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Wie man sich ein wenig neutraler verhält

Mein Kollege Torsten Matthias hat den Mund ziemlich voll genommen, als er vor zweieinhalb Jahren schrieb, dass wir bis 2013 den CO2-Verbrauch der Marke FRoSTA gegenüber dem Jahr 2007 um 70% senken wollen. Ich selber konnte ganz und gar nicht einschätzen (und kann es zugegeben immer noch nicht), ob das überhaupt in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen für uns zu schaffen ist. Mir kam die Geschichte nur gerade wieder in den Sinn, als ich gestern eine Mitteilung per Mail bekam, dass wir unsere Post jetzt auch in allen Standorten von FRoSTA klimaneutral verschicken werden. GoGreen macht’s möglich.

Nörgler könnten jetzt natürlich anmerken, dass wir das ja schon viel früher hätten machen können. Ja, stimmt. Aber es ist auch nur ein Schritt von vielen, die nötig sind, um unser Ziel zu erreichen. Und zugegeben auch keiner mit einer 1 auf der Prioritätenskala. Trotzdem: erledigt!

Torsten Matthias meinte auf meine Nachfrage, ob wir da nicht mal einen Zwischenbericht geben sollten, dass er den schon bei unserer Forschungsabteilung in Auftrag gegeben hätte. Na denn, ich bin gespannt, ob’s klappt mit der Zielerreichung.

Von der Tiefkühltruhe zum Laufsteg

TK Spinat KleidAuf einer Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg habe ich dieses schöne “Abendkleid” entdeckt.

Die französische Recycling Designerin Kartell Gélébart verarbeitet verschiedene bereits vorhandene Materialien wie z.B. Postsäcke, Seide aus Produktionsüberschüssen oder Tiefkühlgemüseverpackungen zu Kleidung, Möbeln oder Taschen.

 

Sehr schöne Idee, aber das nächste Mal bitte mit FRoSTA koch kreativ Gemüse Beuteln;-)

 

 

Shrimps? Bei FRoSTA ohne Antibiotika!

Morgen abend um 21:15 Uhr läuft im NDR eine Reportage über die Folgen der Massenproduktion von Shrimps (Garnelen) in Südostasien. Umwelt- und Verbraucherschützer kritisieren u.A. den Einsatz von Chemie und Antibiotika und das Abholzen von Mangrovenwäldern – die Folgen der Shrimpszucht in sogenannten “Aquakulturen”.

In der FRoSTA “Paella” und der “Fettuccine Fisch & Shrimps” werden Garnelen eingesetzt. Die stammen allerdings nicht aus Aquakulturen, sondern aus nachhaltigem Wildfang (MSC) vor der Küste Kanadas. Beide Verpackungen tragen deshalb das MSC-Siegel. Alle Infos zu unseren Shrimps gibt es hier:

http://www.msc.org/presseraum/fischerei-fakten/msc-faktenblatt-nordkanada-tiefseegarnele

Mit MSC Siegel

Kennen Sie eigentlich das MSC-Siegel? Das MSC (Marine Stewardship Council) vergibt dieses Siegel für Fisch und Meeresfrüchte, wenn diese bestandserhaltend gefangen werden. Ziel ist es, eine Überfischung der Meere zu verhindern.

Für unsere Marke FRoSTA setzen wir bereits seit 2003 ausschließlich Fisch aus zertifizierter bestandserhaltender Fischerei ein. Nun haben wir es endlich auch geschafft, unser Shrimps auf diesen strengen MSC-Standard umzustellen. Und weil dann alles aus nachhaltiger Fischerei stammt, werden unsere Paella und die Fettuccine Fish&Shrimps ab Februar das MSC-Siegel auf der Verpackung tragen.

Läufer gesucht! Jetzt anmelden für den ungewöhnlichsten Fun-Run Norddeutschlands!

Mach mit beim 1. Klimahaus-Lauf!

1000 Meter, 5 Klimazonen, einmal um die Welt – alle, die Lust haben am 25.11.2011 am 1. Klimahaus-Lauf in Bremerhaven teilzunehmen, erwartet die ungewöhnlichste Laufstrecke Norddeutschlands. Es geht die kühlen Schweizer Alpen hinauf, durch heiße Wüsten, tropischen Regenwald, durch die Antarktis und entlang traumhafter Südseestrände.

Jeder Läufer ordnet sich bei der Anmeldung seinem Lieblingsteam zu; sowohl das beste Team als auch die besten Einzelläufer werden am Schluss prämiert. Aber keine Angst- es werden keine Profiläufer gesucht. JEDER kann mitmachen und sich aktiv für unser Klima einsetzen- denn der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Deutsche KlimaStiftung. Und natürlich ist auch FRoSTA mit von der Partie: Nach dem Lauf gibt`s Pasta SATT für alle Teilnehmer.

Hier geht`s zum Anmeldeformular….

Ernährungsprojekt für “Rückenwind” ein voller Erfolg

Großes Interesse an der Teilnahme an den Workshops

„Lernen geht durch den Magen“ hieß es vergangene Woche in den Räumlichkeiten des Bremerhavener Vereins „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“. An vier Projekttagen haben wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, für die dort betreuten Kinder verschiedene Aktivitäten rund um gesunde Ernährung, Lebensmittel, Sinne und Kochen angeboten.

