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Mit MSC Siegel

Kennen Sie eigentlich das MSC-Siegel? Das MSC (Marine Stewardship Council) vergibt dieses Siegel für Fisch und Meeresfrüchte, wenn diese bestandserhaltend gefangen werden. Ziel ist es, eine Überfischung der Meere zu verhindern.

Für unsere Marke FRoSTA setzen wir bereits seit 2003 ausschließlich Fisch aus zertifizierter bestandserhaltender Fischerei ein. Nun haben wir es endlich auch geschafft, unser Shrimps auf diesen strengen MSC-Standard umzustellen. Und weil dann alles aus nachhaltiger Fischerei stammt, werden unsere Paella und die Fettuccine Fish&Shrimps ab Februar das MSC-Siegel auf der Verpackung tragen.

Läufer gesucht! Jetzt anmelden für den ungewöhnlichsten Fun-Run Norddeutschlands!

Mach mit beim 1. Klimahaus-Lauf!

1000 Meter, 5 Klimazonen, einmal um die Welt – alle, die Lust haben am 25.11.2011 am 1. Klimahaus-Lauf in Bremerhaven teilzunehmen, erwartet die ungewöhnlichste Laufstrecke Norddeutschlands. Es geht die kühlen Schweizer Alpen hinauf, durch heiße Wüsten, tropischen Regenwald, durch die Antarktis und entlang traumhafter Südseestrände.

Jeder Läufer ordnet sich bei der Anmeldung seinem Lieblingsteam zu; sowohl das beste Team als auch die besten Einzelläufer werden am Schluss prämiert. Aber keine Angst- es werden keine Profiläufer gesucht. JEDER kann mitmachen und sich aktiv für unser Klima einsetzen- denn der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Deutsche KlimaStiftung. Und natürlich ist auch FRoSTA mit von der Partie: Nach dem Lauf gibt`s Pasta SATT für alle Teilnehmer.

Hier geht`s zum Anmeldeformular….

Ernährungsprojekt für “Rückenwind” ein voller Erfolg

Großes Interesse an der Teilnahme an den Workshops

„Lernen geht durch den Magen“ hieß es vergangene Woche in den Räumlichkeiten des Bremerhavener Vereins „Rückenwind für Leher Kinder e.V.“. An vier Projekttagen haben wir, die Auszubildenden der FRoSTA AG, für die dort betreuten Kinder verschiedene Aktivitäten rund um gesunde Ernährung, Lebensmittel, Sinne und Kochen angeboten.

Am Dienstag vergangener Woche, unserem ersten Projekttag, gingen wir zunächst doch mit gemischten Gefühlen zu Rückenwind. Trotz der guten Vorbereitung waren wir uns dennoch unsicher, wie die Kinder auf uns und unsere Workshops reagieren würden. Aber sämtliche Zweifel haben sich schnell als völlig unbegründet herausgestellt. Die Kinder waren neugierig auf unser Projekt, augenblicklich waren alle Plätze für die Teilnahme an den Workshops belegt und wir konnten starten.

Die Kinder stellen ihre eigenen Haferflocken her

Am Dienstag haben wir die Kinder mitgenommen auf eine Reise durch die verschiedenen Lebensmittelgruppen.

In einem Workshop haben die Kinder verschiedene Milchprodukte probiert und erraten. Dabei haben sie auch gelernt, gesunde Milchprodukte von ungesunden zu unterscheiden.

An der nächsten Station wurden verschiedene Brotsorten probiert und die zugehörigen Getreidesorten kennen gelernt. Krönender Abschluss dieser Station war die eigene Herstellung von Haferflocken für ein gesundes Müsli. Sowohl die Haferflocken als auch das Müslirezept konnten die Kinder mit nach Hause nehmen.

Im dritten Projektraum schließlich ging es um Getränke. Die Kinder konnten hier ihren eigenen Orangensaft frisch pressen und einen Milchshake selbst herstellen.

Ein Experiment erklärt die Wirkung von Hefe

Am zweiten Projekttag kamen die Kinder schon buchstäblich auf uns zugestürmt, um wieder an unseren Aktivitäten teilnehmen zu können. An diesem Tag konnten die Kinder ihre Sinne erproben und schulen. Im Themenraum „Fühlen“ konnten die Kinder in Fühlkästen Lebensmittel und andere Gegenstände ertasten. Im Raum „Riechen“ haben die Kinder verschiedene Kräuter und Gewürze kennen gelernt  und abschließend ihre eigene Kresse ausgesät. Im dritten Raum „Schmecken“ haben die Kinder Obstsäfte blind verkostet und versucht zu erraten.

Am dritten Projekttag standen naturwissenschaftliche Küchenexperimente auf dem Programm. Anhand von Versuchen sind die Kinder Phänomenen rund um Lebensmittel und Kochen auf die Spur gekommen. So haben sie beispielsweise aus Sahne im Schüttelbecher ihre eigene Butter hergestellt und durch ein spannendes Experiment gelernt, warum Brot aus Hefeteig beim Backen aufgeht.

Selbst gemachte Pizza zum feierlichen Abschluss der Projektwoche

Dieses Phänomen konnten die Kinder am letzten Projekttag dann auch gleich hautnah beobachten, denn am Freitag stand gemeinsames Pizza backen auf dem Programm. In fröhlicher Runde haben wir so die Projektwoche bei Rückenwind ausklingen lassen.   

