da vorne geredet wird.

Das ist oft der Fall, wenn mit Fachbegriffen oder Abkürzungen um sich geschmissen wird.

Nun hat man verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen. Man genießt ein wohlverdientes Nickerchen, macht ein intelligentes Gesicht und nickt eifrig dazu (beliebt), oder übernimmt Verantwortung dafür, seine Wissenslücken zu füllen.

Jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass ich mein Detail-Wissen zum Reinheitsgebot unbedingt ausbauen will.

Fakt ist nämlich, dass wir das eine oder andere Produkt nicht herstellen können, weil wir uns strikt an unser Reinheitsgebot halten und keine Zusatzstoffe (etwa den Stabilisator „Carragen“ oder Backtriebmittel) einsetzen.

Unsere Köche in der Produktentwicklung tüfteln immer wieder an natürlichen Alternativen, manchmal kommt man aber dennoch an die Grenzen der Machbarkeit.

Da bei FRoSTA gerne gefördert wird, dass man seine Kompetenzen ausbaut, habe ich gleich eine ganze Reinheitsgebot-Schulung organisiert, zu der ich auch die (mittel-) neuen Kolleginnen und Kollegen eingeladen habe.

Die Schulung sollte in entspannter Atmosphäre stattfinden, so dass jeder seine offenen Fragen ohne Scheu stellen kann.

Mit meinem rustikalen Charme konnte ich Christian Niemeyer, den Museumsleiter des in Hamburg ansässigen Zusatzstoff-Museums (ZuMu), dazu überreden, die Museumstüren für uns außerhalb der Besuchszeiten zu öffnen.

Als Vortragende konnte ich Friederike Ahlers („Historie und Folgen des Reinheitsgebots“), den Leiter der Produktentwicklung in Bremerhaven Frank Gaida („Grundsätze des Reinheitsgebots“ und Beantwortung aller im Vorfeld gesammelten Fragen) sowie Christian Niemeyer („Eine Führung über die Führung – was lässt die Museumsbesucher aufhorchen“) für die Veranstaltung gewinnen.

Das Ziel, alle offenen Fragen hinsichtlich des Reinheitsgebots in entspannter Atmosphäre zu klären, wurde in jedem Fall erreicht.

Darüber hinaus haben wir viel diskutiert, insbesondere über das Reinheitsgebot der Zukunft, klimafreundliche Ernährung und vollumfängliche Betrachtung aller Rohwaren zur Gewährleistung des Reinheitsgebots bei allen FRoSTA Produkten.

Insgesamt glauben wir geschlossen daran, dass wir das Reinheitsgebot weiterhin mit sehr viel Leidenschaft und Ehrlichkeit vorantreiben wollen, um auch in Zukunft eine positive Vorreiter-Rolle einzunehmen.

MAZZA (oder Mezze) – was gehört auf das syrische Vorspeisenbüffet?

Das werden wir morgen in der FRoSTA Kochschule im Klimahaus in Bremerhaven erfahren, denn da wird mal wieder „Über den Tellerrand“ gekocht.

Wir unterstützen die Veranstaltungen des offiziellen Bremerhavener „Satelliten“ der Organisation aus Berlin seit seiner Gründung vor 3 Jahren.

Über den Tellerrand wurde 2013 in Berlin gegründet und trägt seitdem dazu bei, dass die Integration in die Gesellschaft und soziale Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung gelingt. Es werden beidseitig Vorurteile abgebaut, Offenheit und Respekt gefördert sowie Sprachkenntnisse und kulturelles Wissen weitergegeben.

Und vor allem wird sehr sehr gut und viel gekocht und gegessen!!

Für unsere nächste Veranstaltung am 3. September 2019 gibt es noch einige freie Plätze! Die Teilnahme ist kostenlos.

Meldet Euch gerne noch schnell an per WhattsAPP oder SMS unter 0177 5436764

Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns!!

Ist Tiefkühlkost schlecht fürs Klima?

Messung des Co2 Fußabdruckes

Seit 2009 berechnen wir für alle Frosta Produkte den Co2 Fußabdruck und zeigen ihn auf unserer Webseite (ganz unten). Tiefkühlkost wird ja oft als besonders klimabelastend wahrgenommen. Tatsächlich ist es aber nicht so, wie dieser Instagramm Post der Tagesschau zeigt.

Unsere veganen Gerichte haben meist sehr niedrige Werte. Den niedrigsten Wert von 160g Co2/100g hat die Rote Beete & Süßkartoffelpfanne, den höchsten Wert hat unser Wildlachs im Blätterteig mit 713g Co2/100g.

