Was nimmt man mit aus 6 Monaten Praktikum bei FRoSTA?

Die Bewerbung an FRoSTA hatte ich im Sommer 2017 abgeschickt, da mir bewusst war, dieses Unternehmen hat ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Mitspieler*innen der Lebensmittelindustrie: da ist nichts drin in den Produkten, das du nicht auch WIRKLICH essen willst. Und nun kann ich aus eigener Erfahrugn sagen: der konsequente Verzicht auf jegliche Aromen und Zusatzstoffe wird hier gelebt. Ich würde sagen, wenn man guten Gewissens jeden Tag zum Mittag ein FRoSTA-Gericht in der Hamburger Büroküche in die Pfanne schmeißt, spricht das nur für Abwechslung und hochwertige Produkte. Und auch nach 6 Monaten fängt immer noch mein Magen an zu knurren, wenn ich an die leckeren FRoSTA-Kreationen denke.

Daher möchte ich Euch einige Einblicke in meine Praktikumszeit in der FRoSTA-Marketing-Abteilung in Hamburg gewähren.

Marketing und Nachhaltigkeit? Sobald ich mein großes Interesse für letzteren Themenbereich geäußert hatte, durfte ich den inhaltlichen Schwerpunkt meiner Projekte dahingehend ausrichten. Spannende Aufgaben und Verantwortungen aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Digitalmanagement, Außendienst/Vertrieb und der Eventorganisation konnte ich ebenfalls mitnehmen. Klar, im Tagesgeschäft einer Marketing-Abteilung gibt es viele operative und bürokratische Aufgaben zu erledigen. Aber wenn man volle Kreativität und Freiraum gleich zu Beginn des Praktikums einsetzen darf, ist das extrem viel Wert. Konstruktiv kritische Meinungen darf man hier übrigens auch mal äußern. 😉
Bunte Ergänzung des Büroalltags bekam ich durch die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zusatzstoffmuseum, Begleitung der Kochabende im Klimahaus Bremerhaven, Teil des Projektes ‚Über den Tellerrand Kochen‘, das mir prägende Begegnungen mit Menschen mit und ohne Fluchterfahrung ermöglichte oder die Verantwortungsübernahme für die Organisation des Kongressauftritts von FRoSTA beim Nachhaltigkeitspreis in Düsseldorf. Unser im Team gemeinsames persönliches Highlight meiner Praktikumszeit war wohl unser einwöchiges Teamevent zum Thema „Innovations, Foodtrends and Foodwaste“, dessen Konzeption und Realisierung vollsändig in meiner Hand lag. Hier konnte ich mich völlig austoben, künstlerische Elemente und innovative Initiativen in Richtung Nachhaltigkeit einfließen lassen und am Ende auf absolute Begeisterung des gesamten Teams stoßen.

Auch ein Umweltschutz-Verfechter wie ich kommt somit bei FRoSTA auf seine Kosten und kann eine Menge in Sachen Nachhaltigkeitsmanagement lernen. Für alle, die sich für zukunftsträchtige Themen wie der konsequente Verzicht auf Zusatzstoffe, Innovationen zur einer umweltfreundlicheren Verpackung, die Reduzierung von Lebensmittelabfällen, Verzicht auf Palmöl, Entwicklung eine Tierwohl-Standards und und und, interessieren, ist FRoSTA eine tolle Wahl für ein Praktikum.

Genug zum Arbeitsalltag. Wirklich interessieren tut einen ja mehr, was hinter den Kulissen abgeht. Und da geht es ziemlich lustig ab… Nach Feierabend verwandeln sich die Kolleg*innen gern mal in Partybiester. Neben einer wilden Weihnachtsfeier auf dem Hamburger Qiez durfte ich sämtlich Unternehmungen außerhalb des Büro-Alltags mitnehmen. Da schlendert man über den St. Pauli-Weihnachtsmarkt, geht zusammen in die Elbphilharmonie (die Karten werden großzügig unter interessierten Kolleg*innen völlig unabhängig der Position verteilt), besucht Networking-Afterwork-Partys oder feiert zusammen auf der Berlin Food Week.

Gestartet im Brandmanagement, geendet im Nachhaltigkeitsmanagement – eine ungewöhnlich liberale Projektgestaltung wurde mir da vom FRoSTA Team ermöglicht. Für diese Erfahrungen und die herzliche, sehr persönliche Aufnahme im Team bin ich sehr dankbar. Mit vielen Umarmungen und lieben Worten im mentalen Gepäck verlasse ich heute an meinem letzten Arbeitstages das Hamburger Büro und starte mit einem wohligen Gefühl in neue Projekte in meiner Heimat Berlin.

Zum Abschluss will ich noch sagen: Es braucht Vorbilder und Vorreiter*innen in der Lebensmittelbranche und ich bin mir sicher, dass FRoSTA dieser Rolle auch in Zukunft weiterhin gerecht werden kann. Irgendwer muss es ja mal wagen….Also macht weiter so!

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Carolin Schultz (Praktikantin)

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