Am Dienstag vergangener Woche, unserem ersten Projekttag, gingen wir zunächst doch mit gemischten Gefühlen zu Rückenwind. Trotz der guten Vorbereitung waren wir uns dennoch unsicher, wie die Kinder auf uns und unsere Workshops reagieren würden. Aber sämtliche Zweifel haben sich schnell als völlig unbegründet herausgestellt. Die Kinder waren neugierig auf unser Projekt, augenblicklich waren alle Plätze für die Teilnahme an den Workshops belegt und wir konnten starten.

Die Kinder stellen ihre eigenen Haferflocken her

Am Dienstag haben wir die Kinder mitgenommen auf eine Reise durch die verschiedenen Lebensmittelgruppen.

In einem Workshop haben die Kinder verschiedene Milchprodukte probiert und erraten. Dabei haben sie auch gelernt, gesunde Milchprodukte von ungesunden zu unterscheiden.

An der nächsten Station wurden verschiedene Brotsorten probiert und die zugehörigen Getreidesorten kennen gelernt. Krönender Abschluss dieser Station war die eigene Herstellung von Haferflocken für ein gesundes Müsli. Sowohl die Haferflocken als auch das Müslirezept konnten die Kinder mit nach Hause nehmen.

Im dritten Projektraum schließlich ging es um Getränke. Die Kinder konnten hier ihren eigenen Orangensaft frisch pressen und einen Milchshake selbst herstellen.

Ein Experiment erklärt die Wirkung von Hefe

Am zweiten Projekttag kamen die Kinder schon buchstäblich auf uns zugestürmt, um wieder an unseren Aktivitäten teilnehmen zu können. An diesem Tag konnten die Kinder ihre Sinne erproben und schulen. Im Themenraum „Fühlen“ konnten die Kinder in Fühlkästen Lebensmittel und andere Gegenstände ertasten. Im Raum „Riechen“ haben die Kinder verschiedene Kräuter und Gewürze kennen gelernt  und abschließend ihre eigene Kresse ausgesät. Im dritten Raum „Schmecken“ haben die Kinder Obstsäfte blind verkostet und versucht zu erraten.

Am dritten Projekttag standen naturwissenschaftliche Küchenexperimente auf dem Programm. Anhand von Versuchen sind die Kinder Phänomenen rund um Lebensmittel und Kochen auf die Spur gekommen. So haben sie beispielsweise aus Sahne im Schüttelbecher ihre eigene Butter hergestellt und durch ein spannendes Experiment gelernt, warum Brot aus Hefeteig beim Backen aufgeht.

Selbst gemachte Pizza zum feierlichen Abschluss der Projektwoche

Dieses Phänomen konnten die Kinder am letzten Projekttag dann auch gleich hautnah beobachten, denn am Freitag stand gemeinsames Pizza backen auf dem Programm. In fröhlicher Runde haben wir so die Projektwoche bei Rückenwind ausklingen lassen.   

Insgesamt hatten die Kinder im Laufe der vier Tage unserer Projektwoche sehr viel Spaß und haben mit Begeisterung an allen von uns angebotenen Aktivitäten teilgenommen. Aber nicht nur die Kinder haben dabei viel gelernt, sondern auch die Auszubildenden konnten durch die Planung und Durchführung dieses Sozialprojekts dazulernen und nicht zuletzt hat die Arbeit mit den Kindern uns allen auch sehr viel Freude bereitet.

Online-Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit

Liebe Blog-Leser,

mein Name ist Neele Rusch und ich bin Studentin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Zur Zeit schreibe ich gerade meine Masterarbeit bei FRoSTA in Hamburg zum Thema Nachhaltigkeit.
Für den empirischen Teil meiner Arbeit führe ich eine Online-Befragung in zwei Teilen durch. Der erste Teil ist gerade fertig programmiert worden. Es handelt sich dabei um einige kurze Fragen, deren Beantwortung nicht länger als 5 Minuten dauert.
Wenn Sie kurz Zeit und Lust haben an dieser Befragung teilzunehmen, würden Sie mir wirklich sehr weiterhelfen. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link und schon gelangen Sie zu den Fragen. Selbstverständlich wird die gesamte Befragung anonym durchgeführt.

http://www.equip-surveys.com

Ohne Befragungsteilnehmer wie Sie könnte ich meine Masterarbeit nicht fertig stellen, deswegen schon einmal ganz herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Viele Grüße aus Hamburg
Neele Rusch

Sonnenenergie vom Dach

Noch ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Beitrag zum Thema Energie sparen beim Essen.

Hier kann man live sehen wie wir umweltschonende Energie bei uns einsetzen, bzw. man sieht wieviel Strom gerade von der Solaranlage erzeugt wird.

Im Bild ist die Anzeige für die Solarenergieanlage auf unserem neuen Tiefkühllager in Polen:

Bei Sonnenschein ist das Ergebnis wirklich gut und die Energie muss in Polen auch nicht eingespeisst werden, sondern wir können es gleich selbst nutzen.

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