Anderes gutes Beispiel ist eine Freilandtomate die von uns eingefroren wird. Sie hat niedrigere Co2 Werte als eine Tomate die im Gewächshaus mit Kunstlicht und Heizung aufwächst. Ich finde das Thema wirklich wichtig und interessant, weil man oft schwer einschätzen kann, welches Essen wirklich klimafreundlicher ist.

Hier noch ein interessanter Artikel zur aktuellen Tagung des Weltklimarates der sich auch viel mit Lebensmitteln beschäftigt.

Marina Brünje – Auszubildende zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik im 2. Lehrjahr

„Von Fisch bis Nudeln: in der Produktion lerne ich, wie ich selbstständig die verschiedensten Produkte herstellen kann.“

Als angehende Fachkraft für Lebensmitteltechnik bin ich in sämtlichen Bereichen der Produktion eingesetzt: Von den Produktionslinien für Fertiggerichte und Fisch bis zur Soßenherstellung und Gewürzverwiegung – Der Alltag als Auszubildende bleibt immer spannend! Meine Aufgaben sind breit gefächert und beschränken sich nicht nur auf die Produktion, wo ich nach Rezepturen unterschiedliche Lebensmittel herstelle, Proben auswerte und bei Maschinenstörungen eingreife. Auch in der Qualitätssicherung und Produktentwicklung helfe ich tatkräftig mit und bekomme so einen umfassenden Einblick in die Zusammenhänge des Produktionsablaufs, z.B. wie die Proben, die in der Produktion regelmäßig entnommen werden, ausgewertet und beurteilt werden.

Für den theoretischen Teil meiner Ausbildung besuche ich abwechselnd ein- bzw. zweimal in der Woche die Berufliche Schule für Dienstleistung, Gewerbe und Gestaltung (BSDGG) in Bremerhaven. Mir gefällt, dass wir dort neben der Tiefkühlkostherstellung auch andere Bereiche der Lebensmitteltechnik kennenlernen, wie zum Beispiel die Getränkeherstellung. Außerdem lerne ich in der Berufsschule das Verpacken und Konservieren von Lebensmitteln, den Aufbau von Produktionsmaschinen und die unterschiedlichsten Herstellungsverfahren kennen.

Mein persönliches Highlight bei FRoSTA war, als ich für einen Tag komplett selbstständig mit einem Azubi-Kollegen Mehlschwitze herstellen durfte. Alle Maschinen, die wir für diese Aufgabe benötigten, haben wir eigenverantwortlich bedient. In der Produktion herrscht eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen. Mit Fragen stehe ich nie alleine da, sondern es findet sich sofort jemand, der sie mir beantworten kann. Im wöchentlich stattfindenden Ausbildungsgespräch mit den Ausbildern unseres Fachbereichs vertiefen wir Erlerntes oder stellen eigenhändig vorbereitete Präsentationen vor.

Im Laufe meiner Ausbildung bei FRoSTA habe ich auch die Möglichkeit, für zwei Wochen an unserem Standort in Lommatzsch im Elbtal zu arbeiten. Hier unterhält das Werk eigene Gemüsefelder, was die Produktion zur Erntesaison besonders interessant macht!

Marina Brünje - Storybild

Übrigens suchen wir zum 1. August 2020 wieder neue Auszubildende in verschiedenen technischen und kaufmännischen Berufen.

Ihr könnt euch direkt auf unserer Webseite informieren und bewerben: www.frosta-ag.com/ausbildung Wir freuen uns auf euch!

Ferdi Demir – Auszubildender zum Mechatroniker im 2. Lehrjahr

An meinem ersten Tag in der Lagertechnik hatte ich sofort das Betriebshandy in der Hand und somit die Verantwortung über alle technischen Probleme, die wir Mechatroniker beheben.“

Zu meiner Ausbildung bei FRoSTA bin ich über einen kleinen Umweg gekommen. Ich habe nach der Schule zunächst ein Studium im Bereich System Engineering begonnen – nach dem ersten Semester wurde mir jedoch klar, dass mir dies zu theoretisch ist. In der Ausbildung kann ich gleichzeitig lernen und das Gelernte anwenden. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, zu sehen, was man geleistet hat und wie dies auch von den Mitarbeitern geschätzt wird. Wir Mechatroniker sorgen dafür, dass die Produktion stets rund läuft. Dazu beobachte ich die Produktionsmaschinen auf Störungen, betreibe Fehlersuche und behebe diese und fertige in der Werkstatt die benötigten Bauteile an. Dafür sind Teamarbeit, aber auch viel Geduld und Feingefühl gefragt.

