„Manfred, das ist was für dich“ – vertrauen Sie auf persönliche Empfehlungen?

Ich habe mich in der letzten Zeit viel mit Mund-zu-Mund-Propagangda beschäftigt. Unter anderem haben wir zu diesem Thema ja auch unser FRoSTA-Private-Promoters-Projekt mit trnd durchgeführt.

AC Nielsen berichtet in den aktuellen „Consumer Insights“ auch darüber. Nach einer Online-Umfrage vertrauen knapp 80 % der Befragten weltweit den Empfehlungen anderer.
(Interessanterweise ist die Zahl in Italien mit am geringsten. Ich hätte eher erwartet, dass die Beziehungsebene dort sogar noch wichtiger ist als bei uns…)

mundpropaganda

Ich persönlich vertraue öfter auf Ratschläge von Bekannten, wenn ich mich nicht so gut auskenne oder keine Lust habe, mich länger als nötig damit zu beschäftigen, z.B. Telefontarife (*gähn*). Beim Lebensmitteleinkauf hingegen bilde ich mir am liebsten selbst ein Urteil über Qualität.

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Caren Schlichting

Caren Schlichting

Ich bin seit 2006 im FRoSTA Produktmanangement tätig.

Dort betreuen wir die FRoSTA-Menüs, entwickeln Ideen für neue Produkte und koordinieren Marketing-Projekte.

An unserem Blog schätze ich den direkten, schnellen Kontakt zu unseren Verbrauchern und die Möglichkeit, dass alle Mitarbeiter, die zusammen für "FRoSTA" stehen, hier auf ihre ganz individuelle Art kommunizieren können.

8 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Auch ich vertraue sehr viel auf Empfehlungen, versuche aber trotzdem mir so weit wie möglich selbst eine Meinung zu bilden.

    Das gezielte Empfehlungsmarketing ist wieder stark im kommen. Gerade weil mittlerweile fast jeder mitbekommen hat, dass Werbung nicht immer dafür gemacht wird, umfassend zu informieren 🙂

    Gerhard Zirkel

  • Aua,
    bitte nennt es weiterhin Mundpropaganda… Mund-zu-Mund-Propaganda moechte man sich nicht bildlich vorstellen, weil es haeufig eher Mund-zu-Ohr-Propaganda ist…
    Und nicht vergessen: Nur weil es alle falsch machen, wird es nicht automatisch richtig 😉

    Viele Gruesse
    Martin

  • In Italien ist Mund-zu-Mund Propaganda angeblich deshalb weniger wichtig, weil man seltener ein Produkt kritisiert und kleine Mängel eher akzeptiert.
    Aufgrund der Mentalität sieht man viele Dinge etwas lockerer. Daher kommuniziert man auch weniger über die Qualität der Produkte die man konsumiert. (Das sagte mir vor kurzem ein Marketingmitarbeiter aus der italienischen Mutterfirma meines früheren Arbeitgebers).