Insgesamt hatten die Kinder im Laufe der vier Tage unserer Projektwoche sehr viel Spaß und haben mit Begeisterung an allen von uns angebotenen Aktivitäten teilgenommen. Aber nicht nur die Kinder haben dabei viel gelernt, sondern auch die Auszubildenden konnten durch die Planung und Durchführung dieses Sozialprojekts dazulernen und nicht zuletzt hat die Arbeit mit den Kindern uns allen auch sehr viel Freude bereitet.

Online-Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit

Liebe Blog-Leser,

mein Name ist Neele Rusch und ich bin Studentin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg. Zur Zeit schreibe ich gerade meine Masterarbeit bei FRoSTA in Hamburg zum Thema Nachhaltigkeit.
Für den empirischen Teil meiner Arbeit führe ich eine Online-Befragung in zwei Teilen durch. Der erste Teil ist gerade fertig programmiert worden. Es handelt sich dabei um einige kurze Fragen, deren Beantwortung nicht länger als 5 Minuten dauert.
Wenn Sie kurz Zeit und Lust haben an dieser Befragung teilzunehmen, würden Sie mir wirklich sehr weiterhelfen. Klicken Sie einfach auf den folgenden Link und schon gelangen Sie zu den Fragen. Selbstverständlich wird die gesamte Befragung anonym durchgeführt.

http://www.equip-surveys.com

Ohne Befragungsteilnehmer wie Sie könnte ich meine Masterarbeit nicht fertig stellen, deswegen schon einmal ganz herzlichen Dank fürs Mitmachen!

Viele Grüße aus Hamburg
Neele Rusch

Sonnenenergie vom Dach

Noch ein kleiner Nachtrag zu meinem letzten Beitrag zum Thema Energie sparen beim Essen.

Hier kann man live sehen wie wir umweltschonende Energie bei uns einsetzen, bzw. man sieht wieviel Strom gerade von der Solaranlage erzeugt wird.

Im Bild ist die Anzeige für die Solarenergieanlage auf unserem neuen Tiefkühllager in Polen:

Bei Sonnenschein ist das Ergebnis wirklich gut und die Energie muss in Polen auch nicht eingespeisst werden, sondern wir können es gleich selbst nutzen.

Wie spart man beim Essen Energie?

Durch die dramatischen Ereignisse in Japan ist absehbar, dass Energiepreise schnell steigen werden. Immer wichtiger wird es deshalb auch für uns Energie zu sparen und wir wollen uns um 70% verbessern.

Da wir die Co2 Bilanz ja für unsere Gerichte gemessen haben, wollte ich hier mal zeigen wie Fisch, Fleisch und Gemüse bezüglich der Co2 Bilanz abschneidet. Dazu ein paar Informationen aus unseren Messungen die damals mit dem Ökoinstitut und dem PCF-Projekt erstellt wurden.

Zuerst noch einmal unsere Strategie insgesamt:

Und hier nun die Ergebnisse der verschiedenen Rohwaren die auch wir in unseren Gerichten einsetzen. Und so kann man schön verstehen, wie man beim Essen Energie einsparen kann!

Gemüse ist also (wie sicher erwartet) die beste Ernährung. Fisch (egal ob gezüchtet, auf Land eingefroren oder direkt auf dem Wasser gefroren) ist besser als Huhn und Huhn ist besser als Rindfleisch!

VEGGIE TAG in unserer Kantine?

Gerade bekomme ich eine nette Email von Gerhard Fischer – vielen Dank! Er schlägt vor bei uns in der Kantine jeden Donnerstag einen reinen “Veggie-Tag” einzuführen.

Finde ich eine gute Idee und werde es diese Woche mal mit unseren Leuten besprechen. Wie man oben sieht gibt es ja schon Firmen die das machen.

Die Argumente dazu:

Rund 18 Prozent der weltweiten Treibhausgase wie CO2 und Methan gehen auf das Konto der Tierhaltung. Eine Kuh beispielsweise belastet das Klima genauso stark wie ein moderner Personenwagen, der pro Jahr 18.000 Kilometer zurücklegt. Auch die Gesundheit steht beim „VeggieTag“ im Fokus, denn eine zu hohe Zufuhr an tierischen Fetten kann zu ernährungsbedingten Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Passt also sehr gut zu uns.

Hat jemand bei seiner Arbeit damit schon Erfahrung gesammelt? Wie sieht es in anderen Kantinen aus?

Gewürze aus Afrika?

Unsere Afrikagerichte sollten ja eigentlich auch mit Gewürzen aus Afrika hergestellt werden. Vor allem, weil es dem Kontinent natürlich helfen würde, wenn wir ihre Produkte kaufen. Erstens bekommen sie Geld und zweitens lernen sie dadurch auch nach internationalen Standards zu produzieren.

Denn meistens wird Afrika nur als Lieferant von Rohstoffen genutzt, die Veredlung und die Wertschöpfung findet dann aber meistens im Ausland statt (siehe dazu auch das Kaffeeprojekt was wir unterstützen)

Dieses Chilipulver wird in Addis Abeba produziert und ich habe mir die Produktion mal angesehen. Wir wollen jetzt die Qualität genau prüfen und dann hoffentlich bald direkt von dort kaufen!

Übrigens war ich heute auch in Berlin bei der Buchvorstellung von Waris Dirie. Wir wollen zusammen afrikanische Unternehmen gründen (ähnlich wie hier beschrieben). Mehr dazu in den nächsten Tagen hier im Blog.

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