Das erforderliche Grundwissen habe ich im 1. Lehrjahr zum Großteil in der Werkstatt gelernt: Feilen, Bohren, Drehen, Schweißen und Fräsen. Weitere Abteilungen, die ich während meiner Ausbildung durchlaufe, sind die Elektrotechnik und die Produktion. Auch in der Lagertechnik werde ich eingesetzt. An meinem ersten Tag in dieser Abteilung wurde mir sofort das Betriebshandy in die Hand gegeben – so konnte ich auf sämtliche Anfragen und Aufträge, die die Mechatroniker laufend erhalten, selbstständig reagieren. Trotz meiner herausfordernden, täglich neuen Aufgaben fühle ich mich nicht unter Druck gesetzt. Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern und auch unter den Auszubildenden ist sehr freundlich, denn die Hierarchien sind flach gehalten.

Die Berufsschule besuche ich jeweils im Blockunterricht, d.h. ich gehe im Wechsel eine Woche lang zur Schule und zwei Wochen zur Arbeit. Das Fach, das ich am spannendsten finde, ist vor allem Pneumatik, weil wir hier oft praktische Aufgaben machen, wie zum Beispiel eine pneumatische Steuerung nachbauen. Auch Metalltechnik gefällt mir in der Berufsschule sehr gut, da ich vieles von dem Erlernten unmittelbar bei FRoSTA praktisch anwenden kann.

Übrigens suchen wir zum 1. August 2020 wieder neue Auszubildende in verschiedenen, technischen und kaufmännischen Berufen.

Ihr könnt euch direkt auf unsere Webseite informieren und bewerben: www.frosta-ag.com/ausbildung Wir freuen uns auf euch!

Das Plan-Projekt in Ecuador geht weiter!

Seit nunmehr 2 Jahren engagiert sich FRoSTA mit der Kinderrechtsorganisation Plan International in Ecuador mit dem Projekt „Einkommen für Jugendliche und ihre Familien“. FRoSTA hat sich dazu entschieden, dieses Projekt um zwei weitere Jahre bis Ende 2020 zu verlängern. Die Workshops in der Region Cotopaxi werden weiter fortgeführt. Blog-Beiträge zu diesem Thema aus der Vergangenheit finden Sie unter folgendem Link: https://www.frostablog.de/category/projekte. Aber was genau konnte mit den Projekt die vergangenen zwei Jahre erreicht werden? Und was ist zukünftig geplant?

Um diese Fragen zu klären, waren Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit) Jacqueline Harmuth (Auszubildende) und ich (duale Studentin) in Hamburg bei Plan International und haben uns dort mit Veronica Zambrano getroffen. Veronica betreut das Projekt vor Ort in Ecuador. „Sie ist Expertin für Kinderrechte und zuständig für den Bereich Advocacy.“ (Quelle: Plan International)

Wir wurden von ihr auf den aktuellen Stand des Projekts „Einkommen für Jugendliche und ihre Familien“ gebracht und sie hat uns erklärt, welche Auswirkungen unser Projekt hat und was daraus bisher entstanden ist: Nämlich das nationale Projekt „Economic Empowerment“ (dt.: wirtschaftliche Stärkung), dessen Ziel es ist, Frauen und andere Bevölkerungsgruppen in ganz Ecuador, die von der Gesellschaft ausgeschlossen werden, unternehmerisch zu stärken und ihnen dabei zu helfen, ihre Rechte in der Wirtschaft auszuüben.

Bis jetzt fand das Projekt in fünf Gemeinden in Cotopaxi statt. Mit der Verlängerung des Projektes kommen vier weitere Gemeinden hinzu, in denen nun mit dem Modell der „Youth Innovation Labs“ der Jugendarbeitslosigkeit entgegengewirkt werden soll, indem die Teilnehmer in Workshops u.a. dabei unterstützt werden, Arbeit zu finden und ihren Lebensunterhalt nachhaltig zu verdienen.

Aus vielen, bisher durchgeführten Workshops sind schon, wie geplant, konkrete Unternehmenskonzepte entstanden. Die Jugendlichen haben sogar einen Businessplan erstellt, der eines der Unternehmen – eine Bäckerei mit Lieferservice, bis ins kleinste Detail beschreibt. Ganz professionell wurde sowohl eine SWOT-Analyse als auch genaue Kalkulationen vom Herstellungsprozess bis zum Vertrieb durchgeführt (SWOT = Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats). Durch das Planprojekt konnten bereits nicht nur Bäckereien sondern auch Obstgärten und Betriebe für Geflügelzucht gegründet werden, die nicht nur den jungen Unternehmern helfen, ihre Familie finanziell zu unterstützen sondern auch die ganze Gemeinde mit Lebensmitteln versorgen.

