Schlemmerfilet ohne Plastikfolie

Wir haben einmal ausgerechnet wieviel Verpackung wir dadurch einsparen, dass wir bei unserem Schlemmerfilet auf die übliche dünne Plastikfolie verzichten und es statt dessen direkt in die Schachtel legen:

Immerhin allein im letzten Jahr 484.000 Quadratmeter Folie!! Das enspricht 68 Fußballfeldern.

Aus unserem neuen Nachhaltigkeitsbericht.

 

 

 

 

Wir legen unser Schlemmerfilet direkt in die Verpackung, ohne es vorher in die übliche dünne Plastikfolie zu wickeln.

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Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Friederike Ahlers (Öffentlichkeitsarbeit)

Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit der FRoSTA AG zuständig - dazu gehört bei uns auch das FRoSTA-Blog.
Durch das FRoSTA-Blog habe ich bei dieser Aufgabe Unterstützung durch alle Blog-Autoren, denn jeder Einzelne trägt durch seine Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit bei.

7 KommentareSchreibe einen Kommentar

  • Super ! Ich finde es gut, dass so ein großer Betrieb vorbildlich voran geht und sich in diese Richtung ‚Entwickeln möchte! Top Einstellung, Top Produkte und lecker ist es auch 🙂

  • Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
    ich bin ein begeisterter Koch einiger Ihrer FROSTA-Produkte und schätze den Anteil der darin enthaltenen nachhaltigen Produkte. Gibt es in diesem Zusammenhang in Ihrer Firma Initiativen folgende Bestandteile im Sinne von mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu verändern?
    – die Verpackung mit Plastikfolie u.a. bei „Fettuccine Wildlachs“
    – Knoblauch aus China (U.a. in Italien gibt es hervorragenden Knoblauch.)
    Mit vielen Dank für Ihre Bemühungen
    Dieter Herrmann

  • Ich finde es sehr gut wie große Unternehmen, auch wenn teilweise in die Pflicht genommen, ihren Teil am Umweltschutz beitragen! Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung!

    (Anm. d. Admin: Schlüsseldienst-Spam gelöscht. Bitte Blogregeln beachten. Danke!)

  • Plastik(folie) hat auch Vorteile!

    Als ich gestern eine Packung Beef’n Beans, in Pappverpackung, aus dem Kühlschrank nahm, am Tag davor gekauft, waren Teile des Inhalts „durchgesifft“ und hatten eine Pfütze gebildet.

    Das passiert bei den Gerichten in Kunststofffolie nicht.

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