Die Jugendlichen sind glücklich mit der Bäckerei. Die 17-jährige Yadira aus der Projektregion sagt zum Beispiel: „[Uns gefällt] dass wir es tatsächlich geschafft haben: Wir haben unsere eigene Bäckerei. […] Für uns ist ein Traum wahr geworden und wir müssen diesen Traum weiterentwickeln – für uns und für unsere Familien.“ Für ihre Zukunft könnte sie sich vorstellen, die Leitung der Bäckerei zu übernehmen.

 

Verschiedene Berufswünsche haben alle Jugendlichen: Adriana, 15, hat nach ihrem Schulabschluss den Traum, Medizin zu studieren. Auch Abigail möchte einen guten Beruf finden, mit dem sie ihre Familie versorgen kann, am liebsten Reiseverkehrskauffrau. Doch alle sind sich einig, dass dieses Projekt sie auf ihren individuellen Wegen unterstützen kann, sei es um Geld zu verdienen oder erste Berufserfahrungen zu sammeln. Mit unserer Projektverlängerung kommen die Jugendlichen ihren Zielen ein Stück näher.

Wir hoffen, dass durch die Verlängerung die Inhalte und Ziele der Workshops nachhaltig gefestigt werden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Plan International.

Wir halten Euch auf dem Laufenden. Bis dahin!

 

 

Trainee @ FRoSTA & Die Pimp my Bowl Challenge

Hallo zusammen,

ich möchte euch einen Einblick in eines meiner Projekte als Marketing & Innovationsmanagement Trainee geben. Bei unseren Gemüse Pfannen geht’s gerade richtig rund: Es dreht sich alles um BOWLS. Das Trendthema ist derzeit in aller Munde.

Jetzt kann man sich fragen, was haben FRoSTA Gemüse Pfannen mit Bowls zu tun? Mittags bereiten wir immer gemeinsam unser Essen in der Firmenküche zu. Dabei werden die Gemüse Pfannen oft mit etwas Salat, Reis, Nüssen und anderen frischen Zutaten ergänzt. Daraus ist irgendwann ein richtiger Wettbewerb entstanden und auch die Idee für die „Pimp my Bowl Challenge“. Das Konzept ist ganz einfach: Lieblings-FRoSTA Gemüse Pfanne kaufen, mit frischen Zutaten „pimpen“, kreativ in einer Bowl anrichten und ein Foto mit @frosta_de und #pimpmybowl auf Instagram posten.

Für mich war es total spannend zu erleben, wie aus dieser ersten Idee eine richtige Kampagne entstanden ist. Jetzt kann ich nicht nur mitgestalten und eigene Ideen einbringen, sondern manage das Projekt. Dabei beschäftige ich mich mit Themen wie der Erstellung einer Aktionsverpackung, der Überarbeitung des TV-Spots und weiteren Kommunikationsmöglichkeiten. Ein großer Meilenstein war die Kooperation mit Kitchen Stories. Gemeinsam haben wir 9 leckere Bowl Rezepte entwickelt. Diese findet ihr bei Kitchen Stories und auf frosta.de. Schaut gerne vorbei, probiert die Rezepte aus und lasst euch inspirieren! Neben ständigen Absprachen mit den Agenturen und dem Communications und Sales Team, ist es für mich extrem wichtig immer den Überblick zu behalten und alle Timings im Blick zu haben. Das gelingt mir … meistens :-). Zum Glück habe ich super Kollegen, die mich jederzeit unterstützen.

Die „Pimp my Bowl“ Kampagne ist eine riesen Herausforderung für mich, macht aber auch super viel Spaß! Ich freue mich schon auf das nächste Jahr bei FRoSTA und über jeden, der an der „Pimp my Bowl Challenge“ teilnimmt.

Also an die Bowls, fertig, los!

Hier seht ihr einige Bowl-Fotos vom gemeinsamen Kochen bei FRoSTA, Rezeptbilder und die Aktionsverpackungen:

Bowls vom gemeinsamen Kochen bei FRoSTA

Bowl auf Basis der Gemüse Pfanne mit Kichererbsen & Cranberries – vom gemeinsamen Kochen bei FRoSTA

Bowls auf Basis der Gemüse Pfanne mit Rote Bete & Süßkartoffeln – vom gemeinsamen Kochen bei FRoSTA